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Marktüberblick 28-02

Marktüberblick 28-02

Forex und Devisen Nachrichten

Eurokurs leicht gefallen – Unsicherheit um China-Handelsgespräche

Von: dpa-AFX.de

Der Eurokurs ist am Mittwoch leicht gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,1375 US-Dollar. Am Mittag war der Kurs noch zeitweise über 1,14 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1386 (Dienstag: 1,1361) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8783 (0,8802) Euro.

Die Unsicherheit, ob es zu einem Handelsabkommen zwischen den USA und China kommt, hat wieder zugenommen. Man könne noch nicht sagen, ob China die Forderungen der USA erfüllen wird, sagte Robert Lighthizer, Handelsbeauftragter von US-Präsident Donald Trump. Für eine Aussage wie die Gespräche ausgehen werde, sei es noch zu früh. Der Dollar profitierte von der Meldung, da er in Phasen größerer Unsicherheit gesucht wird.

Am Vormittag hatte der Eurokurs noch zugelegt. Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigte sich auf mittlere Sicht zuversichtlich mit Blick auf die Konjunktur. Obwohl sich die Wirtschaft stärker als erwartet abgeschwächt hat, bleibe das Basisszenario daher eine fortgesetzte geldpolitische Normalisierung. Zwar spreche vieles dafür, dass sich die Wachstumsdelle bis ins laufende Jahr erstrecke. Aber: „Das Wirtschaftswachstum stützt sich auf ein intaktes Fundament aus günstigen Finanzierungsbedingungen, zunehmender Beschäftigung und steigenden Löhnen“, argumentierte Weidmann.

Unter Druck geriet jedoch die indische Rupie. Pakistan hatte den Abschuss zweier indischer Kampfjets gemeldet. Die Aktion folgte auf einen Angriff Indiens auf ein terroristisches Ausbildungscamp in Pakistan am Tag zuvor. Die indische Nachrichtenagentur ANI meldete am Mittwoch, Indien habe seinerseits einen pakistanischen Kampfjet abgeschossen, der indischen Luftraum verletzt habe. Die indische Rupie verlor daraufhin zum Dollar bis zu einem halben Prozent an Wert, erholte sich zuletzt aber etwas. Die Atommächte Indien und Pakistan betrachten sich seit Jahrzehnten als Erzfeinde.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85503 (0,86055) britische Pfund, 125,90 (125,93) japanische Yen und 1,1354 (1,1371) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag mit 1323 Dollar gehandelt. Das waren fünf Dollar weniger als am Vortag.

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Konjunkturklima in der Eurozone auf neues 2-Jahrestief gesunken

Von: Investing.com

Die Zuversicht hat sich in der Eurozone auch im achten Monat in Folge verschlechtert, womit sie ein neues Zweijahrestief erreicht hat, als sich unter Fabrikherstellern Niedergeschlagenheit breitmachte, in einem Umfeld, das von Unsicherheiten über den Handel geplagt ist.

Die Europäische Kommission sagte am Mittwoch, dass ihr Indikator für die Konjunkturlaune bei Unternehmen und Verbrauchern im Euroraum im Februar um 0,2 Punkte auf 106,1 gefallen ist, womit er seinen tiefsten Wert seit November 2016 erreicht hat.

“Die weitgehend unveränderte Stimmung im Euroraum kam von der gesunkenen Zuversicht in der Industrie und der Bauwirtschaft mit positiveren Signalen aus dem Dienstleistungssektor und in geringerem Maße vom Einzelhandel und den Verbrauchern,” stellte die Kommission in dem Report fest.

Für die weitere Europäische Union fiel der Leitindikator um 0,9 Punkte, vor allem wegen der erheblichen Verschlechterung um 4,5 Punkten in Großbritannien, einem Land, das nicht zum Euroraum gehört.

Die EU sieht sich konjunktureller Unsicherheit ausgesetzt, als sie das Verlassen Großbritanniens aus der Wirtschaftsgemeinschaft verhandelt – deren Termin derzeit auf dem 29. März liegt – und künftige Handelsvereinbarungen zwischen den beiden Seiten weiter unfertig bleiben.

Und die Sorgen der Industriehersteller aus der Region werden nicht geringer, als Europa die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump abwartet, der eine Erhöhung der Zölle auf europäische Autoexporte in die USA angedroht hat.

