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Marktüberblick 30-11

Marktüberblick 30-11

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Forex und Devisen Nachrichten

Dollar legt vor G20-Gipfel leicht zu

Von: Investing.com

Der Dollar erholte sich am Freitagmorgen in Asien. Das G20 Treffen wird später am Tag beginnen. US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping werden voraussichtlich über deren Handelsstreitigkeiten sprechen.

Der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber einem Korb von sechs Hauptwährungen abbildet, stieg um 0,01 Prozent auf 96,685 Punkte.

Der Handelskonflikt steht für Devisenhändler im Vorfeld des G20-Gipfels in Argentinien im Mittelpunkt. Trump teilte dem Wall Street Journal jedoch bereits Anfang dieser Woche mit, dass das aktuelle Zollniveau auf 200 Mrd Dollar an chinesischen Produkten beibehalten wird und von 10 auf 25 Prozent steigen könnte. Er drohte, weitere Abgaben auf die verbleibenden 267 Milliarden Dollar chinesischer Exporte in die USA zu erheben.

Auch die Zinssätze standen im Fokus. Die am Donnerstag veröffentlichten Protokolle der Sitzung der US-Notenbank zeigten, dass eine Zinserhöhung bevorsteht, ohne einen klaren Zeitplan für zinspolitische Veränderungen festzulegen. Es wird allgemein erwartet, dass die Fed die Zinsen im Dezember erhöhen wird, so verschiedene Berichte.

Dies geschieht, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, am Mittwoch einige taubenhafte Kommentare abgegeben hat. Er sagte, dass das aktuelle Zinsniveau „knapp unter“ neutral sei, was Investoren als Zeichen dafür ansahen, dass das Tempo weiterer Zinserhöhungen abnehmen könnte.

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Die Inflation in Deutschland sinkt nur leicht

Von: Finance.yahoo.com

Die Inflation in Deutschland bleibt trotz eines leichten Rückgangs auf hohem Niveau. Im Schnitt lagen die Verbraucherpreise im November um 2,3 Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Oktober markierte die Teuerung mit 2,5 Prozent den höchsten Wert seit September 2008. Damit bewegt sich die Inflation aber weiter deutlich über der Rate von knapp zwei Prozent, die die Europäische Zentralbank (EZB) in den Euro-Staaten als ideal für die Konjunktur ansieht.

Trotz des starken Rückgangs des Ölpreis seit Ende September mussten Verbraucher vor allem für Energie tiefer in die Tasche greifen: Sie kostete 9,3 Prozent mehr als im November 2017 und erwies sich damit einmal mehr als Treiber der Inflation. Nahrungsmittel verteuerten sich um 1,4 Prozent und damit etwas weniger als zuletzt. Dienstleistungen kosteten 1,5 Prozent mehr.

Der Chefvolkswirt der ING-Diba, Carsten Brzeski, führt das vergleichsweise hohe Inflationsniveau jedoch vor allem auf Sondereffekte zurück und sieht keine Anzeichen für einen deutlich höheren Preisdruck. In manchen Bundesländern sei die so genannte Kerninflation, bei der Energie- und Lebensmittelpreise ausgeklammert werden, sogar gefallen, schreibt er in einer aktuellen Analyse. Nach Berechnungen der Commerzbank fiel die Kerninflation im gesamten Bundesgebiet von 1,7 auf 1,5 Prozent.

Angesichts des Verfalls des Ölpreis in den vergangenen Wochen hätte die Inflation aus Sicht von Brzeski eigentlich deutlich stärker zurückgehen müssen. „Die Abweichung hängt mit dem trockenen Sommer und den geringen Wasserständen in vielen deutschen Flüssen zusammen, die zu logistischen Schwierigkeiten geführt hat,“ so Brzeski. Seit Sommer ist der Ölpreis in Euro berechnet um mehr als 20 Prozent gefallen. Dennoch stiegen die Benzinpreise in Deutschland um fünf Prozent. Brzeski geht davon aus, dass die Inflationsrate in Deutschland Anfang des kommenden Jahres wieder unter die Zwei-Prozent-Marke fällt.

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Deutscher Einzelhandel steigert Umsatz vor Weihnachtsgeschäft kräftig

Von: Reuters.com

Die deutschen Einzelhändler haben im Oktober das größte Umsatzplus seit Mai 2017 verbucht.

