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Marktüberblick 13-03

Marktüberblick 13-03

Forex und Devisen Nachrichten

Parlament bringt Mays Brexit-Plan erneut zu Fall

Von: Boerse-online.de

Das britische Parlament hat den EU-Ausstiegsvertrag abermals abgelehnt. Premierministerin Theresa May erlitt am Dienstagabend erneut eine krachende Niederlage und verlor das Votum in London mit 391 gegen 242 Stimmen. Damit steigt zwei Wochen vor dem für den 29. März vorgesehenen Ausstieg Großbritanniens aus der EU die Gefahr eines Brexit ohne Vertrag, der konjunkturelle Einbrüche nach sich ziehen könnte.

„Ein Austritt mit einem Ausstiegsvertrag ist das mit Abstand beste Ergebnis“, bekräftigte die deutlich heisere May nach dem Votum ihre Sichtweise. Die EU „bedauerte“ das Ergebnis. Am Mittwoch soll nun das Parlament darüber abstimmen, ob Großbritannien ohne Abkommen aus der EU austreten sollte.

Es ist bereits die zweite große Niederlage für Mays Plan zum Weg aus der EU. Der von ihr mühsam voriges Jahr ausgehandelte Ausstiegsvertrag wurde bereits im Januar vom Parlament in Westminster mit abgelehnt. Daraufhin sicherte sie den aufgebrachten Abgeordneten verbindliche Änderungen am Vertragswerk zu. In Verhandlungen in letzter Minute rang sie der EU am Montagabend Zusicherungen in der Frage der Nordirland-Grenze ab.

Mays juristischer Chef-Berater Geoffrey Cox zog allerdings eine negative Bilanz der Zugeständnisse von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Es gebe für Großbritannien keinen klaren Weg zur Beendigung der Notfalllösung für Irland, urteilte er. Die soll nach dem Brexit eine harte Grenze zwischen der britischen Provinz Nordirland und dem EU-Land Irland verhindern. Dem negativen Votum folgten viele Abgeordnete.

Ein Sprecher von EU-Ratspräsident Donald Tusk warnte, dass mit der Ablehnung das Risiko eines Brexits ohne Pakt „deutlich gestiegen“ sei. Es sei nicht erkennbar, was die EU noch unternehmen könne angesichts der Blockade in London. Sollte Großbritannien nach einer Verlängerung ersuchen, werde darüber einstimmig entschieden. EU-Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier zufolge darf das Königreich nicht automatisch mit einer Übergangszeit nach dem Ausscheiden bis Ende 2020 rechnen. Im Parlament gebe es die „gefährliche Illusion“, dass das Land von der Übergangszeit profitieren könne, ohne das Ausstiegsabkommen zu unterzeichnen. „Ums es klar zu sagen: Die einzige juristische Basis für eine Transitionszeit ist der Pakt.“

NO-DEAL-ABSTIMMUNG AM MITTWOCH

May gab nicht auf: Sie glaube weiterhin an eine Mehrheit für ihren Deal im Unterhaus. Am Mittwoch ist dort eine Abstimmung darüber geplant, ob Großbritannien ohne Abkommen aus der EU austritt. Findet sich auch dafür keine Mehrheit, soll am Donnerstag über eine Verschiebung des Austrittstermins entschieden werden. May müsse nach der Schlappe die Gespräche mit der EU wieder aufnehmen, sagte Sammy Wilson, Brexit-Sprecher der nordirischen DUP, vor dem Votum. „Wir benötigen radikalen Wandel (…) und sie muss Stahl in ihrem Auftritt zeigen.“ Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn fordert vorgezogene Wahlen. „Es ist Zeit für eine Wahl“, erklärt der Labour-Chef.

Großbritannien will die EU nach gut 45 Jahren Mitgliedschaft Ende des Monats verlassen. Bis Ende 2020 gibt es eine Übergangsphase, in der dort noch EU-Recht gilt. Die Zeit, die notfalls um zwei Jahre verlängert werden kann, gilt aber nur, wenn London vor dem Austritt den Scheidungsvertrag mit Brüssel unterzeichnet.

