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Marktüberblick 11-04

Marktüberblick 11-04

Forex und Devisen Nachrichten

Fed will trotz signalisierter Zinspause flexibel bleiben

Von: Reuters.com

Trotz der jüngst ausgerufenen Zinspause ist die Strategie der US-Notenbank nicht in Stein gemeißelt.

Aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der März-Sitzung geht hervor, dass eine Reihe von Währungshütern darauf dringen, die eingeschlagene Linie von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Mehrere der Mitglieder in dem über die Zinsen entscheidenden Offenmarktausschuss (FOMC) machten deutlich, dass sie ihre Entscheidungen flexibel an der weiteren Entwicklung auszurichten gedenken.

Je nachdem wie die Konjunkturdaten ausfallen, könnten sie demnach durchaus auch eine Senkung oder bei Bedarf eine Erhöhung der Zinsen ins Auge fassen. Die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell planen nach einem wahren Zinsfeuerwerk von neun Erhöhungen binnen drei Jahren vorerst jedoch eine Pause, wie sie auf der März-Sitzung signalisierten. Als Grund führen sie die unsicheren Konjunkturaussichten an, die auch vom US-Handelsstreit und dem Brexit getrübt werden. Die Mehrheit der FOMC-Mitglieder geht laut den Sitzungsmitschriften davon aus, dass sich dieses Jahr an der Zinsfront nichts mehr tun wird.

Erst 2020 könnte noch eine Anhebung kommen, wie aus dem im März veröffentlichten Zinsausblick der Währungshüter hervorgeht. Dieser wird alle drei Monate aktualisiert. Neben den parallel dazu veröffentlichten Projektionen zur Konjunkturentwicklung und Inflation gibt er den Finanzmärkten eine wichtige Orientierungshilfe zur Geldpolitik. Wie aus den Protokollen hervorgeht, hat Powell einen Ausschuss damit beauftragt, Wege auszuloten, wie diese Kommunikation verbessert werden kann. Der Leitzins liegt derzeit in der Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent. Er ist damit in etwa auf einem Niveau, das die Wirtschaft laut Powell weder anschiebt noch bremst.

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Großbritannien: BIP-Wachstum verlangsamt sich

Von: Investing.com

Das Wirtschaftswachstum in Großbritannien hat sich im Februar wie erwartet verlangsamt, während die Märkte mit einer weiteren Ausweitung der Frist für das Vereinigte Königreich zum Verlassen der Europäischen Union rechnen.

Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im Februar um 0,2%, berichtete das nationale Amt für Statistik (Office for National Statistics, ONS) am Mittwoch, was eine Verlangsamung gegenüber den 0,5% vom Januar darstellt, aber auf Linie der Schätzungen lag.

“Dienstleistungen waren mal wieder der Motor der Wirtschaft, mit einer weiterhin starken Entwicklung im IT-Bereich,” sagte Rob Kent-Smith, beim ONS für BIP-Ermittlung verantwortlich. “Auch im verarbeitenden Gewerbe ging die Erholung weiter, nach der Schwäche Ende letzten Jahres, als die häufig erratische pharmazeutische Industrie, Chemie und Alkohol gut liefen.”

Ein davon unabhängiger Report zeigte, dass die Produktion in der verarbeitenden Industrie im Februar um 0,9% gestiegen ist, während sich die Industrieproduktion um 0,6% erhöhte.

Mit noch zwei Tagen bis zum offiziellen Termin für Großbritanniens Verlassen der EU, wird eine Verlängerung der Frist weithin erwartet, wenn die EU am heutigen Mittwoch noch einen Dringlichkeitsgipfel abhalten wird.

Die Konditionen bleiben allerdings unklar, als die britische Premierministerin Theresa May keine Zustimmung für eine kurze Verschiebung bis zum 30. Juni gewinnen konnte. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat eine 12-monatige Verschiebung suggeriert, aber andere Staatschefs, besonders der französische Präsident Emmanuel Macron, haben auf Restriktionen der EU-Mitgliedsrechte des Königreichs bestanden. Solche Bedingungen würden es für May aber noch schwerer machen, ihre rebellische Partei auf Linie zu halten.

Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft am Dienstag gesenkt und gab eine spezielle Warnung vor einem Brexit ohne eine Einigung ab.

“Ein ’no-deal‘ Brexit, der die Lieferketten stark beeinträchtigt und die Handelskosten erhöht, könnte möglicherweise große und langanhaltende Negativfolgen für die Wirtschaften des Vereinigten Königreichs und der Europäischen Union haben,” sagte der IWF in seinem Ausblick für die Weltwirtschaft.

Daneben sagte der IWF für Großbritannien speziell voraus, dass ein chaotische Austritt in einer zwei Jahre dauernden Rezession münden könnte.

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Rohstoff Nachrichten

Ölpreise geben etwas nach

Von: dpa-AFX.de

Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gefallen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 71,44 US-Dollar. Das waren 29 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 64,29 Dollar.

