Elon Musk

Marktüberblick 27-02

Marktüberblick 27-02

Forex und Devisen Nachrichten

Pfund steigt auf Hoffnungen über Brexit-Vertagung

Von: Investing.com

Das britische Pfund ist am Dienstagmorgen im europäischen Handel gestiegen, während die Investoren weiter die Entwicklungen rund um den Brexit im Auge behalten.

Das Pfund lag um 09:55 MEZ 0,4% höher auf 1,3150 (GBP/USD), nachdem es zunächst ein Sitzungshoch von 1,3161 USD erreicht hatte, ein Niveau auf dem es zuletzt am 31. Januar gestanden hatte.

Die britische Premierministerin Theresa May wird heute bei einer Entscheidungssitzung ihrem Regierungskabinett vorschlagen, dass sie formal einen „no-deal“ Brexit ausschließen wird, was den Weg für eine Verschiebung des Austrittsdatums vom 29. März um Wochen oder Monate freimachen würde, berichtete die Tageszeitung The Sun.

Die Meldung kam als Erleichterung für die Investoren, die befürchtet hatten, dass Großbritannien aus der Europäischen Union ohne einen Vertrag für die Folgezeit herausbrechen würde. Allerdings, eine Vertagung könnte die Brexitbefürworter unter Mays eigenen Parteikollegen verärgern, die dann bei einer Vertrauensabstimmung im Parlament gegen die Regierung stimmen und damit Neuwahlen auslösen könnten.

Ansonsten hat der US-Dollar gegenüber den meisten anderen Leitwährungen Federn gelassen, als die Marktteilnehmer die Stellungsnahme vom Federal Reserve Vorsitzenden Jerome Powell abwarten, die dieser heute noch vor einem Ausschuss des US-Senats abgeben wird.

Diese kommt, nachdem die US-Zentralbank im vergangenen auf eine vorsichtigere Haltung zu künftigen Zinserhöhungen umgeschwenkt war.

„Der Markt wird nach Anzeichen Ausschau halten, dass die Fed mit dem gegenwärtigen Zustand der Geldpolitik zufrieden bleibt,“ sagte Steven Dooley, Devisenanalyst bei Western Union Business Solutions. „Die Märkte wollen auf Einzelheiten über das kommende Ende des Bilanzabbaus der Fed hören.“

Die US-Währung stand 0,2% tiefer gegenüber dem als Fluchtburg geschätzten japanischen Yen und wurde zu 110,85 (USD/JPY) gehandelt, womit er seinen jüngsten Höchststand seit Ende Dezember wieder aufgegeben hat.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der amerikanischen Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, stand unverändert auf 96,27.

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Ifo – Trump kann deutsche Firmen noch nicht schrecken

Von: Reuters.com

Die deutschen Unternehmen zeigen sich nach Ansicht des Münchner Ifo-Instituts von den Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit Strafzöllen bislang wenig beeindruckt.

“Die Unternehmen verfallen noch nicht in Panik”, sagte Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Auch in der Autoindustrie hätten sich die Exporterwartungen in der jüngsten Ifo-Umfrage bisher nicht eingetrübt. “Da wartet man noch ab. Trump sagt ja immer sehr, sehr viel.” Wenn die USA aber tatsächlich Strafzölle auf Auto-Importe auf Europa einführten, “dann rechne ich mit einem Absturz der Exporterwartungen”, sagte Wohlrabe.

Der Ifo-Konjunkturindex ist im Februar stärker als erwartet zurückgegangen. “Der Pessimismus schleicht sich in die deutsche Wirtschaft”, sagte Wohlrabe. Nach den Erwartungen trübe sich nun auch die Einschätzung der aktuellen Lage ein. In der Umfrage der Konjunkturforschungsinstituts zeige sich, dass die Schwächephase der Wirtschaft in Deutschland anhalten werde. Ein Grund für die wachsende Verunsicherung der Unternehmen seien die ungelösten Fragen rund um den Austritt Großbritanniens aus der EU. “Der harte Brexit ist bei weitem nicht vom Tisch.”

Auffallend sei, dass die Konjunktur-Einschätzungen in den unterschiedlichen Branchen seit Mitte vergangenen Jahres immer weiter auseinanderklafften. “Die Branchenentwicklung ist sehr heterogen”, sagte Experte Wohlrabe. Während es etwa in der Elektronikbranche weiter aufwärtsgehe, gehe es im Maschinenbau abwärts, in der Chemie sogar besonders stark. Insgesamt geht das Ifo-Institut für die ersten drei Monate des Jahres nur noch von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent aus – im Dezember waren es noch 0,4 Prozent. “Ökonomisch ist das nicht viel. Hochgerechnet auf das ganze Jahr wäre das ein Wachstum von gerade 0,8 Prozent.”

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News zu Aktien

Vereinigtes Königreich Aktien waren tiefer zum Handelsschluss; Investing.com Vereinigtes Königreich 100 verlor 0,48%

Von: Investing.com

Vereinigtes Königreich Aktien waren günstiger nach dem Handelsschluss am Dienstag, während Verluste im Bereich der Festlandkommunikation, Mobile Telekommunikation, und Tabakwaren zu tieferen Kursen bewegten.

