European Central Bank

Marktüberblick 14-03

Marktüberblick 14-03

Forex und Devisen Nachrichten

EZB, TLTRO, Konjunktureinbruch: Italien, Deutschland und Griechenland im Schulden-Paradies

Von: Finanzmarktwelt.de

Wie schafft man es, dass die Staaten in der Eurozone sich in kurzer Zeit deutlich günstiger verschulden können? Ein Konjunktureinbruch ist in Gange, und so ziemlich alle Ökonomen und Regierungen reden auch über deutlich reduzierte Wachtumsprognosen. Oben drauf garniert die EZB dieses Szenario noch mit einer neuen Geldflut für die Geschäftsbanken in Europa, damit sie gegen die Konjunkturabkühlung arbeiten können (noch mehr Kredite vergeben). So geschah es dann auch letzte Woche. Die EZB verkündete, dass man am September neue Kredite (TLTRO) für zwei Jahre an Banken ausgeben wird.

Griechenland

Durch dieses Gesamtszenario weiß der Markt, dass man als Anleger also doch noch länger auf steigende Zinsen in Euroland warten muss. Von dieser Gemengelage profitierte jüngst Griechenland, wo der Staat zum ersten Mal seit zehn Jahren Anleihen mit 10 Jahren Laufzeit begeben hatte. Das Angebot aus Athen wurde letzte Woche von den institutionellen Anlegern de facto gestürmt mit einer Nachfrage, die fünffach über dem Angebot lag. So konnte Griechenland auch eine Rendite von 3,9% statt angedachten 4,125% durchsetzen.

Italien

Der italienische Staat hat heute Anleihen mit 3, 7 und 20 Jahren Laufzeit verkauft. Auch hier freut man sich ganz sicher über das tolle Zinsumfeld, in dem man vor allem dank EZB noch günstiger Geld aufnehmen kann. Und die Nachfrage liegt auch für italienische Schulden höher als das Angebot, was beim Reduzieren der Emissionsrendite natürlich weiterhilft. Angst vor der populistischen Regierung in Rom? Staatsbankrott? Überschuldung? Ach Quatsch. Das war gestern. Hauptsache in Ländern wie Griechenland oder Italien gibt´s noch erkennbare Renditen, im Gegensatz zu Nordeuropa. Italien hat heute für eine siebenjährige Laufzeit Schulden verkauft mit 2,05% Rendite. Bei der vorigen Emission im Februar musste Italien noch 2,26% Rendite hinblättern für sieben Jahre Laufzeit. Das Angebot von 2,5 Milliarden Euro war heute mit 3,49 Milliarden Euro kräftig überzeichnet.

Auch hat Italien heute eine zwanzig Jahre laufende Anleihe emittiert. Hier lag die Rendite bei 3,35% nach vormals 3,9% im November 2018. Die heutige Emission war mit 1,7 Milliarden Euro Nachfrage ebenfalls deutlich überzeichnet bei 1,25 Milliarden Euro Angebot.

Deutschland

Aber selbst im Niedrig-Rendite-Land Deutschland ist die Nachfrage der Institutionellen nach neuen Schulden weiterhin höher als das Angebot. Heute hat die Finanzagentur Deutschland GmbH für Olaf Scholz 30 Jahre laufende Anleihen emittiert mit einer Emissionsrendite von nur noch 0,74%. Das ist ein ganz schöner Absturz von 1,04% noch im November letzten Jahres. Und wie gesagt, auch die Nachfrage für deutsche Anleihen bleibt deutlich über dem Angebot. Heute wurde ein Volumen von 1,22 Milliarden Euro nachgefragt bei 1 Milliarden Euro Angebot. Bei den kürzer laufenden Anleihen macht Deutschland regelmäßig sogar satte Gewinne. Zuletzt mussten Anleger 0,54% Rendite an Deutschland zahlen, um für zwei Jahre Geld an Deutschland verleihen zu dürfen!

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Britisches Parlament stimmt gegen harten Bruch mit der EU

Von: Reuters.com

Das britische Parlament erteilt einem chaotischen Ausstieg aus der Europäischen Union (EU) eine symbolische Absage.

321 Abgeordnete sprachen sich am Mittwochabend in London dafür aus, ein EU-Goodbye ohne Abkommen grundsätzlich auszuschließen, 278 Parlamentarier stimmten dagegen. “Im Unterhaus gibt es eine deutliche Mehrheit gegen eine Ausstieg ohne Deal”, sagte Premierministerin Theresa May. Nun müsse diese Verpflichtung auch umgesetzt werden. Zudem brachte das Parlament einen längeren Verbleib in der EU ins Spiel – allerdings unter bestimmten Bedingungen. Großbritannien will die Staatengemeinschaft bislang in gut zwei Wochen am 29. März verlassen. Das Pfund legt nach der Abstimmung zum Dollar zu und erreicht den Höchststand des Tages.

