Marktüberblick 12-11

Marktüberblick 12-11

Forex und Devisen Nachrichten

Die Vorschau auf die Woche vom 12. bis 16. November

Von: Investing.com

In dieser Woche werden die US-Inflationsdaten in den Mittelpunkt rücken, nachdem die Federal Reserve angedeutet hatte, dass sie weiterhin beabsichtigt, die Zinssätze im Dezember anzuheben.

Die am Mittwoch erscheinenden US-Inflationsdaten sollen den Erwartungen nach zeigen, dass die Verbraucherpreise im Oktober gestiegen sind. Die Investoren werden am Donnerstag dann neue Daten zur Lage der US-Verbraucher bekommen, wenn die Einzelhandelsdaten hereinkommen, die gegenüber dem Vormonat eine Verbesserung zeigen sollen.

Die Investoren werden auch eine Rede von Fed-Chef Jerome Powell verfolgen, die dieser am Mittwoch in Dallas halten wird und wo er nationale und internationale Wirtschaftsprobleme diskutieren wird. Auch werden eine Handvoll anderer Fed-Vertreter öffentliche Auftritte absolvieren, wie zum Beispiel der Vizechef Randal Quarles.

Außerhalb der Vereinigten Staaten dürften die Brexit-Verhandlungen weiterhin im Mittelpunkt stehen, inmitten von Berichten, dass Großbritannien und die Europäischen Union sich auf einen Vertragsentwurf zubewegen. Das britische Lohnwachstum und die Inflationsdaten dürften ebenfalls genau verfolgt werden.

Aus der Eurozone, Deutschland und Japan werden vorläufige Daten zum Wirtschaftswachstum im dritten Quartal hereinkommen. Unterdessen läuft am Dienstag Italiens Frist ab, einen neuen Haushaltsentwurf an Brüssel zu überliefern, sodass der Budgetstreit zwischen Brüssel und Rom wahrscheinlich weiter im Fokus bleiben wird.

Der Dollar stieg am Freitag gegenüber einem Korb aus anderen Leitwährungen an, einen Tag nachdem die Fed angedeutet hatte, dass die Zinsen im Dezember und darüber hinaus wahrscheinlich weiter steigen werden, da die US-Konjunktur in fast jeder Hinsicht ein starkes Bild abgibt.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der amerikanischen Währung gegenüber einem Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, lag im späten Handel auf 0,2% höher auf 96,74 und damit nicht weit von seinem 16-Monatshoch von 96,98 entfernt, das es am 31. Oktober erreicht hatte.

Der Euro lag am Freitagabend gegenüber dem Dollar im Minus, als der EUR/USD Kurs um 0,25% auf 1,1335 nachgab.

Der Yen stieg gegenüber der amerikanischen Währung an, mit dem USD/JPY Kurs um 0,21% tiefer auf 113,81.

Unterdessen verlor das Pfund am zweiten Tag in Folge, als der GBP/USD Kurs um 0,7% auf ein Wochentief von 1,2970 fiel.

Der Rückgang des Pfunds kam, nachdem Jo Johnson als Staatsminister für Verkehr zurückgetreten war, was den Druck auf Premierministerin Theresa May über ihre Pläne zum Brexit erhöht hat.

Vor Beginn der kommenden Woche hat Investing.com eine Liste wichtiger Ereignisse zusammengestellt, die die Märkte beeinflussen könnten.

Montag, der 12. November

In Japan erscheinen Zahlen zu den Erzeugerpreisen und ein vorläufiger Bericht zu den Auftragseingängen für Werkzeugmaschinen.

Die Präsidentin der San Francisco Fed Mary Daly hält in Idaho eine Rede.

Dienstag, der 13. November

Aus Australien kommen Zahlen zum Geschäftsklima herein.

In Großbritannien erscheint ein neuer Beschäftigungsbericht.

Das ZEW legt seinen Report zu den Geschäftserwartungen in Deutschland vor.

Fed-Gouverneurin Lael Brainard hält in Philadelphia eine Rede.

Mittwoch, der 14. November

Aus Japan gibt es vorläufige Zahlen zum Wirtschaftswachstum im dritten Quartal.

In China erscheinen Daten zu den Anlageinvestitionen und der Industrieproduktion.

Aus Eurozone und Deutschland kommen vorläufige Daten zum Wirtschaftswachstum im dritten Quartal.

In den USA erscheinen Daten zur Verbraucherpreisinflation.

Fed-Gouverneur Randal Quarles absolviert einen öffentlichen Auftritt in Washington.

Später wird dann Fed-Chef Jerome Powell zusammen mit dem Präsidenten der Fed in Dallas Robert Kaplan eine Rede halten.

Donnerstag, der 15. November

In Australien erscheint der neue Beschäftigungsbericht.

Aus Großbritannien kommen Einzelhandelsumsätze herein.

In den Vereinigten Staaten erscheinen Daten zur Lage im produzierenden Gewerbe in den Regionen um New York und Philadelphia, als auch der wöchentliche Report zu den Erstanträgen auf Arbeitslosengeld.

Fed-Gouverneur Randal Quarles absolviert einen öffentlichen Auftritt in Washington.

Fed-Chef Jerome Powell hält in Dallas eine Rede.

Freitag, der 16. November

Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hält in Frankfurt eine Rede.

