Marktüberblick 18-01

Marktüberblick 18-01

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar wenig verändert – Handelsgespräche im Fokus

Von: Investing.com

Der US-Dollar hat sich am Freitag in Asien wenig verändert, nachdem er früher am Tag etwas höher gehandelt wurde. Der Fortschritt in den Handelsgesprächen zwischen China und den USA sorgte für Optimismus.

Der US. Dollar-Index, der den US-Dollar gegenüber seinem Korb anderer Währungen abbildet, lag zuletzt um 0,02 Punkten höher, bei 95,732 Punkten.
Das Wall Street Journal zitierte Quellen, dass der US-Finanzminister Steven Mnuchin ein Befürworter von Zöllen auf chinesische Produkte sei.

Der Bericht katapultierte die US-Aktien über Nacht in die Höhe, selbst nachdem das Finanzministerium die Nachrichten rasch zurückgewiesen hatte. Der chinesische Vizepremier Liu Er wird die USA noch in diesem Monat zu weiteren Handelsgesprächen besuchen.

Unabhängig davon zeigten Daten über Arbeitslosenansprüche am Donnerstag, dass der Shutdown der US-Regierung noch keine Auswirkungen auf die Arbeitsplätze hat.

Die Zahl der Menschen, die in den USA einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt hatten, erreichte den niedrigsten Stand seit fünf Wochen, obwohl 27 Tage nach dem Regierungs-Shutdown 800.000 Arbeiter aus dem Staatsdienst entlassen wurden.

Der chinesische Yuan war gegenüber dem US-Dollar nahezu unverändert, da das Paar USD/CNY bei 6.7768 notierte, ein Plus von 0.06 Prozent. Chinas Statistikamt hat am Freitag das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für 2017 von 6,9 Prozent auf 6,8Prozent abgesenkt.

Die Überarbeitung erfolgte vor der Veröffentlichung der vorläufigen BIP-Wachstumszahlen für das letzte Quartal und das Gesamtjahr 2018 am Montag. Quellen haben Reuters bereits mitgeteilt, dass Peking erwägt, für 2019 ein niedrigeres Wirtschaftswachstumsziel von 6-6,5 Prozent zu setzen.

Die People’s Bank of China (PBOC) setzte den Yuan-Referenzkurs am Freitag auf 6,7665 fest, verglichen mit dem Fix des Vortages von 6,7592.

Das Paar USD/JPY stieg um 0,16 Prozent auf 109,39.

Das Paar AUD/USD lag unverändert bei 0,7190.

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Startschuss für Suche nach neuem EZB-Chefvolkswirt fällt Montag

Von: Reuters.com

Die Finanzminister der Euro-Zone wollen am Montag die Suche nach einem neuen Chefvolkswirt für die Europäische Zentralbank (EZB) einleiten.

Ab dann sei das Rennen für Bewerber um diese Schlüsselposition in der europäischen Geldpolitik offen, sagte ein hochrangiger Vertreter aus der Euro-Zone am Donnerstag. Bislang steht offiziell noch kein Kandidat fest. Als Favorit für den Posten gilt bislang Irlands Notenbankchef Philip Lane. Auf ihrem Treffen am 11. Februar wollen sich die Finanzminister der 19 Euro-Staaten dann auf einen Kandidaten festlegen.

Der Belgier Peter Praet scheidet Ende Mai nach acht Jahren als oberster EZB-Ökonom aus dem Amt. Der Prozess für die Bestimmung eines Nachfolgers sieht vor, dass der von den Euro-Finanzministern ausgewählte Anwärter noch bei einer Anhörung im Europaparlament vorsprechen muss, das daraufhin seine Einschätzung abgibt. Formell ernannt werden soll der Ausgewählte dann auf einem EU-Gipfel am 21. und 22. März.

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News zu Aktien

Ghosn soll zweckwidrig knapp acht Millionen Euro erhalten haben

Von: Handelsblatt.com

Der in Untersuchungshaft sitzende Ex-Verwaltungsratschef von Nissan und Mitusbishi, Carlos Ghosn, soll nach firmeninternen Untersuchungen Gelder einer niederländischen Tochterfirma ohne Kenntnis des Führungsgremiums erhalten haben. Das sei das Ergebnis einer gemeinsamen internen Prüfung, wie beide Renault-Partner am Freitag bekanntgaben. Ghosn habe von der Nissan-Mitsubishi B.V. (NMBV) rund 7,8 Millionen Euro an Entschädigungsgeldern ohne Absprache mit dem Vorstand des Gemeinschaftsunternehmens bezogen.