Die EU-Kommission erklärte umgehend, dass ein Abschied ohne schwere Verwerfungen nicht durch ein Votum, sondern nur durch die Annahme des Brexit-Abkommens sichergestellt werden könne. In der EU wächst insgesamt angesichts der Blockadehaltung in London der Unmut und die Ratlosigkeit. Der Vertrag sei die “einzige Möglichkeit” für das Vereinigte Königreich, die EU in geordneter Weise zu verlassen, sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier im EU-Parlament vor der Abstimmung. Nun müssten die Briten bald sagen, was sie wollen, um den Brexit-Deal zum Abschluss zu bringen, sagte Außenminister Heiko Maas. “Denn die Zeit läuft aus.” Er beschrieb das Votum vom Mittwochabend als “Signal der Vernunft”.

Allerdings hatten die Abgeordneten in London genau den über Monate ausgehandelten Vertrag am Dienstagabend mit großer Mehrheit abgelehnt. Es war bereits die zweite große Niederlage für Mays Plan. Der von ihr mühsam voriges Jahr ausgehandelte Ausstiegsvertrag wurde bereits im Januar vom Parlament in Westminster zu Fall gebracht. Daraufhin sicherte sie den aufgebrachten Abgeordneten verbindliche Änderungen am Vertragswerk zu. In Verhandlungen in letzter Minute rang sie der EU am Montagabend Zusicherungen in der Frage der Nordirland-Grenze ab.

VERLÄNGERUNG MIT WENN UND ABER

Am Donnerstag soll das Unterhaus nun über eine Verlängerung der EU-Mitgliedschaft abstimmen. Parlamentspräsident John Bercow erklärte, die Regierung wolle die EU-Mitgliedschaft bis 30. Juni ausdehnen. Voraussetzung sei aber, dass das Londoner Parlament das Ausstiegsabkommen bis zum 20. März bestätigt. Ansonsten würden die EU-Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfel am 21. und 22. März einer Verlängerung wohl kaum zustimmen. Die Zeit bis Ende Juni werde gebraucht, um die nötige Brexit-Gesetze durch das Parlament zu bekommen.

Die übrigen 27 EU-Länder müssen eine Verlängerung einstimmig billigen. Barnier stellte einen Aufschub zuvor in Frage. “Diese Verhandlung verlängern – wofür?” fragte er. “Es ist vorbei.” Eine Verschiebung des Brexit-Termins “auch nur um 24 Stunden” sollte es nach Ansicht des Chefunterhändlers des Europäischen Parlaments, Guy Verhofstadt, nur dann geben, wenn das britische Unterhaus seine weiteren Ziele klar darstellt. Der Chef der europäischen Liberalen warnte zugleich, eine Verlängerung über die Europawahl im Mai hinaus würde es Brexit-Befürwortern ermöglichen, die Debatte in Europa an sich zu reißen.

Großbritannien soll die EU nach gut 45 Jahren Mitgliedschaft Ende des Monats verlassen. Bis Ende 2020 ist eine Übergangsphase geplant, in der noch EU-Recht gilt. Die Zeit, die notfalls um zwei Jahre verlängert werden kann, gilt aber nur, wenn London vor dem Austritt den Scheidungsvertrag mit Brüssel unterzeichnet.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung vor weiterer Brexit-Abstimung

Von: dpa-AFX.de

Der Dax (DAX) dürfte sich nach dem moderaten Vortagesplus erst einmal nur wenig bewegen: Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte gut eine Stunde vor dem Handelsbeginn am Donnerstag ein minimales Minus auf 11 563 Punkte. Auch der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) könnte zunächst leicht nachgeben.

„Ein chaotischer Brexit ist erst mal vom Tisch, aber das Brexit-Chaos bleibt“, schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners in seinem Morgenkommentar. Die britischen Abgeordneten stimmen am Abend über eine Verschiebung des Brexits ab. Nach dem Willen von Premierministerin Theresa May sollen sich die Parlamentarier zwischen einer kurzen und einer langen Verschiebung des Austritts aus der Europäischen Union entscheiden.

Die Anleger seien sehr entspannt, dies sei aber eine „gefährliche Ruhe“, so Altmann. Der Experte verwies darauf, dass vor allem Profi-Anleger der Aktienrally mehr und mehr misstrauten. Dies zeige die Nachfrage nach Absicherung in Form von sogenannten Put-Optionen. An diesem Freitag ist großer Verfall an den Terminbörsen.

