Marktüberblick 14-01

Marktüberblick 14-01

Forex und Devisen Nachrichten

Der Ausblick auf die Woche vom 14. bis 18. Januar

Von: Investing.com

In dieser Woche werden die Investoren vor allem die Daten zur US-Erzeugerpreisinflation im Auge behalten, als sie weiter versuchen zu erkennen, inwiefern die Federal Reserve in diesem Jahr das Geld verknappen wird.

Sollten die Daten durchblicken lassen, dass der Inflationsdruck abnimmt, dann könnte dies einen weiteren Aufschub von weiteren Zinserhöhungen in den kommenden Monaten bedeuten.

Eine Zahl von Fed-Vertretern werden sich in dieser Woche auch noch zu Wort melden, was ihnen weitere Gelegenheit gibt, die Marktbeobachter zu versichern, dass sie einen geduldigen Ansatz in der Geldpolitik verfolgen werden.

China wird am Montag genau beobachtete Handelsdaten herausbringen, die vor dem Hintergrund des andauernden Handelskriegs zwischen Peking und Washington von Interesse sein dürften.

Das britische Parlament wird am Dienstag über den von Premierministern Theresa May ausgehandelten Brexit-Deal abstimmen, nachdem der erste Versuch einer Parlamentsentscheidung im letzten Monat vertagt worden war.

Unterdessen werden in der Eurozone am Donnerstag aktualisierte Inflationsdaten erscheinen, während es am Freitag aus Großbritannien die Einzelhandelsumsätze geben wird.

Der US-Dollar schob sich am Freitag nach oben, obwohl die Aussichten für die amerikanische Währung eher trübe bleiben, als die Fed Vorsicht über weitere Zinserhöhungen signalisiert hat.

Der US-Dollarindex, der die amerikanische Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, beendete den Freitag um 0,14% höher zu 95,25, verbuchte damit aber seinen vierten Wochenverlust in Folge.

Greg Anderson, weltweiter Chef für Devisenstrategie bei BMO Capital Markets aus New York, sagte, dass der Zinsausblick der Fed nur ein Faktor bei der Dollarschwäche sei, die wir bisher im Januar gesehen haben.

Der Fed-Vorsitzende sagte am Donnerstag auf einem Forum beim Economic Club of Washington, dass die US-Zentralbank beabsichtige, ihre Bilanzsumme weiter abzubauen, was nahelegt, dass sie mit der Geldverknappung noch nicht fertig ist.

Die Märkte allerdings, preisen keine weiteren Zinserhöhungen durch die Fed in diesem Jahr ein.

Daten zeigten, dass die US-Verbraucherpreise im Dezember zum ersten Mal in neun Monaten gefallen sind, was den Markt aber kaum beeinflusst hat, aber der Fed bei ihrer vorsichtigen Haltung zu weiteren Zinsanhebungen in diesem Jahr den Rücken stärkte.

Neben dem verhaltenden Zinsausblick der Fed, könnten Shaun Osborne, dem Chefdevisenstrategen der Scotiabank aus Toronto, zyklische, strukturellen und Langzeittrends den Dollar in 2019 nach unten ziehen.

“Der Ausblick relativ zur Zentralbankpolitik hat seinen Höhepunkt im Hinblick auf die Unterstützung des US-Dollars erreicht und die steigenden Haushalts- und Leistungsbilanzdefizite werden auf mittlere Sicht die Währung schwächen,” meinte Osborne.

Der Euro hat sich gegenüber dem Dollar im späten Handel kaum bewegt, mit dem EUR/USD Kurs auf 1,1467.

Die US-Währung hat sich auch nur wenig gegenüber Yen und Pfund bewegt, als der USD/JPY Kurs zu 108,54 und der GBP/USD zu 1,2849 gehandelt wurde.

Vor Beginn der kommenden Woche hat Investing.com eine Liste wichtiger Ereignisse zusammengestellt, die die Märkte beeinflussen könnten.

Montag, der 14. Januar

Die Finanzmärkte in Japan bleiben wegen eines Feiertages geschlossen.

Aus China gibt es Daten zum Außenhandel und den ausländischen Direktinvestitionen.

In Neuseeland erscheint Report zum Geschäftsklima.

Dienstag, der 15. Januar

In Großbritannien versuchen die Parlamentarier zum zweiten Mal über den Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May abzustimmen.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hält auf einer Veranstaltung in Straßburg eine Rede.

