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Marktüberblick 12-03

Marktüberblick 12-03

Forex und Devisen Nachrichten

Pfund steigt auf Brexit-Fortschritte; AUD nahezu unverändert

Von: Investing.com

Das britische Pfund hat am Dienstag seine Gewinne in Asien ausgebaut, nachdem die britische Premierministerin Theresa May rechtlich bindende Zusagen der Europäischen Union (EU) zum Brexit erhalten hatte.

Mays Stellvertreter David Lidington sagte am Montag, dass die Premierministerin “rechtlich bindende Veränderungen” ausgehandelt habe, die den Scheidungsvertrag von der EU “stärken und verbessern”. Die Verhandlungen in Frankreich gehen weiter, fügte er hinzu.

“Jetzt ist die Zeit gekommen, zusammenzustehen, und diesen besseren Brexit-Deal zu unterstützen und dem Auftrag des britischen Volkes umzusetzen,” May said.

Die Nachricht ließ Hoffnungen aufkeimen, dass May immer noch einen Scheidungsdeal erreichen könnte, bevor das Austrittsdatum des 29. März für Großbritanniens Verlassen der EU gekommen ist.

Der GBP/USD Kurs gewann 0,5% hinzu und wurde um 05:01 MEZ zu 1,3213 gehandelt.

Unterdessen lag der AUD/USD Kurs kaum verändert auf 0,7070, auch nachdem die National Bank of Australia Indizes zum (NAB)s Geschäftsumfeld und dem Geschäftsklima für Februar hinter den Schätzungen zurückgeblieben waren.

Die Zuversicht blieb unterdurchschnittlich, während die Terminaufträge negativ waren und die Auslastungsquote sich nach unten bewegt, sagte Alan Oster, Chefvolkswirt der NAB Gruppe.

Der japanische Yen, der weithin als krisensicher angesehen wird, fiel gegenüber dem Dollar inmitten des erhöhten Risikoappetits auf US-amerikanische und asiatische Aktien. Der japanische Nikkei 225 gewann am Dienstag mehr als 2% hinzu, während die Aktienmärkte in China ebenfalls um rund 1,6% anstiegen.

Der US-Dollarindex, der die amerikanische Währung gegenüber einem Korb aus anderen Währungen abbildet, sank um 0,2% auf 96,993. Die Händler haben die US-Inflationsdaten im Auge, die heute noch hereinkommen werden.

Wie das US-Handelsministerium gestern berichtete, sind die Einzelhandelsumsätze im Januar um 0,2% gestiegen und sich damit etwas besser geschlagen, als die Erwartungen einer Stagnation erhoffen ließen. Zum Vergleich, im Dezember waren sie revidierten Daten nach, um 1,6% gesunken.

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Chinas Exporte brechen ein

Von: Euronews.com

Chinas Exporte sind im Februar überraschend stark eingebrochen.Eine stotternde Weltkonjunktur, eine kriselnde Autoindustrie und der Handelsstreit mit den USA machen der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu schaffen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fielen die Exporte um mehr als 20 Prozent, die Importe gingen um mehr als 5 Prozent zurück. Experten zwar hatten mit einem Rückga ng gerechnet – unter anderem wegen des chinesischen Neujahrsfestes – jedoch fiel das Minus weitaus deutlicher aus als erwartet.

Die chinesische Wirtschaft hatte schon vor dem Ausbruch des Handelskrieges an Schwung verloren, unter anderem wegen strengerer Kreditrichtlinien für kleine Unternehmen. Selbst wenn es zu einem Handels-Deal mit den USA kommen sollte, muss sich die Exportnation China auf eine sinkende Nachfrage auf dem Weltmarkt gefasst machen. Erst vor wenigen Tagen hatte die OECD vor einer sich abkühlenden Weltkonjunktur gewarnt.

