Mario Draghi

Marktüberblick 27-03

Marktüberblick 27-03

Forex und Devisen Nachrichten

Draghi Rede auf der EZB Watchers Konferenz in Frankfurt am Main

Von: FXstreet.com

Die Rede von Präsident Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), wird voraussichtlich im Fokus stehen, da der Wirtschaftskalender nichts zu bieten hat. Draghi wird die Eröffnungsansprache auf der EZB Watchers Konferenz in Frankfurt halten. Seine Rede ist für 9 Uhr geplant und wird voraussichtlich 40 Minuten dauern.

Es werden keine Überraschungen erwartet, da Draghi von der EZB wahrscheinlich die vor drei Wochen übermittelte dovish Botschaft wiederholen wird. „Draghi hatte einen dovish Ton im Hinblick auf die Wirtschaft der Eurozone angeschlagen, während er die Zinserhöhungspläne in das Jahr 2020 hinausschob und könnte diese Botschaft heute wiederholen, da es in den letzten Wochen keine deutliche Verbesserung der Wirtschaft gegeben hat“, bemerkte Omkar Godbole, Analyst bei FXStreet.

Auf der geldpolitischen Sitzung am 7. März verwies Draghi auf die folgenden Eckpunkte zur Entwicklung der wirtschaftlichen Aussichten.

  • „Die Anzeichen von inländischen Faktoren, die das Wachstum dämpfen, beginnen zu verblassen.
  • Die Schwäche der Wirtschaftsdaten deutet auf eine deutliche Abschwächung des Expansionstempos hin.
  • Geopolitische Faktoren und Protektionismus belasten die Stimmung.
  • Verweist auf Schwachstellen in Schwellenländern.
  • Die zugrunde liegende Inflation ist gedämpft.“

Wie könnte sich das auf den EUR/USD auswirken?

Laut Haresh Menghani, Analyst bei FXStreet, „wird die Schwäche unter der Mitte der 1.1200 den negativen Ausblick bestätigen und den Rückgang in Richtung der Region 1.1200-1.1190 beschleunigen – was dem 61,8% Fibo. des größeren Aufschwungs von 1.0341/1.2556 entspricht. Auf der anderen Seite scheint jede sinnvolle versuchte Erholung nun mit einem frischen Angebot in der Nähe der 1.1300 konfrontiert zu werden, gefolgt von der 1.1325-30 Zone, über der mit einer Schließung von Shorts an Anstieg in Richtung des sechs Monate alten, sinkenden Trendlinienwiderstands in die Nähe der 1.1400 möglich wäre.“

Über die Draghi’s Rede

Im Rahmen seiner Tätigkeit im EZB-Rat gibt er Pressekonferenzen, um darüber zu informieren, wie die EZB die aktuelle europäische Wirtschaft beobachtet. Die Kommentare des Präsidenten können kurzfristig den positiven oder negativen Trend des Euro bestimmen. Normalerweise, wenn er einen hawkish Ausblick zeigt, wird das als positiv (oder bullisch) für den EUR angesehen, während eine dovish Haltung als negativ (oder bearish) angesehen wird.

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Das sind die Top 5 Themen an den Märkten am Morgen

Von: Investing.com

Hier sind die Top 6 Themen an den Märkten am Morgen. Wirecard entlastet. Die Aktie des deutschen Zahlungsdienstleisters ist daraufhin stark gestiegen. Das britische Parlament stimmt heute Abend um 20 Uhr über Alternativen zum Brexit-Deal ab. Das US-Verbrauchervertrauen ist gestern kollabiert, während die Anleger den Fokus heute auf eine Reihe von EZB-Rednern legen, darunter auch Mario Draghi. Mnuchin und Lightizer in China. Ölpreise stabil nach überraschendem US-Lageraufbau. Augen auf EIA-Daten gerichtet. Die türkische Lira war gestern im späten Handel zum US-Dollar deutlich gestiegen und hat damit die Verluste vom vergangenen Freitag wettgemacht.

1. Wirecard entlastet – Aktie geht durch die Decke

Die Aktien von Wirecard (DE:WDIG) stiegen gestern binnen Minuten um mehr als 30 Prozent. Auslöser dafür war die Ad-hoc-Mitteilung am Dienstagnachmittag, wonach die mit der Untersuchung beauftragte Anwaltskanzlei Rajah & Tann keine Beweise zum so genannten „Round Tripping“ oder „Korruption“ in Deutschland gefunden habe. In Singapur haben sich dagegen möglicherweise einige Mitarbeiter „nach lokalem Recht strafbar gemacht“, so Wirecard.

Der deutsche Zahlungsdienstleister steht seit Anfang Februar im Rampenlicht, nachdem die Financial Times in einer Reihe von Artikeln über Bilanzmanipulation und Dokumentenfälschung in der Asien-Tochter von Wirecard in Singapur berichtet hatte.

