Theresa May

Marktüberblick 11-12

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Forex und Devisen Nachrichten

May entscheidet in Kürze über Verschiebung des Brexit-Votums

Von: Reuters.com

Die britische Premierministerin Theresa May reist nach der Absage der Brexit-Abstimmung im Unterhaus zu einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin.

Das teilten das Büro der Premierministerin und der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert übereinstimmend am Montagabend mit. Auf Wunsch der britischen Seite werde Merkel diesen Dienstag um 13 Uhr May zum Gespräch empfangen, sagte Seibert. Zuvor wird May zudem nach Angaben ihres Büros am Vormittag den niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte in Den Haag treffen.

Eine Sprecherin der Bundesregierung hatte erklärt, die Initiative liege bei den Briten: “Es ist jetzt zunächst Sache der britischen Regierung, den europäischen Partnern zu erläutern, wie sie sich das weitere Vorgehen vorstellt.” May hatte wegen der sich abzeichnenden Niederlage die Brexit-Abstimmung im Parlament abgesagt. Wenn das Votum wie geplant am Dienstag abgehalten worden wäre, hätte es eine deutliche Ablehnung des Austrittsvertrags gegeben, sagte May im Unterhaus in London. Sie werde deshalb versuchen, bei anderen EU-Staaten und der EU-Kommission Verbesserung zu erreichen.

EU-Ratspräsident Donald Tusk lehnte ebenso wie Vertreter Deutschlands und Frankreichs Nachverhandlungen ab. Im britischen Parlament zeichnete sich seit Wochen erheblicher Widerstand gegen das von May mühsam mit der EU-Kommission ausgehandelte Brexit-Vertragswerk ab.

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USA und China besprechen Fahrplan für nächste Handels-Gesprächsrunde

Von: Reuters.com

Die USA und China haben nach Angaben aus Peking den Fahrplan für die nächste Phase ihrer Handelsgespräche ausgelotet.

Dazu telefonierten US-Finanzminister Steven Mnuchin, der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und der chinesische Vize-Ministerpräsident Liu He am Dienstag miteinander, wie das Handelsministerium in Peking mitteilte. Beide Seiten hätten ihre Ansichten darüber ausgetauscht, wie der zwischen den Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping beim G20-Gipfel in Argentinien erzielte Konsens umgesetzt werden könne. Die US-Seite äußerte sich zunächst nicht zu dem Telefonat.

Trump und Xi hatten in Argentinien eine Art Waffenstillstand im Handelsstreit vereinbart. Die für den 1. Januar geplante Verhängung zusätzlicher US-Zölle auf chinesische Güter wurde verschoben, um mehr Zeit zur Beilegung einzelner Streitpunkte zu bekommen. Das ließ Hoffnung auf eine Entspannung in dem Konflikt aufkommen. Allerdings wurde diese zuletzt wieder gedämpft, etwa wegen der Festnahme einer chinesischen Spitzenmanagerin in Kanada auf Betreiben der USA. Lighthizer sagte am Sonntag, sollten die Handelsgespräche bis zum 1. März nicht erfolgreich sein, würden neue Zölle verhängt.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung an Wall Street sorgt für stabilen Dax

Von: dpa-AFX.de

Eine kräftige Erholung der Kurse an der Wall Street am Vortag dürfte am Dienstag ein weiteres Absacken des Dax verhindern. Nach anfänglichen Verlusten hatte sich der Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) nach dem Handelsschluss am deutschen Aktienmarkt erholt und am Ende leicht im Plus geschlossen.

Der XDax signalisierte knapp eine Stunde vor Handelsbeginn für den Leitindex Dax (DAX) ein Plus von rund einem Prozent auf 10 730 Punkte. Beim Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) dürfte die Erholung etwas weniger stark ausfallen.