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News zu Aktien

USA Aktien waren höher zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average kletterte um 0,79%

Von: Investing.com

USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Montag, während Zugewinne im Bereich der Technologie, Öl und Gas, und Grundstoffe zu höheren Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average stieg 0,79%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 1,47% addierte, und der NASDAQ Composite-index 2,02% kletterte um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Apple Inc (NASDAQ:AAPL), welches 3,46% kletterten um bzw. 5,99 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 178,90. 3M Company (NYSE:MMM) unterdessen addierte hinzu 3,09% bzw. 6,21 Punkte, um bei 207,10 zu schliessen. Coca-Cola Company (NYSE:KO) war höher um 2,99% oder 1,34 Punkte bei 46,18 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Boeing Co (NYSE:BA), dessen Papiere fielen um 5,33% oder 22,53 Punkte, um bei 400,01 zum Handelsschluss zu schliessen. Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) addierte 0,36% bzw. 0,50 Punkte, um bei 138,56 zu schliessen. Goldman Sachs Group Inc (NYSE:GS) war 0,37% höher um bzw. 0,73 Punkte und damit bei 195,97.

Die Top Performers im S&P 500 waren NVIDIA Corporation (NASDAQ:NVDA) welche kletterten um 6,97% auf 161,14, Align Technology Inc (NASDAQ:ALGN) dessen Aktien höher waren um 5,42% um sich einzupendeln bei 243,36 und Seagate Technology PLC (NASDAQ:STX), die zulegten 5,21% zum Handelsschluss auf 48,63.

Die schlechtesten Performers waren Boeing Co (NYSE:BA), welche waren tiefer 5,33% bei 400,01 im späten Handel, Wyndham Destinations Inc (NYSE:WYND) welche verloren 4,92%, um sich einzupendeln bei 42,36 und Eli Lilly and Company (NYSE:LLY) welche war günstiger um 2,53% bei 123,50 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Globus Maritime Ltd (NASDAQ:GLBS) welche kletterten um 92,34% auf 8,5400, Castor Maritime Inc (NASDAQ:CTRM) dessen Aktien höher waren um 73,08% um sich einzupendeln bei 9,0000 und Aceto Corporation (NASDAQ:ACET), die zulegten 68,48% zum Handelsschluss auf 0,25.

Die schlechtesten Performers waren Revolution Lighting Technologies (NASDAQ:RVLT), welche waren tiefer 28,59% bei 0,2785 im späten Handel, AquaBounty Technologies Inc (NASDAQ:AQB) welche verloren 26,18%, um sich einzupendeln bei 3,610 und Truett-Hurst Inc (NASDAQ:THST) welche war günstiger um 24,87% bei 1,420 zum Handelsschluss.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der New Yorker Börse mit 2415 zu 610 und 67 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 2013 stiegen und 629 verloren, während 88 unverändert endeten.

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DAX Analyse: Brexit-Zustimmung wahrscheinlich, Ausbruch voraus!

Von: Finanzmarktwelt.de

Am späten Montagabend verhandelte Premierministerin May mit Brüssel erneut über den Brexit – offenbar lenkte die EU etwas ein und ein Kompromiss scheint gefunden worden zu sein. Während dessen legte das heimische Barometer nachbörslich weiter zu und eroberte sich das Niveau von gut 11.600 Punkten zurück. Auch beim Handelsstreit der USA und China könnte es Ende des Monats Lösungen geben, die US-Börse scheint dies die letzten Wochen über aber schon durch deutliche Gewinne einzupreisen. Der voraussichtliche Handelsstart im Dax wird um 11.600 Zählern erwartet.