In den USA erscheinen Daten zu den Erzeugerpreisen und es wird auch den Empire State Index zum produzierenden Gewerbe in New York geben.

Kansas City Fed Präsidentin Esther George hält eine Rede.

Mittwoch, der 16. Januar

Aus Australien kommen Zahlen zum Konsumklima heraus.

In Großbritannien nimmt der Vorsitzenden der Bank von England Mark Carney zusammen mit anderen Bankvertretern zum Finanzstabilitätsreport vor dem Finanzausschuss des Parlaments Stellung.

Aus Großbritannien gibt es die Inflationsdaten zu den Erzeugerpreisen.

Donnerstag, der 17. Januar

Zentralbanker und Finanzminister aus den Ländern der G20 treffen in Tokio auf einem Gipfel zusammen.

Der Vorsitzende der japanischen Notenbank Haruhiko Kuroda hält bei der Veranstaltung eine Rede.

Aus der Eurozone kommen revidierte Zahlen zur Inflation.

In den Vereinigten Staaten erscheint der wöchentliche Report zu den Erstanträgen auf Arbeitslosengeld sowie der Philly Fed Index zum produzierenden Gewerbe.

Fed-Gouverneur Randal Quarles hält eine Rede.

Freitag, der 18. Januar

Der G20-Gipfel geht am zweiten Tag weiter.

Aus Großbritannien gibt es Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen.

In Kanada erscheinen Inflationsdaten.

New York Fed Präsident John Williams hält eine Rede.

Die USA schließen die Woche mit vorläufigen Zahlen zum Konsumklima ab.

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Chinas Exporte sinken Ende 2018 so stark wie seit 2 Jahren nicht mehr

Von: Reuters.com

Den chinesischen Exporteuren ist Ende 2018 die Puste ausgegangen.

Ihre Ausfuhren schrumpften im Dezember um 4,4 Prozent zum Vorjahresmonat und damit so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr, wie die Zollbehörde am Montag in Peking mitteilte. Das kommt überraschend: Von Reuters befragte Ökonomen waren von einem Wachstum von drei Prozent ausgegangen. Grund für das schlechtere Abschneiden dürfte neben dem Handelskonflikt mit den USA die nachlassende globale Nachfrage sein. Die Importe fielen sogar um 7,6 Prozent niedriger aus. Auch hier war ein Plus erwartet worden.

Die Daten deuten darauf hin, dass die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt am Jahresende mehr an Schwung verloren haben könnte als bislang angenommen. Die Regierung versucht mit einer Reihe von Maßnahmen gegenzusteuern – von höheren Infrastrukturausgaben bis zu Steuersenkungen.

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News zu Aktien

UNTERNEHMEN – Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Von: dpa-AFX.com

Der auch für deutsche Hersteller wichtige US-Automarkt wird sich 2019 nach einer Prognose von Branchenexperten abschwächen. Nach dem besser als erwartet ausgefallenen vergangenen Jahr mit rund 17,2 Millionen Neuwagenverkäufen dürften 2019 rund 16,8 Millionen Stück verkauft werden, wie eine am Sonntag vor dem Start der ersten großen Automesse des Jahres in Detroit vorgestellte Prognose des US-Marktforschers und Handelsdienstleisters Cox Automotive ergab. Für 2020 könnte es mit einem Neuwagenabsatz von rund 16,5 Millionen noch weiter nach unten gehen.

Presse: Bundeskartellamt bekräftigt Bedenken gegen Zugfusion Siemens-Alstom

FRANKFURT/LONDON – Die geplante Fusion der Zugsparten von Siemens (4:SIEGn) und Alstom (9:ALSO) scheint offenbar nur noch wenig Chancen auf eine wettbewerbsrechtliche Genehmigung durch die EU-Kommission zu haben. Das Bundeskartellamt hat in der vergangenen Woche seine erheblichen Bedenken gegen das Vorhaben in einem vertraulichen Schreiben an die EU-Wettbewerbsbehörde bekräftigt. Das Schreiben liegt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ/Montag) sowie der „Financial Times (Sonntag) vor.

