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Marktüberblick 19-02

Marktüberblick 19-02

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar sinkt- Hoffnungen auf Handelsdeal steigen

Von: Investing.com

Die Devisenmärkte hatten am Montag einen langsamen Start und das Geschehen dürfte verhalten bleiben, da auf dem europäischen Konjunkturkalender nur wenige Datenveröffentlichung stehen und in Nordamerika wegen Feiertagen kein Handel stattfindet.

Der Dollar hat sich am Wochenende etwas zurückgezogen, angesichts von Hoffnungen, dass die Vereinigten Staaten und China einen Weg finden werden, ihren Handelskrieg zu deeskalieren. Solche Hoffnungen waren die Haupttriebkraft hinter einer Rallye an den asiatischen Aktienmärkten in der Nacht, bei der der Nikkei 225 und der Hang Seng beide um mehr als 1,5% stiegen, während die Indizes auf dem chinesischen Festland sogar noch stärker zulegten.

Am Rohstoffmarkt gab es in der Nacht ebenfalls eine Rallye, bei der US-Rohöl seinen höchstes Preis seit November erreichte.

Vertreter Chinas und der USA werden in dieser Woche ihre Gespräche in Washington DC fortsetzen.

Um 09:00 MEZ stand der Dollarindex auf 96,71, fast 0,5% unter seinem neuen Hoch in 2019, das er letzte Woche erreicht hatte. Er wurde vom Anstieg der amerikanischen Währung gegenüber dem Yen unterstützt, da die am niedrigsten verzinste Leitwährung der Welt am stärksten unter der Rückkehr der Lebensgeister unter Investoren litt. Der USD/JPY Kurs stieg auf 110,6

Der Euro war zurück über 1,13 USD, fast einen halben Cent über dem Tief vom Freitag, auf das er gefallen war, nachdem EZB-Ratsmitglied Benoit Coeure gesagt hatte, die Konjunkturdelle im Euroraum sei tiefer und breiter angelegt, als die Zentralbank zunächst vermutet hatte.

Marc Ostwald, globaler Stratege und Chefvolkswirt von ADM ISI in London, sagte in einer Kundenmitteilung, dass die Märkte im Gleichgewicht stünden, zwischen “dem vordergründig positiven Aspekt von Zentralbanken, die von einer Straffung der Geldpolitik Abstand nehmen oder diese verschieben,” angesichts des schwächer werdenden Wachstumsausblicks und dem Risiko weiterer finanzieller Repression und deren Bürden aus Negativzinsen und ausgequetschten Kreditmargen.

Das britische Pfund war gegenüber dem Dollar schwächer, hielt sich aber Euro, nachdem der EU-Wertpapierregulierer ESMA gesagt hatte, er werde britischen Clearinghäusern im Falle eines ‘no-deal’ Brexits temporäre Lizenzen ausstellen. Das bedeutet, dass Kunden aus der EU zumindest in nächster Zeit weiterhin ihre Trades über London abwickeln können, was das Risiko finanzieller Volatilität vermindert. Das Pfund wurde zu 1,2902 USD gehandelt.

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Deutsche Maschinenbauer steigern 2018 Exporte

Von: Reuters.com

Die Nachfrage nach Maschinen “Made in Germany” ist im vergangenen Jahr gestiegen.

Die Exporte der Hersteller legten um 5,3 Prozent auf 178 Milliarden Euro zu, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag mitteilte. Die Exportquote habe damit 79,2 Prozent betragen. Größter Exportmarkt seien die USA gewesen, gefolgt von China. Die Ausfuhren in die USA seien um 7,1 Prozent auf 19,25 Milliarden Euro geklettert, die Exporte in die Volksrepublik um 9,6 Prozent auf 19,06 Milliarden Euro. Die EU-Länder hätten fast die Hälfte der Exporte angenommen, wobei Frankreich auch insgesamt der drittgrößte Einzelabnehmer gewesen sei. In das Nachbarland hätten die Anlagenbauer Maschinen im Wert von 11,55 Milliarden Euro geliefert – ein Plus von 4,6 Prozent.

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News zu Aktien

Honda schliesst offenbar Fabrik mit 3500 Mitarbeitern in England

Von: Nzz.ch

Der japanische Autobauer Honda will offenbar bis 2022 seine Fabrik mit 3500 Beschäftigten im südenglischen Swindon schliessen. Dort wird das Modell Civic hergestellt.

Die Entscheidung hänge mit den weltweiten Entwicklungen und nicht mit dem Brexit zusammen, erklärte der konservative Unterhausabgeordnete der Region Swindon, Justin Tomlinson, am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit Verweis auf ein Gespräch mit dem Unternehmen. Zuerst hatten die Sender Sky News und BBC über die Fabrikschliessung berichtet.

Bis 2021 würden weder Stellen gestrichen noch der Produktionsablauf geändert, versicherte Tomlinson. Ein Honda-Sprecher erklärte, das Unternehmen werde «zu diesem Zeitpunkt diese Spekulationen nicht kommentieren». «Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber unseren Beschäftigten sehr ernst und kommunizieren alle wichtigen Neuigkeiten zunächst ihnen gegenüber», hiess es in einer Mitteilung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Das Unternehmen will seine Entscheidung Medienberichten zufolge am Dienstag verkünden.