“Während die Umfragen vom Februar einige Zuversicht über eine vorsichtige Erholung rechtfertigen, könnten sich die Probleme im produzierenden Gewerbe und Risiken wie Brexit oder Zollschranken für den Autosektor, sich immer noch zu etwas ernsthaften auswachsen,” kommentierte Bert Colign, für die Eurozone zuständiger Ökonom bei ING den Report.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere Kursverluste

Von: dpa-AFX.de

Für den Dax (DAX) zeichnen sich am Donnerstag weitere Verluste ab: Der X-Dax als Indikator für den Leitindex deutete knapp eine Stunde vor Handelsbeginn auf einen 0,55 Prozent niedrigeren Leitindex bei 11 424 Zählern hin.

Der Dax kämpft weiter gegen den mittelfristigen Abwärtstrend seit Sommer 2018. Zu Wochenbeginn hatte er ihn zwar bezwungen, nach oben absetzen konnte er sich bislang aber nicht. Mit einem Rutsch unter die Vortagestiefs bei rund 11 442 Punkten hätte der Abwärtstrend wieder Bestand. Danach sieht es vorbörslich aus.

Die Anleger sind wieder etwas unsicherer, was eine Lösung des Handelsstreits zwischen den USA und China betrifft. Der Handelsbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Robert Lighthizer, hatte erneut weitreichende Änderungen in den Handelsbeziehungen der beiden größten Volkswirtschaften der Welt gefordert.

Das Treffen von Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un endete derweil ohne eine gemeinsame Erklärung. Die Nachricht belastete die vorbörslichen Indikationen für den Dax und andere europäische Indizes bislang jedoch nicht stärker.

Bei den Einzeltiteln spielte die Musik im vorbörslichen Handel in der zweiten Reihe. Aktien von Zalando (4:ZALG) stiegen um rund fünf Prozent. Der Online-Händler steigerte den Umsatz im wichtigen vierten Quartal um fast ein Viertel. Beim Ausrüster der Autoindustrie Dürr (4:DUEG) übertraf der Nettogewinn im Schlussquartal die Erwartungen deutlich. Die Papiere gewannen vorbörslich drei Prozent.

Der Kurs des Logistikausrüsters Kion (4:KGX) legte um knapp drei Prozent zu, angetrieben von einer überraschend deutlich erhöhten Dividende für 2018.

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Vereinigtes Königreich Aktien waren tiefer zum Handelsschluss

Von: Investing.com

Vereinigtes Königreich Aktien waren günstiger nach dem Handelsschluss am Mittwoch, während Verluste im Bereich der Einzelhändler generell, Forstwirtschaft und Papier, und Mobile Telekommunikation zu tieferen Kursen bewegten.

Der Investing.com Vereinigtes Königreich 100 reduzierte 0,59%, zum Handelsschluss in London .

Die besten Leistungen der Saison im Investing.com Vereinigtes Königreich 100 erbrachte Capita PLC (LON:CPI), welches 3,65% kletterten um bzw. 4,30 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 122,00. Taylor Wimpey PLC (LON:TW) unterdessen addierte hinzu 3,54% bzw. 6,05 Punkte, um bei 177,00 zu schliessen. Persimmon PLC (LON:PSN) war höher um 2,34% oder 56,00 Punkte bei 2.452,00 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Marks and Spencer Group PLC (LON:MKS), dessen Papiere fielen um 12,47% oder 37,80 Punkte, um bei 265,40 zum Handelsschluss zu schliessen. St. James’s Place PLC (LON:SJP) sank um 3,65% bzw. 35,60 Punkte, um bei 941,20 zu schliessen. Tui AG (LON:TUIT) war 3,48% tiefer um bzw. 29,00 Punkte und damit bei 804,60.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der Londoner Börse mit 1307 zu 793 und 300 endeten unverändert.

Aktien von Tui AG (LON:TUIT) fielen auf 3-Jahre-Tief; verlierend 3,48% oder 29,00 auf 804,60.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin bei über 3.400 Euro – Kryptomarkt stabilisiert sich

Von: Cointelegraph.com

Der Großteil der Top-20-Kryptowährungen verzeichnet über den Tag bis Redaktionsschluss leichte Zuwächse und Verluste. Bitcoin (BTC) nähert sich der Make von 3.900 US-Dollar (3.428 Euro) erneut, wie aus Coinmarketcap-Daten hervorgeht.