Nun gibt Wirecard einen Teil der Verfehlungen selbst zu. So wurde im Geschäftsjahr 2017 ein Umsatz von 2,5 Millionen Euro fälschlicherweise verbucht. Dieser werde jedoch im Rahmen des Konzernabschlusses 2018 rückwirkend korrigiert. Darüber hinaus wurde während des Geschäftsjahres 2018 ein Vermögensgegenstand von 3 Millionen Euro für einen Zeitraum von einer Woche fälschlicherweise bilanziert. Dies solls ich aber nicht im Jahresabschluss 2018 auswirken.

Wirecard gab außerdem bekannt, dass die Veröffentlichung des Jahresfinanzberichts und die Bilanzpressekonferenz auf den 25. April 2019 verlegt wird.

Die Wirecard-Aktien schlossen am Dienstag mit einem Kursplus von 26,24 Prozent auf 124,97 Euro.

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2. Britisches Parlament stimmt über Alternativen zum Brexit-Deal ab

Die Abgeordneten im britischen Parlament stimmen heute über Alternativen zum Brexit-Deal ab. Insgesamt stehen sieben Optionen zur Abstimmung.

So soll zum einen über die Möglichkeit eines zweiten Referendums abgestimmt werden und zum anderen über einen geregelten Brexit. Auch über einen Austritt ohne Deal sollen die Abgeordneten abstimmen. Rechtlich bindend sind diese Optionen jedoch nicht, aber man würde am Ende zumindest wissen, was das Parlament überhaupt will.

Über die Optionen zum Brexit-Deal sollen am Mittwoch um 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit abgestimmt werden.

Zwar hatte May zuletzt immer wieder betont, dass sie keine dritte Abstimmung über den Brexit-Deal will, da die Mehrheit im Unterhaus fehlt, aber Anleger spekulieren auf eine dritte Abstimmung am Donnerstag.

Vor den Schicksalstagen in Großbritannien pendelt das britische Pfund recht entspannt um die Marke von 1,32 Dollar.

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3. US-Verbrauchervertrauen kollabiert – EZB-Redner im Fokus

Nach zuletzt enttäuschend ausgefallenen Daten aus der US-Industrie erreicht den Abschwung nun auch den Konsumenten.

So sank das Verbrauchervertrauen nach Lesart Conference Board im März von 136,5 auf 125,44. Der Index zur aktuellen Lage kollabierte von 172,8 auf 160,6 und markiert damit den tiefsten Stand seit 11 Monaten. Gleichzeitig war es der stärkste Rückgang seit Oktober 2008. Die Erwartungskomponente sank von 103,8 auf 99,8.

Für die US-Wirtschaft ist der Konsument sehr wichtig. Schließlich hängt das US-BIP zu rund 70 Prozent an der Konsumlaune der Amerikaner ab. Tritt der Konsument nun auf die Bremse, dürfte das auch die US-Wirtschaft stärker treffen.

Die Wall Street startete gestern zunächst positiv in den Handelstag. Nach der Veröffentlichung des Stimmungsbarometers gaben Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 einen Großteil der Gewinne wieder ab. Drosselt der US-Konsument seine Ausgaben, belastet das auch die Unternehmensgewinne. Das drückte gestern die Aktienkurse.

Aus China gab es Zahlen zu den Industriegewinnen, die aufgrund der nachlassende Nachfrage im In- und Ausland so stark gefallen wie seit der Aufzeichnung der Wert im Oktober 2011 nicht mehr. Die Gewinne brachen um 14 Prozent.

Die chinesischen Aktienmärkte ignorierten jedoch diesen Datensatz und setzten ihre Erholung weiter fort. Der China A50 stieg um 1,33, der SSE 100 um 1,42 Prozent, der SZSE Component um 0,92 Prozent und der Shanghai Composite um 0,77 Prozent.

Im Wirtschaftskalender stehen heute zwar keine Daten aus der ersten Reihe. Dafür werden sich einige EZB-Mitglieder zur Geldpolitik äußern, darunter Draghi, Praet, Lautenschläger und De Guindos. Je nach Tonlage (hawkish/dovish) der Notenbanker könnten die Reden zu einem steigenden oder sinkenden Kurs des Euros führen.

Aus Italien werden Stimmungsindikatoren wie das Verbraucher- und Unternehmensvertrauen veröffentlicht.

In den USA stehen die Zahlen zur Handelsbilanz auf der Agenda, darunter auch die Import- und Exportzahlen.

Am späten Abend wird sich dann noch Fed-Mitglied George äußern.

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4. Mnuchin und Lightizer in China

Der US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftrage Robert Lightizer reisen nach Peking, um mit Vize-Premierminister Liu He nach einer Lösung für den Handelskonflikt zu suchen.

