Istanbul

Marktüberblick 16-04

Marktüberblick 16-04

Forex und Devisen Nachrichten

Arbeitslosigkeit in Türkei auf höchstem Stand seit zehn Jahren

Von: Reuters.com

Die Konjunkturschwäche in der Türkei schlägt immer stärker auf den Jobmarkt durch: Die Arbeitslosenquote stieg zwischen Dezember und Februar auf 14,7 Prozent und damit den höchsten Stand seit fast einem Jahrzehnt, wie das nationale Statistikamt am Montag mitteilte.

In den drei Monaten bis Januar lag der Wert noch bei 13,5 Prozent, zudem wuchs die Jugendarbeitslosigkeit mit 26,7 Prozent nun auf den höchsten Stand seit Beginn der Datenaufzeichnung 2005. Ende 2018 schrumpfte die türkische Wirtschaft so stark wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen Oktober und Dezember binnen Jahresfrist um drei Prozent. Die Wirtschaft litt vor allem unter den Absturz der heimischen Währung um 30 Prozent. Hintergrund sind auch Unsicherheiten wegen diplomatischer Spannungen mit den USA.

Im dritten Quartal 2018 war die Wirtschaft noch gewachsen. Von einer Rezession sprechen Fachleute, wenn die Wirtschaft zwei Quartale in Folge schrumpft. Sowohl Präsident Tayyip Erdogan als auch sein Schwiegersohn und Finanzminister Berat Albayrak haben erklärt, die Türkei habe die schlimmsten wirtschaftlichen Probleme hinter sich. Albayrak kündigte jüngst einige strukturelle Maßnahmen an, um die Wirtschaft anzukurbeln. Türkei-Experte Tatha Ghose von der Commerzbank geht jedoch davon aus, dass die Arbeitslosenquote bis zu einem Anziehen der Konjunktur noch im Juli oder August weiter steigt. “Es wird schlimmer werden, bevor es besser wird.”

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Euro hält sich nach Empire-State-Index leicht im Plus

Von: Investing.com

Der Euro hält sich am Montag leicht im Plus, während der US-Dollar-Index aufgrund der anhaltend hohen Risikobereitschaft der Anleger weiter korrigiert.

Zuletzt handelte der EUR/USD mit einem Kursplus von 0,08 Prozent auf 1,1307 Dollar.

Aufgrund des weiterhin hohen Risikoappetits – nicht zuletzt durch steigende Aktienindizes – ging der US-Dollar am Montag weiter auf Talfahrt.

Die Risikobereitschaft befeuert hatte gestern US-Finanzminister Steven Mnuchin, der auf der IWF-Frühjahrestagung in Washington sagte, „dass wir hoffnungsvoll sein können, bald die letzte Runde einläuten zu können.“

Im Monatsbericht der Bundesbank hieß es, dass die deutsche Wirtschaft im Winter „wohl moderat“ zugelegt hat. „Die ohnehin boomende Baubranche profitierte zusätzlich von der im Februar günstigen Witterung.“ Rückenwind soll Europas Wachstumsmotor auch von einer Belebung der Konsumausgaben erhalten haben. „Zusätzliche Impulse für die privaten Konsumausgaben kamen wohl von einem lebhaften Pkw-Absatz.“

Die zehnjährigen deutschen Zinspapiere zogen daraufhin weiter an und rentieren nun mit 0,067 Prozent so hoch wie zuletzt Mitte März 2019. Das greift dem Euro aktuell unter die Arme.

Unterstützung bot dem US-Dollar dagegen die Veröffentlichung des Empire-State-Index für den US-Bundesstaat New York, der per April auf 10,1 Punkte stieg. Im März war der Index mit 3,7 auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren gefallen.

Später am Tag wird sich noch Fed-Mitglied Charles Evans zur Geldpolitik äußern. Ansonsten stehen keine weiteren marktbewegenden Konjunkturindikatoren im Wirtschaftskalender.