Derweil geht die Berichtssaison in eine weitere Runde. So haben eine geringere Stromerzeugung bei Braunkohle und Kernenergie sowie niedrigere Großhandelspreise den Energiekonzern RWE (4:RWEG) im vergangenen Jahr belastet.

Die Lufthansa (4:LHAG) flog 2018 zwar trotz hoher Treibstoffkosten und teurer Flugausfälle den zweithöchsten Gewinn ihrer Geschichte ein. Doch die gestiegenen Kerosinpreise dürften im laufenden Jahr noch stärker auf das Ergebnis drücken. Auf der Handelsplattform Tradegate notierten die Aktien rund 2 Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs vom Mittwoch.

Unter den im MDax (MDAX) der mittelgroßen Werte gelisteten Papiere profitierte der Spezialchemiekonzern Lanxess (4:LXSG) im vergangenen Jahr von gut laufenden Geschäften mit Zusatzstoffen und von Übernahmen. Rückenwind lieferten dabei das Anfang 2018 erworbene Geschäft mit Phosphor-Zusatzstoffen des Konkurrenten Solvay (BR:SOLB) sowie weitere Einsparungen im Zuge des 2017 übernommenen Herstellers von Flammschutz- und Schmierstoffzusätzen Chemtura. Auf der Handelsplattform Tradegate gewannen die Anteilsscheine knapp 2 Prozent.

Der Dünger- und Salzproduzent K+S (4:SDFGn) will die zahlreichen trockenheitsbedingten Probleme des vergangenen Jahres endlich hinter sich lassen. Eine gute Nachfrage nach Düngemitteln, die steigende Produktion des neuen kanadischen Werkes Bethune und der erwartete Wegfall der abwasserbedingten Produktionsunterbrechungen im Werk Werra stimmen den Konzern zuversichtlich. Auf Tradegate legten die Papiere ebenfalls zu.

Geschäftszahlen präsentierten auch die im Nebenwerte-Index SDax (SDAX) notierten Aktien des Motorenbauers Deutz (4:DEZG) und des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson (4:WACGn). Auf Tradegate lagen die Anteilsscheine beider Unternehmen deutlich im Plus.

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Boeing will nach Absturz alle 737 MAX am Boden halten

Von: Reuters.com

Nach dem Absturz eine Boeing 737 MAX in Äthiopien mit 157 Toten und dem darauf folgenden Flugverbot in zahlreichen Ländern zieht der US-Konzern die Reißleine und will nun sämtliche Maschinen des Typs weltweit am Boden halten.

Boeing empfehle der US-Flugaufsicht FAA vorsorglich ein vorübergehendes Flugverbot für die weltweit 371 Maschinen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Unmittelbar zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein entsprechendes Verbot für die 737 MAX in den USA angeordnet. Der Druck auf die USA war zuletzt stetig gewachsen, nachdem viele Länder den Einsatz der Flieger untersagt hatten – zuletzt der US-Nachbar Kanada.

Am Wochenende war eine 737 MAX 8 in Äthiopien aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt. Einige Monate zuvor war auch in Indonesien eine 737 MAX 8 niedergegangen, hier starben 189 Menschen. Die 737 MAX ist ein neues Modell, das erst seit 2017 ausgeliefert wird, und für Boeing wirtschaftlich von großer Bedeutung. Die Boeing-Aktien, die zum Wochenbeginn bereits rund elf Prozent verloren hatten, sackten am Mittwoch um weitere rund drei Prozent ab.

“VOLLSTES VERTRAUEN”

Boeing erklärte am Mittwoch, der Konzern tue alles ihm mögliche, um die Ursachen der Abstürze herauszufinden. Dabei arbeite man mit den Behörden zusammen. Gleichwohl habe Boeing weiter vollstes Vertrauen in die Sicherheit der 737 MAX. Die US-Flugaufsicht teilte kurz nach der Boeing-Ankündigung mit, die Maschinen müssten in den USA am Boden bleiben. Diese Entscheidung fuße auch auf neue Erkenntnise aus Satelliten-Daten, die der Behörde am Mittwoch zugegangen seien. Die großen US-Fluglinien Southwest Airlines, American Airlines und United hatten bis zuletzt bekräftigt, sie hätten Vertrauen in ihre Boeing-Flotten.