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US-Inflation sinkt vor Zins-Sitzung – „Gute Nachricht für die Fed“

Von: Reuters.com

Die US-Inflationsrate ist vor der nächste Woche anstehenden Zinssitzung der Notenbank Fed auf den niedrigsten Stand seit zweieinhalb Jahren gefallen.

Die Verbraucherpreise lagen im Februar um 1,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte. Experten hatten mit 1,6 Prozent gerechnet, nachdem die Teuerungsrate im Januar exakt in diesem Tempo gestiegen war. “Niedrigere Energiepreise, gefallene Arzneimittelkosten und tiefere Autopreise zählen zu den Haupttreibern des Rückgangs. Die gesunkene Teuerungsrate ist eine gute Nachricht für die Fed”, meint VP Bank-Chefökonom Thomas Gitzel. Der nachlassende Preisdruck gibt der Fed Zeit, ihren Leitzins vorerst nicht weiter anzuheben.

US-Notenbankchef Jerome Powell bekräftigte jüngst seine abwartende Haltung in der Geldpolitik. “Wir erwarten allerdings, dass die Fed am Mittwoch nächster Woche die Möglichkeit eines weiteren Zinsschritts im Juni nicht vom Tisch nimmt”, so BayernLB-Ökonomin Charlotte Heck-Parsch. Die Währungshüter hatten nach vier Erhöhungen im vorigen Jahr zwei weitere für 2019 in Aussicht gestellt. Nächste Woche werden sie ihren Zinsausblick aktualisieren. Ob die Notenbank den geldpolitischen Schlüsselsatz über das derzeitige Niveau von 2,25 bis 2,5 Prozent hinaus noch weiter anzieht, hängt laut NordLB-Experte Bernd Krampen von mehreren Faktoren ab: “Sobald die kritischen Themen wie Handelskonflikt und Brexit halbwegs ordentlich gelöst worden sind und die Inflationsrate wieder angezogen ist – wovon wir ausgehen –, sollte man mit einer Zinsanhebung der Fed im weiteren Verlauf des Jahres wieder rechnen.”

Die Fed soll Vollbeschäftigung und stabile Preise fördern. Das erste Ziel hat sie praktisch erreicht, auch wenn der Stellenaufbau zuletzt weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Bei der Inflation achtet die Notenbank besonders auf Preisveränderungen bei persönlichen Verbraucherausgaben, bei denen Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert werden. Hier lag die Steigerungsrate zuletzt bei 1,9 Prozent und damit leicht unter dem Fed-Ziel von zwei Prozent.

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News zu Aktien

BMW IM FOKUS: Branchenkrise belastet und treibt Münchner in ungewohnte Allianzen

Von: dpa-AFX.de

Der Münchener Autobauer BMW (4:VOWG_p) kämpft wie alle Hersteller der Branche derzeit mit den Folgen des Diesel-Skandals, neuen Testverfahren, der zunehmenden Bedeutung von Elektroantrieben, drohenden US-Zöllen – und den schwierigen Bedingungen auf dem Automarkt in China. Die Lage des Unternehmens, was die Aktie macht und was die Analysten sagen:

DAS IST LOS BEI BMW:

Über BMW sind dunkle Wolken aufgezogen. Wenn der Münchner Autohersteller in den kommenden Tagen sein Ergebnis für 2018 vorlegt, werden die vielfältigen Probleme der Branche tiefe Spuren hinterlassen haben. BMW lädt am 20. März zur Bilanz-Pressekonferenz – es wäre jedoch nicht überraschend, wenn das Dax-Unternehmen (DAX) wie üblich bereits vorher die wichtigsten Eckdaten für das vergangene Jahr vorlegen würde.

