Marktüberblick 13-11

Marktüberblick 13-11

Forex und Devisen Nachrichten

EUR/USD: Brexit und Italien-Krise – Euro steht weiter unter Druck

Von: Investing.com

Das Verkaufsinteresse rund um die Gemeinschaftswährung hat im europäischen Morgen weiter an Fahrt aufgenommen und so kollabierte der EUR/USD mit 1,1258 Dollar auf ein neues Jahrestief. Schleppende Brexit-Verhandlungen, der Etatstreit zwischen Rom und Brüssel sowie ein starker US-Dollar, der nach der Fed-Sitzung am vergangenen Donnerstag deutlich aufwerten konnte, belasten den Euro am Montag.

Der EUR/USD (zum Chart) handelte zuletzt auf 1,1261 Dollar und verlor damit 0,66 Prozent an Wert.

Zwar haben die EU und Großbritannien noch Zeit bis zum 29. März, um eine Einigung zu präsentieren – beide Parteien wollen den Zeitrahmen aber nicht ausschöpfen. Es soll früher zu einem Deal kommen. Insofern ist es auch wahrscheinlich, dass in den nächsten Wochen etwas brauchbares vorgelegt wird. Jedoch könnte ein Deal zwischen London und Brüssel nach wie vor an den Brexit-Hardlinern bei den Tories scheitern, sollte Premierministerin Theresa May diese nicht von ihren Plänen überzeugen können. Hauptstreitpunkt ist nach wie vor die Diskussion um die Grenze zwischen Irland und Nordirland.

Ein weiterer Brandherd ist der Etatstreit zwischen Italien und Brüssel, wo sich nach wie vor keine Einigung abzeichnet. Noch bis Dienstag hat Rom Zeit, seine Haushaltspläne zu überarbeiten und der EU-Kommission zu präsentieren. Jedoch zeigt die italienische Regierung bisher keinerlei Bereitschaft, um die hohen Ausgabenpläne zu revidieren. Im schlimmsten Fall droht Italien dann eine Strafe in Höhe von 3,5 Mrd. Euro. Unter den Marktteilnehmern ist die Hoffnung auf einen Deal aktuell recht gering, was das neue Jahrestief im EUR/USD auch unterstreicht.

Die zehnjährige italienische Anleiherendite stieg am Montag um 0,26 Prozent auf 3,406 Prozent, während sich der Spread zwischen deutschen und italienischen Staatsanleihen auf über 300 Basispunkte ausweitete.

„Da der Marktdruck in den letzten Wochen etwas nachgelassen hat und die Entscheidungen der Ratingagenturen vom Tisch sind, ist unser Basisszenario, dass die Regierung der Aufforderung der EU-Kommission nicht nachkommen wird. Vielmehr glauben wir, dass die EU-Kommission ein Verfahren bei einem übermäßigen Haushaltsdefizit gegen das Land eröffnen wird“, so die Danske Bank (CO:DANSKE) in einem täglichen Marktkommentar.

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Dollar erreicht 16-Monatshoch

Von: Investing.com

Der Dollar stieg am Montag gegenüber einem Währungskorb auf seinen höchsten Stand in 16 Monaten, da erwartet wird, dass die Federal Reserve im Dezember und darüber hinaus die Zinsen weiter anheben wird, während Sorgen über den Brexit das Pfund in die Tiefe zogen.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der amerikanischen Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, lag gegen 08:56 MEZ um 0,55% höher auf 97,28 und hat damit seinen höchsten Stand seit Juni 2017 erreicht. Der Index in jeder der letzten drei Wochen gestiegen und hatte in der vergangenen Woche 0,48% hinzugewonnen.

Der Dollar wird gekauft, seit die Fed letzte Woche angedeutet hatte, dass die Zinssätze im Dezember wahrscheinlich steigen werden und dann nochmal Anfang 2019, da die US-Wirtschaft fast in jeder Hinsicht stark aussieht.

Der Dollar ist auf ein Fünf-Wochenhoch gegenüber dem Yen gestiegen, mit dem USD/JPY Kurs um 0,3% höher auf 114,16.

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News zu Aktien

BP Aktie, Rolls Royce Aktie und Diageo Aktie: Über diese Aktien aus dem FTSE 100-Index wird heute diskutiert

Von: Finanztrends.info

Derzeit wird der Wert des FTSE 100-Index mit 7059.23 Punkten angegeben (Stand 08:05 Uhr), ist somit beinahe unverändert (+0.09 Prozent). Der Umfang der Anleger-Diskussionen im FTSE 100 liegt derzeit bei 254 Prozent (viel los), die Stimmung ist leicht positiv. Was sind die meistdiskutierten Aktien und wie ist die Anleger-Stimmung bei diesen Titeln?

Derzeit diskutiert die Börsen-Community in England folgende Titel sehr stark: BP, Rolls Royce und Diageo. Das hat eine Echtzeit-Stimmungsanalyse der wichtigsten englischen Online-Foren ergeben.

Am meisten diskutiert wird BP: Der KI-Algorithmus hat erkannt, dass die in Online-Diskussionen ausgedrückte Anlegerstimmung zu BP während der vergangenen 24 Stunden häufig sehr negativ war. Daher wurde ein ‚Bearish‘-Signal für das Unternehmen erstellt (Prognose Intraday: -0.7 Prozent). Ähnliche Signale hatten in der Vergangenheit eine Trefferquote von 58.7 Prozent, was sich aus einem Vergleich der Kursentwicklung an historischen Tagen mit ähnlichem Stimmungsmuster ergibt. Für BP liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 273 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 5.31 GBP sehr deutlich im Minus (-98.99 Prozent).

