Federal Reserve

Marktüberblick 20-03

Marktüberblick 20-03

Forex und Devisen Nachrichten

Euro kaum verändert vor Zinsentscheidung in den USA

Von: dpa-AFX.de

Der Euro hat sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Die Anleger hielten sich vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed zurück, hieß es von Marktbeobachtern. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1349 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag auf 1,1358 Dollar festgesetzt.

Vor der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank am frühen Abend wird am Markt mit einem impulsarmen Handel gerechnet. Die US-Währungshüter dürften den Leitzins unverändert in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent belassen und weiterhin ein „geduldiges“ Vorgehen mit Blick auf künftige Zinserhöhungen in Aussicht stellen. Mit großer Spannung werden am Devisenmarkt die neuen Projektionen der US-Notenbank zur künftigen Entwicklung der Leitzinsen erwartet. Zuletzt wurden diese im Dezember vorgelegt. Damals hatte die Währungshüter bis Ende 2020 noch drei Anhebungen signalisiert. Experten der Dekabank erwarten, dass diese Prognose auf ein bis zwei Zinsschritte gesenkt wird. Bis zur Veröffentlichung der geldpolitischen Beschlüsse stehen außerdem kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

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May wird kurzen Aufschub des Brexit-Termins beantragen

Von: Reuters.com

Die britische Premierministerin Theresa May will dem Sender Sky zufolge in einem Brief an die EU an diesem Mittwoch eine kurze Verschiebung des Termins für den Austritt aus der Europäischen Union beantragen.

Der Sender beruft sich auf Regierungskreise. Adressat des Schreibens ist EU-Ratspräsident Donald Tusk, der am Donnerstag und Freitag den EU-Gipfel in Brüssel leitet. Die Staats- und Regierungschefs der anderen 27 EU-Länder müssen den Aufschub alle billigen. Nach bisheriger Planung soll Großbritannien am 29. März austreten.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker betonte am Morgen im Deutschlandfunk, es gebe keine Nachverhandlungen und keine Zusatzversicherungen zum Scheidungsvertrag. Mays Brief sei bislang noch nicht angekommen. Ein Regierungssprecher hatte zuvor den May-Brief für spätestens Mittwoch angekündigt. Offen blieb aber, um welchen Zeitraum der geplante Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union verschoben werden soll. EU-Unterhändler Michel Barnier hatte gesagt, May müsse für einen längeren Aufschub gute Gründe auf den Tisch legen, am besten neue politische Entwicklungen.

Informationen der Sender BBC und ITV zufolge, will May um eine Verschiebung um drei Monate bis Ende Juni bitten. Damit erhoffe sie sich zusätzliche Zeit, um den Ausstiegsvertrag doch noch durch das britische Parlament zu bekommen.

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News zu Aktien

USA Aktien waren gemischt zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 0,10%

Von: Investing.com

USA Aktien waren uneinheitlich nach dem Handelsschluss am Dienstag, während Zugewinne im Bereich der Gesundheitswesen, Technologie, und Verbraucherservice zu höheren Kursen bewegten, während Verluste im Bereich der Güter, Telekommunikation, und Finanzen Aktien tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average verlor 0,10%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 0,01% sank um, und der NASDAQ Composite-index 0,12% stieg um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Pfizer Inc (NYSE:PFE), welches 1,17% kletterten um bzw. 0,49 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 42,30. Walgreens Boots Alliance Inc (NASDAQ:WBA) unterdessen addierte hinzu 1,09% bzw. 0,69 Punkte, um bei 63,77 zu schliessen. Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) war höher um 0,93% oder 1,27 Punkte bei 138,44 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Walt Disney Company (NYSE:DIS), dessen Papiere fielen um 2,76% oder 3,12 Punkte, um bei 110,00 zum Handelsschluss zu schliessen. The Travelers Companies Inc (NYSE:TRV) sank um 1,49% bzw. 2,01 Punkte, um bei 132,93 zu schliessen. Verizon Communications Inc (NYSE:VZ) war 0,98% tiefer um bzw. 0,57 Punkte und damit bei 57,50.

