Chinese Economy

Marktüberblick 15-02

Marktüberblick 15-02

Forex und Devisen Nachrichten

Forex – Yuan fällt auf schwache Inflation; USD steigt trotz Minus im Einzelhandel

Von: Investing.com

Der Yuan fiel am Freitag in Asien gegenüber dem US-Dollar, nachdem der chinesische Index der Verbraucherpreise und der Index der Erzeugerpreise beide die Erwartungen verfehlt hatten.

Die Verbraucherpreisinflation des Landes stieg im Januar gegenüber dem Vorjahr um 1,7%, langsamer als die Rate von 1,9% im Dezember und auch unter den Erwartungen im Markt von 1,9%.

Unterdessen stiegen die Erzeugerpreise im Januar gegenüber dem Vorjahr um 0,1%, so langsam wie seit September 2016 nicht mehr, was auch einen Rückgang gegenüber der Zunahme von 0,9% im Vormonat darstellt.

Generell werden hohe Werte als gut für den Yuan angesehen, während niedrige den Kurs der chinesischen Währung nach unten ziehen.

Der USD/CNY Kurs wurde zuletzt um 06:23 MEZ 0,1% höher zu 6,7753 gehandelt.

Unterdessen stieg der US-Dollarindex, der die amerikanische Währung gegenüber einem Korb aus sechs Leitwährungen abbildet, ebenfalls um 0,1% auf 96,893 stehen.

Der Anstieg des Dollar kam, obwohl das US-Handelsministerium am Donnerstag berichtet hatte, dass die Einzelhandelsumsätze im Dezember zum ersten Mal in zehn Monaten gefallen sind.

CIBC sagte, ein einzelner schwacher Wert sollte kein Grund zur Sorge sein, da ein starker Arbeitsmarkt die Konsumausgaben in den kommenden Monaten stützen wird.

„Dennoch verstärken die heutigen Daten die vorsichtige Haltung der Fed zum jetzigen Zeitpunkt und werden auch den USD belasten und die Renditen fallen lassen,“ meinte die Bank weiter.

Der Markt wartet nun auf die Entwicklungen bei den Handelsgesprächen zwischen Washington und Peking.

Die positive Einschätzung der Gespräche von Donald Trump in dieser Woche hatte die Hoffnungen steigen lassen, dass beide Seiten vielleicht noch eine Einigung vor Fristende am 1. März erreichen könnten, aber die Schlagzeilen, die es heute gab, suggerierten, dass es bis zu einem Abkommen noch eine Weile hin sein könnte.

Unter Berufung auf drei ungenannte Vertreter der USA und Chinas berichtete Bloomberg, dass die beiden Länder bei ihren Gesprächen in Peking in dieser bislang kaum Fortschritte gemacht hätten. Sie vermochten es nicht den Abstand zwischen ihren Positionen im Hinblick auf strukturelle Reformen von Chinas Wirtschaftsweise zu verringern, war im Report zu lesen.

Im weiteren Handel fiel der AUD/USD Kurs um 0,2%. Der Gouverneur der Zentralbank, der Reserve Bank of Australia, Christopher Kent sagte in einer Rede in Melbourne am Freitag, er denke, die jüngste Schwäche des australischen Dollar könnte der Wirtschaft guttun.

“Während der Wechselkurs weiter in dem relativ engen Band der letzten Jahre liegt, ist die jüngste Abwertung hilfreich an der Marge, angesichts dessen, dass die Wirtschaft Reservekapazitäten hat und die Inflation unter dem Zielwert bleibt,” sagte er.

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Deutsche Wirtschaft entgeht Rezession – Aussichten bleiben mau

Von: Reuters.com

Die Schwäche der lange boomenden Industrie hat die deutsche Wirtschaft um ein Haar in die Rezession gestürzt.

Handelskonflikte, Probleme der Autoindustrie mit dem neuen Standard zur Abgasmessung und die unter Niedrigwasser leidende Chemiebranche ließen das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal stagnieren. Ein Rückgang hätte Europas größte Volkswirtschaft erstmals seit dem Jahreswechsel 2012/13 in eine Rezession gedrückt, hatte es doch schon im Sommerquartal ein Minus von 0,2 Prozent gegeben. Auch wenn die meisten Experten für das laufende erste Vierteljahr mit einer deutlichen Erholung rechnen, dürfte es 2019 insgesamt wegen vieler Risiken wie dem Brexit oder dem Handelsstreit mit den USA nur zu einem mageren Zuwachs reichen.

“Die wahrscheinlichste Variante ist, dass es moderates Wachstum gibt”, sagte der Chef des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Achim Wambach, der Nachrichtenagentur Reuters. “Die Prognosen von rund einem Prozent Wachstum für 2019 sind realistisch.” Das wäre das kleinste Plus seit 2013. Im Gesamtjahr 2018 fiel das Wachstum den Angaben vom Donnerstag zufolge wegen der Schwäche im Schlussquartal mit 1,4 Prozent etwas schwächer aus als zunächst mit 1,5 Prozent geschätzt.

“Die Auftragsbücher sind noch gut gefüllt, aber die Erwartungen verschlechtern sich”, warnte Wambach. Rekordbeschäftigung, steigende Löhne und Sozialleistungen sowie Steuer- und Abgabenentlastungen dürften die Konjunktur allerdings gegen Unbill aus dem Ausland abschirmen. “Zusätzlich weitet der Staat seine Ausgaben für Investitionen und Verteidigung aus, so dass der Impuls in diesem Jahr bei insgesamt 24 Milliarden Euro liegen dürfte”, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Niedrige Zinsen sollten zudem den Baumboom befeuern.

