Marktüberblick 16-11

Marktüberblick 16-11

Forex und Devisen Nachrichten

EU erwägt Banken beim Aufbau von Krisenpuffern entgegenzukommen

Von: Reuters.com

Die EU-Bankenabwicklungsbehörde SRB erwägt Banken im Euro-Raum im Zuge des Brexits beim Aufbau von Krisenpuffern entgegenzukommen.

Bei Geldhäusern, die nach einem EU-Austritts Großbritanniens wegen Anleihen, die nach britischem Recht begeben wurden, über zu wenig Puffer verfügten, könnte eine Verlängerung von Übergangszeiten geprüft werden, teilte die EU-Behörde am Donnerstag mit. Zuletzt besaßen Institute im Euro-Raum laut SRB ausstehende Anleihen im Volumen von mindestens 100 Milliarden Euro, die nach britischem Recht begeben wurden. Sollte es keine Vereinbarung zwischen der EU und Großbritannien zu diesen Titeln geben, könnten Institute womöglich mit Kapitallücken konfrontiert sein.

Durch die von den Geldhäusern verlangten zusätzlichen Polster, die als “MREL” bekannt sind, soll verhindert werden, dass erneut der Steuerzahler wie in der Finanzkrise bei Bankenpleiten zur Kasse gebeten wird. Die Puffer bestehen aus Fremdkapital. Zumeist sind das Anleihen, die im Krisenfall herangezogen werden können, um Verluste aufzufangen. Sie können dann entweder abgeschrieben oder in Eigenkapital umgewandelt werden.

Sollte es in den Brexit-Verhandlungen keine Einigung zu den nach britischem Recht begebenen Titeln geben, müssten Geldhäuser womöglich neue Bonds nach EU-Recht begeben, um ausreichend Finanzpuffer aufzubauen.

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Pfund steigt trotz Brexitkrise – Yen gewinnt an Wert

Von: Investing.com

Das britische Pfund stieg am Donnerstag und das trotz der Befürchtung, dass politische Turbulenzen in Großbritannien dazu führen könnten, dass man am 29. März die EU ohne Sicherheitsnetz verlässt.

Das Paar GBP/USD stieg um 0,2 Prozent auf 1,2799 und das, obwohl mehrere wichtige Minister in Großbritannien, darunter Brexit-Minister Dominic Raab, aus der Regierung von Premierministerin Theresa May zurückgetreten waren.

Mindestens 16 Mitglieder ihrer eigenen konservativen Partei haben May zu einem Misstrauensvotum aufgerufen. Sie berufen sich auf die Unzufriedenheit mit May’s Vorschlägen zum Brexit, so CNBC.

Ohne ein Abkommen würde das Vereinigte Königreich vom nahtlosen Handel mit der EU, zu Zollregelungen der Welthandelsorganisation für Drittstaaten übergehen.

Das Pfund Sterling würde dadurch sinken, während auch die Anleiherenditen für britische Schulden wahrscheinlich sinken würden.

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News zu Aktien

Amazon vs. Apple & Co: Das ist die beste GAFAM-Aktie

Von: Deraktionaer.de

Viele Anleger bekommen langsam Zweifel an den einst so beliebten Tech-Superstars Alphabet (Google), Apple, Facebook, Amazon und Microsoft. Die Schwäche des Marktes geht zu einem großen Teil auf die Schwäche der Fab 5 zurück. Die Bilanz der vergangenen Jahre fällt indes bullenstark aus. Eine Aktie sticht besonders hervor.

GAFAM – das ist die Abkürzung für Alphabet (Google), Apple, Facebook, Amazon und Microsoft. Und es ist das Sinnbild für eine Top-Performance über viele Jahre hinweg. Seit dem Börsengang von Facebook im Mai 2012, dem letzten IPO der fünf Tech-Superstars, kommen alle GAFAM-Aktien trotz der Korrektur auf eine dreistellige Performance.

Mit Abstand bester Wert: Amazon. Seit Mai 2012 kommt die Aktie auf ein Plus von 620 Prozent.

Platz 2 geht an Facebook. Obwohl die Zuckerberg-Aktie seit dem Hoch im Sommer um ein Drittel korrigiert hat, kommt Facebook seit dem Börsengang immer noch auf ein Plus von 275 Prozent.

Rang 3 belegt Microsoft. Der Software-Gigant hat in besagtem Zeitraum 254 Prozent zugelegt. Alphabet kommt auf ein Plus von 237 Prozent.

