Marktüberblick 14-11

Marktüberblick 14-11

Forex und Devisen Nachrichten

EURUSD: Die Bullen geben nicht auf

Von: Finanzmarktwelt.de

Gestern geriet das Währungspaar EURUSD unter kräftigen Verkaufsdruck und wanderte in Richtung Süden. Hierbei wurde auch die wichtige Unterstützung von 1,13 Dollar nach unten durchbrochen und der Euro erreichte ein neues Tief in diesem Jahr. Heute scheinen die Bullen wieder mutig zu werden und versuchen den EURUSD wieder in Richtung 1,13 Dollar zu schieben. Auf der Unterseite dürfte dies sogar gelingen. Nur dann sollte man den Euro mit Vorsicht genießen. Die Zinspolitik der Fed, schleppende Brexit-Verhandlungen und der Streit zwischen der EU und Italien um den Haushaltsplan dürften den Euro weiter belasten. Aus diesen Gründen stehen wir einer Erholung beim Euro eher skeptisch gegenüber.

Heutiger Handel beim EURUSD

Nun, im Grunde wurde der Weg beim Euro schon seit gestern vorgegeben. Die große Seitwärtsbewegung hat damit ihr Ende gefunden. Wir sehen die heutige Erholung auch eher als technische Erholung und nicht als Trendwende. Dazu müsste er erstmal einen Boden ausbilden. So könnte es durchaus möglich sein, dass er sich noch einmal bis auf die Höhe von 1,13 Dollar vorarbeitet. Dann sollte es für ihn allerdings schwer werden. Eine Rückkehr bis auf das Ausgangsniveau ist durchaus wahrscheinlich. Wir gehen auch mittelfristig davon aus, dass der Euro die 1,1400 Dollar-Marke bald sehen könnte.

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Euro im US-Handel fester – Pfund steigt – London: Brexit-Einigung

Von: dpa-AFX.com

Der Kurs des Euro hat am Dienstag im US-Handel zeitweise deutlich zugelegt und sich wieder der Marke von 1,13 US-Dollar angenähert. Zuletzt bröckten die Gewinne dann wieder, so dass die Gemeinschaftswährung rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street zu 1,1262 Dollar gehandelt wurde.

Wenige Stunden zuvor hatte Großbritannien einen Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union verkündet. Die Unterhändler hätten sich auf den Entwurf eines Austrittsabkommens geeinigt, teilte die britische Regierung mit. Das britische Pfund legte zum Dollar ebenfalls zeitweise deutlich und stieg bis auf 1,3047 Dollar. Dann bröckelten aber auch hier die Gewinne ab, denn eine Bestätigung aus Brüssel gab es bislang nicht. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1261 (Montag: 1,1265) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8880 (0,8877) Euro gekostet.

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News zu Aktien

Apple – dritte Kaufchance 2018?

Von: Finanztrends.info

Bereits zwei Mal in diesem Jahr testete die Apple Aktie ihren gleitenden 200-Tage-Durchschnitt. Jedes Mal war dies eine exzellente Kaufgelegenheit, stieg doch der Aktienkurs danach wieder auf neue Rekordhochs. Mit dem jüngsten Kursverfall ist die Aktie erneut an der 200-Tage-Linie angekommen. Sollten Anleger daraufsetzen, dass das Papier auch zum dritten Mal an dieser Marke wieder nach oben abdreht und im Anschluss neue Rekorde markiert?

190 US-Dollar muss halten

Blickt man auf den Chart der letzten zwei Jahre, dann ist man geneigt diese Frage mit „Ja“ zu beantworten. Jedes Mal in den letzten 24 Monaten konnte die Apple Aktie nach einem Test der 200-Tage-Linie danach wieder deutlich ansteigen. Selbst dann, wenn sie für wenige Tage unter die gleitende Durchschnittslinie fiel. Blicken wir dagegen auf den Zeitraum August 2015 bis Ende Juli 2016, dann müssen wir konstatieren, dass selbst das Papier von Apple mal ein rundes Jahr korrigieren kann. Damals notierte Apple fast permanent unterhalb der fallenden 200-Tage-Linie. Von daher sollten Anleger jetzt nicht blind darauf vertrauen, dass die derzeitigen Kurse auf jeden Fall Kaufkurse sind. Insbesondere dann nicht, wenn der Markt für Smartphones in eine generelle Wachstumsdelle rutschen sollte. Eine wichtige Hilfe für eine Entscheidung kann noch der mittelfristige Aufwärtstrend der Aktie sein. Dieser verläuft im Moment bei rund 190 US-Dollar. Bleibt dieser Trend unverletzt, dann könnte das derzeitiges Kursniveau in der Tat eine Chance für Schnäppchenjäger sein.