Die Fabrik in Swindon war Hondas einzige Produktionsstätte in der EU. Hier wurde in den vergangenen 24 Jahren das Modell Civic für den globalen Markt produziert. Laut Sky News will Honda an seinem europäischen Hauptsitz im nahe gelegenen Bracknell festhalten.

Nissan beerdigte Pläne wegen Brexit

Der für Ende März geplante Brexit sorgt in der Wirtschaft für grosse Verunsicherung. Nach wie vor ist unklar, ob die Trennung chaotisch erfolgen wird oder ob es in Grossbritannien doch noch eine parlamentarische Mehrheit für einen Austrittsvertrag mit der EU geben wird.

Der japanische Autobauer Nissan hatte Anfang Februar seine Pläne für die Fertigung seines SUV X-Trail im nordenglischen Sunderland beerdigt und gab als einen Grund Unsicherheiten hinsichtlich des Brexit an.

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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax-Anleger halten sich weiter zurück

Von: dpa-AFX.de

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt warten weiter auf frische Impulse. Der XDax als Indikator für den Dax (DAX) signalisierte knapp eine Stunde vor der Eröffnung am Dienstag mit 11 293 Punkten einen kaum veränderten Leitindex. Auch der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Leitindex der Eurozone dürfte erst einmal nahezu auf der Stelle treten.

Nachdem zu Jahresbeginn Hoffnungen auf eine Lösung der globalen Handelskonflikte eine Markterholung angetrieben hatten, war es dem Börsenbarometer zuletzt dennoch nicht gelungen, die Hürde von 11 300 Punkten nachhaltig hinter sich zu lassen. Bereits zum Wochenstart war der Dax unter dem Strich nahezu auf der Stelle getreten, auch weil wegen eines Feiertages in den USA wichtige Impulse von der Wall Street fehlten. Diese könnten nun am Dienstag wieder für mehr Schwung in die eine oder die andere Richtung sorgen. Auf der Unternehmensseite richten sich die Blicke auf Jahreszahlen des Dax-Konzerns HeidelbergCement (4:HEIG). Der Baustoffkonzern profitierte im vierten Quartal von dem Bauboom in Deutschland und weltweiten Infrastrukturprogrammen. Allerdings bremsten deutlich höhere Energiekosten und eine geringere Nachfrage in Großbritannien und in Italien. Gleichwohl übertraf der Umsatz die Erwartungen der Analysten, so dass die Aktien im vorbörslichen Handel auf Tradegate fast 3 Prozent gegenüber dem Xetra-Schluss vom Montag gewannen.

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Kryptowährungen Nachrichten

US-Wirtschaftsberatung: Kryptobranche kann die „Digitale Welt komplett umkrempeln“

Von: Cointelegraph.com

Krypto-Vermögenswerte sind ein zuverlässiges langfristiges Investitionsinstrument für institutionelle Investoren, wie die Wirtschaftsberatung Cambridge Associates herausgefunden haben will. Dies geht am 18. Februar aus einem Artikel von Bloomberg hervor.

Die in Boston ansässige Firma Cambridge Associates, die sich auf Beratung im Bereich Kapitalbildung spezialisiert, ist für Vermögenswerte in Höhe von insgesamt 300 Mrd. US-Dollar beratend tätig, zusätzlich werden 30 Mio. US-Dollar für einen Kunden direkt verwaltet. In einer selbsterstellten Studie schreibt das Unternehmen heute:

„Trotz der weiterhin bestehenden Herausforderungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es für Investoren lohnenswert ist, den Kryptobereich mit langfristigen Absichten zu erkunden. Auch wenn diese Art von Investition ein hohes Risiko mit sich bringt, gibt es darunter solche, die die Digitale Welt komplett umkrempeln könnten.“

Trotz der Krise der Kryptomärkte im Jahr 2018 gehen die Wirtschaftsberater davon aus, dass Krypto-Investitionen weiterhin ein robustes Feld darstellen, da „die Branche sich in der Entwicklungsphase befindet, nicht im Zusammenbruch.“

Allerdings warnt die Studie gleichsam, dass Investoren sich gründlich über die Branche informieren müssen und auf verschiedene Stränge setzen sollten, wie zum Beispiel Anlagen in Risikokapitalfonds oder Handel auf Kryptobörsen.

Der Vermögensverwalter Grayscale Investments hatte sich zuletzt ähnlich optimistisch gezeigt, da eine eigene Studie zu dem Ergebnis gekommen ist, dass institutionelle Investoren zunehmend in den Markt einsteigen.

Mike Novogratz, ehemaliger Goldman Sachs Partner und Gründer der Krypto-Bank Galaxy Digital, bestätigt diesen Trend und meint, dass die Kryptobranche gar einen strukturellen Wandel durchläuft, weg von einer „Revolution des Volkes, hin zu einer Revolution der Investoren.“

Wie zuletzt berichtet ist die renommierte amerikanische Universität Yale, die selbst 30 Mrd. US-Dollar an Vermögen besitzen soll, einer der Geldgeber, die im Oktober in einen neuen Krypto-Fonds investiert haben, der insgesamt 400 Mio. US-Dollar Kapital einsammeln konnte.

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