Die von Bloomberg befragten Experten rechnen mit einem Umsatzrückgang von knapp einem Prozent auf 97,8 Milliarden Euro. Beim Ergebnis vor Steuern erwarten die Analysten ein Minus von acht Prozent auf 9,85 Milliarden Euro. Unter dem Strich wird ebenfalls ein deutlicher Gewinnrückgang erwartet – das dürfte die Dividende, von der vor allem die Großaktionäre Susanne Klatten und Stefan Quandt profitieren, in Mitleidenschaft ziehen. Hier wird bei der Stammaktie mit einer Absenkung von zuletzt 4 Euro auf 3,85 Euro gerechnet.

BMW hatte zuletzt davor gewarnt, dass es auch 2019 nicht viel besser wird als im Vorjahr. „Unser strategischer Renditeanspruch liegt nach wie vor bei 8 bis 10 Prozent“, hatte Finanzvorstand Nicolas Peter im Dezember gesagt. „Ob das 2019 gelingen wird, hängt von vielen Faktoren ab.“ China hatte im vergangenen Jahr Zölle auf aus den USA importierte Autos erhöht und damit die SUVs der X-Modellreihe in China teurer gemacht. Zwischenzeitlich sind die erhöhten Zölle in einer Art „Waffenstillstand“ der beiden Streithähne wieder ausgesetzt worden – aber wie es weitergeht im Zollstreit, das ist offen. Auch Wechselkurse und höhere Rohstoffpreise drückten bei BMW zuletzt auf die Gewinne.

BMW hatte bereits nach dem schwachen dritten Quartal davor gewarnt, dass sich die Belastungen beim Ergebnis auch ins kommende Jahr fortsetzen könnten. 2018 hat BMW voraussichtlich zum ersten Mal seit dem Finanzkrisenjahr 2009 das Ziel der operativen Rendite von 8 bis 10 Prozent im Automobilbau nicht erreicht – im September kappte BMW die Ergebnisprognose und rechnete zuletzt mit einer operativen Marge von mindestens 7 Prozent in der Autosparte.

Vor allem außerhalb Chinas hat BMW auch Probleme mit dem Verkauf seiner Autos. In den ersten beiden Monaten sank die Zahl der verkauften Autos der Marke BMW weltweit um rund zwei Prozent auf knapp 298 000 Stück. Da tröstet es auch wenig, dass bei Daimler (DE:DAIGn) der Absatz noch stärker gesunken ist, zumal der Vorsprung der Stuttgarter noch einigermaßen groß ist. BMW-Chef Harald Krüger will den Münchener Hersteller bis 2020 beim Absatz von Premiumautos wieder an die Spitze bringen.

Angesichts der vielen Probleme und der hohen Kosten für die Umstellung von Modellen auf den Elektroantrieb wirkt das Gerangel um die Krone des weltgrößten Premiumautoherstellers allerdings fast wie ein Relikt aus alten Zeiten. Inzwischen sind auch Allianzen der beiden Erzrivalen nicht mehr tabu – im Gegenteil. So hatten BMW und der Stuttgarter Autobauer erst Ende Februar angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszubauen zu gedenken. So wollen sie jetzt auch die Kräfte beim automatisierten Fahren bündeln. Die beiden Konzerne arbeiten bereits bei Carsharing und Mobilitätsdiensten zusammen.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Branchenexperten halten solche Kooperationen der deutschen Hersteller für sinnvoll, um auf die Herausforderungen durch Tesla (2:TSLA), Google (2:GOOG) und Co zu reagieren. Um sich in allen wichtigen Zukunftsbereichen der Mobilität eine gute Position zu verschaffen, müsste ein typischer Autohersteller mehr als 60 Milliarden Euro investieren, hat die Unternehmensberatung McKinsey ausgerechnet. Das schaffe keiner allein.

Wegen der sich in den vergangenen Wochen weiter verschärfenden Branchenkrise hatten viele Experten zuletzt ihre Erwartungen für das laufende Jahr gekürzt. „Schwierige Markbedingungen begrenzen Margenerholungspotenzial für 2019“, betitelten vor kurzem die Warburg-Analysten Franz Schall und Marc-Rene Tonn eine Studie. Sie senkten darin ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen für das laufende und kommende Jahr und dementsprechend auch das Kursziel auf 97 Euro. Damit und mit ihrer Kaufempfehlung zählen sie aber im Lager der Analysten weiter zu den Optimisten.

