Marktüberblick 15-11

Marktüberblick 15-11

Forex und Devisen Nachrichten

Pfund steigt – Kabinett stimmt für Brexit-Entwurf

Von: Investing.com

Das britische Pfund stieg am Donnerstag. Es gab Meldungen, dass die britische Premierministerin Theresa May von ihrem Kabinett Unterstützung für den Entwurf des Brexit-Deals erhalten hatte.

Das Abkommen hält das Vereinigte Königreich auf unbestimmte Zeit innerhalb der Zollunion der EU und beinhaltet eine Übergangszeit von 21 Monaten nach dem Austritt Großbritanniens im März nächsten Jahres, so die BBC.

„Die kollektive Entscheidung des Kabinetts war, dass die Regierung den Entwurf des Vertrages sowie die politische Rahmenerklärung absegnen sollte“, sagte May vor ihrem Wohnsitz in der Downing Street nach einer fünfstündigen Kabinettssitzung.

„Ich glaube fest, mit Herz und Verstand, dass dies eine Entscheidung im besten Interesse des gesamten Vereinigten Königreichs ist.“

Der Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, sagt jedoch, dass es noch viel zu tun gäbe und der Weg könnte schwierig werden.

Bloomberg sagte, dass Großbritanniens Pensionsministerin Esther McVey und andere Kabinettsminister, einschließlich Andrea Leadsom und Penny Mordaunt, in den kommenden Tagen zurücktreten könnten. Sie müssten abwägen, ob sie in der May-Regierung bleiben können.

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EURUSD bleibt weiterhin schwach

Von: finanzmarktwelt.de

Das Währungspaar EURUSD startete am gestrigen Handelstag einen Erholungsversuch. Dabei schaffte er es gerade mal kurz über die Marke von 1,13 Dollar zu winken, und anschließend ging es wieder in Richtung Süden. Die Schwäche des Euro bleibt nach wie vor bestehen. Auch wenn im Handelsstreit zwischen den USA und China nun kurzfristig Verhandlungen anstehen. Die größeren Sorgen bereiten den Anlegern die Themen Zinsen, Italien und der Brexit. Zudem sollte man auch den Profis über die Schulter schauen. Diese sind zum größten Teil short positioniert. Auch heute bleibt der Euro zum US-Dollar eher schwach und befindet sich wieder unterhalb seiner Unterstützung von 1,1290 Dollar. Schafft er es nicht wieder über die 1,13 Dollar zu gelangen, dürften bald weitere Kursverluste folgen.

Heutiger Handel beim EURUSD

Aktuell versucht der Euro wieder den Widerstand von 1,13 Dollar anzugreifen. Doch wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass er daran scheitern wird und wieder den Weg nach Süden aufnimmt. Die Bullen stemmen sich zwar mit aller Kraft gegen einen weiteren Abverkauf, doch dürfte ihnen bald die Luft ausgehen. Es ist durchaus realistisch, dass wir heute noch das Tief von Montag erreichen könnten.

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News zu Aktien

2 Gründe, warum chinesische Wachstumsaktien jetzt besonders interessant sind

Von: Fool.de

Bereits vor einiger Zeit haben wir uns drei Gründe angesehen, weshalb britische Dividendenaktien derzeit besonders interessant sein könnten. Doch neben diesen eher defensiven Aktien gibt es noch eine andere, möglicherweise spannendere Gruppe, die man jetzt auf dem Schirm haben sollte: chinesische Wachstumsaktien.

Dieses Mal habe ich zwei gute Gründe im Gepäck, weshalb man momentan ein Auge auf diesen interessanten Markt werfen sollte. Bist du schon gespannt, welche das sein könnten?

1) Heftiger Abverkauf … oder Discount?

Ein erster Grund hängt mit der derzeitigen Bewertung chinesischer Aktien generell zusammen. Wie auch du beim Blick auf den Chart gängiger chinesischer Leitindizes wohl feststellen dürftest, sind chinesische Aktien innerhalb der letzten Wochen und Monate deutlich unter die Räder gekommen.

Der Shanghai Composite beispielsweise ist innerhalb der vergangenen zwölf Monate von rund 3.430 Punkten auf momentan lediglich noch 2.650 Punkte abgerutscht. Das entspricht einem Abverkauf von immerhin beachtlichen 23 %!