Zu anderen Währungen zeigte der Euro eine gemischte Kursentwicklung: So wurden für einen Euro 0,8623 britische Pfund, 1,5754 australische Dollar, 1,6720 neuseeländische Dollar und 1,5050 kanadische Dollar fällig.

Der Goldpreis fiel auf 1.286,15 Dollar je Feinunze. Für den Ölpreis WTI Öl ging es abwärts auf 63,43 Dollar je Barrel.

Der US-Dollar-Index, der den Greenback gegen sechs andere Währungen misst, fiel um 0,08 Prozent auf 96,52.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax steuert auf neues Hoch seit Oktober 2018 zu

Von: dpa-AFX.de

Der Dax (DAX) dürfte am Dienstag mit einem neuem Hoch seit Oktober 2018 in den Handel starten. Die zuletzt immer wieder hart umkämpfte Marke von 12 000 Punkten ließe er damit noch ein Stück weiter hinter sich.

„Das Umfeld für den Aktienmarkt ist günstig, denn die Risikobereitschaft nimmt mit der Fristverlängerung beim Brexit und positiven Signalen vonseiten der Handelsgespräche zwischen den USA und China zu“, sagte Ulrich Wortberg, Analyst bei der Landesbank Helaba. Zudem hätten die bei Marktteilnehmern vorherrschenden Konjunktursorgen keine weitere Nahrung erhalten.

Der X-Dax als vorbörslicher Indikator für den Leitindex lässt ein Plus von 0,22 Prozent auf 12 046 Punkte erwarten. Der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wird am Dienstag mit einem ähnlich moderaten Plus erwartet.

Sollten zudem am späteren Vormittag die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland erneut steigen, könnte dies laut Wortberg zu einer weiteren Beruhigung beitragen und das Interesse an Aktien zusätzlich schüren. Das vom Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Stimmungsbarometer beruht auf einer Befragung von Finanzmarktanalysten und war im vergangenen Jahr in den negativen Bereich gerutscht. Inzwischen hat sich der ZEW-Indikator aber die letzten fünf Mal in Folge, wenn auch auf niedrigem Niveau, wieder aufgehellt.

Nicht nur in den USA läuft die Berichtssaison an, auch hierzulande haben bereits vereinzelt Unternehmen Eckdaten zum Jahresauftaktquartal bekannt gegeben. Am Vorabend die Lufthansa (4:LHAG) und Zalando. Belastet von hohen Treibstoffkosten und Überkapazitäten flog die Lufthansa einen bereinigten operativen Verlust (Ebit) von 336 Millionen Euro ein. Zwar bekräftigte der Dax-Konzern seine Jahresziele, doch die Anleger der Fluggesellschaft reagierten bereits vergrätzt. Vorbörslich sank das Papier auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Börsenschluss am Montag um knapp 5 Prozent.

Dagegen überraschte der Online-Händler Zalando (4:ZALG) positiv. Statt eines am Markt erwarteten operativen Verlustes rechnet das MDax (MDAX)-Unternehmen für das erste Quartal mit einem bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe eines einstelligen Millionenbetrages. Der Aktienkurs sprang auf Tradegate um fast 4 Prozent hoch.

Nachrichten gab es auch vom Biotechnologieunternehmen Morphosys (4:MORG), das sich Hoffnungen machen kann auf eine eventuell noch breitere Anwendung von Guselkumab. Der Lizenzpartner Janssen startete die klinische Entwicklung dieses Antikörpers in der Indikation familiäre adenomatöse Polyposis. Die Tests sind allerdings noch in einem sehr frühen Stadium. Vorbörslich ging es dennoch um knapp 2 Prozent nach oben.

Ansonsten dürften erneut Umstufungen im Blick stehen. So empfiehlt die Baader Bank die Aktie der Gea Group (4:G1AG) nun zum Verkauf und kritisierte, dass die Restrukturierung des Anlagenbauers kein Ende nimmt, was den Papieren vorbörslich ein Minus von fast 2 Prozent einbrockte.