Druck auf die Rohölpreise lösten neue Lagerdaten aus. Nach Angaben des US-Energieministeriums vom Mittwochnachmittag sind die Rohölvorräte der USA in der vergangenen Woche kräftig auf den höchsten Stand seit Ende 2017 gestiegen. Das höhere Angebot in den USA steht im Gegensatz zu der knappen Versorgung des Ölmarkts durch das Erdölkartell Opec. Hinzu kommen zahlreiche Risiken auf der Angebotsseite wie die Krise im ölreichen Libyen oder der wirtschaftliche Niedergang Venezuelas. Das insgesamt knappe Angebot hatte die Rohölpreise am Mittwoch auf neue fünfmonatige Höchststände steigen lassen.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax vor lustlosem Auftakt

Von: dpa-AFX.de

Am Donnerstag zeichnen sich am deutschen Aktienmarkt stagnierende Kurse ab. Der Dax dürfte unterhalb der Marke von 12 000 Punkten vor sich hin dümpeln, wie der X-Dax (DAX) als vorbörslicher Indikator zeigt. Eine Stunde vor dem Handelsstart weist dieser darauf hin, dass der deutsche Leitindex 0,05 Prozent tiefer bei 11 900 Punkten in den Handel startet. Das Eurozonen-Kursbarometer EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wird ebenfalls wenig bewegt erwartet.

Den Investoren mangelt es am Morgen nicht nur an neuen Anlageideen, sondern auch an richtungsweisenden Vorgaben aus Übersee. An der Wall Street hatten die Kurse am Vorabend nach dem Protokoll der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed letztlich auf der Stelle getreten. Ähnlich orientierungslos verlief der Handel in Tokio. In China allerdings lasteten Sorgen um das Wirtschaftswachstum auf den Börsen. Großbritannien erhält wie erwartet noch einmal mehr Zeit: Der Brexit soll nun bis zum 31. Oktober geordnet über die Bühne gehen. Die britische Premierministerin Theresa May will den EU-Austritt zwar noch vor der Europawahl am 22. Mai abschließen. Sofern ihr dies aber nicht gelingt und die Briten an der Wahl teilnehmen, gibt es einem Händler zufolge lange Zeit keine harten Fristen mehr. „Das öffnet die Tür für endlose Verhandlungen – eine Situation, die nieman

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Kryptowährungen Nachrichten

XRP-Bullen schalten einen Gang höher

Von: Investing.com

Die Kryptowährung XRP (XRP/USD) ist am Mittwoch gestiegen. Gemäß Investing.com kostete die Digitalwährung zuletzt 0,35500 Dollar und stieg damit 2,39 Prozent in den letzten 24 Handelsstunden. In den letzten 52 Wochen bewegte sich die Cyberdevise in einer Spanne von 0,2462 Dollar bis 0,966 Dollar

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit der technischen Analyse. Die technische Analyse, auch Chartanalyse genannt, versucht aus der Kurshistorie des Basiswertes attraktive Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkte zu ermitteln – in diesem Fall für die Kryptowährung XRP (XRP/USD).

In der vorliegenden Chartanalyse bewertet die Redaktion von Investing.com anhand von gleitenden Durchschnitten und technischen Indikatoren sowohl den 5-Stunden- als auch den Tageschart der XRP-Kryptowährung. Diese Ergebnisse ergeben schlussendlich eine technische Gesamtbewertung für die Digitalwährung.

XRP (XRP/USD) auf dem 5-Stundenchart
Gleitende Durchschnitte: Gleitende Durchschnitte glätten den Kurs und lassen damit die übergeordnete Trendrichtung im jeweiligen Zeitfenster besser erkennen.

Mit Blick auf die Kryptowährung XRP (XRP/USD) stehen 12 gleitende Durchschnitte auf „Kaufen“ und 0 auf „Verkaufen“. Damit erhält die Digitalwährung das Rating „Kaufen“.

Technische Indikatoren: Technische Indikatoren legen den Fokus auf die Analyse historischer Kursdaten anhand mathematischer Formeln und nicht auf fundamentale Rahmenbedingungen. Technische Indikatoren werden von Profihändlern zur Prognose kurzfristiger Preisbewegungen verwendet, um daraus Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkte zu ermitteln. Beispiele für gängige technische Indikatoren sind der Relative Strength Index, Stochastik, MACD, ATR, ADX, CCI, ROC Bulls/Bear.

Von den 11 analysierten technischen Indikatoren zeigen 3 auf „Kaufen“, 3 auf „Neutral“ und 5 auf „Verkaufen“. Entsprechend ermittelte die Redaktion von Investing.com ein „Verkaufen“-Rating.

Durch die Auswertung der gleitenden Durchschnitte und den technischen Indikatoren kommt Investing.com im 5-Stundenchart auf ein Gesamtergebnis von „Neutral“.

XRP (XRP/USD) auf dem Tageschart
Auf dem Tageschart zeigen 10 gleitende Durchschnitte auf „Kaufen“ und 2 auf „Verkaufen“. Damit erhält der Token ein Rating von „Kaufen“.

Von den 11 analysierten technischen Indikatoren zeigen 10 auf „Kaufen“, 1 auf „Neutral“, 0 auf „Verkaufen“. Daraus lässt sich ein Rating „Stark Kaufen“ ableiten.

Durch die Auswertung der gleitenden Durchschnitte und den technischen Indikatoren kommt Investing.com im Tageschart auf ein Gesamtergebnis von „Stark Kaufen“.

Fazit

Der von Investing.com durchgeführte mehrstufige Analyseprozess ergab ein zusammengesetztes Gesamtergebnis für die Kryptowährung XRP (XRP/USD) von „Kaufen“.

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