Weak Dollar

Marktüberblick 18-03

Marktüberblick 18-03

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar schwächer, als Pfund Gewinne vor neuer Brexit-Abstimmung behauptet

Von: Investing.com

Der Euro erreichte im Handel am Montagmorgen ein Zweiwochenhoch gegenüber dem Dollar, als die amerikanische Währung weiter unter den schwachen US-Konjunkturdaten vom Freitag leidet, der die Erwartungen auf eine Zinssenkung der Federal Reserve in diesem Jahr erhöht hat.

Die Futurekontrakte auf Dollarzinsen geben einer Zinssenkung durch die Fed in 2019 eine Chance von 40%, trotz der Versicherungen von Bankvertretern, dass die Konjunktur immer noch robust ist. Allerdings, ein gemischter US-Arbeitsmarktreport, der Mangel an sichtbaren Fortschritten zur Beendigung des amerikanisch-chinesischen Handelskriegs und eine scharfe Verschlechterung der Lage im produzierenden Gewerbe im Februar suggerieren alle, dass die Konjunkturabkühlung, die Ende 2018 zu beobachten war, sich in das laufende Jahr verlängert haben könnte.

Um 08:55 MEZ wurde der Euro zu 1,1349 USD gehandelt, nur knapp unter einem Zweiwochenhoch von kurz zuvor. Das britische Pfund verteidigte mit 1,3285 USD die meisten seiner Gewinne der letzten Woche, als Premierministerin Theresa May sich darauf vorbereitet, ihr EU-Austrittsgesetz zum dritten Mal durchs Parlament zu drücken, indem sie die nordirische Regionalpartei Democratic Unionist Party auf ihre Seite zu ziehen versucht.

Die meisten Analysten rechnen mit einem erneuten Fehlschlag, der May de facto dazu zwingen würde, bei der EU um eine Verschiebung des Stichtags vom 29. März für den Brexit nachzufragen.

Der US-Dollarindex, der den Kurs des Dollars gegenüber einem Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, fiel zum ersten Mal in diesem Monat unter 96,00 und lag auf 95,88.

Der die US-Geldpolitik bestimmende Fed-Offenmarktausschuss wird am Dienstag und Mittwoch tagen und Zentralbankchef Jerome Powell dürfte danach wieder gefragt werden, ob ‘Geduld’ – ein Code für Nichterhöhung der Zinssätze – noch ausreicht, um die Konjunktur zu stützen.

Zentralbanken in aller Welt werden in dieser Woche Ausblicke für ihre jeweiligen Volkswirtschaften abgeben: die Bank of England und die Schweizer Nationalbank werden beide am Donnerstag Sitzungen abhalten, während die Notenbank Russlands ihnen am Freitag folgen wird. Auch in den Philippinen, Indonesien und Thailand finden in dieser Woche Zentralbanksitzungen statt.

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Bundesbank – Deutsche Wirtschaft „nur mit wenig Schwung“

Von: Reuters.com

Die erhoffte kräftige Konjunkturerholung in Deutschland ist der Bundesbank zufolge wegen der schwächelnden Industrie im ablaufenden Quartal ausgeblieben.

Die Wirtschaft zeige sich “wohl auch nach der Jahreswende nur mit wenig Schwung”, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. “Dies lag vor allem an der sich weiter abkühlenden Industriekonjunktur.” Das Verarbeitende Gewerbe könnte damit das dritte Quartal in Folge das gesamtwirtschaftliche Wachstum dämpfen.

Das Bruttoinlandsproduktion (BIP) war im dritten Quartal 2018 um 0,2 Prozent geschrumpft und hatte im Schlussvierteljahr stagniert. Hauptgrund dafür waren Produktionsrückgänge in der Fahrzeugbranche aufgrund eines neuen Emissionstestverfahrens. Größere Aufholeffekte seien hier im laufenden Vierteljahr “nicht mehr zu erwarten”, erklärte die Bundesbank. “In der übrigen Industrie dürfte sich der Abschwung fortsetzen.” Die schlappe Weltkonjunktur – die unter dem Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie Risiken wie dem Brexit leidet – belastet derzeit die Exporteure.

Wachstumsstützen dürften hingegen der Bausektor und der private Konsum bleiben. “Die Verbraucher profitieren von den weiterhin guten Arbeitsmarkt- und Einkommensperspektiven”, erklärte die Bundesbank. Dennoch hatten führende Institute zuletzt ihre Wachstumsprognosen für Europas größte Volkswirtschaft gesenkt. So rechnet das Ifo-Institut nur noch mit einem BIP-Plus von 0,6 Prozent im laufenden Jahr. 2018 hatte der Anstieg noch 1,4 Prozent betragen.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt: Dax gibt etwas nach – Viel los bei Banken und Leoni

Von: dpa-AFX.de

Ein möglicher Zusammenschluss der Deutschen Bank (4:DBKGn) mit der Commerzbank (4:CBKG) und eine Gewinnwarnung von Leoni (4:LEOGn) haben am Montag am insgesamt recht stabilen deutschen Aktienmarkt die Akzente gesetzt.

