Marktüberblick 23-10

Marktüberblick 23-10

Forex und Devisen Nachrichten

May schließt kurze Verlängerung einer Brexit-Übergangsphase nicht aus

Von: Reuters.com

Die britische Premierministerin Theresa May schließt die kurzzeitige Verlängerung einer Brexit-Übergangsphase nicht aus, sollte diese den Austritt aus der EU erleichtern.

Es seien einige begrenzte Umstände denkbar, bei denen ein längerer Übergang vorteilhaft sein könne, sagte May am Montag im Parlament. Es müsse allerdings sichergestellt sein, dass es sich nur um eine kurze Verlängerung handele.

Mays Bereitschaft, über die Verlängerung einer bis Dezember 2020 geplanten Übergangsphase nachzudenken, hat sowohl die EU-Gegner als auch die EU-Freunde in ihrer Konservativen Partei gegen sie aufgebracht. Vor einer solchen Phase müssen sich die EU und Großbritannien allerdings auf einen Austrittsvertrag verständigen.

Größter Streitpunkt bei den Verhandlungen ist nach wie vor die künftige Grenze zwischen dem EU-Mitgliedsstaat Irland und der britischen Provinz Nordirland. Das Vereinigte Königreich scheidet im März nächsten Jahres aus der EU aus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

EUR/USD am Widerstand gescheitert – haben die Bullen noch eine Chance?

Von: Finanzmarktwelt.de

Von seinem Tief am 19. Oktober bei 1,1430 Dollar konnte der EURUSD sich wieder recht gut erholen. So konnte die Unterseite von den Bullen aufgefangen werden. Sie drückten ihn wieder Richtung Norden bis auf ein Niveau von 1,1550 Dollar. Aber alle Versuche ihn über diese Linie zu bringen scheiterten, und er prallte wieder einmal daran ab. Zudem dürften sich auch langsam die Augen in Richtung Zinsentscheid der EZB richten, die diese Woche auf der Agenda steht. Viel wichtiger wird jedoch die anschließende Pressekonferenz. Es ist eher nichts Neues zu erwarten. So dürfte sich wohl die Zinsschere zwischen den USA und Europa vergrößern. Als Folge könnte der Euro dadurch weiter unter Druck geraten.

Heutiger Handel beim EURUSD

Kurz vorweg: Bullisch sieht anders aus. In Anbetracht der Tatsache, dass der Euro wieder an seinem wichtigen Widerstand gescheitert ist, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass er wieder die Richtung gen Süden einschlägt. Zudem haben wir diese Woche noch den Zinsentscheid der EZB auf dem Zettel. Dies dürfte für zusätzlichen Druck sorgen. So sehen wir für den heutigen Tag einen Rückgang bis auf Höhe 1,1460 Dollar. Danach könnte es wieder zu einer technischen Gegenreaktion kommen bis auf 1,1520 Dollar.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

News zu Aktien

BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen 1,6 Millionen Autos zurück

Von: Reuters.com

BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit insgesamt 1,6 Millionen Autos zurück.

Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.

Bereits im August hatte BMW wegen dieser Schwierigkeiten etwa 480.000 Diesel-Autos in Europa und Asien zurückgerufen. Seither habe sich herausgestellt, dass es auch bei anderen Modellen Schwierigkeiten geben könnte, hieß es weiter.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

Dax kommt unter die Räder

Von: Investing.com

Der DAX schmiert im vorbörslichen Handel ab und stürzt auf neue Jahrestiefs. Zuletzt handelte der DAX-Future gut 30 Minuten vor Markteröffnung mit einem Verlust von 166 Punkten auf 11.347 Zählern.

Auslöser für den jüngsten Kursverfall waren schwache Vorgaben von der Wall Street und aus Asien. Der Dow Jones schloss gestern mit einem Minus von 0,50 Prozent auf 25.317 Punkten, während der marktbreitere S&P 500 0,43 Prozent auf 2.755 Punkte fiel. Die Technologiebörse Nasdaq 100 entzog sich dem breit angelegten Ausverkauf und stieg um 0,48 Prozent.