Die Top Performers im S&P 500 waren Advanced Micro Devices Inc (NASDAQ:AMD) welche kletterten um 11,83% auf 26,00, NVIDIA Corporation (NASDAQ:NVDA) dessen Aktien höher waren um 4,00% um sich einzupendeln bei 175,71 und DaVita HealthCare Partners Inc (NYSE:DVA), die zulegten 3,53% zum Handelsschluss auf 53,91.

Die schlechtesten Performers waren Monster Beverage Corp (NASDAQ:MNST), welche waren tiefer 4,42% bei 57,92 im späten Handel, JB Hunt Transport Services Inc (NASDAQ:JBHT) welche verloren 3,49%, um sich einzupendeln bei 100,50 und Fifth Third Bancorp (NASDAQ:FITB) welche war günstiger um 3,27% bei 27,82 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Shineco Inc (NASDAQ:TYHT) welche kletterten um 84,82% auf 1,22, Sorrento Therape (NASDAQ:SRNE) dessen Aktien höher waren um 39,64% um sich einzupendeln bei 3,84 und Vaxart Inc (NASDAQ:VXRT), die zulegten 39,29% zum Handelsschluss auf 2,340.

Die schlechtesten Performers waren Approach Resources Inc (NASDAQ:AREX), welche waren tiefer 29,16% bei 0,7651 im späten Handel, Jaguar Health Inc (NASDAQ:JAGX) welche verloren 23,70%, um sich einzupendeln bei 0,355 und resTORbio Inc (NASDAQ:TORC) welche war günstiger um 22,87% bei 6,98 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 1763 zu 1230 und 104 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1516 fielen und 1114 kletterten, während 90 unverändert endeten.

Aktien von Approach Resources Inc (NASDAQ:AREX) fielen auf 3-Jahre-Tief; fallend 29,16% oder 0,3149 auf 0,7651. Aktien von resTORbio Inc (NASDAQ:TORC) fielen auf Allzeit-Tief; verlierend 22,87% oder 2,07 auf 6,98.

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Aktien Frankfurt Ausblick: Bayer-Verluste belasten Dax vor US-Zinsentscheid

Von: dpa-AFX.de

Im Dax (DAX) zeichnet sich nach dem starken Vortag am Mittwoch zunächst ein deutlicher Rückschlag ab. Belasten dürften voraussichtlich hohe Kursverluste des Index-Schwergewichtes Bayer (4:BAYGN), nachdem die Leverkusener in einem Teilprozess um angebliche Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in den USA eine Schlappe hinnehmen mussten.

Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte gut eine Stunde vor dem Handelsbeginn ein Minus von 0,71 Prozent auf 11 705 Punkte. Die Bayer-Anteile verloren im vorbörslichen Handel auf der Handelsplattform Tradegate bereits fast 10 Prozent zum Xetra-Schluss. Im Minus wird auch der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) erwartet mit aktuell 0,4 Prozent.

Tags zuvor hatte der Dax mit 11 823 Punkten einen weiteren Höchststand seit Oktober erreicht und auch die 200-Tage-Linie überwunden. Hier ging ihm dann jedoch etwas die Luft aus – wie auch dem US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) am Vorabend im Bereich der Marke von 26 000 Punkten. Er hatte etwa zum europäischen Handelsende sein Tageshoch erreicht, rutschte letztlich aber nach einem Medienbericht über mangelnde Fortschritte bei den US-chinesischen Handelsgesprächen ins Minus.