Die Aufnahme von Fusionsgesprächen trieb die Papiere der beiden Banken an. Gegen Mittag gewannen Deutsche Bank (4:DBKGn) auf Platz zwei im Dax (DAX) hinter Thyssenkrupp (4:TKAG) 3,7 Prozent, Commerzbank kletterten als bester MDax-Wert (MDAX) um 6,9 Prozent. Ein Händler sagte, wirklich überraschend sei die Aufnahme der Gespräche nicht. Die Commerzbank dürfte als Gewinner einer möglichen Fusion hervorgehen.

JPMorgan-Analyst Kian Abouhossein schrieb, die Commerzbank sei für jede am attraktiven deutschen Markt interessierte Bank eine gute Wahl. Abouhossein rechnet im Erfolgsfall – die Gespräche werden ergebnisoffen geführt – mit einem Bewertungsaufschlag für die Commerzbank-Papiere und lobte ihr Chance/Risiko-Profil.

Der Dax gab zuletzt um 0,18 Prozent nach auf 11 664,99 Punkte nach. Der Leitindex hat allerdings eine starke Vorwoche hinter sich, die ihn in der Spitze mit über 11 700 Punkten auf das höchste Niveau seit Mitte Oktober klettern ließ. Die positive Entwicklung im Dax kann sich laut den Charttechnik-Experten von Index Radar im Idealfall noch ein paar Tage fortsetzen, aber das Risiko für Käufe werde immer größer. Denn das Potenzial nach unten sei ungleich höher, wenn die mittelfristigen Perspektive mit berücksichtigt werde.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax rückte am Montag bislang um 0,19 Prozent auf 25 199,30 Zähler vor. Der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) notierte quasi unverändert.

Das Dauerthema Brexit lässt auch die Anleger zum Wochenbeginn nicht los. So will sich die britische Regierung zu einer weiteren Abstimmung über das mit Brüssel ausgehandelte Brexit-Abkommen äußern. Premierministerin Theresa May hatte angekündigt, ihren Deal bis spätestens Mittwoch erneut den Abgeordneten vorzulegen. „Börsianer hoffen auf eine Annahme von Mays Brexit-Deal im dritten Votum und dies wäre für Wirtschaft und Börse die bestmögliche Variante“, kommentierte Experte Altmann.

Neben dem Hauptgesprächsthema Bankenfusion sorgte am Montag der angeschlagene Autozulieferer und Kabelspezialist Leoni (4:LEOGn) abermals für negative Schlagzeilen. Der Start ins neue Jahr ging gründlich daneben. In den ersten zwei Monaten habe sich die anhaltend schwierige Situation in unerwartetem Umfang fortgesetzt, hieß es in einer am Sonntagabend verbreiteten Mitteilung des Unternehmens. Die Leoni-Titel brachen zeitweise um mehr als 20 Prozent ein auf den tiefsten Stand seit 2010.

Die Papiere der DWS (4:DWSG) wurden von der Möglichkeit der Bankenfusion befeuert und stiegen um mehr als 9 Prozent. Laut Insidern könnte sich die Deutsche Bank bei einem Zusammenschluss mit der Commerzbank von ihrer Fondstochter trennen. Investmentbanker würden dabei wohl auch auf die Allianz (DE:ALVG) als denkbaren Käufer schielen, hieß es am Markt.

Ferner hatten Anleger Geschäftszahlen vom Immobilienkonzern Grand City Properties (4:GYC) und vom Versicherer Talanx zu verarbeiten. Grand City Properties peilt 2019 operativ mehr Gewinn an. Die Aktien sanken zuletzt um ein gutes halbes Prozent. Talanx (4:TLXGn) hebt nach dem Gewinnplus 2018 die Dividende an. Die Papiere gewannen knapp 2 Prozent.

Zudem wurden an diesem Montag die Anfang März bekannt gegebenen Änderungen in der Dax-Familie umgesetzt. Der Bremsen-Spezialist Knorr-Bremse (4:KBX) und der Chipentwickler und Apple (2:AAPL)-Zulieferer Dialog Semiconductor (4:DLGS) sind ab heute in dem Index der mittelgroßen Werte MDax. Im Gegenzug mussten der Stahlhersteller Salzgitter (4:SZGG) und der Autozulieferer Schaeffler (61:SHA) in den SDax (SDAX) wechseln. Im Dax blieb alles beim Alten.

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Astrazeneca Aktie, Vodafone Aktie und BT Aktie: Bei diesen Aktien aus dem FTSE 100-Index sind starke Kursausschläge zu erwarten

Von: Finanztrends.info

Der FTSE 100-Index notiert mit 7163.23 Punkten aktuell (Stand 09:05 Uhr) im Minus (-0.95 Prozent). Der Umfang der Anleger-Diskussionen im FTSE 100 liegt derzeit bei 119 Prozent (durchschnittlich), die Stimmung ist leicht positiv. Welche Aktien stehen aktuell im Zentrum der Aufmerksamkeit und welche Trends lassen sich für diese erkennen?