Kuka-Chef: Jobabbau bricht kein Versprechen der chinesischen Eigner

AUGSBURG – Der Interims-Chef des Roboterherstellers Kuka (4:KU2G) sieht sich bei dem angekündigten Jobabbau nicht an die Beschäftigungsgarantie gebunden, die der chinesische Eigentümer Midea bei der Übernahme abgegeben hat. „Wir als Vorstand haben die Verantwortung und die Pflicht, Entscheidungen zu treffen – und das tun wir unabhängig von Midea“, sagte Peter Mohnen der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). „Was wir als Kuka-Vorstand nun machen, hat nichts mit der Beschäftigungsgarantie von Midea zu tun.“

Gaspipeline: US-Botschafter warnt deutsche Firmen vor Sanktionen

BERLIN – Im Streit um die Ostseepipeline Nord Stream 2 setzen die USA deutsche Unternehmen immer stärker unter Druck. Nachdem er bereits Ende Dezember mit Sanktionen gedroht hatte, schrieb der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, nun mehreren an dem Projekt beteiligten Konzernen einen Brief. „Wir betonen weiterhin, dass sich Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, an etwas beteiligen, das mit einem erheblichen Sanktionsrisiko verbunden ist“, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus dem Schreiben. „Im Ergebnis untergraben Firmen, die den Bau beider Pipelines unterstützen, aktiv die Sicherheit der Ukraine und Europas.“

BMW-Großaktionär Stefan Quandt baut neue Industriegruppe auf

BERLIN – Der Milliardär und BMW (4:BMWG)-Großaktionär Stefan Quandt plant den Einstieg bei etablierten Industrieunternehmen. Der 52-Jährige habe dazu eine neue Beteiligungsgesellschaft mit dem Namen Delton Technology SE gegründet, bestätigte ein Quandt-Sprecher am Wochenende. Ziel sei mindestens die Mehrheit an einem Unternehmen, wenn möglich auch die Komplettübernahme samt Führung. Zuvor hatte die „Welt am Sonntag“ darüber berichtet. Ein weiteres Ziel sei, das unternehmerische Portfolio von Stefan Quandt zu diversifizieren.

Lufthansa erwartet nach Ölpreisrutsch geringeren Anstieg der Treibstoffkosten

FRANKFURT – Nach dem Rückgang der Ölpreise in den vergangenen Monaten muss die Lufthansa (4:LHAG) 2019 voraussichtlich weniger Geld für Kerosin ausgeben als bisher geplant. Die Kosten für Treibstoff dürften von 6,1 Milliarden Euro 2018 auf 6,3 Milliarden Euro im neuen Jahr steigen, wie aus einer Präsentation für Investoren hervorgeht, die die Fluggesellschaft am Freitagabend auf ihrer Homepage veröffentlichte. Bisher hatte die Airline einen Anstieg auf bis zu 7,0 Milliarden Euro vor Kapazitätssteigerungen erwartet.

Streit um Rüstungsexporte über ausländische Tochterfirmen

BERLIN – Die Bundesregierung will umstrittene Exporte von ausländischen Tochterfirmen deutscher Rüstungsunternehmen nicht weiter beschränken. Nach erneuter Prüfung bestehe kein Novellierungsbedarf, teilte das Bundeswirtschaftsministerium auf eine Anfrage der Linken mit. „Der Export von Rüstungsgütern sowie der Export entsprechender Technologie wird streng kontrolliert und ist genehmigungspflichtig“, heißt es in der Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag, weiter.

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Brexit-Unsicherheit belastet – Dax tiefer erwartet

Von: Reuters.com

Zum Auftakt der neuen Börsenwoche wird der Dax nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern schwächer in den Handel starten. Am Freitag hatte er 0,3 Prozent im Minus bei 10.887,46 Punkten geschlossen.

Anleger warten gespannt auf die Zahlen der Citigroup am frühen Nachmittag (MEZ), die den Startschuss für die US-Bilanzsaison liefern. Sie werden die Geschäftszahlen und -prognosen der Unternehmen auf Anzeichen für eine Abkühlung der Konjunktur abklopfen.

Außerdem wirft die Abstimmung im britischen Unterhaus über die Scheidungsvereinbarung zwischen Großbritannien und der EU ihre Schatten voraus. Einen Tag vor dem Votum ist eine Zustimmung zum Brexit-Deal ungewiss. “Wahrscheinlich lautet das Ergebnis: nein. Wie es dann weitergeht, ist unklar”, sagte Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank.

An der Wall Street machte der Dow Jones am Freitag nach Börsenschluss in Europa seine Verluste wett und schloss unverändert bei 23.995 Punkten. Der S&P 500 stagnierte ebenfalls bei 2596 Zählern und der Technologieindex Nasdaq verlor 0,2 Prozent.