Die Mehrheit der Experten ist da zurückhaltender. Derzeit raten nur sechs der 22 von dpa-AFX erfassten befragten Experten zum Kauf des Papiers, allerdings auch nur fünf zum Verkauf. Die Hälfte rät derzeit zur Zurückhaltung und hat ein neutrales Votum. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit etwas mehr als 80 Euro rund zehn Prozent über dem aktuellen Kurs.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Das BMW-Papier hat die besten Zeiten erst einmal hinter sich. In den vergangenen Monaten pendelte die im Dax (DAX) notierte Aktie zwischen 70 und 75 Euro und damit deutlich unter dem Rekordhoch von 123,75 Euro. Das stammt allerdings aus der Zeit, bevor der Diesel-Skandal bei VW (DE:VOWG) ausgebrochen ist und damit die gesamte Branche belastet hat. Immerhin konnte sich das Papier seit dem Zwischentief von knapp über 60 Euro etwas erholen.

Insgesamt war die BMW-Aktie (DE:BMWG) aber zuletzt mit einem Minus von 15 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten ein schlechtes Geschäft für Investoren. Immerhin hielten sich die Anteile damit aber noch besser als die die meisten Papiere des Sektors und vor allem auch die des Erzrivalen Daimler.

Langfristig ist die Aktie ohnehin ein gutes Investment. Seit der Schwäche nach der Finanz- und Wirtschaftskrise Ende des vergangenen Jahrzehnts zog der Börsenwert des Unternehmens um rund 350 Prozent auf zuletzt rund 48 Milliarden Euro an. Die Großaktionäre Susanne Klatten und Stefan Quandt halten zusammen fast 47 Prozent der Anteile des Unternehmens mit fast 130 000 Mitarbeitern.

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Deutschland Aktien waren gemischt zum Handelsschluss; DAX verlor 0,17%

Von: Investing.com

Deutschland Aktien waren uneinheitlich nach dem Handelsschluss am Dienstag, während Zugewinne im Bereich der Grundressourcen, Transport und Logistik, und Industrie zu höheren Kursen bewegten, während Verluste im Bereich der Medien, Software, und Technologie Aktien tieferen Kursen bewegten.

Der DAX reduzierte 0,17%, zum Handelsschluss in Frankfurt , während der MDAX-index 0,37% stieg um, und der TecDAX-index 0,46% verlor.

Die besten Leistungen der Saison im DAX erbrachte Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (DE:FMEG), welches 1,73% kletterten um bzw. 1,160 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 68,240. RWE AG ST O.N. (DE:RWEG) unterdessen addierte hinzu 1,66% bzw. 0,360 Punkte, um bei 22,040 zu schliessen. Merck KGaA (DE:MRCG) war höher um 1,56% oder 1,52 Punkte bei 98,94 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Wirecard AG (DE:WDIG), dessen Papiere fielen um 4,72% oder 6,300 Punkte, um bei 127,050 zum Handelsschluss zu schliessen. Deutsche Bank AG NA O.N. (DE:DBKGn) sank um 2,51% bzw. 0,202 Punkte, um bei 7,858 zu schliessen. Bayer AG NA (DE:BAYGN) war 1,99% tiefer um bzw. 1,36 Punkte und damit bei 67,04.

Die Top Performers im MDAX waren Salzgitter AG (DE:SZGG) welche kletterten um 3,16% auf 27,780, Jungheinrich AG O.N.VZO (DE:JUNG_p) dessen Aktien höher waren um 2,60% um sich einzupendeln bei 26,800 und Deutsche Pfandbriefbank AG (DE:PBBG), die zulegten 2,18% zum Handelsschluss auf 10,77.

