Theresa May

Marktüberblick 28-03

Marktüberblick 28-03

Forex und Devisen Nachrichten

May bietet Rücktritt an – Parlament lehnt alle Brexit-Varianten ab

Von: Reuters.com

Auch das britische Parlament hat am Mittwoch keinen Weg aus der Brexit-Krise gefunden.

Die Abgeordneten stimmten am späten Abend gegen alle acht vorgelegten Alternativen für das weitere Vorgehen. Sofort anschließend wurde eine Wiederholung von zumindest Teilen der Abstimmung am Montag diskutiert. Vor dem Votum hatte Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt angeboten für den Fall, dass ihr bereits zwei Mal abgelehntes Abkommen mit der Europäischen Union (EU) doch noch angenommen werde. Allerdings blieb die nordirische DUP-Partei, auf die Mays Tories im Parlament angewiesen sind, bei ihrem Nein zu der Vereinbarung. Zudem zeichnete sich ab, dass ihr Angebot nicht genug Rebellen aus ihrer eigenen Partei wieder auf ihre Seite ziehen würde.

Das Parlament hatte die Abstimmungen über alternative Ansätze gegen den Willen von May erzwungen. Üblicherweise bestimmt die Regierung die Tagesordnung im Unterhaus. Bei dem schriftlichen Votum wurde unter anderem über einen Austritt am 12. April ohne Abkommen, eine Rücknahme des Brexit-Antrags und ein weiteres Referendum votiert. Das knappste Ergebnis mit acht Stimmen Unterschied erhielt der Vorschlag, eine permanente Zollunion mit der EU einzugehen. Allerdings waren die Abstimmungen für May nicht bindend. Der konservative Abgeordnete Oliver Letwin hatte vor dem Votum für ein klares Signal plädiert: “Wir brauchen eine Mehrheit für irgendetwas.” Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses sprach er sich für einen neuen Anlauf am Montag aus.

“WIR MÜSSEN DEN DEAL DURCHBRINGEN”

May hatte vor der Abstimmung ihre Bereitschaft zum Rücktritt signalisiert, um ihr über Monate ausgehandeltes Austrittsabkommen mit der EU doch noch zu retten. “Wir müssen den Deal durchbringen und den Brexit durchziehen”, sagte sie bei einem Treffen von Abgeordneten ihrer konservativen Partei einer Erklärung zufolge. Sie sei bereit, dafür ihr Amt früher aufzugeben. Kritiker der Premierministerin haben gefordert, die nächste Phase der Verhandlungen mit der EU müsse von jemand anders geleitet werden.

Allerdings erklärte DUP-Chefin Arlene Foster, ihre Partei könne weiter nicht dem Brexit-Abkommen zustimmen, weil es eine “Bedrohung der Integrität” Großbritanniens darstelle. Hauptproblem für die DUP ist die geplante Regelung für die Grenze zwischen dem EU-Land Irland und dem britischen Nordirland. Ohnehin schien May zunächst nicht genug Unterstützung aus den Reihen ihrer Tories zu erhalten.

Ob es damit am Freitag zu einer angedachten dritten Abstimmung über das Brexit-Abkommen kommen wird, war in der Nacht auf Donnerstag zunächst unklar. Die Regierung hatte erklärt, einen weiteren Anlauf werde es nur geben, wenn sich eine Mehrheit abzeichnen würde. Der Sprecher des Parlaments, John Bercow, hat seinerseits erklärt, die Regeln ließen keine erneute Abstimmung über eine unveränderte Vorlage zu.

EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte am Mittwoch im EU-Parlament für einen langen Aufschub des Austritts Großbritanniens aus der EU geworben. “Ihr dürft die sechs Millionen Menschen nicht verraten, welche die Petition zu einem Rückzug des Austrittsgesuchs nach Artikel 50 unterzeichnet haben, die eine Million Menschen, die für ein Referendum auf die Straße gegangen sind oder die steigende Mehrheit derer, die in der EU bleiben wollen”, sagte er. Die EU hat Großbritannien bislang einen Aufschub bis zum 12. April gewährt.