An der Börse wird aktuell vor allem über drei Aktien heiß diskutiert: Astrazeneca, Vodafone und BT, wie eine automatisierte Auswertung der Stimmung in den wichtigsten englischen Online Communities ergab.

Wir beginnen mit der Astrazeneca-Aktie, welche aktuell die meistdiskutierte im FTSE 100-Index ist. Während der vergangenen 24 Stunden wurde mehrere wohlwollende Beiträge über Astrazeneca in einschlägigen Internet-Foren eingestellt. Die Signal-KI produzierte daraus ein ‚Bullish‘-Signal für das Unternehmen, welches in der Vergangenheit mit einer Trefferquote von 64.8 Prozent zutraf. Die Prognose ist, dass der Aktienkurs im Tagesverlauf mindestens +0.7 Prozent zulegt. Für Astrazeneca liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 562 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 6301 GBP ein wenig im Plus (+0.43 Prozent).

Unsere Betrachtung fährt fort mit Vodafone. Für Vodafone liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 265 Prozent. Die Trendsignal-KI hat erkannt, dass am vergangenen Handelstag in Online Communities mehrfach sehr positiv über Vodafone gesprochen wurde. Beim Abgleich mit historischen Signalmustern wurde eine starke Ähnlichkeit festgestellt, somit liegt hier ein klares ‚Bullish‘-Signal vor (Intraday-Prognose: +0.8 Prozent, Trefferquote in der Vergangenheit: 67.4 Prozent). Die Aktie notiert vorbörslich mit 1.44 GBP sehr deutlich im Minus (-99 Prozent).

Zuletzt der Blick auf BT: Da die Stimmung in den Online-Beiträgen zu BT in den vergangenen 24 Stunden in deutlicher Mehrheit negativ war, hat der KI-Algorithmus am heutigen Tag ein ‚Bearish‘-Signal für die Aktie generiert (Prognose -0.8 Prozent am aktuellen Handelstag). Bei ähnlichen Stimmungsmustern hatte dieser Signaltyp in der Vergangenheit eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 62.4 Prozent. Für BT liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 144 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 225.62 GBP leicht im Plus (+0.27 Prozent).

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin springt über 4.000 USD; Krypto generell höher

Von: Investing.com

Der Kurs von Bitcoin ist auf ein Dreiwochenhoch geschnellt und am Wochenende über das Niveau von 4.000 USD gestiegen. Die Investoren blieben weiter guter Stimmung, als die Handelswoche in Asien begann. Auch die anderen großen Kryptowährungen wurden mit positiven Vorzeichen gehandelt.

Am Montagmorgen legte Bitcoin um 0,81% zu und wurde um 04:05 MEZ zu 4.019,60 USD gehandelt. Die digitale Münze, deren Kurs sich seit dem 24. Februar unter 4.000 USD bewegt hatte, stieg am Sonnabend an, als ihr Handelsvolumen zum ersten Mal in Monaten jenseits der 11 Mrd USD lag.

Ethereum gewann 1,43% hinzu auf 140,86 USD, XRP verteuerte sich um 0,29% auf 0,3178 USD, während Litecoin am Montagmorgen um 1,53% auf 61,687 USD stieg.

Die gute Stimmung schickte den Gesamtwert des Kryptomarktes höher auf 140,9 Mrd USD.

Kursstabile Kryptowährungen standen am Wochenende im Fokus. Die hochrangige Beraterin für digitale Wertanlagen bei der US-Aufsichtsbehörde Securities and Exchanges Commission (SEC) Valerie Szczepanik hatte gesagt, dass sogenannte Stablecoins “Fragen in Bezug auf die Wertpapiergesetze aufwerfen könnten”. Stablecoins sind Kryptowährungen, die speziell entwickelt, um die Kursvolatilität zu minimieren.

In Szczepaniks Worten wird ein digitales Token als Wertpapier angesehen, wenn der Käufer erwartet, dass eine andere Partei einen Profit einbehalten oder garantieren oder den Kurs auf einem bestimmten Niveau halten wird.

Stablecoins haben einen stabilen Wert, als ihr Marktpreis an andere stabile Werte wie dem US-Dollar gebunden ist, um der hohen Volatilität der Bewertungen zu begegnen. Beispiele für an den US-Dollar gekoppelte Münzen sind Tether und TrueUSD.

“Ich habe Stablecoins gesehen, die den Anschein erwecken, den Kurs durch eine Art von Preisbildungsmechanismus zu kontrollieren, sei es durch die Emission, die Schaffung oder die Wiedereinlösung eines anderen gekoppelten digitalen Wertes oder über die Kontrolle von Angebot und Nachfrage, um den Kurs in einem bestimmten Bereich zu halten,” sagte Szczepanik am Freitag.

Unterdessen gab es auch Asien Meldungen, dass der chinesische Versicherungsgigant Ping An mit dem auf Ethereum aufbauenden Künstliche Intelligenz (AI) Startup SingularityNET zusammenarbeitet.

Die beiden Unternehmen wollen bei der optischen Zeichenerkennung, Computervision und Modeltraining kollaborieren. Die Nachricht bekam einige Aufmerksamkeit, als Ping An der wertvollste Versicherer der Welt sein soll.

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