Marktüberblick 29-10

Marktüberblick 29-10

Forex und Devisen Nachrichten

Der Ausblick auf die Woche vom 29. Oktober bis 2. November

Von: Investing.com

In dieser Woche werden die Investoren vor allem die US-Arbeitsmarktdaten für Oktober im Auge haben, die am Freitag erscheinen werden. Es wird damit gerechnet, dass diese höhere Neueinstellungen zeigen werden, nachdem die Verwüstungen von Hurrikan Florence im letzten Monat zu einer unerwarteten Verlangsamung geführt hatten.

Die Daten werden genau auf Indikationen zur Gesundheit der US-Konjunktur analysiert werden, da zur Zeit Sorgen über steigende Zinssätze die Investoren verschrecken.

Zentralbanksitzungen in Großbritannien und Japan werden ebenfalls auf der Agenda stehen, wobei diese keine Veränderungen bringen sollen.

Unterdessen kommt aus der Eurozone die erste Schätzung der Inflationsdaten und Wachstumsdaten zum dritten Quartal herein, die vermutlich die Entscheidung der Europäischen Zentralbank stützen werden, den Entzug des geldpolitischen Stimulus nicht zu übereilen.

Der US-Dollar beendete den Freitag tiefer und fiel von einem Zweimonatshoch, auf das er zuvor an dem Tag gestiegen war, nachdem Berichte ein besseres Bruttoinlandsprodukt als erwartet für das dritte Quartal ausgewiesen hatten.

Die US-Wirtschaft wuchs mit einer Jahresrate von 3,5%, sagte das US-Handelsministerium, was die Erwartungen einer Zunahme um 3,3% schlug, aber unter dem Wachstum des Vorquartals von 4,2% lag.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der amerikanischen Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, ist um 0,3% auf 96,16 gestiegen. Zunächst hatte er mit 96,62 sein höchstes Niveau seit dem 16. Oktober erreicht.

Für die gesamte Woche am für den Index ein Plus von 0,7% heraus, womit diese die beste Woche der letzten vier war.

Der Euro legte am Freitag unterdessen um 0,25% auf 1,1402 (EUR/USD) zu.

Er war am Vortag auf ein Zweimonatstief von 1,1353 gefallen, nachdem es der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi’s nicht vermocht hatte, die Händler davon zu überzeugen, dass die EZB die Geldpolitik nach dem nächsten Sommer weiter straffen könnte, als die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheitsfaktoren in den Staaten der Gemeinschaftswährung zunehmen.

Vor Beginn der kommenden Woche hat Investing.com eine Liste wichtiger Ereignisse zusammengestellt, die die Märkte beeinflussen könnten.

Montag, der 29. Oktober

  • In Großbritannien erscheinen Zahlen zur Nettokreditaufnahme heraus.
  • Aus den USA gibt es einen Bericht zu den privaten Ausgaben, zu denen auch der Kern-PCE-Preisindex gehört.

Dienstag, der 30. Oktober

  • Australien legt Zahlen zu Baugenehmigungen vor.
  • In der Eurozone erscheinen vorläufige BIP-Daten.
  • In Deutschland werden Daten zur Inflation der Verbraucherpreise veröffentlicht.
  • Aus den USA kommen Zahlen zum Verbrauchervertrauen.

Mittwoch, der 31. Oktober

  • In Australien erscheinen Zahlen zur Verbraucherpreisinflation.
  • Aus China gibt es Berichte zur Lage in der erzeugenden Industrie und dem Dienstleistungssektor.
  • Die japanische Zentralbank gibt den Leitzins bekannt und veröffentlicht eine Stellungsnahme zu ihrer Zinsentscheidung. Danach gibt es eine Pressekonferenz.
  • Aus der Eurozone gibt es vorläufige Zahlen zur Verbraucherpreisinflation.
  • In den USA erscheint der Bericht von ADP zur privaten Lohnbeschäftigung außerhalb der Landwirtschaft.
  • Aus Kanada kommt der monatliche Bericht zum BIP.