Am schlechtesten hat sich Apple entwickelt. Die Aktie des iPhone-Konzerns kommt in sechseinhalb Jahren auf plus 149 Prozent. Mit einem 2019er-KGV von 14 ist Apple derzeit die mit Abstand günstigste GAFAM-Aktie – und hat Nachholpotenzial.

GAFAM: kaufen oder verkaufen?

DER AKTIONÄR sieht das Kursziel für Apple bei 240 Euro, der Stopp sollte bei 155 Euro gesetzt werden. Das Ziel bei Amazon lautet 1.750 Euro. Stopp: 1.200 Euro. Microsoft ist ebenfalls eine laufende Empfehlung. Ziel: 120 Euro. Stopp: 85 Euro. Alphabet wurde ausgestoppt, Facebook ist eine Short-Empfehlung.

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Aktien Frankfurt Ausblick: Fester erwartet – Rückenwind von der Wall Street

Von: dpa-AFX.de

Nach einem erneut wechselvollen Vortag und dank positiver Vorgaben der US-Börsen dürfte der deutsche Aktienmarkt am Freitag im Plus eröffnen. Knapp eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax (DAX) als Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,49 Prozent bei 11 409 Punkten. Tags zuvor war der Dax zwischen 11 254 Punkten – dem tiefsten Stand seit Ende Oktober – und 11 500 Punkten geschwankt. Damit deutet sich für das Börsenbarometer ein Wochenverlust von rund 1 Prozent an. Für den EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) zeichnet sich am Freitag ein 0,3 Prozent höherer Start ab.

Jenseits des Atlantik kam es am Vortag nach anfänglichen Verlusten zu einer kräftigen Erholung, die den Dow-Jones-Index (Dow Jones) um 0,8 Prozent nach oben beförderte. Nach einem direkten Rückgang von 5,4 Prozent seit der Vorwoche legte der US-Leitindex damit erstmals wieder zu. Aktuell signalisiert die Entwicklung an den Terminmärkten eine weitere Dow-Erholung. Der technologielastige Nasdaq-100-Index schloss am Donnerstag gar 1,8 Prozent im Plus.

„Die hohen Schwankungen zeigen, wie groß Nervosität und Unsicherheit der Anleger aktuell sind“, kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Viele hätten Angst, eine mögliche Weihnachtsrallye zu verpassen und fürchteten gleichzeitig neue Tiefs. Deshalb würden Aktien derzeit schon bei minimal negativen Nachrichten wieder verkauft. „Um es mit Altmeister Kostolany zu sagen: Im Moment gibt es an den Börsen mehr zittrige als starke Hände“, so Altmann.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin-Kurs stürzt ab – Kommt jetzt der Crash oder die Jahresendrally?

Von: Handelsblatt.com

Der Bitcoin setzt seinen Kurssturz fort. Nachdem die wichtigste Kryptowährung am Mittwoch bereits knapp 13 Prozent abgestürzt ist, ging es auch am Donnerstag weiter nach unten. Zuletzt kostete ein Bitcoin rund 5600 Dollar, nachdem der Preis zwischenzeitlich bis auf 5495 Dollar abgesackt war, wie Daten des Analysehauses Coinmarketcap zeigen. Der Kurs ist damit auf ein neues Jahrestief gefallen.

Neben dem Bitcoin gaben auch zahlreiche andere virtuelle Münzen nach, darunter Ethereum um mehr als zwölf Prozent, Ripple um über neun Prozent und Bitcoin Cash ebenfalls um knapp zwölf Prozent. Erst am frühen Freitagmorgen stabilisierten sich die Kurse und notierten fast unverändert.

Bitcoin Cash sollte am Donnerstag in zwei Coins getrennt werden. Grund ist ein Streit um die Weiterentwicklung des Bitcoin-Konkurrenten. Möglich macht das eine sogenannte „hard fork“, eine Aufspaltung der zugrundeliegenden Blockchain-Datenbank. Diesen Plan machten denn auch viele Analysten für die jüngste Kursschwäche verantwortlich.

„Anleger zeigen sich derzeit spürbar verunsichert. Erinnerungen vom Jahresanfang werden damit wach, als Bitcoin und Co. ebenfalls zweistellige Verluste am Tag verkraften mussten“, kommentierte Analyst Timo Enden von Emden Research. Anleger trauten sich auch nach dem Kursrutsch nicht, zuzugreifen, um einen „Griff in das fallende Messer zu vermeiden.“ Die Marktlage bleibe unübersichtlich und angespannt.

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