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Marktüberblick 12-12

Marktüberblick 12-12

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Forex und Devisen Nachrichten

Trump – Handelsgespräche mit China sind bereits im Gange

Von: Reuters.com

In den Handelsstreit mit China kommt nach Worten von US-Präsident Donald Trump Bewegung.

Gespräche mit der Volksrepublik seien bereits telefonisch im Gange, sagte Trump in einem Reuters-Interview am Dienstag. Weitere Treffen zwischen amerikanischen und chinesischen Gesandten seien zudem wahrscheinlich. “Wir werden vermutlich eine weitere Begegnung haben. Vielleicht ein Zusammentreffen der höchsten Vertreter von beiden Seiten”, ergänzte Trump. Wenn es notwendig werden sollte, werde er sich mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping treffen. Er nannte dafür keinen Zeitrahmen. Trump wolle zudem mit der Erhöhung der Schutzzölle auf chinesische Güter auf 25 Prozent von zehn Prozent warten, bis klar werde, ob die USA und China ein Abkommen schließen könnten.

Zudem sei China wieder in den Markt für US-Sojabohnen zurückgekehrt. “Ich habe heute gehört, dass sie enorme Mengen an Sojabohnen kaufen. Sie beginnen gerade damit”, sagte Trump. China hatte am 6. Juli Zölle von 25 Prozent auf amerikanische Sojabohnen erhoben, nachdem zuvor die Regierung in Washington die Handelshürden für chinesische Produkte deutlich angehoben hatte. Sojabohnen sind der größte Agrarexport der US-Landwirte. Trump geht nach eigenen Angaben auch davon aus, dass China bald die Importzölle auf US-Autos auf 15 Prozent von derzeit 40 Prozent senken wird.

Trump und Xi hatten Anfang Dezember am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires vereinbart, die ursprünglich für Anfang Januar anstehende nächste Runde von Strafzöllen für 90 Tage auf Eis zu legen und sich in dieser Zeit um eine Lösung des Handelsstreits zu bemühen.

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Dollar abgerutscht, als USA und China Gespräche führen, Brexit im Fokus

Von: Investing.com

Der US-Dollar ist auf Berichte abgerutscht, dass Peking und Washington die nächste Phase ihrer Handelsgespräche vorbereiten.

Unterdessen blieb das britische Pfund gegenüber dem Dollar in der Nähe seines niedrigsten Standes in 20 Monaten, nachdem die britische Premierministerin Theresa May die für Dienstag angesetzte Abstimmung zum Brexit abgesagt hatte, damit sie nach Brüssel fliegen und dort um Nachbesserungen bitten kann.

Der Schritt setzte das Pfund unter Druck, da der Markt ihn als Zeichen wertet, dass das Risiko eines Brexits ohne ein Folgeabkommen gestiegen ist.

Der US-Dollarindex wurde 0,1% tiefer zu 97,058 gehandelt, nachdem Reuters berichtet hatte, dass der stellvertretende Ministerpräsident Chinas Liu He, US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer am Dienstag am Telefon gesprochen haben, um den Zeitplan für die nächste Phase ihrer Handelsgespräche zu diskutieren.

Das Gespräch kam nachdem US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping vereinbart hatten, die für den ersten Januar geplante Erhöhung der US-Zollsätze von 10% auf 25% auszusetzen, die Waren aus China im Wert von 200 Mrd USD betroffen hätten.

Allerdings blieben die Spannungen zwischen den beiden Ländern nach der Festnahme des Finanzvorstands des chinesischen Konzerns Huawei Technologies in der letzten Woche hoch.

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News zu Aktien

Microsoft Aktie: Dividende Bewertung – Hold | 12.12.2018

Von: Finanztrends.info

Per 12.12.2018, 01:05 Uhr wird für die Aktie Microsoft am Heimatmarkt NASDAQ GS der Kurs von 108,62 USD angezeigt. Das Papier zählt zur Branche „Systemsoftware“.

Dividende: Das Verhältnis zwischen der Dividende und dem aktuellen Aktienkurs wird üblicherweise als Dividendenrendite angegeben. Der Wert kann börsentäglichen Schwankungen unterliegen und ist somit eine sich dynamische verändernde Kennzahl. Microsoft liegt mit einer Dividendenrendite von 1,76 Prozent aktuell nur leicht über dem Branchendurchschnitt. Die „Software“-Branche hat einen Wert von 1,4, wodurch sich eine Differenz von +0,36 Prozent zur Microsoft-Aktie ergibt. Auf der Basis dieses Resultats bekommt die Aktie von der Redaktion eine „Hold“-Einschätzung für ihre Dividendenpolitik.