Donnerstag, der 1. November

  • In Großbritannien kommen Zahlen zur Lage im produzierende Gewerbe heraus.
  • Die britische Notenbank verkündet ihre neuesten geldpolitischen Maßnahmen und hält danach eine Pressekonferenz mit Bankchef Mark Carney ab.
  • In den Vereinigten Staaten veröffentlicht das Institute of Supply Management seinen Index für das produzierende Gewerbe.

Freitag, der 2. November

  • In Neuseeland kommen Daten zum Geschäftsklima heraus.
  • In Australien wird zu den Einzelhandelsumsätzen berichtet.
  • Aus Großbritannien gibt es Zahlen zur Lage in der Bauindustrie.
  • Aus Kanada gibt es den neuesten Beschäftigungsreport zusammen mit den Außenhandelszahlen.
  • Die Woche klingt mit dem Bericht zur Lohnbeschäftigung außerhalb der Landwirtschaft vom Oktober aus den Vereinigten Staaten aus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

News zu Aktien

Leichte Erholung des Dax erwartet

Von: Reuters.com

Nach den jüngsten Kursverlusten wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag höher starten.

Am Freitag hatte er wegen einer Reihe enttäuschender Firmenbilanzen 0,9 Prozent im Minus bei 11.200,62 Punkten geschlossen.

Größere Kursgewinne seien aber nicht zu erwarten, sagten Aktienhändler. Der Streit um den italienischen Haushalt, der Zollkonflikt zwischen den USA und China und schwache chinesische Konjunkturdaten drückten auf die Stimmung. Am Nachmittag (MEZ) stehen Zahlen zu den Ausgaben der US-Verbraucher auf dem Terminplan. Von ihnen erhoffen sich Anleger Rückschlüsse auf Zeitpunkt und Tempo der erwarteten Zinserhöhungen durch die Notenbank Fed. Der private Konsum gilt als Hauptstütze der weltgrößten Volkswirtschaft.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

Tesla: Was soll die Aufregung?

Von: Finanztrends.info

An der Heimatbörse NASDAQ GS notiert Tesla per 29.10.2018, 05:55 Uhr bei 330,43 USD. Tesla zählt zum Segment „Automobilhersteller“.

Nach einem bewährten Schema haben wir Tesla auf dem aktuellen Niveau bewertet. Dabei durchläuft die Aktie eine Bewertung für 7 Faktoren, die jeweils mit der Bewertung „Buy“, „Hold“ oder „Sell“ versehen werden. Daraus resultiert im letzten Schritt eine Gesamtbewertung.

1. Analysteneinschätzung: Von Analysten wird die Tesla-Aktie aktuell mit „Hold“ bewertet. Dieses Rating setzt sich aus 8 „Buy“-, 11 „Hold“- und 14 „Sell“-Bewertungen zusammen, welche in den letzten zwölf Monaten abgegeben wurden. Der Blick auf den zurückliegenden Monat verrät. 2 Buy, 3 Hold- und 4 Sell-Empfehlungen liegen aus der jüngsten Zeit vor. Damit gilt die Aktie kurzfristig aus institutioneller Sicht als „Hold“-Titel. Legt man die durchschnittliche Kursprognose der Analysten zugrunde (310,41 USD) hat das Wertpapier ein Abwärtspotential von -6,19 Prozent (ausgehend vom letzten Schlusskurs, 330,9 USD), was einer „Sell“-Empfehlung entspricht. Alles in allem erhält Tesla eine „Hold“-Bewertung für diesen Abschnitt der Analyse.

2. Branchenvergleich Aktienkurs: Tesla erzielte in den vergangenen 12 Monaten eine Performance von 3,13 Prozent. Ähnliche Aktien aus der „Automotive“-Branche sind im Durchschnitt um 0,63 Prozent gestiegen, was eine Outperformance von +2,5 Prozent im Branchenvergleich für Tesla bedeutet. Der „Consumer Discretionary“-Sektor hatte eine mittlere Rendite von 17,9 Prozent im letzten Jahr. Tesla lag 14,77 Prozent unter diesem Durchschnittswert. Die ähnliche Rendite im Branchenvergleich und die Unterperformance im Sektorvergleich führt zu einem „Hold“-Rating in dieser Kategorie.