Jetzt zu Rolls Royce. Für Rolls Royce liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 237 Prozent. Die Stimmungsanalyse hat erkannt, dass die in Online-Diskussionen ausgedrückte Anlegerstimmung zu Rolls Royce während der vergangenen 24 Stunden häufig sehr negativ war. Daher wurde ein ‚Bearish‘-Signal für das Unternehmen erstellt (Prognose Intraday: -1 Prozent). Ähnliche Signale hatten in der Vergangenheit eine Trefferquote von 82.8 Prozent, was sich aus einem Vergleich der Kursentwicklung an historischen Tagen mit ähnlichem Stimmungsmuster ergibt. Die Aktie notiert vorbörslich mit 9.45 GBP sehr deutlich im Minus (-98.85 Prozent).

Zum Schluss Diageo: Der Trendsignal-Algorithmus hat erkannt, dass die in Online-Diskussionen ausgedrückte Anlegerstimmung zu Diageo während der vergangenen 24 Stunden häufig sehr positiv war. Daher wurde ein ‚Bullish‘-Signal für das Unternehmen erstellt (Prognose Intraday: -0.5 Prozent). Ähnliche Signale hatten in der Vergangenheit eine Trefferquote von 70.8 Prozent, was sich aus einem Vergleich der Kursentwicklung an historischen Tagen mit ähnlichem Stimmungsmuster ergibt. Für Diageo liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 204 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 27.45 GBP sehr stark im Minus (-99 Prozent).

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Alibaba makes a crazy lightning start, but …!

Von: Finanztrends.info

Already last week, it had become clear that China’s online giant Alibaba would generate new record sales at the world’s largest Internet shopping event, Singles‘ Day. Now the certainty: According to Alibaba information could be at the 11.11. pay the equivalent of € 27.26 billion in consumer spending, thereby further expanding the record of last year.

Growth goes back despite the lightning start

Alibaba thus spent approximately $ 10 billion on just the first hour of this year’s event. The reason for the lightning start: countless pre-orders, which enabled the first billion after only 85 seconds. In total, the company cooperated with 180,000 international brands from 200 countries during the event, Hangzhou said.

Accordingly, a plus of 27 percent in the past 24 hours compared to last year. However, the gain was so small as never before in the since about ten years taking place Singles‘ Day. In 2017, revenue had increased by 39 percent.

The Singles‘ Day – a gigantic mass event

To classify: The Chinese Singles‘ Day takes place on November 11th each year. Originally, the feast day had been initiated by single students. The date (11.11.) Was chosen because the number 1 should symbolize a single. Initially planned as a pure ‚Jungessellen-Tag‘ for male students, the spectacle developed at a rapid pace into a nationwide mass event at the latest from 2008 – irrespective of age, gender and relationship status.

As a result, countless Chinese companies took the opportunity and launched far-reaching rebate and promotions. The event has long since advanced to become the largest online shopping day in the world, ahead of the „Black Friday“ or „Cyber ​​Monday“ discount fights celebrated in the West. Right at the forefront: the Chinese online giant Alibaba.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin legt zu; CFTC belegt Händler mit 1 Mio USD Strafgeld für Kryptobetrug

Von: Investing.com

Die Kurse von Kryptowährungen hielten sich am Montag stabil, während die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission einen Bitcoin-Händler wegen des Betrugs mit virtuellen Münzen mit einem Strafgeld belegte.

Bitcoin lag an der Bitfinex um 15:03 MEZ 0,94% tiefer auf 6.472,20 USD.

Kryptowährungen hielten sich insgesamt stabil. So betrug die Kapitalisierung des Gesamtmarkts zum Zeitpunkt des Artikels 213 Mrd USD.

Ethereum oder Ether stieg um 0,50% auf 213,08 USD und Litecoin verbilligte sich um 0,31% auf 51,446 USD, während XRP um 1,69% auf 0,51338 USD anstieg.

Joseph Kim aus Arizona gab zu, Investoren betrogen zu haben, als er 600.000 USD an Bitcoin und Litecoinguthaben seines ehemaligen Arbeitgebers auf sein eigenes Konto transferierte.

Er sagte den Kunden ebenfalls, dass er seinen Arbeitgeber verlassen habe, um seine eigene Firma zu beginnen. Er gab an, er würde die Mittel mit niedrigem Risiko investieren, während er tatsächlich hochriskante Geschäfte tätigte und die gesamten Gelder seiner Kunden in Höhe von 545.000 USD verlor.

Die CFTC verhängte gegen Kim ein Strafgeld von über 1 Mio USD, verbot ihm den Handel an den Finanzmärkten auf Lebenszeit und brummte ihm eine Gefängnisstrafe von 15 Monaten auf, so die Bekanntmachung.

In den weiteren Meldungen war IBM (NYSE:IBM), das ein Patent zur Nutzung der Blockchain in der wissenschaftlichen Forschung und zur Buchhaltung möglich machen soll.

Das Unternehmen sieht eine “Integration einer Blockchain und des Aufzeichnens von Daten und der Analyse in offener wissenschaftlicher Forschung” voraus, ist in dem Patentantrag zu lesen.

Es ist nur die letzte einer Reihe von Technologie- und Finanzfirmen, die Patente in Verbindung mit der Blockchain beantragt haben, der Technologie auf der Bitcoin und andere digitale Münzen aufbauen.

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