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Das sind die Top 6 Themen an den Märkten am Morgen

Von: Investing.com

Hier sind die Top 6 Themen an den Märkten am Morgen. Die türkische Lira steht auch am Donnerstag im Rampenlicht, nachdem die Haltekosten gestern auf 1338 Prozent geschossen waren. Unterdessen beginnen in Peking die Handelsgespräche zwischen den USA und China. Die deutschen Renditen waren gestern zum ersten Mal seit Oktober 2016 unter deren japanische Pendants gefallen. Der Wirtschaftskalender ist pickepackevoll mit wichtigen Events. Bayer verliert US-Prozess und muss 80 Millionen Euro Schadensersatz bezahlen. Das britische Parlament stimmte gestern Abend gegen alle Brexit-Alternativen

1. Türkische Lira im Rampenlicht

Wer aktuell gegen die türkische Lira wetten will, der muss tief in die Tasche greifen. So wurden zur Wochenmitte Übernachthaltekosten in Höhe von 1338 Prozent fällig. Die Regierung will so verhindern, dass die türkische Lira vor den Kommunalwahlen am Sonntag weiter einbricht.

Zerohedge berichtet, dass lokale Banken angewiesen wurden, kein Geld an ausländische Fondsmanager zu verleihen, die gegen die türkische Lira wetten.

In der Folge brachen sowohl der türkische Aktienmarkt als auch der Anleihemarkt zusammen.

Der BIST 100 verlor den vierten Tag in Folge an Wert. In der Spitze fiel der türkische Leitindex um mehr als 7 Prozent und damit so stark wie zuletzt im Juli 2016. Aus dem Handel ging der Index mit einem Minus von 5,67 Prozent.

Am türkischen Anleihemarkt schoss die zweijährige Rendite um mehr als 4 Prozent auf 20,32 Prozent. Damit rentiert das Papier so hoch wie seit Mitte Dezember 2018 nicht mehr.

Hintergrund der Turbulenzen in der Türkei ist die am Freitag von der US-Investmentbank JP Morgan Chase herausgegebene Empfehlung an Kunden, die türkische Lira bei einem Sprung über 5,50 zu shorten. Das würde weiteres Aufwärtspotenzial für den Wechselkurs USD/TRY in Richtung 5,90 ergeben.

In der Folge hatte die türkische Banken- und Finanzaufsicht am Wochenende eine Untersuchung gegen JP Morgan eingeleitet. Es gäbe „Hinweise wonach ein Report den Ruf der türkischen Banken schädige und die Volatilität erhöhe“.

Gleichzeitig versprach die türkische Zentralbank, alles Notwendige zu tun, um die Preisstabilität zu erhalten. Man werde „alle Instrumenten zur Liquiditätssteuerung und Geldpolitik nutzen, um die Preisstabilität zu gewährleisten und die Finanzstabilität zu unterstützen, wenn sie es für notwendig hält“.

Erdogan setzte dann noch einen obendrauf, indem er sagte, Banken drohen Konsequenzen, sofern sie auf einen Kursverfall der türkischen Lira setzen.

„Ich habe in den 21 Jahren, in denen ich diesen Markt beobachtet habe, noch nie eine solche Maßnahme gesehen“, sagte Julian Rimmer, ein Trader bei der Investec Bank gegenüber Bloomberg. „Das bedeutet, den langfristigen Pragmatismus für eine kurzfristige politische Zweckmäßigkeit zu opfern. Solche Strategien werden viele Trader dazu bringen, die Investitionsfähigkeit der Lira in Frage zu stellen.“

2. Handelsgespräche zwischen China und den USA beginnen

In Peking startet heute eine weitere Verhandlungsrunde auf hoher Ebene. US-Finanzminister Steven Mnuchin und US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer werden auf eine Delegation unter der Führung des chinesischen Vize-Premiers Liu He treffen. Reuters hatte in dieser Nacht berichtet, dass in allen Bereichen der Handelsgespräche Fortschritte gemacht wurden.

In der kommenden Woche soll dann Liu He nach Washington reisen, um weitere Fortschritte bei der Beilegung des Handelskonflikts zu erzielen.