Die Privatbank Berenberg empfiehlt indes nun das Papier von Rational (0:RAAd) zum Kauf. Durch die Korrektur des Kurses seit September 2018 sei die Aktie des Herstellers von Großküchengeräten nun wieder attraktiv, hieß es. Die HSBC indes hob Drägerwerk (4:DRWG_p) auf „Hold“ und glaubt, dass der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern die Talsohle wohl hinter sich gelassen hat. Zwar bleibe die Geschäftsentwicklung schwer vorherzusagen, doch die Eckdaten für das erste Quartal könnten die Stimmung verbessern. Beide Aktien legten vor dem Handelsstart zu.

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USA Aktien waren tiefer zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 0,10%

Von: Investing.com

USA Aktien waren günstiger nach dem Handelsschluss am Montag, während Verluste im Bereich der Öl und Gas, Finanzen, und Grundstoffe zu tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average verlor 0,10%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 0,06% reduzierte sich um, und der NASDAQ Composite-index 0,10% verlor.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte UnitedHealth Group Incorporated (NYSE:UNH), welches 3,13% kletterten um bzw. 6,98 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 230,20. Walt Disney Company (NYSE:DIS) unterdessen addierte hinzu 1,52% bzw. 1,98 Punkte, um bei 132,04 zu schliessen. Walgreens Boots Alliance Inc (NASDAQ:WBA) war höher um 1,48% oder 0,79 Punkte bei 54,24 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Goldman Sachs Group Inc (NYSE:GS), dessen Papiere fielen um 3,82% oder 7,93 Punkte, um bei 199,91 zum Handelsschluss zu schliessen. JPMorgan Chase & Co (NYSE:JPM) sank um 1,14% bzw. 1,27 Punkte, um bei 109,94 zu schliessen. Merck & Company Inc (NYSE:MRK) war 1,13% tiefer um bzw. 0,90 Punkte und damit bei 78,53.

Die Top Performers im S&P 500 waren Anthem Inc (NYSE:ANTM) welche kletterten um 3,97% auf 262,88, UnitedHealth Group Incorporated (NYSE:UNH) dessen Aktien höher waren um 3,13% um sich einzupendeln bei 230,20 und Pacific Gas & Electric Co (NYSE:PCG), die zulegten 2,77% zum Handelsschluss auf 23,72.

Die schlechtesten Performers waren Alliance Data Systems Corp (NYSE:ADS), welche waren tiefer 9,34% bei 164,04 im späten Handel, Electronic Arts Inc (NASDAQ:EA) welche verloren 3,91%, um sich einzupendeln bei 97,85 und Goldman Sachs Group Inc (NYSE:GS) welche war günstiger um 3,82% bei 199,91 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Fibrocell Science Inc (NASDAQ:FCSC) welche kletterten um 42,70% auf 2,540, Precipio Inc (NASDAQ:PRPO) dessen Aktien höher waren um 41,82% um sich einzupendeln bei 0,3971 und Bio Path Holdings Inc (NASDAQ:BPTH), die zulegten 32,52% zum Handelsschluss auf 20,740.

Die schlechtesten Performers waren Achaogen Inc (NASDAQ:AKAO), welche waren tiefer 68,55% bei 0,156 im späten Handel, Reebonz Holding Ltd (NASDAQ:RBZ) welche verloren 55,61%, um sich einzupendeln bei 5,10 und Conatus Pharmaceuticals Inc (NASDAQ:CNAT) welche war günstiger um 34,42% bei 0,800 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 1648 zu 1313 und 133 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1648 fielen und 999 kletterten, während 81 unverändert endeten.

Aktien von Walt Disney Company (NYSE:DIS) kletterten auf Allzeit-Hoch; gewinnend 1,52% oder 1,98 auf 132,04. Aktien von Achaogen Inc (NASDAQ:AKAO) fielen auf Allzeit-Tief; verlierend 68,55% oder 0,339 auf 0,156. Aktien von Reebonz Holding Ltd (NASDAQ:RBZ) fielen auf Allzeit-Tief; abnehmend 55,61% oder 6,39 auf 5,10. Aktien von Conatus Pharmaceuticals Inc (NASDAQ:CNAT) fielen auf Allzeit-Tief; fallend 34,42% oder 0,420 auf 0,800.