Einige prominente chinesische Vertreter wie beispielsweise Alibaba (WKN: A117ME), JD.com (WKN: A112ST) und Tencent (WKN: A1138D) hat es sogar noch heftiger erwischt. Zwar gab es für diese noch schlechtere Entwicklung in der Regel gute Gründe: Bei Tencent beispielsweise hat die chinesische Regierung dem gesamten Spielesegment einen regulatorischen Riegel vorgeschoben, bei JD.com könnte der Chef und Innovator Richard Liu möglicherweise eine Straftat begangen haben.

Allerdings kann man sich bei den derzeitigen individuellen Abverkäufen durchaus fragen, ob das nicht inzwischen sogar eine ausgewachsene Übertreibung des Marktes sein könnte.

2) Chinesische Wirtschaft bleibt weiterhin interessant

Vor allem wenn man sich vor Augen führt, welches Potenzial die chinesische Wirtschaft auch in den kommenden Jahren noch haben dürfte. Selbst wenn sich das Wirtschaftswachstum bis zum Jahre 2030 auf lediglich noch 5 % verlangsamen dürfte, wie gängige Prognosen von beachteten Statistiken vorhersagen, ist eine solche Dynamik noch immer bedeutend schneller als in der westlichen Welt.

Zudem dürften einige spezielle Segmente innerhalb der nächsten Jahre weiterhin regelrecht boomen. Beim E-Commerce und im Onlinesegment beispielsweise, in dem auch die Vertreter Alibaba, Tencent und JD.com bedeutend mitmischen, gehen gängige Prognosen davon aus, dass sich die Umsätze hier zwischen 2017 und 2021 noch einmal verdoppeln könnten.

Alleine im Onlinehandel werden in China daher voraussichtlich im Jahr 2021 rund 2,6 Billionen (!) US-Dollar umgesetzt. Das sind wirklich beeindruckende, rasant wachsende Dimensionen auf einem gegenwärtig schon hohen Niveau.

Da die Bevölkerung Chinas zudem bereits im Jahr 2017 1,386 Milliarden potenzieller Kunden gezählt hat, die zum Teil auch gegenwärtig noch nicht über einen Zugang zum Internet verfügen, könnte ein Großteil dieser weiterhin aufstrebenden Gesellschaft noch nicht mal für die gängigen Wachstumsmärkte erschlossen sein. Ein Manko, keine Frage, das jedoch über die kommenden Jahre und Jahrzehnte durchaus bereinigt werden könnte.

China: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Wenn du mich fragst, ist der chinesische Markt daher überaus interessant. Er ist riesig, er wächst und befindet sich trotzdem noch in einem aufstrebenden Status. Möglicherweise ist uns mit unserer westlichen Denke daher gar nicht bewusst, welches Potenzial hier grundsätzlich schlummern könnte.

Hinzu kommt noch ein marktbreiter Discount im Jahresvergleich in Höhe von 20 %, der diesen Markt langfristig alles andere als weniger attraktiv werden lässt. Daher könnte genau jetzt ein sehr passender Zeitpunkt sein, sich mit den lauernden Chancen und Möglichkeiten im Reich der Mitte etwas näher auseinanderzusetzen.

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Microsoft: Faktencheck!

Von: Finanztrends.info

Der Microsoft-Kurs wird am 15.11.2018, 06:12 Uhr an der Heimatbörse NASDAQ GS mit 104,98 USD festgestellt. Das Papier gehört zum Segment „Systemsoftware“.

Die Aussichten für Microsoft haben wir anhand 8 bedeutender Kategorien analysiert. Für jede Kategorie erhält die Aktie eine Teilbewertung. Die Ergebnisse führen in einer Gesamtbetrachtung zur Einstufung als „Buy“, „Hold“ bzw. „Sell“.