US-Präsident Trump äußerte sich zuletzt optimistisch, dass eine Einigung erzielt werden kann, betonte jedoch auch, dass die Zölle für einen längeren Zeitraum nach einem Deal beibehalten werden können. Man müsse sicherstellen, „dass China den Deal einhält, sollte es dazu kommen.“

Charles Dallara, ehemaliger Geschäftsführer und CEO des Institute of International Finance sagte zu CNBC, ein Deal Ende Mai, Anfang Juni sei wahrscheinlicher als ein Deal im April. „Die Gespräche sind einfach zu komplex und umfassen ein breites Themengebiet“.

Analysten und Experten glauben, dass der Konflikt zu einem konjunkturellen Abschwung in den beiden Volkswirtschaften führt und damit auch negative Auswirkungen auf die globale Wirtschaft haben wird.

3. Deutsche Renditen rutschen unter japanische Pendants

Die zehnjährigen deutschen Bundesanleihen sind gestern zum ersten Mal seit Oktober 2016 unter deren japanische Pendants gefallen.

Auslöser dafür sind Sorgen vor einem globalen Konjunkturabschwung nach zuletzt schwachen Zahlen aus den USA, China und Deutschland.

Darüber hinaus betonte EZB-Präsident Mario Draghi, die Forward Guidance bezüglich der Zinsen weiter anzupassen, sofern sich der Ausblick weiter eintrübt.

Gleichzeitig sagte er, man könne die Nebenwirkungen negativer Zinsen für die Gewinne der Banken abfedern. In der Folge ging es für den Stoxx 600 Banks deutlich aufwärts. Die Commerzbank (DE:CBKG) stieg um knapp 5 Prozent, die Deutsche Bank (DE:DBKGn) legte um 2,86 Prozent zu. Für die Papiere von ABN AMRO (AS:ABNd), Credit Agricole (PA:CAGR) und Natixis (PA:CNAT) ging es um jeweils mehr als 3 Prozent nach oben.

Unterdessen setzte sich die Talfahrt der US-Renditen weiter fort. Die zehnjährige US-Rendite sank mit 2,34 Prozent auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten. Das dreimonatige Zinspapier gab um 1,61 Prozent auf 2,43 Prozent nach. Damit bleibt diese Zinskurve weiter invertiert.

Larry Kudlow und die Fed selbst sehen diese US-Zinskurve als den präzisen Indikator für eine mögliche Rezession.

Zerohedge schrieb, dass es in der Vergangenheit betrachtet 311 Tage nach Auftreten des Signals dauert, bis zur nächsten Rezession.

4. Pickepackevoller Wirtschaftskalender

Der Wirtschaftskalender ist am Mittwoch pickepackevoll mit einigen wichtigen Konjunkturdaten aus Europa und den USA.

In Spanien stehen morgens die Verbraucherpreise per Berichtsmonat März auf der Agenda. Am Nachmittag legt Deutschland seine Inflationszahlen offen.

Am Vormittag werden dann die Zahlen zur europäischen Geldmenge und der Kreditvergabe veröffentlicht.

Danach geht es weiter mit einigen Stimmungsbarometern aus der Eurozone, darunter der Unternehmer- und Verbraucherumfrage, das Geschäftsklima, das Verbrauchervertrauen, die Stimmung im Dienstleistungsgewerbe sowie im Industriesektor.

Jenseits des Atlantiks steht eine weitere Schätzung zum US-BIP im Schlussquartal auf dem Terminplan. Von Investing.com befragte Volkswirte erwarten einen Rückgang von 2,6 auf 2,4 Prozent.

Für Kursbewegung könnte auch die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung führen. Viel wichtiger dabei ist aber der Vierwochendurchschnitt.

Es werden sich auch einige hochrangige Fed-Vertreter zur Geldpolitik äußern, darunter Vizechef Clarida, Bowman, Williams und Bullard.

Der US-Dollar wertete am Mittwoch gegenüber den meisten Rivalen auf. Dabei legte er vor allem gegenüber Währungen aus Schwellenländern, wie dem argentinischen Peso, dem brasilianischen Real und dem mexikanischen Peso zu. Flucht in Sicherheit war gestern die Devise!