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DAX-FLASH: Erneuter Rückschlag erwartet – Italien und Ölpreise im Fokus

Von: dpa-AFX.com

Nach dem Stabilisierungsversuch vom Vortag dürfte sich der Dax (DAX) am Mittwoch zunächst wieder nach unten bewegen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn ein Drittelprozent tiefer auf 11 433 Punkte.

An der Wall Street endete eine wechselvolle Sitzung mit weiteren Verlusten. Im Fokus stand dabei vor allem der im freien Fall befindliche Ölpreis. In der Nacht ließ dann die italienische Regierung die Frist der EU verstreichen und rückt entgegen der Forderung Brüssels nicht von ihren Schuldenplänen im kommenden Jahr ab.

„Der schnellste Richter über den italienischen Haushalt ist nicht die EU, sondern die Börse“, kommentierte dies Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. „An den Kreditaufschlägen für Italien ist abzulesen, was die Anleger vom Vorgehen Roms halten.“

Wirtschaftsdaten aus China fielen derweil durchwachsen aus. An den chinesischen Börsen ging es am Morgen etwas abwärts.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kryptos gemischt – Investoren zeigen Vertrauen in Blockchain-Technologie

Von: Investing.com

Die Kurse für Kryptowährungen waren am Mittwochmorgen in Asien gemischt. Bitcoin stieg als einzige der großen digitalen Token an. HSBC investierte am Dienstag in das New Yorker Blockchain-Startup „Axoni“.

Bitcoin stieg an der Bitifinex-Börse um 0,18 Prozent auf 6.435,5 Dollar.

Ethereum fiel an der Bitifinex-Börse um 0,71 Prozent auf 210,12 Dollar.

XRP sank um 0,9 Prozent auf 0,51647 Dollar an der Börse Poloniex.

Litecoin tauchte an der Bitifinex-Börse um 1,2 Prozent auf 50,529 Dollar ab.

HSBC nahm an der Finanzierungsrunde für Axoni teil, und sammelte insgesamt 36 Mio US-Dollar. Das Startup sagte, dass es die Mittel nutzen werde, um seine Technologie zur Synchronisation der Daten zu verbessern. Ausserdem will die Firma ihr Angebot von Infrastrukturprodukten erweitern sowie eine Ethereum-kompatible, intelligente, Vertragssprache entwickeln, die eine formale Überprüfung ermöglicht.

„Die Distributed-Ledger-Technologie wird wichtig sein, um die gemeinsame Infrastruktur der Kapitalmärkte zu modernisieren“, sagte Matthew J. Flanigan, COO der HSBC Bank USA, in einer Erklärung.

Unterdessen gaben mehr als ein Drittel der deutschen Logistikmanager an, dass die Blockchain-Technologie die Zusammenarbeit in den Lieferketten deutlich verbessern könnte, so eine Hermes-Umfrage.

Inzwischen unterzeichneten neun Seefahrtsgesellschaften und Terminalbetreiber letzte Woche eine Absichtserklärung zur Gründung eines Konsortiums, mit dem Ziel, eine offene digitale Plattform auf der Grundlage der Distributed-Ledger-Technologie zu entwickeln, so die Maritime Executive.

Die Plattform soll nächsten Monat verfügbar sein und es den Verladern ermöglichen, ihre Gefahrgutpapiere zu digitalisieren und zu organisieren, sowie mit den relevanten Stellen in Kontakt zu treten, um den Genehmigungsprozess zu beschleunigen.

Auf der anderen Seite sind Betrug und Schwindel im Zusammenhang mit digitalen Währungen nach wie vor ein Problem.

Bloomberg berichtete, dass der US-Händler Joseph Kim zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Im Jahr 2017 hat er 1,1 Millionen Dollar an Bitcoin und Litecoin falsch verwaltet. Dies war die erste Strafverfolgung im Zusammenhang mit dem Krypto-Handel. Kims Aktion schadete mindestens fünf Investoren.

Jüngste Berichte zeigten, dass Hacker am Dienstag unter anderem die Kontrolle über den Twitter-Account des Warenhaushändlers Target (NYSE:TGT) erlangt haben. Mit den Twitter-Konten verbreiteten die Hacker Nachrichten, die versprachen, Menschen mit Bitcoin zu entschädigen, wenn sie in Kryptowährungen bezahlen. Target sagte später, dass Twitter den Vorfall derzeit untersucht.

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