„Positive Signale“ machte Analyst Thomas Altmann von QC Partners beim Handelskonflikt zwischen den USA und China aus. Beide Staaten haben sich über einen Fahrplan für die Verhandlungen über ein Ende ihres Handelskrieges ausgetauscht. „Anleger dürfen hier weiterhin auf eine langfristige Lösung hoffen“, sagte Altmann.

In den vergangenen fünf Börsentagen war der Dax um mehr als 7 Prozent eingebrochen auf den tiefsten Stand seit rund zwei Jahren. Von der wichtigen Marke von 10 000 Punkten ist der deutsche Leitindex nach diesen Verlusten nicht mehr weit entfernt. Der Handelskrieg und der Brexit hatten Anleger verunsichert.

Im vorbörslichen Handel auf Tradegate stiegen Aktien von Covestro (4:1COV) um gut 3 Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs. Die Investmentbank Morgan Stanley (NYSE:MS) hat die Papiere auf „Übergewichten“ erhöht. Eine Hochstufung von „Neutral“ auf „Kaufen“ durch Goldman Sachs (NYSE:GS) ließ Nordex (4:NDXG)-Aktien um mehr als 5 Prozent zulegen.

Eine reduzierte Gewinnprognose der Baumarktkette Hornbach vom Vorabend ließ den Kurs am Dienstag vorbörslich um 14 Prozent einknicken. Die Baumarktkette begründete dies mit gestiegenen Einkaufspreisen. Auch die Papiere der Hornbach Holdinggesellschaft sackten um 9 Prozent ab.

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Apple bringt Bezahldienst nun auch auf den deutschen Markt

Von: Reuters.com via Investing.com

Kurz vor Weihnachten startet Apple (NASDAQ:AAPL) seinen mobilen Bezahldienst nun auch in Deutschland.

Ab sofort könnten Besitzer neuerer iPhones, der Computeruhr Apple Watch und von neueren iPads Apple Pay nutzen, teilte der US-Technologieriese am Dienstagmorgen mit. Apple-Konkurrent Alphabet (NASDAQ:GOOGL) hatte sein Angebot Google Pay bereits im Sommer gestartet. Deutschland gilt aufgrund der anhaltenden Beliebtheit von Bargeld als schwieriger Markt. Fast drei Viertel ihrer Einkäufe begleichen Verbraucher mit Scheinen und Münzen. Nur sieben Prozent der Deutschen haben schon einmal mit dem Smartphone ihre Rechnungen beglichen, wie eine Untersuchung der Bundesbank ergab.

Wie gewohnt hielt sich Apple zu den Details des neuen Angebots bedeckt. Wie viele Einzelhändler von Anfang an Bord sind, ist unklar. Die Rede war lediglich von „Hunderttausenden Standorten“. Fest steht, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Esprit, Tchibo, C&A, Allianz (DE:ALVG) Arena sowie Apps wie der Essenslieferdienst Foodora, mytaxi oder der Online-Modehändler Zalando (DE:ZALG) mit von der Partie sind. Bis die Zalando-Kunden größere Einkäufe mit Hilfe von Apple Pay abwickeln, dürfte es noch dauern. „Die Verbraucher benötigen Zeit, bis sie Apple Pay auch nutzen und bei größeren Transaktionen einsetzen“, sagte der für Zahlungssysteme zuständige Zalando-Manager Kai-Uwe Mokros.

Wer mobil an einem NFC-fähigen Kassenterminal mit seinem iPhone oder der Apple Watch bezahlen will, muss in einer App eine Debit-oder Kreditkarte hinterlegt haben. Die in Deutschland verbreiteten Girokarten (EC-Karten) werden bisher nicht berücksichtigt. Die Karte sollte von einer Bank ausgestellt worden sein, mit der der US-Konzern in Deutschland zusammenarbeitet. Das sind unter anderem American Express (NYSE:AXP), Deutsche Bank (DE:DBKGn), HypoVereinsbank, Comdirect, daneben der Zahlungsanbieter Wirecard (DE:WDIG) mit seiner Bezahl-App „Boon“ und die Smartphone-Bank N26. „Wir erhoffen uns, durch Apple Pay weiter zu wachsen. In anderen Märkten haben sich Kunden für uns entschieden, weil wir es im Angebot haben und andere Banken nicht“, sagte der fürs operative Geschäft zuständige N26-Manager Max Schertel.