Am 3. April sollen die Gespräche dann in Washington fortgesetzt werden, wo eine chinesische Delegation mit Liu He erwartet wird.

Trump zeigte sich zuletzt optimistisch, dass eine Einigung erzielt werden kann, betonte jedoch auch, dass die Zölle für einen längeren Zeitraum nach einem Deal beibehalten werden können. Man müsse sicherstellen, „dass China den Deal einhält, sollte es dazu kommen.“

Lesen Sie auch: Trumps Zolldrohung könnte europäische Auto-Titel weiterhin belasten

5. Ölpreise stabil nach überraschendem US-Lageraufbau

Die Ölpreise haben sich im asiatischen Geschäft recht stabil gehalten und das, obwohl das American Petroleum Institut gestern einen überraschenden Anstieg der wöchentlichen US-Rohöllagerbestände um 1,930 Millionen Barrel bekannt gab.

Ölmarktbeobachter legen den Fokus nun auf die offiziellen Zahlen zu den US-Ölreserven, die heute Nachmittag von der US-Energiebehörde EIA vorgelegt werden. Experten rechnen mit einem Rückgang um 1,200 Millionen Barrel.

Die US-Sorte West Texas Intermediate dürfte den März mit einem Plus von mehr als 3 Prozent beenden, während die Nordseesorte Brent über 1 Prozent im Plus liegt.

Die Ölpreise werden seit dem Jahreswechsel von den Förderkürzungen der Opec und dem nahezu zum Erliegen gekommenen Exporten von venezolanischem Öl in die USA gestützt.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Weitere moderate Gewinne – Brexit bleibt im Fokus

Von: dpa-AFX.de

Die Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte sich zur Wochenmitte fortsetzen. Das Umfeld sei zwar weiter von Unsicherheit geprägt, doch die Stimmung sei schlechter als die Lage, konstatierte Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Helaba.

Der X-Dax als Indikator für den Leitindex Dax (DAX) signalisierte am Mittwoch eine Stunde vor dem Handelsstart einen Kursanstieg um 0,32 Prozent auf 11 455 Punkte. Sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wird etwa 0,4 Prozent im Plus erwartet. Am Dienstag hatten beide Indizes eine viertägige Verlustserie beendet und jeweils um über ein halbes Prozent zugelegt. Von den Übersee-Börsen droht zumindest kein Gegenwind: An der Wall Street stehen die Zeichen auf eine Fortsetzung des moderat freundlichen Vortags, während die Kursentwicklung in Asien gemischt ausfiel.

„Vor allem das Brexit-Chaos sorgt bei Marktteilnehmern für Zurückhaltung“, führte Wortberg aus. Dazu würden immer wieder Konjunktursorgen als Grund für die schwachen Börsen genannt. Zwar deuteten nicht alle Wirtschaftsdaten auf eine Abkühlung hin. Doch die Anleger schienen entsprechende Informationen asymmetrisch wahrzunehmen: Während negative Daten ins Schema passten, würden positive Meldungen ignoriert.

Das britische Parlament stimmt am Abend über Alternativen zum Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May ab. Die Abgeordneten im Unterhaus in London wollen nun auf eigene Faust eine Ersatzlösung für Mays Austrittsabkommen mit der EU suchen, das sie bereits zwei Mal abgelehnt haben. „Es ist weiterhin völlig offen, wie der Ausstieg Großbritanniens aus der EU vollzogen werden soll, wenn es überhaupt dazu kommt“, betonte Wortberg.

Am deutschen Aktienmarkt sollten die Aktien von Daimler (4:DAIGn) einen Blick wert sein. Der Automobilbauer steht einem Pressebericht zufolge kurz vor dem Verkauf der Hälfte seiner Kleinwagentochter Smart an den chinesischen Branchenkollegen Geely (21:0175). Dies hätten drei mit den Plänen vertraute Personen berichtet, hieß es auf der Internetseite der „Financial Times“. Dies könnte sich positiv auf die Daimler-Titel auswirken, da Smart nicht profitabel sei, sagte ein Händler.

Ansonsten stehen noch detaillierte Jahreszahlen des Werbevermarkters Ströer (4:SAXG) aus dem Index der mittelgroßen Werte MDax (MDAX) sowie einiger Unternehmen aus dem Nebenwerte-Index SDax (SDAX) auf der Agenda.

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Deutsche Telekom steckt Milliarde in Österreichs Breitbandinfrastruktur

Von: Reuters.com

Die zur Deutschen Telekom gehörende T-Mobile Austria will bis 2021 insgesamt rund eine Milliarde Euro in die Breitbandinfrastruktur in Österreich investieren.