3. Sentiment und Buzz: Die Auswertung der Rate der Stimmungsänderung sowie der Diskussionsintensität ergibt folgendes Bild: Während des vergangenen Monats gab es keine bedeutende Tendenz in der Stimmungslage der Anleger. Daher bewerten wir diesen Punkt mit „Hold“. Schauen wir auf die Intensität der Diskussionen aus dem letzten Monat. Diese gibt Aufschluss darüber, ob eine Aktie tendenziell viel oder wenige Beachtung erfährt. Das Unternehmen wurde mehr diskutiert als üblich und erfuhr zunehmende Aufmerksamkeit der Anleger. Dies führt zu einem „Buy“-Rating. Damit erhält die Tesla-Aktie ein „Buy“-Rating.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Kryptowährungen Nachrichten

Neue Regeln für Bitcoin und andere Kryptowährungen – Was die Bundesregierung plant

Von: Handelsblatt.com

Aufrütteln heißt die Mission von Jörg von Minckwitz. Deshalb ist der Gründer der Kryptobank Bitwala, bei der virtuelle Währungen wie Bitcoin gespeichert werden, am Mittwoch in Berlin mit anderen Branchenvertretern auf die Straße gegangen.

Vor dem Brandenburger Tor haben sie einen Bitcoin-Geldautomaten aufgestellt. Der war zwar außer Betrieb. Aber von Minckwitz wollte damit dafür werben, dass die Politik die aufstrebende Branche endlich ernst nimmt – und wie in anderen Sektoren angemessene Rahmenbedingungen schafft. „Nur klare und verlässliche Regeln werden das Vertrauen der Verbraucher in Kryptoinstrumente nachhaltig stärken“, sagt der Bitwala-Chef.

Finanzmarktaufseher rund um den Globus haben dem Treiben der Kryptobranche lange zugesehen und versucht, Teile der neuartigen Geschäfte mit bestehenden Finanzmarktregeln zu kontrollieren. Doch dieser Ansatz ist krachend gescheitert.

Während funktionierende Geschäftsmodelle auf sich warten ließen, florierten die virtuellen Börsengänge (Initial Coin Offerings, kurz ICOs). 21,4 Milliarden Dollar haben Start-ups mit diesen Finanzierungsrunden 2018 eingenommen, nach 6,5 Milliarden im Vorjahr, schätzt der Branchendienst Coinschedule. Doch vier von fünf Projekten scheiterten. Eine Serie von Skandalen und Betrugsfällen erschütterte den Sektor. Und gutgläubige Anleger haben viel Geld verloren – auch in Deutschland.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Risikohinweis: Die in dieser Marktanalyse enthaltenen Informationen sollten in keiner Weise als Anlageberatung und / oder als Anregung und / oder Aufforderung für Handelsaktivitäten und Finanztransaktionen ausgelegt werden. Es gibt keine Garantie und / oder Vorhersage der zukünftigen Leistung. EuropeFX, seine verbundenen Unternehmen, Vertreter, Direktoren oder Mitarbeiter garantieren nicht die Richtigkeit und Gültigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen oder Daten und übernehmen keine Haftung für Verluste, die sich aus einer darauf basierenden Investition ergeben. Der Handel mit Forex / CFDs birgt ein hohes Risiko und kann zum Verlust Ihrer gesamten Anlage führen. Forex / CFDs sind Hebelprodukte und daher ist der Handel mit Forex / CFDs möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Es wird empfohlen, dass Sie nicht mehr Geld investieren, als Sie sich leisten können zu verlieren, um im Falle von Verlusten erhebliche finanzielle Probleme zu vermeiden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie das maximale Risiko definieren, das für Sie akzeptabel ist.

CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 79.99% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können das Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren. U kunt hier meer informatie vinden.

eFXGO! Offizielle iOS Handy-App • Kostenlos - verfügbar im App Store

4.5/5