Die Börse in Tokio blieb feiertagsbedingt geschlossen.

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Kryptowährungen Nachrichten

2018 verzeichnete einen Anstieg von 550% bei SEC-konformen ICOs

Von: Cointelegraph.com

2018 verzeichnete die Anzahl der Initial Coin Offerings (ICOs) die von der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC zum Verkauf von Wertpapieren an Großinvestoren autorisiert wurden, laut Finanzsender MarketWatch, 11. Januar, einen erheblichen Anstieg.

Berichten zufolge hat MarketWatch seine Daten für das Jahr 2018 zusammengestellt, indem das elektronische Datenerfassungs-, Analyse- und Abrufsystem (EDGAR) der SEC nach Schlüsselwörtern wie „Coin“, „ICO“, „Token“, „Initial Coin Offering“ und „Saft“ (Simple Agreement for Future Tokens) durchsucht wurde.

Bei ihren Recherchen wurden Berichten zufolge 287 Ergebnisse für offensichtlich auf ICO-bezogene Fundraisings gefunden, die von der Behörde akzeptiert wurden, um Wertpapiere unter einer sogenannten Form-D-Befreiung anzubieten.

Bei Formular D handelt es sich im Wesentlichen um ein kurzes Registrierungsformular, in dem ein Unternehmen wesentliche Informationen für potenzielle Anleger bei der Emission von Wertpapieren offenlegt. Das Formular ist deutlich kürzer als die langjährigen Berichte, die vor dem Verkauf eines nicht freigestellten Wertpapiers an US-amerikanische Anleger erforderlich sind. Formular D kann Berichten zufolge auch bis 15 Tage nach dem ersten Verkauf nachträglich eingereicht werden.

Steuerbefreite Wertpapiere sind insbesondere nur für den Verkauf an sogenannte akkreditierte Anleger beschränkt — In den USA definiert als Privatpersonen mit einem Nettovermögen von über 1 Million US-Dollar oder Unternehmen, die kontinuierlich mehr als 200.000 US-Dollar pro Jahr erwirtschaftet haben, oder als Unternehmen mit über 5 Millionen US-Dollar in Vermögenswerten.

Laut MarketWatch hatten die 287 ICOs, die im Jahr 2018 im Rahmen einer Form D-Befreiung registriert wurden, zusammen einen erklärten Wert von 7,5 Mrd. Euro — deutlich höher als im Jahr 2017, während dessen 44 ICOs, die sich laut Berichten für die Freistellung angemeldet hatten, zusammen einen erklärten Wert von 1,8 Mrd. Euro zusammenbrachten. 287 bedeutet eine Steigerung von über 550 Prozent gegenüber 44, wobei der Gesamtwert der ICOs im Jahresvergleich um 314 Prozent stieg.

MarketWatchs Daten ergaben, dass die Einreichung von Formular D im zweiten Quartal 2018 ihren Höhepunkt erreichte — während angeblich 99 ICOs registriert wurden — mit 87 im ersten Quartal und niedrigeren Zahlen von 53 und 48 im dritten und vierten Quartal.

Wie berichtet, bleibt der Status von Kryptowährungen unter den sich überschneidenden Rechtsordnungen und Anforderungen verschiedener US-amerikanischer Aufsichtsbehörden ein komplexes und viel diskutiertes Thema. Erst in dieser Woche schlug ein Kongressabgeordneter in Florida vor, dass die meisten Kryptowährungen nicht von der SEC reguliert werden sollten, und argumentierte, dass die Anwendung der bundesstaatlichen Wertpapiergesetze auf Krypto „sehr intensiv sein und den Markt schädigen kann, wenn sie nicht wirklich Wertpapiere sind.“

Der CEO und Mitbegründer des von Goldman Sachs unterstützten Kryptofinanzierungsunternehmens Circlehat diese Woche behauptet, dass mehr Klarheit über die Definition verschiedener Krypto-Assets „eine Menge Marktaktivität freisetzen und das Wachstum eines Marktes für Krypto-basierte Wertpapier eindeutig ermöglichen würde.

In einer kürzlich veröffentlichten offiziellen Ankündigung hat die SEC erklärt, dass Kryptowährungen eine der obersten Prüfungsschwerpunkte der Behörde für 2019 sein werden.

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