Ein Teil davon fließe in den Ausbau des 5G-Netzes, wobei am Dienstag die ersten 25 Sendestationen in 17 Gemeinden in Betrieb gegangen seien, sagte T-Mobile-Chef Andreas Bierwirth am Dienstag. Im Lauf des Jahres würden weitere Stationen dazukommen. Nach den Plänen der Regierung soll der superschnelle Mobilfunkstandard bis Ende 2025 flächendeckend in der Alpenrepublik zur Verfügung stehen.

“Wir freuen uns, dass Österreich zum 5G-Pionierland innerhalb der Deutschen Telekom wird”, sagte der bei der Deutschen Telekom für das Europa-Geschäft zuständige Srini Gopalan. In den 17 Testgemeinden seien vorerst 200 Router ausgegeben worden, mehr technische Geräte stünden vorerst nicht zur Verfügung, hieß es. Erste 5G-fähige Smartphones soll im Lauf des Jahres auf den Markt kommen. Eine größere Modelvielfalt und Stückzahl werde wohl ab 2020 zur Verfügung stehen, sagte Bierwirth. Zu Preisen oder Tarifen hielt sich der Manager noch bedeckt.

Noch nicht festgelegt hat sich das Unternehmen, ob der chinesische Hersteller Huawei als Netzwerkausrüster für 5G in Frage kommt. Die US-Regierung hatte Deutschland und andere westliche Regierungen aufgefordert, Huawei vom 5G-Ausbau wegen Spionageverdachts auszuschließen. Das Unternehmen hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Bei dem zu Hutchison gehörenden Anbieter “Drei” sei ebenfalls noch keine Entscheidung bezüglich des Lieferanten gefallen, sagte Firmenchef Jan Trionow. Die teilstaatliche Telekom Austria hat bereits den finnischen Konzern Nokia gewählt.

Insidern zufolge wird die EU-Kommission trotz des Drucks aus den USA nicht zu einem Verzicht auf 5G-Ausrüstung von Huawei aufrufen. Zuvor hatte die deutsche Bundesregierung entschieden, Huawei nicht vom 5G-Ausbau auszuschließen, dafür aber harte Sicherheitskriterien aufzustellen. Auch Österreich entschied sich gegen einen Ausschluss des chinesischen Konzerns.

Während in Deutschland die 5G-Auktion noch läuft, wurden in Österreich schon Anfang März erste Frequenzen versteigert. Insgesamt hatten sieben Bieter Nutzungsrechte im Band 3,4 bis 3,8 Gigahertz (GHz) erhalten. In die Staatskasse flossen knapp 188 Millionen Euro. Den Großteil der Bandbreiten ersteigerte die mehrheitlich zur mexikanischen America Movil gehörende Telekom Austria, T-Mobile sowie “Drei”. Zudem kamen vier regionale Anbieter zum Zug. Die nächste Versteigerung ist für 2020 geplant. Mit der Vergabe der Bänder im Bereich 700, 1500 und 2100 Megahertz sollen dann auch größere Flächen abgedeckt werden können.

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Kryptowährungen Nachrichten

Cardano steigt um 10% – Anleger wieder voll dabei

Von: Investing.com

Cardano kostete gemäß Investing.com Index am Mittwoch um 08:12 (07:12 GMT) $0,065606 Dollar und notierte damit 10,02% im Plus. Das entspricht dem bisher größten prozentualen Tagesgewinn seit 22. März.

Der jüngste Aufwärtsimpuls beförderte die Marktkapitalisierung von Cardano auf $1,69325B Mrd. Dollar oder 1,20% der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. In der Spitze lag die Marktkapitalisierung von Cardano bei $23,91700B Mrd. Dollar.

In den letzten 24 Handelsstunden notierte Cardano in einer Range zwischen $0,060641 Dollar auf der Unter- und $0,065606 Dollar auf der Oberseite.

In den vergangenen sieben Tagen stieg der Wert von Cardano um 25,32%. Das durchschnittliche Handelsvolumen von Cardano in den letzten 24 Handelsstunden betrug $90,95714M Mio. Dollar oder 0,24% des gesamten Volumens aller Kryptowährungen. In den vergangenen 7 Handelstagen oszillierte die digitale Währung in einer Range von $0,0497 Dollar auf der Unter- und $0,0656 Dollar auf der Oberseite.

Vom aktuellen Preis aus ist Cardano 95,14% vom Rekordhoch entfernt, welches am 4. Januar 2018 bei $1,35 Dollar markiert wurde.

Wie steht es um andere Kryptowährungen

Bitcoin notierte gemäß Investing.com Index zuletzt auf $3.998,0 Dollar und damit 1,73% im Plus.

Ethereum stieg gemäß Investing.com Index um 2,60% auf $137,48 Dollar.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin betrug zuletzt $71,28060B Mrd. Dollar oder 50,43% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen, während die Marktkapitalisierung von Ethereum zuletzt bei $14,62618B Mrd. Dollar lag oder 10,35% der Gesamtmarktkapitalisierung.

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