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Samsung widerspricht „Gerüchten“ einer Krypto-Wallet auf dem Galaxy S10

Von: cointelegraph.com

Samsung hat Gerüchten widersprochen, dass der Smartphone-Hersteller den Einbau einer Krypto-Wallet für sein kommendes Galaxy S10 plane. Entsprechende Äußerungen machte das Unternehmen am 11. Dezember gegenüber Cointelegraph.

Der südkoreanische Technologie-Konzern hatte am 10. Dezember bei der E.U. drei Anträge gestellt, um Blockchain- und Kryptowährungs-Software markenrechtlich schützen zu lassen. Wie die Samsung Nachrichtenseite SamMobile am 11. Dezember berichtet, lassen die Anträge auf den Verbau einer sogenannten „Krypto-Wallet“ auf dem Smartphone Galaxy S10 schließen. Allerdings bestritt Samsung diese Vermutung umgehend in einer direkten Anfrage von Cointelegraph:

„Leider können wir zu diesem Sachverhalt keine weiteren Angaben machen, da es sich dabei um Gerüchte und Spekulationen handelt.“

Die drei Anträge auf Markenschutz lassen sich im Sucharchiv des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUPIO) finden und tragen die Namen „Blockchain KeyStore”, „Blockchain key box” und „Blockchain Core”.

Dabei befinden sich alle drei in der Kategorie „Smartphones; Software-Applikationen für Mobilgeräte; Computer-Software; Apps“, allerdings lassen sich keine weiteren Details über die genaue Funktionsweise der Dienste ermitteln.

SamMobile „bestätigt“ nach eigenen Vermutungen, dass die Markenrechte Teil einer proprietären Samsung Cold-Wallet sind, die im Zuge des Galaxy S10 „herausgebracht werden könnte“. In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass SamMobile vor zwei Jahren vermutet hatte, dass Samsung einen Eingang für Klinkenstecker beim Galaxy S8 weglassen würde, was sich später jedoch als Falschmeldung herausstellte.

Wie zuvor berichtet, hat der taiwanesische Elektronik-Hersteller HTC angekündigt, im Mai das „erste native Blockchain-Phone“ auf den Markt zu bringen. Diese Woche ist durchgesickert, dass der Browser Brave auf dem Blockchain-Smartphone vorinstalliert sein soll, der Projektname des Models ist „HTC Exodus 1“.

Samsung SDS, eine Konzern-Tochter, probiert sich ebenfalls im Blockchain-Sektor aus, da man eine Kooperation mit der holländischen Bank ABN AMRO und dem Hafen von Rotterdam eingegangen ist, um die Technologie in der Transportlogistik anzuwenden. Im Sommer hatte Samsung SDS eine eigene Blockchain-Plattform entwickelt, die vorerst für Finanz-Unternehmen designt war, später dann aber ebenfalls auf die Logistikbranche erweitert wurde.

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Dax: Derzeit wie ein Fels in der Brandung, aber viele Probleme bleiben ungelöst..

Von: Finanzmarktwelt.de

Während die Wall Street mit ihren Indizes wie ein Jojo hin und her springt, bleibt der ansonsten doch so ängstliche Dax derzeit erstaunlich stabil und wirkt dabei fast wie ein Fels in der Brandung! Als Exportindex Nummer eins scheint der deutsche Leitindex nun besonders empfänglich zu sein für Hoffnungs-Signale in Sachen Handelskrieg – wenn China wirklich die Zölle auf US-Autos auf 15% absenkt (bislang gibt es allerdings dazu noch keine harten Fakten, die Chinesen lassen die Amerikaner scheinbar noch zappeln..), wäre das für die deutschen Autobauer immens relevant.

Für die Märkte insgesamt von kaum zu überschätzender Bedeutung ist die Freilassung auf Kaution der Huawei-Finanzchefin, die in Vancouver erst am 06.Februar wieder vor Gericht muß, ergo ist das Thema nun faktisch erst einmal vom Tisch. Und diese Entwicklung sollte nun auch eine symbolische Geste der Chinesen begünstigen, zumal Trump klar gemacht hat, dass er erstens die Verhaftung nicht veranlaßt hat, und zweitens sogar intervenieren würde, um den Deal mit China nicht unnötig zu belasten bzw. zum Scheitern zu bringen wegen Meng Wanzhou.