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News zu Aktien

Facebook droht ein Milliarden-Bußgeld

Von: Faz.net

Facebook droht in den Vereinigten Staaten ein Milliarden-Bußgeld. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FTC und das Internetunternehmen verhandeln derzeit über eine Einigung in dem Streit über die Weitergabe der Daten von ungefähr 87 Millionen Nutzern an die inzwischen aufgelöste britische Beratungsfirma Cambridge Analytica, berichtet die „Washington Post“.

Beide Seiten hätten sich noch nicht auf die konkrete Summe einer Strafzahlung geeinigt. Es könnte mit mehreren Milliarden Dollar aber die bislang größte Strafe für einen Technologiekonzern sein, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Zeitung.

Facebook erklärte, das Unternehmen arbeite mit der Aufsicht zusammen, lehnte weitergehende Äußerungen jedoch ab. Die Aufsicht nahm ebenfalls keine Stellung zu dem Bericht.

Die Handelsaufsicht untersucht, ob Facebook mit der Weitergabe von Nutzerdaten an Cambridge Analytica und andere gegen ein Datenschutz-Gesetz aus dem Jahr 2011 verstoßen hat. Mit 22,5 Millionen Dollar musste die Google-Muttergesellschaft Alphabet die bislang größte Strafe bezahlen, die wegen Datenschutzvergehen in Amerika verhängt wurde.

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Erneute Dax-Verluste erwartet

Von: Reuters.com

Zum Abschluss der Börsenwoche wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Freitag tiefer starten.

Am Donnerstag hatte er nach unerwartet schwachen Daten zum US-Einzelhandel 0,7 Prozent auf 11.089 Punkte verloren.

Mit Argusaugen werden Anleger darauf schauen, ob es Fortschritte gibt im Handelsstreit zwischen China und den USA. Chinas Präsident Xi Jinping will sich an den Gesprächen beteiligen. Die Verhandlungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich in einer wichtigen Phase. Bis zum 1. März soll eine Einigung stehen.

Nach dem überraschenden Rückgang der Einzelhandelsumsätze stehen weitere US-Konjunkturdaten im Fokus: So werden im Tagesverlauf unter anderem Zahlen zur Industrieproduktion erwartet.

Einen Blick in die Bilanz des vergangenen Jahres gewährt der Versicherungsriese Allianz: Der Versicherer hat erneut einen operativen Rekordgewinn erwirtschaftet und erhöht die Dividende. Der Autobauer Daimler veröffentlich den Geschäftsbericht 2018. Außerdem lädt der Handelskonzern Metro zur Hauptversammlung ein.

An der Wall Street hatten sich die US-Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,4 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,1 Prozent gewann. Der S&P500 fiel um 0,3 Prozent.

In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 1,1 Prozent auf 20.901 Zähler nach. Der chinesische Shanghai Composite fiel ebenfalls um 1,1 Prozent auf 2689 Punkte.

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Kryptowährungen Nachrichten

ETF-Vorschlag für Bitcoin-Futures auf Wunsch der SEC zurückgezogen

Von: Cointelegraph.com

Die US-Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) hat die Rücknahme eines vorgeschlagenen börsengehandelten Fonds (ETF) gefordert, der vom Reality Shares ETF Trust eingereicht wurde. Das geht aus einem Schreiben hervor, das von der SEC am 12. Februar veröffentlicht wurde.

In dem Dokument erläuterte die SEC, dass die Rücknahme „auf Antrag des Personals der US-Wertpapier- und Börsenkommission“ erfolge. Es wurden keine Wertpapiere im Zusammenhang mit dem Angebot des Fonds verkauft.“

Reality Shares ETF Trust – eine Einheit des Krypto-Fintech-Unternehmens Blockforce Capital – hat am 11. Februar zunächst einen Vorschlag für einen ETF eingereicht, der in ein Portfolio investieren würde, das sowohl Staatsanleihen als auch Bitcoin (BTC)-Futures umfassen würde. Infolge der Aufforderung der SEC wurde die ETF-Anmeldung von Reality Shares zurückgezogen.

In der Anwendung erklärte das Unternehmen, soll der vorgeschlagene ETF „einen Zugang zu Investitionen in globale Währungen, sowohl in Fiat- als auch in virtuellen Währungen, bieten, die weltweit verbreitet sind (etwa als Wertaufbewahrungsmittel, internationale Überweisung, Devisenhandel)“.

In Bezug auf BTC-Futures würde der Fonds über eine hundertprozentige Tochtergesellschaft auf den Kaimaninseln in die BTC-Futures investieren, die derzeit an der CBOE Futures Exchange (CFE) und der Chicago Mercantile Exchange (CME) gehandelt werden.

Anfang Februar berichtete Cointelegraph, dass die amerikanische Investmentmanagementfirma AdvisorShares und die Investmentberatungsfirma Sabretooth Advisors gemeinsam einen ETF auflegen würden, der Technologieunternehmen nachverfolgt. Darunter auch solche, die mit Blockchain und Cloud Computing zu tun haben. Die Ziel des neuen ETF ist, dass Unternehmen, die sich mit aufstrebenden Technologien befassen, innerhalb einer angemessenen Zeit eine höhere Rentabilität und steigende Aktienkurse erreichen.

Ende Januar hat die Chicagoer Börse CBOE zusammen mit der Investmentfirma VanEck und dem Finanzdienstleistungsunternehmen SolidX erneut einen Antrag bei der SEC auf eine Regeländerung zur Auflistung eines Bitcoin-ETF eingereicht. Die Unternehmen haben am 6. Juni 2018 erstmals bei der SEC die Notierung eines Bitcoin-ETF beantragt. Das Antragsverfahren hat sich seitdem mehrfach verzögert, da die SEC ihre Entscheidung mehrfach verschoben hatte.

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