„Anderes verdächtiges, illegales Verhalten“ habe man nicht feststellen können, erklärte Mitsubishi Motors in seiner Mitteilung. Der 64-jährige Ghosn war am 19. November wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen festgenommen worden. Zudem soll er laut Staatsanwaltschaft private Investitionsverluste auf Nissan übertragen haben. Nur wenige Tage nach seiner Festnahme hatten ihn Nissan und Mitsubishi Motors als Verwaltungsratschef gefeuert.

Sein Anwalt forderte derweil erneut eine Freilassung auf Kaution. Er reichte am Freitag beim Bezirksgericht in Tokio einen entsprechenden Antrag ein. Das Gericht hatte Ghosn schon zuvor eine Entlassung aus dem Gefängnis verweigert, einen Einspruch dagegen lehnte das Gericht erst am Donnerstag ab. Ghosns frühere rechte Hand bei Nissan, Greg Kelly wurde kürzlich auf Kaution freigelassen. Bis zu einem Prozess könnten Monate vergehen. Einen Termin gibt es nicht.

Ghosn ist Architekt der Autoallianz aus Renault, Nissan und Mitsubishi. Er hatte Nissan einst vor einer drohenden Pleite gerettet. Nur wenige Tage nach seiner Festnahme hatten ihn Nissan und Mitsubishi als Verwaltungsratschef gefeuert.

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Dax dürfte fester starten – Hoffnung im Zollstreit

Von: Reuters.com

Die Hoffnung auf eine baldige Lösung im Zollstreit dürfte den Dax laut Berechnungen von Banken und Brokerhäusern am Freitag nach oben treiben. Am Donnerstag hatte er mit 10.918 Punkten knapp im Minus geschlossen.

Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge, die Einfuhrzölle auf chinesische Produkte aufzuheben. Einen entsprechenden Vorschlag habe Finanzminister Steven Mnuchin vorgelegt, berichtete das “Wall Street Journal” am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Ein Sprecher des Finanzministeriums wies den Bericht zurück. Die US-Börse ging dennoch fester aus dem Handel: Der Dow-Jones-Index und der Nasdaq gewannen jeweils 0,7 Prozent, der S&P-500 0,8 Prozent.

Genau beobachten werden Investoren auch, welche neuen Wendungen es bei der Brexit-Debatte gibt. Die britische Premierministerin Theresa May traf am Donnerstag Abgeordnete aller Parteien, um einen Ausweg aus der Krise zu finden. Sie will am Montag ihre weitere Strategie vorstellen.

Wie es um die US-Konjunktur bestellt ist, dürften im Tagesverlauf die Daten zur Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen zeigen. In den vergangenen Monaten hatte die Furcht vor einer weltweiten Konjunkturdelle die Börsen belastet.

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Kryptowährungen Nachrichten

Binance friert „einige“ gestohlene Token von Cryptopia ein

Von: Cointelegraph.com

Die große Kryptowährungsbörse Binance hat Token eingefroren, die von dem Unternehmen, das mutmaßlich die neuseeländische Börse Cryptopia gehackt hat, an ihre Wallet geschickt wurden. Das geht aus einem Tweet des CEO Changpeng Zhao vom 16. Januar hervor.

Cryptopia, die ihren Betrieb derzeit eingestellt hat, während die Polizei den Hackangriff untersucht, verlor umgerechnet mindestens 3,1 Mio. Euro in Kryptowährung, wie Quellen berichteten.

Der Gesamtsumme, die gestohlen wurde, ist bisher noch nicht bestätigt worden. Social Media-Nutzer alarmierten Binance wegen verdächtiger Transaktionen von Adressen, von denen man wusste, dass sie mit dem Cryptopia-Diebstahl in Zusammenhang stehen.

Zhao sagte daraufhin, dass das Personal die Token unter Quarantäne gestellt habe, die offenbar in mehreren Chargen hereinkamen: 31.320 Metal (MTL) im Wert von 6.878 Euro und 49.766 KyberNetwork (KNC)-Token im Wert von 6.032 Euro, beide Werte jeweils bei Redaktionsschluss.

„…Wir konnten einige der Gelder einfrieren“, schrieb er auf Twitter und fügte hinzu:

„Ich verstehe nicht, warum die Hacker solches Geld immer wieder an Binance schicken. In den sozialen Netzwerken wird ziemlich schnell darüber berichtet und wir werden frieren es ein. Das ist ein äußerst riskantes Manöver für sie.“

Cryptopia-Vertreter haben am 15. Januar indessen gesagt, dass das Unternehmen zu den Ereignissen, die zu dem Hack führten, aufgrund der laufenden polizeilichen Untersuchung keinen Kommentar abgeben könne.

Zum Zeitpunkt der ersten Meldung des Hackangriffs kam Verdacht auf, da die Börse nur wenige Tage vor dem Hackangriff große Token-Summen bewegte.

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