Ethiopian Airlines hatte am Mittwoch erste Hinweise auf mögliche Ursachen des Absturzes ihrer Maschine gegeben. Der Pilot habe Probleme mit der Flugkontrolle gemeldet, aber keine äußeren Faktoren wie etwa Vogelschlag, sagte ein Sprecher der Airline. Unmittelbar vor dem Absturz am Sonntag habe der Pilot noch die Freigabe zur Rückkehr an den Flughafen erhalten.

Die Black Box mit Stimmenrekorder und Flugdaten der Maschine soll nun in Europa ausgewertet werden – allerdings nicht in Deutschland. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hatte erklärt, sie verfüge nicht über die entsprechende Software.

Einmal mehr könnte nun eine Funktion der 737 MAX überprüft werden, die bei einem steilen Steigflug einen Strömungsabriss durch das automatische Absenken der Flugzeugnase verhindert. Es wurde schon beim Lion-Air-Unglück vermutet, falsche Sensordaten hätten den Absturz verursacht, weil der Pilot nicht mehr eingreifen konnte. Klarheit darüber gibt es aber noch nicht. Gleichwohl gingen bei der NASA weitere Hinweise von Piloten über dieses Problem ein, wie aus Reuters vorliegenden Dokumenten hervorgeht. Nach Darstellung der Flugbeobachtungs-Plattform Flightradar24 sackte die am Wochenende verunglückte Ethiopian-Maschine nach einem Aufstieg ab und ging sofort wieder hoch, bevor sie vom Radar verschwand.

Als erste Airline kündigte die von Flugverboten betroffene Norwegian Air an, von Boeing Schadenersatz zu fordern. Der finanziell angeschlagene Billigflieger gehört zu den größten Abnehmern der Boeing 737 MAX in Europa. Die Airline strich am Mittwoch rund drei Dutzend Abflüge aus Skandinavien, buchte die Passagiere um und setzte andere Flugzeuge ein. Die Kosten dafür wolle sie nicht selbst tragen.

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Kryptowährungen Nachrichten

Krypto steigt; SEC: Ethereum kein Wertpapier

Von: Investing.com

Bitcoin und andere große Kryptowährungen haben Mitte der Woche in Asien bescheidene Gewinne gemacht, während Ethereum-Händler noch dabei sind, Berichte zu verarbeiten, denen nach die US-Aufsichtsbehörde Securities and Exchanges Commission (SEC) gesagt hat, dass die Münze nach US-Gesetzen nicht als Wertpapier einzustufen ist.

Dem gemeinnützigen Kryptoforschungsinstitut Coin Center zufolge, bestätigte SEC-Chef Jay Clayton eine Mitarbeiteranalyse, die Ethereum, zusammen mit anderen digitalen Münzen seiner Art, nicht als Wertpapier einstufte.

Clayton schloss sich auch der Meinung an, dass die Definition einer digitalen Wertanlage als Wertpapier nicht statisch ist, “falls ein digitales Wertpapier in einer Weise angeboten und verkauft wird, dass es nicht mehr diese Definition erfüllt”. Clayton hatte Berichten nach im vergangenen Jahr gemeint, dass die Wertpapiergesetze angewendet werden müssten, um Erstemissionen digitaler Münzen (initial coin offerings, ICOs) effektiv zu gestalten.

Der Kurs von Ethereum bewegte sich auf die Nachricht hin nicht stärker als üblich. Am Mittwochmorgen in Asien gewann die Währung 1,55% hinzu und stieg bis 05:05 MEZ auf 133 USD.

Auch andere digitale Token waren auf dem Weg nach oben. Bitcoin verteuerte sich um 1,34% auf 3.877,30 USD, XRP lag um 0,60% höher auf 0,31019 USD und Litecoin stieg um 4,91% auf 56,331 USD.

Der Gesamtwert des Kryptomarkts blieb unverändert auf 134 Mrd USD stehen.

Kryptoinvestoren nahmen auch Notiz vom Schritt der thailändischen Wertpapieraufsicht, dem ersten ICO-Portal im Land grünes Licht zu geben, auch wenn dessen Name derzeit nicht bekannt ist.

Die Bangkok Post berichtete, dass das ICO-Portal ICOs durchleuchten, Due Diligence durchführen, Smart Contract Quellcode bestätigen und Identitätsüberprüfungen ausführen kann.

“Thailands erstes autorisiertes ICO-Portal wird für eine offizielle Genehmigung der relevanten Fachministerien wie dem Handelsministerium fertiggestellt,” sagte Archari Suppiroj, Geschäftsführer der finanztechnischen Abteilung bei der SEC, der Bangkok Post.

“Der erste ICO-Deal unter dem königlichen Gesetz über digitale Wertanlagen wird in nächster Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden,” sagte er weiter.

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