Marktüberblick 25-10

Marktüberblick 25-10

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar und Yen fallen – Sorge um Aktienmarkt hält an

Von: Investing.com

Der Dollar ist am Mittwoch gesunken, während der japanische Yen ebenfalls an Wert verlor. US-Aktien gaben nach aufgrund enttäuschender Quartalszahlen.

Der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber einem Korb anderer Währungen abbildet, fiel um 0,06 Prozent auf 95,70 Punkte.

Über Nacht fiel der Dow Jones Industrial Average um 125,98 Punkte und schloss bei 25.191,43, während der S&P 500 bei 2.740,69 aus dem Handel ging. Dies entspricht einem Rückgang von 0,6 Prozent. Der Nasdaq Composite verzeichnete einen Rückgang um 0,4 Prozent und schloss bei 7.437,54.

Grund für die Verluste waren die Kursabgaben bei Caterpillar (NYSE:CAT). Die Aktie sank um gut 7 Prozent nach gemischten Quartalszahlen.Höhere Stahlpreise und Zölle führten laut einer Aussage zu höheren Materialkosten für das Unternehmen.

Auch die Aktien von Energieerzeuger brachen um mehr als 1 Prozent ein, da der Ölpreis auf den tiefsten Stand seit 5 Wochen fiel.

Unterdessen sagte US-Präsident Donald Trump dem Wall Street Journal, dass er „sehr unzufrieden mit der Fed“ sei, weil diese die US-Wirtschaft durch Zinserhöhungen bedroht habe.

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Euro erreicht Zweimonatstief – Konjunkturdaten enttäuschen

Von: Investing.com

Der Euro fiel am Mittwoch auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten. Die Wirtschaftsdaten der Eurozone enttäuschten. Der Dollar tendierte gegenüber einem Währungskorb im Großen und Ganzen aufwärts.

Das Paar EUR/USD fiel um 0,5 Prozent auf 1,1414 , den schwächsten Wert seit dem 20. August.

Auch der Euro vergünstigte sich gegenüber dem Yen und so sank der EUR/JPY um 0,51 Prozent auf 128,33.

Der Euro weitete seine Verluste aus, nachdem Daten zeigen, dass die Aktivitäten des privaten Sektors der Eurozone im Oktober mit dem niedrigsten Tempo seit mehr als zwei Jahren wuchsen. Die Daten schüren Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen der Zölle des Handelskriegs.

Italien bleibt auch einen Tag nach der beispiellosen Ablehnung des Haushaltsentwurfs 2019 in Rom durch die Europäische Union im Fokus. Die Regierung hat drei Wochen Zeit, einen überarbeiteten Haushaltsplan vorzulegen.

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News zu Aktien

Musk hält Wort – Tesla schreibt ersten Gewinn seit zwei Jahren

Von: Bild.de

Der US-Elektroauto-Pionier Tesla schreibt erstmals seit zwei Jahren wieder schwarze Zahlen. Dank der anziehenden Produktion des Hoffnungsträgers Model 3 stieg das Nettoergebnis im dritten Quartal auf 311,5 Millionen Dollar, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Aus Sicht der Anleger hielt der schillernde Firmengründer Elon Musk (47) Wort: Im nachbörslichen Handel schoss die Aktie 14 Prozent nach oben.

Anleger warten bereits seit mehreren Quartalen auf gute Nachrichten von Tesla. Im Vorjahresquartal stand noch ein Verlust von rund 619 Millionen Dollar in der Bilanz. Nicholas Hyett, Analyst bei Hargreaves Lansdown, sagte, die Produktionszahlen Anfang des Monats hätten bereits signalisiert, dass Tesla die Autos ausstoßen könnte: „Die Frage war, ob sie es gewinnbringend machen können.“ Jetzt zu sagen, dass Teslas Antwort überzeugend sei, sei noch eine Untertreibung.

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Brexit-Sorgen lassen britische Autoproduktion einbrechen

Von: Reuters.com

Die Unsicherheit vor dem Brexit und neue Abgasvorschriften haben die britische Autoproduktion im September einbrechen lassen.

Nach Angaben des Branchenverbandes SMMT vom Donnerstag sank die Produktionen um 16,8 Prozent auf 127.051 Fahrzeuge. Dabei ging die Inlandsnachfrage um 19 Prozent zurück, während die Exporte um 16,2 Prozent fielen. Seit dem 1. September gelten auch in Großbritannien strengere Abgas-Testverfahren (WLTP), was bei den Herstellern zu Problemen bei der nötigen Zertifizierung sorgt.

Die britische Automobilindustrie ist zudem besorgt, dass nach dem Brexit Zölle eingeführt werden könnten, falls London und die EU keinen Austrittsvertrag abschließen. “Es war ein turbulentes Jahr und die Branche braucht Stabilität, die angesichts der fehlenden Ergebnisse der Brexit-Verhandlungen schwer zu greifen ist”, sagte SMMT-Chef Mike Hawes.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kryptobörsen in Japan dürfen sich künftig selbst kontrollieren

Von: Handelsblatt.com

Japanische Börsen für Bitcoin & Co können sich künftig selbst regulieren. Der Branchenverband Virtual Currency Exchange Association solle Regeln aufstellen, die Aufsicht übernehmen und Verstöße ahnden, teilte die japanische Börsenaufsicht FSA am Mittwoch mit.

Der FSA zufolge soll der Verband Bestimmungen zum Schutz von Kundengeldern und vor Geldwäsche sowie allgemeine Anweisungen zum Handel mit Kryptowährungen bestimmen. Deren Durchsetzung sei ebenfalls Aufgabe der Organisation. „Es handelt sich um eine sich schnell entwickelnde Industrie“, sagte ein FSA-Mitarbeiter. „Es ist besser, wenn Experten zeitnah Regeln aufstellen als Bürokraten.“ In Japan dürfen sich auch andere Branchen wie Brokerhäuser selbst regulieren.

Das Kaiserreich ist Vorreiter bei der Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen für die junge Branche. Seit 2018 benötigen Börsen für virtuelle Währungen eine staatliche Lizenz.

Die FSA steht nach mehreren Angriffen auf Handelsplattformen in der Kritik. Der spektakulärste Fall ist die Attacke auf Coincheck Anfang 2018. Damals erbeuteten Hacker digitale Münzen im Wert von gut einer halben Milliarde Dollar. Obwohl die FSA daraufhin Kryptobörsen unter verschärfte Beobachtung stellte und von einigen Verbesserungen bei der IT-Sicherheit forderte, raubten Kriminelle im September Cybergeld im Volumen von 62 Millionen Dollar an der Börse Zaif. Diese hatte zuvor von der FSA sogar zwei Ermahnungen erhalten.

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