So weit, so gut. Die Frage aber ist, ob solche Nachrichten in der Lage sind, vor allem auch die US-Indizes nachhaltig zu stabilisieren. Eigentlich gibt es doch nun wirklich Gründe für eine Rally: die Fed ist deutlich vorsichtiger geworden, und im Handelskrieg bringt die Freilassung von Meng Wanzhou Entspannung.

Damit sind die zwei wichtigsten Belastungsfaktoren der Märkte zunächst deutlich „herunter gekocht“, wenn auch noch nicht verschwunden. In „normalen Zeiten“ hätte die Wall Street richtig Party gemacht – aber vielleicht waren die Zeiten davor – vor allem das Jahr 2017 – eben das eigentlich Unnormale mit der damals herrschenden „was-kann-schon-schief-gehen-Mentalität“. Inzwischen hat auch auch die Wall Street kapiert, dass mit Trump die Risiken immens zunehmen – das Beste ist mit der Steuerreform schon abgefrühstückt, nun drohen mit einem von Trump provozierten government shutdown gleich die nächsten Unkalkulierbarkeiten!

Der Dax aber entkoppelt sich derzeit etwas von der Wall Street – lange war er schlechter gelaufen als die US-Märkte, nun läuft er besser. Und das trotz Brexit (aktuell wird gemeldet, dass die Konservativen die notwendingen 48 Anträge auf eine Mißtrauensvortum gegen May haben, zwischen 19Uhr und 21Uhr soll nun abgestimmt werden), trotz Frankreichs neuer Ausgabe-Orgie – und Italien ist ja auch noch nicht vom Tisch..

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Kryptowährungen Nachrichten

Kryptowährungen lassen Federn – Singapurs Börse verlangt strengere Regulierung

Von: Investing.com

Die wichtigsten Kryptowährungen sind am Mittwochmorgen in Asien gesunken. Der in Singapur ansässige digitale Krypto-Händler, ABCC, forderte strengere Vorschriften für die Token.

Bitcoin fiel um 1,49 Prozent auf 3.391,2 Dollar während Ethereum sich um 2,08 Prozent auf 87,81 Dollar verbilligte.

XRP sank um 0,12 Prozent auf 87,81 Dollar, und auch Litecoin verlor 3,12 Prozent auf 23,559 Dollar.

ABCC-Cheff Calvin Cheng sagte gegenüber Cryptovest, dass Sicherheit das Hauptanliegen von Krypto-Investoren sei. Dies sei das Ergebniss einer Überprüfung im November von CryptoCompare, welche die Daten von 130 digitalen Krypto-Börsen analysierte.

Der Bericht zeigte, dass nur ein Drittel dieser Börsen die Mehrheit der Gelder der Nutzer in Offline-Wallets speichert. Eine von 10 Börsen wurde hingegen gehackt. Etwa 14 Prozent der Börsen haben keine Datenschutzerklärung oder gar eine Seite mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Was beunruhigend sein könnte, ist die Tatsache, dass weniger als die Hälfte der 130 Börsen „strenge KYC-Anforderungen (know-your-client) stellen“. (Quelle)

„In Anbetracht der Branchenzahlen sind Börsen mit hoher Sicherheit nach wie vor für ein viel höheres Transaktionsvolumen verantwortlich“, sagte Cheng.

Er fügte hinzu, dass digitale Token in Südkorea, China und Russland immer beliebter werden. (Quelle)

Unterdessen sagte der Chef der Allianz (DE: DE:ALVG) Global Investors, Andreas Utermann, am Dienstag dass Kryptoassets als „rechtswidrig“ eingestuft werden sollten. Sie vernichten den Menschen die Ersparnisse.

„Ich bin persönlich überrascht, dass die Regulierungsbehörden nicht stärker eingegriffen haben“, sagte Utermann in einem Bericht von Reuters. (Quelle)

Dennoch bleiben andere Parteien in Richtung digitaler Token optimistisch. Cointelegraph berichtete, dass die spanische Regierungspartei Partido Popular (PP) in wenigen Tagen einen Gesetzentwurf über Kryptowährungen und Blockchain-Regulierung vorlegen wird, um Investoren mehr Sicherheit zu geben.

PP-Sekretär Teodoro Garcia Egea soll sich für die Möglichkeit von Steuersenkungen für Blockchain-Start-ups und Unternehmen mit dezentralen Technologien einsetzen.

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