Long-Chance im Dax

Nach einer bescheidenen ersten Tageshälfte startete der Dax doch noch mithilfe der überzeugenden US-Börsen durch und konnte gut 0,75 Prozent an Boden gut machen. Durch die starke Nachbörse dürfte der Dax-Index direkt an seine obere Trendlinie im Bereich von 11.620 Punkten zulegen. Entscheidend für einen nachhaltigen Ausbruch ist aber ein Anstieg mindestens über das Niveau des EMA 200 bei derzeit 11.656 Punkten. Nur so kann das Barometer an seine Zielzone von 11.820 Punkten fortfahren. Verbleibt der Index hingegen innerhalb seines kurzfristigen Abwärtstrendkanals und der Marke von 11.620 Zählern, muss mit einer Fortsetzung der bisherigen Konsolidierungsphase gerechnet werden. Kritisch wird es hingegen erst unter dem Niveau von 11.350 Zählern. Dann könnte es rasch zu der Unterstützung bei rund 11.050 Punkten weiter abwärts gehen.

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Kryptowährungen Nachrichten

MdB: Deutsche Blockchain-Strategie muss Krypto-Handel berücksichtigen

Von: Cointelegraph.com

Zwei Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdB) sind der Meinung, dass die Blockchain-Strategie der Bundesregierung einen rechtlichen Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen und Token beinhalten sollte, um die Blockchain-Technologie in Deutschland ganzheitlich zu fördern.

Die entsprechenden Äußerungen wurden am 11. März von Antje Tillmann, der finanzpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und ihrem Fraktionskollegen Matthias Hauer im Rahmen einer Öffentlichen Anhörung getätigt.

Die betreffende Anhörung hatte Blockchain-Technologie und die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland zum Thema. Im Zuge dessen wurde der derzeitige Stand und die gewünschte Entwicklungsrichtung besprochen, gleichsam wurde betrachtet, welche Maßnahmen die Regierung in dieser Hinsicht bisher angesetzt hat.

Tillman und Hauer betonen ihrerseits die Wichtigkeit von Blockchain und bescheinigen der Technologie, einen maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft der Digitalisierung zu haben. Dementsprechend müsse ein politischer Grundstein gelegt werden, um deren Potenzial nutzbar machen zu können.

Die beiden Abgeordneten der Union heben dahingehend die Bemühungen der CDU-geführten Bundesregierung hervor, die unter anderem schon Blockchain-Pilotprojekte in den Bereichen Elektromobilität, Stromhandel und im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschoben hat. Tillmann und Hauer warnen jedoch gleichsam, dass die Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich noch weiter verstärkt werden müsse, denn:

„…seit einiger Zeit ist eine zunehmende Abwanderung von vielversprechenden Startups ins europäische und außereuropäische Ausland festzustellen. Finanzierungsrunden auf Basis der Blockchain-Technologie (sog. Initial Coin Offerings) finden mittlerweile fast ausschließlich im Ausland statt.“

Als mögliche Antwort auf diese Problematik schlagen die beiden Politiker vor, dass die Blockchain-Strategie einen angemessenen Rechtsrahmen für den Handel mit Kryptowährungen und Token schaffen solle, denn nur so könne man die heimische Branche ganzheitlich stärken:

„Das Potential der Blockchain-Technologie kann sich nur dann voll entfalten, wenn Rechtssicherheit existiert und mögliche Risiken reduziert werden. Ziel muss sein, die gesamte Wertschöpfung dieser vielversprechenden Technologie in Deutschland zu behalten und unser Land zu einem Vorreiter der Blockchain-Ökonomie zu entwickeln.“

Wie Cointelegraph diesen Monat berichtete, hat das Bundesfinanzministerium ein Eckpunktepapier herausgegeben, das unter anderem Regulierungsvorschriften für Blockchain-basierte Aktien behandelt. Dementsprechend wären Krypto-Tokens überwiegend vom deutschen Wertpapiergesetz ausgenommen, trotzdem sollen die mit Initial Coin Offerings verbundenen Risiken nicht ungeachtet bleiben.

Unterdessen haben Justiz- und Finanzministerium gemeinsam ein staatliches Register vorgeschlagen, das die Regulierung der Blockchain-Branche vereinfachen und dem Schutz der Anleger dienen soll.

Die oben genannte Blockchain-Strategie der Bundesregierung soll voraussichtlich Mitte 2019 veröffentlicht werden.

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