Bei Redaktionsschluss ist Bitcoin laut CoinMarketCap um weniger als ein halbes Prozent über den Tag gestiegen. Er liegt damit bei etwa 3.859 US-Dollar (3.392 Euro). Über die Woche betrachtet liegt der aktuelle Kurs 3 Prozent niedriger im Vergleich zum Anfang der Woche, als er noch bei 3.971 US-Dollar (3.490 Euro) lag. Auch über den Monat ist er 9 Prozent im Minus, da er am 24. Februar noch 4.209 US-Dollar (3.700 Euro) erreicht hatte.

Ethereum (ETH) hält weiterhin seine Stellung als größter Altcoin nach Marktkapitalisierung, die bei Redaktionsschluss bei über 14,6 Mrd. US-Dollar (12,8 Mrd. Euro) lag. Der zweitgrößte Altcoin Ripple (XRP) weist eine Marktkapitalisierung von rund 13,1 Mrd. US-Dollar (11,5 Mrd. Euro) auf.

ETH war über den Tag ebenfalls stabil und ist innerhalb von 24 Stunden um etwas mehr als ein halbes Prozent gestiegen, wie aus CoinMarketCap hervorgeht. Bei Redaktionsschluss liegt ETH bei etwa 138 US-Dollar (121,30 Euro), nachdem er gestern ein Tageshoch von 141 US-Dollar (123,94 Euro) erreicht hatte.

Über die Woche betrachtet hat Ethereum ein Minus von 6 Prozent verzeichnet, da er zu Beginn der Woche noch bei 146 US-Dollar (128 Euro) lag. Über den Monat liegt der Verlust bei über 16 Prozent, nachdem er am 24. Februar noch bei 165 US-Dollar (145 Euro) lag.

Ripple hat laut CoinMarketCap etwas über ein Prozent über den Tag bis Redaktionsschluss verloren und liegt aktuell bei etwa 0,317 US-Dollar (0,279 Euro). Über die Woche betrachtet hat der Coin ein Minus von über 3 Prozent verzeichnet, nachdem er am Anfang der Woche noch bei 0,328 US-Dollar (0,288 Euro) lag.

Unter den Top-20-Kryptowährungen haben Binance Coin (BNB) mit einem Plus von fast 5 Prozent und Bitcoin SV (BSV) mit einem Minus von etwa 5 Prozent die jeweils größten Änderungen verzeichnet.

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt derzeit bei über 130 Mrd. US-Dollar (114,3 Mrd. Euro) und damit etwa 3 Prozent niedriger als noch vor einer Woche, als sie bei 134 Mrd. US-Dollar (117,8 Mrd. Euro) lag.

Der Aktienmarkt verzeichnet einen kleinen Rückgang. Dabei ist der S&P 500 über den Tag bis Redaktionsschluss um 0,22 Prozent und Nasdaq um 0,10 Prozent gesunken während der Cboe Volatility Index 0,26 Prozent Zuwachs verzeichnet hat.

Die wichtigen Öl-Futures und Ölindizes verzeichnen gemischte Marktentwicklungen. WTI Crude ist dabei um 3 Prozent und Brent Crude ebenfalls um 3 Prozent gestiegen, während Mars US um 0,61 Prozent fiel. Opec Basket ist um 1,8 Prozent gestiegen und der Canadian Crude Index hat laut OilPrices ein solides Wachstum von 4 Prozent verzeichnet.

Wie Cointelegraph berichtete, erklärte der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, dass er glaube, „wir haben eine massive Wertschöpfung erlebt“, als er in einem Interview nach dem Potenzial von Bitcoin gefragt wurde.

Außerdem wurde kürzlich ebenfalls berichtet, dass Ripple mutmaßlich gegen eine der Listing-Regeln von Coinbase verstoße, nachdem die Kryptowährungsbörse angekündigt hatte, dass sie den Altcoin auf ihrer Pro-Plattform unterstützen wolle.

Der Pangea Blockchain Fund hat seinen technologieorientierten Blockchain-Fonds lanciert und mit Hilfe von wichtigen Investoren, wie dem CEO von Bitcoin.com Roger Ver, 22 Mio. US-Dollar (19,3 Mio. Euro) aufgebracht.

Unterdessen hat die London Stock Exchange Group eine Investitionsrunde im Wert von 20 Mio. US-Dollar (17,6 Mio. Euro) für das Fintech-Start-up Nivaura geführt. Das Blockchain-Start-up entwickelt die weltweit angeblich ersten auf Krypto basierenden, über Blockchain abgewickelten Anleihen.

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