Einen Beleg über einen sich abschwächenden Welthandel lieferte nun auch der US-Paketdienstleister Fedex (112:FDX). Der Konzern rechnet mit einem globalen Konjunkturabschwung und strich seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr nach einem enttäuschenden Winterquartal weiter zusammen. Im Dax könnten darunter die Anteile der Deutschen Post (4:DPWGn) leiden. Eine Hochstufung durch die Investmentbank HSBC auf „Buy“ könnte aber höhere Kursverluste verhindern. Vorbörslich auf Tradegate sanken die Post-Anteile um 0,2 Prozent.

Auch vor der Leitzinsentscheidung der US-Notenbank am Abend lehnen sich die Anleger nicht mehr weit aus dem Fenster. Einen Zinsschritt der Fed erwartet auf der Sitzung niemand. Die Märkte schauen vor allem auf die Projektionen der Zentralbanker. Zuletzt wurden diese im Dezember vorgelegt. Die Notenbank hatte damals bis Ende 2020 noch drei weitere Zinsanhebungen signalisiert. Die Experten der Dekabank erwarten, dass diese Prognose auf ein bis zwei Zinsschritte gesenkt wird.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re (4:MUVGn) will nach der Rückkehr zu einem Milliardengewinn im laufenden Jahr noch etwas höher hinaus. Der Überschuss solle 2019 etwa 2,5 Milliarden Euro erreichen, kündigte der Dax-Konzern (DAX) überraschend am Dienstag kurz nach Börsenschluss an. Vorbörslich auf Tradegate standen die Titel moderat tiefer.

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Kryptowährungen Nachrichten

Krypto fällt, Report bezweifelt Angaben zu Handelsumsätzen

Von: Investing.com

Die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen sind am Mittwochmorgen in Asien weiter leicht gefallen, sogar als ein neuer Report Fragen über die Handelsvolumen an den größten Kryptobörsen der Welt aufwarf.

Bitcoin lag um 04:20 MEZ 0,11% tiefer auf 3.994,50 USD. Wie am Vortag bewegte sich die Kryptowährung in der Nähe der Marke von 4.000 USD entlang, konnte die psychologisch wichtige Hürde aber nicht nehmen. Sie wird seit fast einem Monat unter 4.000 USD gehandelt.

Auch bei den anderen Münzen gab es kaum erheblich Kursbewegungen. Ethereum rutschte um 0,53% auf 137,75 USD ab, XRP stand 0,39% tiefer auf 0,31306 USD und Litecoin verbilligte sich um 0,91% auf 59,101 USD.

Am Dienstag stellte Bloomberg einen Report von einem Startup namens The Tie vor, in dem behauptet wurde, dass die großen Kryptobörsen der Welt womöglich inkorrekte Angaben zu den auf ihnen getätigten Umsätzen machen. Die Analyse kam zu dem Schluss, dass 75% der Börsen Handelsvolumen berichteten, die auf mehr als dem Doppelten liegen, was man vernünftigerweise erwarten sollte, wenn man sich den Datenverkehr auf den Websites der 100 größten Kryptohandelsplätze anschaut.

Das Startup untersuchte das gewichtete, durchschnittliche Handelsvolumen pro Nutzerbesuch bei großen Kryptobörsen wie Binance und Coinbase Pro und wandte diese Daten auf die anderen Börsen an, nur um herauszufinden, dass 59% unter ihnen Umsatzangaben machten, die das 10-fache dessen betrugen, was zu erwarten gewesen wäre.

Bloomberg sagte Händler und Regulierungsbehörden waren schon in der Vergangenheit besorgt gewesen, dass Kryptobörsen die Umsatzzahlen manipulieren, um eine stärkere Nachfrage nach digitalen Münzen vorzuspiegeln.

Trotz Nachrichten, die die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit von Kryptowährungen in Frage stellen, hat der größte Schweizer Onlinehändler Digitec GalaxusAG entschieden, Kryptowährungen zuzulassen. Seine Schweizer Kunden können jetzt mit Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ripple, Litecoin etc bezahlen. Es gibt bei Zahlungen mit Krypto allerdings einen Mindestumsatz von 200 Schweizer Franken.

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