5. Bayer mit Niederlage im US-Prozess

Reuters berichtete, dass Bayer (DE:BAYGN) in einem US-Prozess um das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat erneut eine herbe Niederlage erlitten hat. So wurde das Pharmaunternehmen aus Leverkusen am Mittwoch zu Schadenersatz in Höhe von 80 Millionen Dollar verurteilt. Die Geschworenen in San Francisco befanden, dass Bayer für für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman haften müsse. Bayer kündigte an, Rechtsmittel einzulegen.

6. Britisches Parlament stimmt gegen alle Brexit-Alternativen

Das britische Parlament hat sich am Mittwochabend gegen alle Brexit-Alternativen ausgesprochen. Auch ein zweites Referendum und einen Austritt ohne Deal lehnten die Abgeordneten ab.

Hoffnung macht jedoch, dass die Regierungschefin Theresa May ihren Rücktritt ankündigte, sofern das britische Parlament ihren mit der EU ausgehandelten Deal doch noch akzeptiert. Das gab May am Mittwoch bekannt. „Ich bin darauf vorbereitet, diesen Posten früher zu verlassen als beabsichtigt, um das Richtige für unser Land und für unsere Partei zu tun“, sagte May. „Ich weiß, dass es einen Wunsch gibt für einen neuen Ansatz – und eine neue Führung – in der zweiten Phase der Brexit-Verhandlungen, und ich werde dem nicht im Weg stehen.“

Die nach wie vor hohe Unsicherheit rund um den Brexit belastete das britische Pfund am späten Mittwochabend. Der GBP/USD sank zunächst unter 1,3200 Dollar auf 1,3143 Dollar, erholte sich in der Nacht jedoch wieder auf 1,3192 Dollar.

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US-Währungshüterin – Fed kann abwartende Haltung einnehmen

Von: Reuters.com

Die US-Wirtschaft sieht sich nach Einschätzung der Währungshüterin Esther George beträchtlichen Risiken ausgesetzt.

Mittelfristig rühre das größte Risiko von einem schwächeren Wachstum im Ausland her, insbesondere China, dem Euro-Raum und Großbritannien, sagte die Chefin der Notenbank von Kansas City am Mittwoch. Die US-Konjunktur scheine immer noch auf gesunden Beinen zu stehen und das Jobwachstum werde sich von dem schwachen Verlauf im Februar voraussichtlich erholen. Die Fed könne, was die Geldpolitik angehe, eine abwartende Haltung einnehmen.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wenig bewegt erwartet – Brexit-Chaos geht weiter

Von: dpa-AFX.de

Die Richtungssuche des Dax (DAX) dürfte sich am Donnerstag fortsetzen. Angesichts mäßiger Vorgaben der Übersee-Börsen, der anhaltenden Unsicherheit wegen des Brexits und anderer politischer Sorgen fehlt dem deutschen Leitindex offenbar die Kraft, um an seinen zwischenzeitlichen Erholungsversuch vom Dienstag anzuknüpfen.

Knapp eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,10 Prozent auf 11 430 Punkte. Damit würde er mehr oder weniger seine Vortagsentwicklung fortsetzen, als er nach einigen Kursschwankungen praktisch unverändert geschlossen hatte. Sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wird am Donnerstagmorgen 0,2 Prozent fester erwartet.

Das Brexit-Chaos hat sich derweil noch vergrößert: Am Mittwochabend hatte das britische Parlament bei einer Testabstimmung alle acht vorgelegten Alternativen für den Deal, den Premierministerin Theresa May mit der EU ausgehandelt hatte, abgelehnt. May bot für eine Zustimmung zu ihrem Deal sogar ihren Rücktritt an. „Jetzt wissen wir genauso wenig wie vorher, was die britischen Abgeordneten tatsächlich wollen“, kommentierte Analyst David Madden von CMC Markets UK.

In Peking starten derweil neue hochrangige Gespräche im Handelsstreit zwischen den USA und China – auf US-Seite vertreten durch den Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin.

Am deutschen Aktienmarkt steht erneut der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer (4:BAYGN) im Mittelpunkt. Er erlitt im wichtigen US-Prozess um angeblich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto (NYSE:MON) eine herbe Schlappe. Die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco urteilte, dass Monsanto für Krebsrisiken des Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar ist und dem 70-jährigen Kläger Edwin Hardeman Schadenersatz in Gesamthöhe von 80,3 Millionen Dollar zahlen muss.