1. Analysteneinschätzung: Auf langfristiger Basis schätzen Analysten die Aktie der Microsoft als „Buy“-Titel ein. Denn von insgesamt 18 Analysten lagen diese Bewertungen vor: 33 Buy, 1 Hold, 2 Sell. Auf kurzfristiger Basis, bezogen auf die vorliegenden Studien des vergangenen Monats, gilt die Aktie als „Buy“. In diesem Zeitraum stuften 11 Analysten den Titel als Buy ein, 1 als Hold und 0 als Sell. Im Mittel erwarten die Analysten dabei ein Kursziel in Höhe von 115,9 USD. Daraus errechnet sich eine Erwartung in Höhe von 10,41 Prozent, da der Schlusskurs derzeit 104,97 USD beträgt, was einer „Buy“-Einstufung entspricht. Auf Basis aller Analystenschätzungen vergeben wir daher die Bewertung „Buy“.

2. Branchenvergleich Aktienkurs: Microsoft erzielte in den vergangenen 12 Monaten eine Performance von 29,57 Prozent. Ähnliche Aktien aus der „Software“-Branche sind im Durchschnitt um 29,33 Prozent gestiegen, was eine Outperformance von +0,24 Prozent im Branchenvergleich für Microsoft bedeutet. Der „Technology“-Sektor hatte eine mittlere Rendite von 19,04 Prozent im letzten Jahr. Microsoft lag 10,53 Prozent über diesem Durchschnittswert. Die ähnliche Rendite im Branchenvergleich und die Überperformance im Sektorvergleich führt zu einem „Buy“-Rating in dieser Kategorie.

3. Dividende: Mit einer Dividendenrendite von 1,71 Prozent liegt Microsoft 0,31 Prozent nur leicht über dem Branchendurchschnitt. Die Branche „Software“ besitzt eine durchschnittliche Dividendenrendite von 1,4. Die Aktie ist daher aus heutiger Sicht im Vergleich ein neutrales Investment und erhält von der Redaktion eine „Hold“-Bewertung.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin baut Verluste nach neuem Jahrestief aus

Von: Investing.com

Bitcoin und andere wichtige Kryptowährungen brachen am Donnerstagmorgen in Asien ein. Bitcoin fiel unter das Jahrestief von 6.000 Dollar. Einige Analysten führen den Kurssturz auf die Auswirkungen des Spillovers an den US-Aktienmärkten zurück.

Bitcoin brach an der Bitifinex-Börse um 12,91 Prozent auf 5.697 Dollar ein.

Ethereum sank an der Bitifinex-Börse um 16,73 Prozent auf 180,05 Dollar.

XRP fiel an der Poloniex-Börse um 13,72 Prozent auf 0,45324 Dollar, während Litecoin um 16,42 Prozent auf 43,394 Dollar nachgab.

Der große Ausverkauf seit Mittwoch führte dazu, dass die Gesamtmarktkapitalisierung der Kryptowährungen unter 200 Mrd Dollar fiel. Laut CoinMarketCap.com ging die Marktkapitalisierung seit Anfang 2018 um mehr als 70 Prozent auf 184 Mrd Dollar zurück.

Da Bitcoin unter 6.000 Dollar fällt, ist es möglich, dass Stop-Loss-Orders ausgeführt wurden. Manche Investoren „versuchen, den Breakout zu handeln“, sagte der Krypto-Trader, eToro’s Senior Market Analyst, Mati Greenspan gegenüber CNBC.

„Ein weiterer Faktor ist der Ausverkauf von Technologieaktien, der einen Spillover-Effekt auf die Krypto-Märkte haben könnte“, sagte er.

Andere Analysten zogen keine voreiligen Schlüsse.

„Was wir sehen… ist ein Breakout auf der anderen Seite. Manchmal, wenn Dinge passieren, dauert es eine Weile, bis der wahre Grund klar ist“, sagte Charlie Hayter, Gründer der Branchen-Website Cryptocompare, gegnüber dem Nachrichtenmagazin Reuters.

In der Zwischenzeit fordert die malaysische Regierung angemessene Vorschriften für Kryptowährungen, bevor sie ihre Harapan-Münze einführt. Es handelt sich um digitale Token, die weltweit die erste politische Fundraising-Plattform sind.

„Die anonyme Natur der Kryptowährung kann uns für eine Reihe von Problemen schaffen, und wir müssen auf die Richtlinien der Bank, Negara Malaysia, in Bezug auf die Kryptowährung warten“, sagte Fahmi Fadzil, ein Abgeordneter des Parlaments, gegenüber dem Star.

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