Apple Pay wurde in den USA schon vor vier Jahren gestartet und ist inzwischen in 26 Märkten verfügbar. in mehr Ländern als Google Pay. Während der Service in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien oder Spanien schon lange genutzt werden kann, blieben deutsche Nutzer bislang außen vor. Denn Apple und die Banken konnten sich im Streit um Gebühren lange Zeit nicht einigen. Nun wurde Stillschweigen über die Konditionen vereinbart. „Wir können keine konkreten Angaben zu den Kosten oder Gebühren machen“, sagte Schertel.

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Kryptowährungen Nachrichten

Vorsitzender der US-Börsenaufsicht bezeichnet ICOs als „sinnvoll“

Von: Cointelegraph.com

ay Clayton, der Vorsitzende der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, hat gesagt, dass Initial Coin Offerings (ICOs) „sinnvoll sein können“, aber dass es dafür „entsprechende Wertpapiergesetze braucht“. Clayton tätigte diese Äußerungen in einer Rede über die diesjährigen Aufgabenstellungen seiner Behörde.

Im Hinblick auf die Distributed-Ledger-Technologie (z.B. Blockchain), Digitale-Vermögenswerte (z.B. Kryptowährungen) und ICOs meinte Clayton, dass „die SEC für diesen Bereich einen großen Teil ihrer Zeit aufgewendet hat“. Dem fügte er hinzu, dass „dieser Trend sich 2019 fortsetzen wird.“

Clayton hob hervor, dass es „eine Vielzahl an Bedenken“ hinsichtlich der ICOs gibt. Dabei will er hauptsächlich darauf hinaus, dass ICOs von ihrer Natur her bedeutend weniger Anlegerschutz bieten als traditionelle Investitionsmethoden.

Daraus schlussfolgert er, dass sich „größere Risiken für Betrug und Manipulation ergeben“. In der Vergangenheit hatte Clayton betont, dass ICOs am ehesten als Wertpapiere eingestuft werden sollten.

In seiner Rede vom 6. Dezember erkannte Clayton nun allerdings an, dass er Potenzial in den ICOs sieht, dass die Gesetzgebung von diesen aber zwingend beachtet werden muss:

„Ich denke, dass ICOs eine sinnvolle Methode für Unternehmer sein können, um Investitionskapital zu generieren. Allerdings ändert die technologische Natur der ICOs nicht die Tatsache, dass ein Wertpapier nach dem Wertpapiergesetz behandelt werden muss.“

Danach ging der Vorsitzende der SEC noch auf die jüngste Eröffnung des Strategischen Zentrums für Innovation und Finanztechnologie (FinHub) ein. Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, wurde das FinHub von der SEC ins Leben gerufen, um deren Einbindung in die Fintech-Branche zu verbessern.

Die neue Abteilung soll Fintech-Startups (darunter auch ICOs) dabei helfen, den bestehenden Gesetzen Folge zu leisten, indem sie beratend zur Seite steht.

Laut Clayton wird mit dem FinHub demonstriert, dass die SEC „immer eine offene Tür hat, für Leute, die innovativ sein möchten und Kapitalbeschaffung im Rahmen des Gesetzes betreiben möchten.“

Noch vor zwei Tagen hatte die SEC eine Unterlassungserklärung gegen die Firma CoinAlpha Advisors ausgesprochen, mit der ein Bußgeld von 50.000 US-Dollar einherging. Das Unternehmen stellte umgehend das bemängelte Angebot ein und nahm Kontakt mit der Behörde auf.

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