Ein Händler sprach von einer erneut schockierend hohen Summe – im schlimmsten Fall sei mit rund 40 Millionen Dollar gerechnet worden. Er erinnerte daran, dass Bayer bereits in einem vorangegangenen Prozess dazu verurteilt worden war, einem anderen Kläger einen fast ebenso hohen Schadensersatz zu zahlen. Auf der Handelsplattform Tradegate büßten die Aktien vorbörslich über anderthalb Prozent ein.

Derweil prüft die Deutsche Bank (4:DBKGn) einem „Handelsblatt“-Bericht zufolge ein Sparprogramm. Der Vorstand prüfe mit Blick auf die Entwicklungen im ersten Quartal, ob die bisherigen Sparpläne ausreichten, heißt es unter Berufung auf Finanzkreise. An anderer Stelle sei zu hören, dass die Bank ehrgeizigere Kostenziele ausgegeben habe. Der Grund sei den Insidern zufolge eine schwache Geschäftsentwicklung im ersten Quartal, die vor allem den Wertpapierhandel getroffen habe. Mit letzterer habe der Markt zwar schon gerechnet, doch in dem Artikel klinge an, dass die Lage dramatischer werde, kommentierte ein Börsianer.

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Nissan-Chef – Habe nichts von möglichem Gebot für Fiat Chrysler gehört

Von: Reuters.com

Nissan-Chef Hiroto Saikawa weiß nach eigenen Angaben nichts von angeblichen Plänen, wonach der französische Partner Renault über eine Übernahme des Konkurrenten Fiat Chrysler nachdenkt.

Auf die Frage von Journalisten, ob er von den Gesprächen gehört habe, sagte er am Donnerstag: “Überhaupt nicht.” Die “Financial Times” hatte am Mittwoch berichtet, Renault wolle innerhalb der nächsten zwölf Monate Fusionsgespräche mit Nissan aufnehmen und anschließend die Übernahme eines weiteren Autobauers ins Auge fassen, möglicherweise Fiat Chrysler.

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Kryptowährungen Nachrichten

EOS klettert über wichtige von Marke 4,2052 – 4% im Plus

Von: Investing.com

EOS stieg an diesem Donnerstag über die wichtige Marke von $4,2052. EOS kostete gemäß Investing.com Index am Donnerstag um 01:54 (00:54 GMT) $4,2052 Dollar und notierte damit 4,24% im Plus. Das entspricht dem bisher größten prozentualen Tagesgewinn seit 27. März.

Der jüngste Aufwärtsimpuls beförderte die Marktkapitalisierung von EOS auf $3,8375B Mrd. Dollar oder 2,68% der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. In der Spitze lag die Marktkapitalisierung von EOS bei $17,5290B Mrd. Dollar.

In den letzten 24 Handelsstunden notierte EOS in einer Range zwischen $4,1775 Dollar auf der Unter- und $4,2781 Dollar auf der Oberseite.

In den vergangenen sieben Tagen stieg der Wert von EOS um 13,26%. Das durchschnittliche Handelsvolumen von EOS in den letzten 24 Handelsstunden betrug $3,2393B Mio. Dollar oder 8,41% des gesamten Volumens aller Kryptowährungen. In den vergangenen 7 Handelstagen oszillierte die digitale Währung in einer Range von $3,5708 Dollar auf der Unter- und $4,3329 Dollar auf der Oberseite.

Vom aktuellen Preis aus ist EOS 81,70% vom Rekordhoch entfernt, welches am 29. April 2018 bei $22,98 Dollar markiert wurde.

Wie steht es um andere Kryptowährungen

Bitcoin notierte gemäß Investing.com Index zuletzt auf $4.026,2 Dollar und damit 1,54% im Plus.

Ethereum stieg gemäß Investing.com Index um 2,56% auf $139,26 Dollar.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin betrug zuletzt $71,8039B Mrd. Dollar oder 50,24% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen, während die Marktkapitalisierung von Ethereum zuletzt bei $14,8114B Mrd. Dollar lag oder 10,36% der Gesamtmarktkapitalisierung.

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