In Asien gab es nach der Rallye vom Vortag ein regelrechtes Blutbad: Der China A50 gab seine gesamten Vortagesgewinne wieder ab und sank um 3,54 Prozent auf 11.184 Punkte, während der Hang Seng um 3,17 Prozent auf 25.342 Zähler kollabierte. Der japanische Nikkei 225 verlor 2,70 Prozent auf 22.005 Zähler.

Gestern noch profitierten vor allem die chinesischen Standardwerte von der Ankündigung des Staatsoberhauptes Xi Jinping, wonach Privatunternehmen eine Steuererleichterung winkt. Schon letzten Freitag versuchte die chinesische Notenbank verbal gegen den Kursverfall am chinesischen Aktienmarkt zu intervenieren, indem sie sagte, dass man Maßnahmen prüfe, um Unternehmen zu helfen, da der Aktienmarkt aktuell nicht die wirtschaftlichen Bedingungen des Landes widerspiegle.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin unverändert – Partnerschaft mit Amazon beflügelt Altcoin

Von: Deraktionaer.de

Während Investoren weiterhin gespannt auf Impulse bei der digitalen Leitwährung Bitcoin warten, nimmt ein Altcoin Fahrt auf. Für Qtum hätten die letzten Wochen kaum besser laufen können.

Nachdem im September das Listing auf Kraken bekannt wurde, verkündete das Management eine „historische Partnerschaft“. Gemeinsam mit Amazon Web Services (AWS) soll das Blockchain-as-a-Service (BaaS) Angebot weiter ausgebaut werden. AWS konzentriert sich hier in erster Linie auf die Schaffung von Grundlagen für unternehmenstaugliche Blockchain-Lösungen.

Dabei stellt Qtum eine Smart Contract Entwicklungsplattform für AWS bereit, auf der Entwickler und Anwender „schnell, effizient und kostengünstig“ arbeiten können.

„Der Start von Qtum auf dem AWS-Marktplatz bietet eine einfach zu bedienende und leistungsstarke cloud-basierte Lösung für Endanwender und Unternehmen. Jeder, der dApps auf der Qtum-Plattform entwickeln, bauen oder als Staking-Node nutzen möchte, wird davon profitieren“, sagte Miguel Palencia, CIO der Qtum Foundation.

Qtum ist damit die erste Open-Source-Blockchain, die mit AWS kooperiert. Die Meldung wurde sehr positiv aufgenommen. Rund 25 Prozent ist der Kurs von Qtum seit der Bekanntgabe schon gestiegen. Ein Einstieg bleibt dennoch nur für risikofreudigen Zocker eine Option.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Risikohinweis: Die in dieser Marktanalyse enthaltenen Informationen sollten in keiner Weise als Anlageberatung und / oder als Anregung und / oder Aufforderung für Handelsaktivitäten und Finanztransaktionen ausgelegt werden. Es gibt keine Garantie und / oder Vorhersage der zukünftigen Leistung. EuropeFX, seine verbundenen Unternehmen, Vertreter, Direktoren oder Mitarbeiter garantieren nicht die Richtigkeit und Gültigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen oder Daten und übernehmen keine Haftung für Verluste, die sich aus einer darauf basierenden Investition ergeben. Der Handel mit Forex / CFDs birgt ein hohes Risiko und kann zum Verlust Ihrer gesamten Anlage führen. Forex / CFDs sind Hebelprodukte und daher ist der Handel mit Forex / CFDs möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Es wird empfohlen, dass Sie nicht mehr Geld investieren, als Sie sich leisten können zu verlieren, um im Falle von Verlusten erhebliche finanzielle Probleme zu vermeiden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie das maximale Risiko definieren, das für Sie akzeptabel ist.

CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 79.99% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können das Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren. U kunt hier meer informatie vinden.

eFXGO! Offizielle iOS Handy-App • Kostenlos - verfügbar im App Store

4.5/5