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Kryptowährungen Nachrichten

Binance nimmt Bitcoin SV nach jüngstem Eklat aus der Notierung

Von: Cointelegraph.com

Die große Kryptobörse Binance hat angekündigt, dass sie den Bitcoin SV (BSV) ab nächster Woche aus ihrer Notierung nehmen wird. Dies geht aus einer offiziellen Mitteilung vom 15. April hervor.

Darin heißt es, dass der Coin, der bei Binance unter dem Kürzel BCHSV lief, ab dem 22. April gestrichen wird, gleichsam wird der Handel für alle bisherigen BSV-Währungspaare eingestellt, auch alle bestehenden Guthaben können nur noch bis zu diesem Stichtag ausgebucht werden.

Dahingehend erklärt die Kryptobörse, dass sie in regelmäßigen Abständen prüft, welche Coins auf der Handelsplattform gelistet bleiben. Dadurch „soll sichergestellt werden, dass eine jeweilige Kryptowährung fortlaufend den Ansprüchen gerecht wird, die wir einfordern“, wie Binance wortwörtlich in der Mitteilung erklärt.

Zu den entscheidenden Kriterien, nach denen ein Coin bewertet wird, gehören dabei insbesondere Kooperationsbereitschaft, Qualität des aktuellen Entwicklungsstands sowie „Hinweise auf sittenwidriges oder betrügerisches Verhalten“. Vor allen Dingen Letzteres könnte dem Bitcoin SV nun zum Verhängnis geworden sein.

So hatte Binance Geschäftsführer Changpeng Zhao noch vor einigen Tagen auf Twitter gedroht, dass seine Handelsplattform den BSV aus der Notierung streichen würde, falls der Gründer des Bitcoin SV sein anstößiges Verhalten auf den sozialen Medien weiterhin fortführt. So warnte Zhao eindringlich:

„Craig Wright ist nicht Satoshi. Wenn dieser Mist weitergeht, werden wir [den BSV] streichen!“

Mit dieser Twitter-Mitteilung hatte der Binance CEO darauf reagiert, dass sich BSV-Gründer Craig Wright wiederholt als Satoshi Nakamoto, Urvater von Bitcoin (BTC), ausgegeben hatte. In diesem Zusammenhang hatte Wright zuletzt für einen regelrechen Eklat gesorgt, als er einen Twitter-Nutzer bedrohte, der Zweifel an seiner Identität geäußert hatte.

Wright hatte daraufhin ein „Kopfgeld” von 5.000 US-Dollar ausgesetzt, für Informationen über den Nutzer namens Hodlnaut, der ihn zuvor angegriffen hatte. Die Krypto-Community zeigte sich empört und rief das Hashtag #WeAreAllHodlonaut ins Leben, um ihre Unterstützung für den Wright-Kritiker auszudrücken. Der oben genannte Tweet von Binance Chef Zhao wurde deshalb mit positiven Reaktionen bedacht und führte gar zum Hashtag #DelistBSV, eine Aufforderung an alle Kryptobörsen, Bitcoin SV gänzlich aus ihren Notierungen zu streichen.

BSV-Gründer Wright argumentierte hingegen, dass er aus Selbstschutz gehandelt habe, da der Twitter-Nutzer Verleumdung betrieben hätte und ihn als Betrüger darstellte.

Die Taten von Binance haben in der Branche Gewicht, da es sich hierbei um die viertgrößte Kryptobörse der Welt handelt, die ein tägliches Handelsvolumen von 1 Mrd. US-Dollar verzeichnet.

Der Kurs des BSV steht derzeit bei 65 US-Dollar, was einem Tagesverlust von 7% entspricht.

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