Die schlechtesten Performers waren Prosiebensat 1 Media AG (DE:PSMGn), welche waren tiefer 3,14% bei 14,9500 im späten Handel, Commerzbank AG O.N. (DE:CBKG) welche verloren 1,83%, um sich einzupendeln bei 6,974 und United Internet AG NA (DE:UTDI) welche war günstiger um 1,51% bei 32,010 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im TecDAX waren Nordex SE O.N. (DE:NDXG) welche kletterten um 4,85% auf 12,650, Medigene NA O.N. (DE:MDG1k) dessen Aktien höher waren um 3,55% um sich einzupendeln bei 8,900 und Jenoptik AG (DE:JENGn), die zulegten 2,76% zum Handelsschluss auf 32,740.

Die schlechtesten Performers waren Wirecard AG (DE:WDIG), welche waren tiefer 4,72% bei 127,050 im späten Handel, SLM Solutions Group AG (DE:AM3D) welche verloren 4,35%, um sich einzupendeln bei 6,60 und CompuGroup Medical AG O.N. (DE:COPMa) welche war günstiger um 1,90% bei 51,650 zum Handelsschluss.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der Frankfurter Börse mit 357 zu 322 und 102 endeten unverändert.

Aktien von Nordex SE O.N. (DE:NDXG) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 4,85% oder 0,585 auf 12,650. Aktien von SLM Solutions Group AG (DE:AM3D) fielen auf Allzeit-Tief; verlierend 4,35% oder 0,30 auf 6,60.

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Kryptowährungen Nachrichten

Krypto steigt; SEC: Ethereum kein Wertpapier

Von: Investing.com

Bitcoin und andere große Kryptowährungen haben Mitte der Woche in Asien bescheidene Gewinne gemacht, während Ethereum-Händler noch dabei sind, Berichte zu verarbeiten, denen nach die US-Aufsichtsbehörde Securities and Exchanges Commission (SEC) gesagt hat, dass die Münze nach US-Gesetzen nicht als Wertpapier einzustufen ist.

Dem gemeinnützigen Kryptoforschungsinstitut Coin Center zufolge, bestätigte SEC-Chef Jay Clayton eine Mitarbeiteranalyse, die Ethereum, zusammen mit anderen digitalen Münzen seiner Art, nicht als Wertpapier einstufte.

Clayton schloss sich auch der Meinung an, dass die Definition einer digitalen Wertanlage als Wertpapier nicht statisch ist, “falls ein digitales Wertpapier in einer Weise angeboten und verkauft wird, dass es nicht mehr diese Definition erfüllt”. Clayton hatte Berichten nach im vergangenen Jahr gemeint, dass die Wertpapiergesetze angewendet werden müssten, um Erstemissionen digitaler Münzen (initial coin offerings, ICOs) effektiv zu gestalten.

Der Kurs von Ethereum bewegte sich auf die Nachricht hin nicht stärker als üblich. Am Mittwochmorgen in Asien gewann die Währung 1,55% hinzu und stieg bis 05:05 MEZ auf 133 USD.

Auch andere digitale Token waren auf dem Weg nach oben. Bitcoin verteuerte sich um 1,34% auf 3.877,30 USD, XRP lag um 0,60% höher auf 0,31019 USD und Litecoin stieg um 4,91% auf 56,331 USD.

Der Gesamtwert des Kryptomarkts blieb unverändert auf 134 Mrd USD stehen.

Kryptoinvestoren nahmen auch Notiz vom Schritt der thailändischen Wertpapieraufsicht, dem ersten ICO-Portal im Land grünes Licht zu geben, auch wenn dessen Name derzeit nicht bekannt ist.

Die Bangkok Post berichtete, dass das ICO-Portal ICOs durchleuchten, Due Diligence durchführen, Smart Contract Quellcode bestätigen und Identitätsüberprüfungen ausführen kann.

“Thailands erstes autorisiertes ICO-Portal wird für eine offizielle Genehmigung der relevanten Fachministerien wie dem Handelsministerium fertiggestellt,” sagte Archari Suppiroj, Geschäftsführer der finanztechnischen Abteilung bei der SEC, der Bangkok Post.

“Der erste ICO-Deal unter dem königlichen Gesetz über digitale Wertanlagen wird in nächster Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden,” sagte er weiter.

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