Ihre Erlöse stiegen preisbereinigt (real) um 5,0 Prozent zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem etwa halb so starken Anstieg gerechnet. Allerdings gab es auch zwei Verkaufstage mehr als im Oktober 2017. Von Januar bis Oktober kletterte der Umsatz nominal um 3,1 Prozent, real um 1,4 Prozent. Die Branche profitiert von der Rekordbeschäftigung, höheren Löhnen und niedrigen Zinsen, die für gute Kauflaune sorgen.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax dürfte vor G20-Gipfel zunächst leicht zulegen

Von: dpa-AFX.de

Nach dem kaum bewegten Vortag dürfte der Dax (DAX) vor dem Wochenende wieder mit leichten Gewinnen starten. Der X-Dax (DAX) als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex lag rund eine Stunde vor dem Handelsbeginn mit 0,21 Prozent im Plus bei 11 322 Punkten. Der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wird noch etwas stärker erwartet.

Dreimal war der Dax im Wochenverlauf bereits an der Schwelle von 11 400 Punkten gescheitert. Von am Kurschart orientierten Anlegern wird die Schwelle aufmerksam beäugt, könnte der Dax doch darüber seinen Abwärtstrend seit Ende September verlassen. „Damit tut er sich auffällig schwer“, wie der technische Analyst Martin Utschneider von der Privatbank Donner & Reuschel feststellt. Die Themen Handelskonflikt zwischen den USA und China, Haushaltskrise in Italien, Brexit und nun auch die Ukraine sorgten für Verunsicherung, die Devise sei angesichts dessen „Riskmanagement First“, so der Experte.

Spannung verspricht auf dem G20-Treffen die Begegnung zwischen US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping. „Der Showdown steht an, wobei bei Trump nach wie vor nicht klar ist, ob er tatsächlich einen Handelsdeal erreichen will“, erklärte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners. Von einer Lösung bis zu einer weiteren Eskalation sei alles möglich. Mit Russlands Präsident Wladimir Putin ging Trump angesichts der verschärften Ukraine-Krise bereits auf Konfrontationskurs und sagte ein Treffen ab.

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Geldwäsche-Razzia bei der Deutschen Bank dauert an

Von: Reuters.com

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt setzt ihre Razzia bei der Deutschen Bank (DE:DBKGn) am Freitag fort.

Wegen des Umfangs des Materials konnten die Durchsuchungen wegen des Verdachts der Geldwäsche im Zusammenhang mit den sogenannten „Panama Papers“ am Donnerstag nicht abgeschlossen werden, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt sagte. Bereits am Donnerstag hatten rund 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei Gebäude in Frankfurt und Umgebung durchsucht.

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Wie Microsoft Apple die Krone abjagen konnte

Von: Reuters.com

Der Software-Riese Microsoft hat dem Silicon-Valley-Urgestein Apple die Spitzenposition als weltvollstes börsennotiertes Unternehmen weggeschnappt.

Der zwischenzeitlich bereits totgesagte Konzern aus dem US-Bundesstaat Washington profitiert vom rasanten Wachstum seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Im Folgenden finden sie einige Gründe für diese Entwicklung:

WAR DAS ÜBERHOLMANÖVER ABSEHBAR?
Vor acht Jahren erreichte Apple erstmals eine höhere Marktkapitalisierung als der Windows-Anbieter. Damals kämpfte der von Bill Gates und Paul Allen 1975 gegründete Konzern mit der schwachen Nachfrage nach Computern. Indirekt trug Apple daran mit dem unaufhaltsamen Aufstieg seiner iPhones eine Mitschuld. Seither hatte Apple an jedem einzelnen Handelstag die Nase vor Microsoft. Am Mittwoch jedoch kehrten sich dann die Vorzeichen um: Mit etwa 848 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung lag der Softwarekonzern rund drei Milliarden Dollar vor Apple.

WAS GIBT MICROSOFT MOMENTUM?
Der seit 2014 amtierende Firmenchef Satya Nadella hat bei Microsoft mit der Fokussierung aufs Cloud-Geschäft das Ruder herumgerissen. Kontinuierlich reduzierte er die Abhängigkeit vom Betriebssystem Windows. Mit der Cloud-Tochter “Azure” ist Microsoft zur Nummer zwei im Markt hinter “AWS” von Amazon aufgestiegen. Den beiden Anbietern wie auch Google ist gemein, dass sie zum einen Privat- wie auch Geschäftskunden Speicherplatz in der Datenwolke zur Verfügung stellen. Zum anderen verkaufen sie die dafür nötige Software.

Der Trend zur Cloud dauert an, da die Unternehmen dadurch auf eigene, teure Rechenzentren verzichten können und Cloud-Softwareanwendungen mehr Flexibilität versprechen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 setzte Microsoft 76 Prozent mehr in der Sparte um.