Der Investing.com Vereinigtes Königreich 100 fiel 0,48%, zum Handelsschluss in London .

Die besten Leistungen der Saison im Investing.com Vereinigtes Königreich 100 erbrachte Travis Perkins PLC (LON:TPK), welches 12,52% kletterten um bzw. 159,00 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 1.429,00. Barclays PLC (LON:BARC) unterdessen addierte hinzu 3,57% bzw. 5,68 Punkte, um bei 164,90 zu schliessen. Next PLC (LON:NXT) war höher um 3,46% oder 174,00 Punkte bei 5.200,00 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Fresnillo PLC (LON:FRES), dessen Papiere fielen um 8,34% oder 81,40 Punkte, um bei 894,60 zum Handelsschluss zu schliessen. Babcock International Group PLC (LON:BAB) sank um 4,61% bzw. 26,60 Punkte, um bei 550,00 zu schliessen. International Consolidated Airlines Group S.A. (LON:ICAG) war 4,34% tiefer um bzw. 28,00 Punkte und damit bei 617,00.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der Londoner Börse mit 1119 zu 949 und 311 endeten unverändert.

Gold Futures für April-Auslieferung war günstiger um 0,08% oder 1,05 auf $1.328,45 per Feinunze. Anderswo im Rohstoffhandel, WTI Öl für Auslieferung im April stieg um 0,02% oder 0,01 um zu erreichen $55,49 per Barrel, während Mai Brent Öl Futures Kontrakt zulegte um 0,57% oder 0,37 um zu handeln bei $65,28 per Barrel.

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Tesla-Chef Musk verärgert US-Börsenaufsicht

Von: Euronews.com

Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, hat schon wieder Stress mit den US-Behörden. Die US-Börsenaufsicht SEC forderte einen Bundesrichter in New York auf, den Tesla-Gründer der Missachtung des Gerichts für schuldig zu befinden.

Musk hatte bei Twitter Angaben zu Teslas möglicher Jahresproduktion 2019 gemacht. Der Tech-Milliardär war im vergangenen Jahr nach missverständlichen Tweets von der SEC verklagt worden.

Um einer Absetzung von seinem Chefposten durch die Behörde zu entgehen, einigte sich Musk auf einen Vergleich.

Dieser verbietet ihm unter anderem, marktbewegende Nachrichten eigenmächtig über seine Social-Media-Kanäle zu verbreiten.

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Kryptowährungen Nachrichten

Krypto tiefer; Nasdaq listet Bitcoin- und Ethereum-Indizes

Von: Investing.com

Die wichtigste Kryptowährungen lagen am Mittwochmorgen in Asien tiefer, obwohl es neue Anzeichen gibt, dass diese Münzen breitere Akzeptanz erhalten. Insbesondere hat die Nasdaq ihren globalen Datendienst auf Bitcoin und Ethereum ausgedehnt.

Am Mittwoch um 03:53 MEZ lag Bitcoin 0,84% tiefer auf 3.815,70 USD. Ethereum hat sich um 1,82% auf 136,60 USD verbilligte, während XRP um 4,19% auf 0,31413 USD abrutschte und Litecoin um 2,97% auf 44,754 USD gefallen ist.

Der Gesamtwert des Kryptomarkts betrug 129 Mrd USD, nachdem er über das Wochenende auf 141 Mrd USD geschnellt war.

Die Nasdaq hat den Bitcoin Liquid Index (BLX) und den Ethereum Liquid Index (ELX) gelistet, die vom amerikanischen Blockchain- und Kryptomarktdatenanbieter Brave New Coin entwickelt wurden.

Der Global Index Data ServiceSM Dienst, den die Nasdaq anbietet, wird jetzt auch Echtzeitdaten zu den Bitcoin- und Ethereumindizes beinhalten, die alle 30 Sekunden erneuert werden.

“Die Welle von Kryptoderivaten wird kommen,” said Fran Strajnar, CEO von Brave New Coin. “Jetzt mit den Indizes, die mit den IOSCO-Prinzipien in Einklang stehen und durch die Nasdaq zugänglich sind, wird es einen Ansturm zur Schaffung aller möglichen Finanzinstrumente geben.”

Die Kryptogemeinde sieht dies als einen Sprung nach vorn für die breitere Akzeptanz und Anwendung von Kryptowährungen.

Ein weiteres Anzeichen für breitere Akzeptanz ist ein Zug de koreanischen Technologieriesens Samsung (KS:005930).
Samsungs neues Galaxy S10 Serie von Smartphones wird mit einem vorinstallierten Kryptowallet ausgeliefert werden, dass Ethereum, Bitcoin und zwei andere digitale Münzen namens Enjin und Cosmee unterstützt. Das Unternehmen gab dies auf dem Mobile World Congress in Barcelona am 25. Februar bekannt.

Der Konzern hat Berichten nach rund 31 Mio Einheiten der Galaxy-Version verkauft, die das S10 ersetzen wird.

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