Kanada rundet die Woche mit Daten zu den Verkäufen des verarbeitenden Gewerbes und den ausländischen Wertpapierinvestitionen ab.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

News zu Aktien

Rekordumsatz für Alibaba am Single’s Day – Knapp 31 Mrd Dollar

Von: Reuters.com

Der chinesische Amazon-Rivale Alibaba hat am so genannten Single’s Day einen neuen Umsatzrekord erwirtschaftet.

Allerdings hat sich der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr abgeschwächt.

Alibaba erlöste bei dem weltgrößten Online-Schnäppchen-Event am Sonntag binnen 24 Stunden umgerechnet 30,7 Milliarden Dollar. Das waren 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Allerdings fiel das Plus so gering aus wie noch nie in dem seit zehn Jahren bestehenden Single’s Day. 2017 hatte es noch 39 Prozent betragen.

Käufer weltweit griffen bei tausenden Angeboten vom iPhone über Möbel bis zu Milchpulver zu. Allein in der ersten Stunde des am 11.11. um Mitternacht gestarteten Events setzte Alibaba rund zehn Milliarden Dollar um. Die erste Milliarde war den Angaben zufolge wegen zahlreicher Vorbestellungen nach 85 Sekunden geknackt. Alibaba habe bei dem Event mit 180.000 Marken in mehr als 200 Ländern zusammengearbeitet.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

DAX-FLASH: Etwas fester in die neue Woche

Von: dpa-AFX.com

Mit leichten Kursgewinnen dürfte der Dax (DAX) in die neue Woche gehen. Etwas Rückenwind für die zahlreichen Exportwerte im Leitindex kommt vom erneut schwachen Euro, der am Montagmorgen einmal mehr die Marke von 1,13 US-Dollar getestet hat. Sollte er darunter fallen, wäre das der niedrigste Stand seit dem Sommer des vergangenen Jahres. Ein schwacher Euro begünstigt die Hersteller von Exportprodukten.

Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 587 Punkte und damit 0,5 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag. Im Fokus stehen nach wie vor die Quartalsberichte der Unternehmen, am Montag legt unter anderem der Chip-Hersteller und Dax-Titel Infineon (4:IFXGn) Ergebnisse vor. In Asien zeigten sich die Kurse stabil, ohne jedoch kräftiger zulegen zu können. An der Wall Street hatte sich der Dow Jones Industrial (Dow Jones) am Freitag nach dem Handelsschluss am deutschen Markt kaum noch bewegt. Dort ist am Montag der Anleihemarkt geschlossen. Weil an solchen Tagen erfahrungsgemäß auch das Geschäft am US-Aktienmarkt oft ruhig verläuft, könnte auch der deutsche Aktienhandel am Nachmittag immer mehr zur Ruhe kommen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin: 11.330 Dollar bis Jahresende?

Von: Deraktionaer.de

Seit September befindet sich der Bitcoin nun schon in einer engen Seitwärtsrange zwischen den Marken von 6.800 und 6.250 US-Dollar. Die Volatilität war in diesem Zeitraum zeitweise sogar geringer als bei den großen Indizes wie Dow Jones, NASDAQ und S&P500. Viele Investoren halten also ihre Bestände und wollen diese nicht abgeben.

Diese Geduld könnte sich bald auszahlen. Denn die beiden letzten Monate des Jahres sind statistisch gesehen die besten. Das Jahr 2010 ausgeschlossen (da eine Preisfindung hier noch schwierig war) legte der Bitcoin im Zeitraum vom 1. November bis 31. Dezember in sechs von sieben Fällen zu. Das entspricht 85 Prozent.

Des Weiteren sind die Kurszuwächse in diesem Zeitraum interessant. Während 2014 das schwächste Jahr mit einem Minus von sechs Prozent darstellt, legte der Bitcoin sonst zwischen 23 und 271 Prozent zu. Im Mittel beträgt der Preiszuwachs im November und Dezember 79 Prozent.

Der Bitcoin notierte am 1. November dieses Jahres bei etwas 6.330 US-Dollar. Historisch betrachtet notiert der Kurs also am 31. Dezember bei 11.330 US-Dollar.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 63.18% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Die in dieser Marktanalyse enthaltenen Informationen sollten in keiner Weise als Anlageberatung und / oder als Anregung und / oder Aufforderung für Handelsaktivitäten und Finanztransaktionen ausgelegt werden. Es gibt keine Garantie und / oder Vorhersage der zukünftigen Leistung. EuropeFX, seine verbundenen Unternehmen, Vertreter, Direktoren oder Mitarbeiter garantieren nicht die Richtigkeit und Gültigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen oder Daten und übernehmen keine Haftung für Verluste, die sich aus einer darauf basierenden Investition ergeben. Der Handel mit Forex / CFDs birgt ein hohes Risiko und kann zum Verlust Ihrer gesamten Anlage führen. Forex / CFDs sind Hebelprodukte und daher ist der Handel mit Forex / CFDs möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Es wird empfohlen, dass Sie nicht mehr Geld investieren, als Sie sich leisten können zu verlieren, um im Falle von Verlusten erhebliche finanzielle Probleme zu vermeiden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie das maximale Risiko definieren, das für Sie akzeptabel ist.

CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 79.99% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können das Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren. U kunt hier meer informatie vinden.

eFXGO! Offizielle iOS Handy-App • Kostenlos - verfügbar im App Store

4.5/5