WIE STEHT ES UM APPLE?
Im Gegensatz zu Microsoft konnte der von Steve Jobs mitgegründete Konzern bisher seine Abhängigkeit vom Hauptprodukt iPhone kaum verringern. Die Verkäufe der inzwischen zahlreichen iPhone-Modelle machen mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus. Damit ist das Unternehmen aus Cupertino besonders anfällig für Bewegungen auf dem nahezu gesättigten Smartphone-Markt, der seit geraumer Zeit kaum noch wächst. Zwar nimmt Apple mit seinem Fokus auf Luxusgeräte eine Sonderposition ein, aber auch davon haben immer mehr Menschen weltweit eins in der Hosen- oder Jackentasche. Jüngst setzte der Aktie zu, dass Analysten davon ausgehen, Apple könne im laufenden Weihnachtsgeschäft die Erwartungen nicht erfüllen. Vor allem in Schwellenländern lief es zuletzt nicht rund. Zusätzlich für Unruhe bei Analysten sorgte die neue Zugeknöpftheit des US-Konzerns, der künftig nicht mehr die iPhone-Verkaufszahlen veröffentlichen will.

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Kryptowährungen Nachrichten

Amazon kündigt zwei Blockchain-Produkte an: Quantum Ledger und Managed Blockchain

Von: Cointelegraph.com

Der E-Commerce-Riese Amazon kündigte in einer Pressemitteilung vom 28. November, die Cointelegraph vorliegt, zwei neue Dienste an. Diese heißen Amazon Quantum Ledger Database (QLDB) und Amazon Managed Blockchain.

QLDB ist eine Ledger-Datenbank, die transparente, unveränderliche und kryptographisch verifizierbare Transaktionsprotokolle anbietet, die von einer zentralen, vertrauenswürdigen Stelle überwacht werden. Alle Änderungen sollen in der Chain aufgezeichnet werden. Das neue Produkt sei auch in der Lage, zwei- bis dreimal so viele Transaktionen automatisch zu skalieren und auszuführen als bereits bestehende Produkte.

Andy Jassy, der CEO von Amazon Web Services (AWS), sagte Berichten zufolge, das Produkt werde „wirklich skalierbar sein, man hat damit einen viel flexibleren und robusteren Satz von APIs [Anwendungsprogramm-Schnittstellen]. Damit kann jede Art von Änderungen oder Anpassungen an der Ledger-Datenbank vorgenommen werden“. Auf der Webseite des Produkts gibt es von Amazon eine umfassendere Beschreibung des neuen Dienstes:

„Mit QLDB ist der Änderungsverlauf Ihrer Daten unveränderlich – er kann nicht geändert oder gelöscht werden. Und mittels Kryptographie können Sie ganz leicht überprüfen, ob es unbeabsichtigte Änderungen an den Daten Ihrer Anwendung gab.“

Neben QLDB kündigte Amazon auch das Produkt AWS Managed Blockchain an, das mit QLDB betrieben werden kann, so dass Benutzer ein skalierbares Blockchain-Netzwerk anpassen und verwalten können. Berichten zufolge soll das Produkt automatisch je nach den Anforderungen der bestimmten Anwendungen eine Skalierung durchführen und wird bei der Verwaltung von Zertifikaten, der Einladung neuer Benutzer zum Netzwerk und der Nachverfolgung von beispielsweise Speicherressourcen und Rechnernutzung eingesetzt.

Anfang des Monats erhielt Amazon zwei Patente im Zusammenhang mit Verfahren zum Schutz der Integrität digitaler Signaturen und zur Verbesserung der verteilten Datenspeicherung. Das erste Patent beschreibt ein „Signaturdelegationsverfahren“ zum „Schutz der Integrität digitaler Signaturen und verschlüsselter Kommunikation“. Das zweite schlägt eine „Rasterkodierungstechnik“ für die verteilte Datenspeicherung vor, indem Gruppen von gesammelten „Shards“ (engl. „Bruchstücke“) verwendet werden. Dabei stellt jedes Shard eine logische Verteilung von Datenelementen dar, die in einem bestimmten Raster gespeichert sind.

Ebenfalls in diesem Monat haben AWS und Blockchain-Start-up Kaleido von ConsenSys eine Full-Stack-Plattform namens Kaleido Marketplace lanciert, die Unternehmen bei der Implementierung von Blockchain-Lösungen unterstützt. Die Plattform „eliminiert 80 Prozent des benutzerdefinierten Codes“, der für die Erstellung eines bestimmten Blockchain-Projekts benötigt wird, indem sie eine Reihe von Full-Stack-Tools und -Protokollen zur Verfügung stellt. Man kann sie ganz einfach verwenden („Plug-and-Play“) und sie decken alle nötigen Funktionen von der Backend-Entwicklung bis hin zu Frontend-App-Benutzeroberflächen ab.

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