Marktüberblick 08-08

Marktüberblick 08-08

4 Gründe warum Apples enorme Aktiensprünge noch nicht vorbei sind

 

Von Shoshanna Delventhal

 

Während der Tech-Titan Apple Inc. (AAPL) die Marke von einer Billion überschreitet, erwarten einige Stimmen auf der Straße, dass die Aktien um weitere 20% steigen werden, was auf eine Vielzahl von Faktoren hinweist, die den starken Aktienhandel rechtfertigen.

 

Am Donnerstag wurde Apple das erste US-Unternehmen, welches die Marke von einer Billion US-Dollar überschritten hat. Laut FactSet wird Apple für die nächsten vier Quartale ein Vielfaches des prognostizierten 15,8-fachen Gewinns erzielen.

 

4 Gründe, warum die Aktie von Apple weiterhin steigen wird:

  • Finanzielle Stärke des Unternehmens & Wachstumspotenzial
  • Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts
  • Herbstausblick in Bezug auf die iPhones
  • AirPods & AppleWatches laufen gut an

 

https://www.investopedia.com/news/4-reasons-apples-big-stock-gains-arent-over/

 

 

 

Cisco-Aktie kann trotz positiver Prognosen einbrechen

 

Von Michael Kramer

 

Cisco Systems Inc. (CSCO) werden große Kursgewinne prognostiziert – dennoch könnten Sie stark ins Straucheln geraten. Analysten gehen davon aus, dass die Aktien des Netzwerkunternehmens um mehr als 13% steigen werden. Dieser Optimismus könnte sich jedoch als unbegründet für ein Unternehmen erweisen, welches Schwierigkeiten hat, seine Gewinne zu steigern.

 

Die Cisco-Aktie ist im vergangenen Jahr um über 36% gestiegen, mehr als doppelt so hoch, wie der S&P500. Die Aktien beginnen bereits zu schwanken, seit Mai verloren Sie über 6%. Die Aktie fiel stark nach den schwachen Quartalsergebnissen und neuen Richtlinien, welche nicht genug waren, um positiv handelnden Investoren zu gefallen. Der technische Chart steht ebenfalls schwach und deutet darauf hin, dass die Aktien um ca. 10% fallen könnten.

 

https://www.investopedia.com/news/cisco-stock-may-plunge-despite-bullish-forecasts/

 

 

Barclays: Intel muss beweisen, dass es AMD schlagen kann

 

By Rebecca McClay

 

Barclays hat die Aktie von Intel Corp. (INTC) herabgestuft und die zunehmende Konkurrenz durch den Chiphersteller AMD (AMD) angeführt, welche das Wachstum des Unternehmens ungewiss macht.

 

Der Barclays Analyst, Blayne Curtis, senkte sein Rating für Intel auf „Equal Weight“ von „Overweight“ und senkte das Kursziel des Unternehmens von 62 US-Dollar auf nur 53 US-Dollar, was einem Rückgang von 7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag entspricht. Curtis sagte, dass Intel beweisen muss, dass es eine Generation von Chips produzieren kann, welche in der Lage sind, die Chips von AMD zu übertreffen.

 

Die Aktie von Intel ist am Montag im Anschluss an den Bericht vorbörslich um 1,7% gesunken. Intel-Aktien sind in den vergangenen 52 Wochen zwar um 36% gestiegen, allerdings in den letzten drei Monaten um 5% gefallen.

 

https://www.investopedia.com/news/intel-needs-prove-it-can-beat-amd-barclays/

 

 

Handelskriegsbedenken treffen EUR/USD, nähern sich somit kritischen Unterstützungsniveaus

 

Von Martin Essex

 

HANDELSKRIEGSBEDENKEN STELLEN EURUSD UNTER STARKEN DRUCK

 

Anhaltende Sorgen über einen Handelskrieg zwischen den USA und China verstärken weiterhin den US-Dollar und schwächen den Euro. Hierdurch wurde der EUR/USD-Kurs nah an die wichtigen Unterstützungsniveaus gebracht, wenn sie zerbrechen, wären weitere Verluste sehr wahrscheinlich.

 

Auf der einen Seite wird der US-Dollar dank einer relativ starken US-Wirtschaft und der Überzeugung, dass Zölle das US-Handelsdefizit verringern würden, zunehmend als sicherer Hafen angesehen. In der Zwischenzeit belasten aber die Sorgen, dass Italien seine Ausgaben ankurbeln wird, sowie einige negative Industrieproduktionsdaten aus Deutschland den Euro weiterhin.

 

https://www.dailyfx.com/forex/market_alert/2018/08/07/Trade-War-Concerns-Hit-EURUSD-Nears-Critical-Support-Levels.html

 

 

Rohölanalyse: Öl steigt, wenn die USA Sanktionen gegen den Iran bestätigen, was kommt als nächstes?

 

Von Justin McQueen

 

ROHÖL STEIGT AM STÄRKSTEN:

Die Ölpreise stehen nach den erneuten Sanktionen gegen den Iran merklich fester, wobei Brent wieder bei über 74$ pro Barrel liegt. Die bisherigen Zuwächse waren bestenfalls bescheiden. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, dass China, welcher der größte Käufer iranischen Öls ist, zugestimmt hat, die derzeitigen Importmengen (700.000bpd) beizubehalten, statt auf die Forderungen der USA zu hören, die Käufe bis November auf null zu reduzieren. Anderswo versucht die EU, europäische Unternehmen, welche Geschäfte mit dem Iran tätigen, zu schützen, indem sie ein „blockierendes-Statut“ in Kraft setzen.

 

IRANISCHER ÖL-VERSORGUNGSVERLUST WIRD ZUM STÄRKSTEN TREIBER:

Der Versorgungsverlust wird kurzfristig ein wesentlicher Treiber für die Ölpreise sein, wobei viele die Frage stellen werden, wie viel iranisches Öl verloren gehen wird, bevor die Sanktionen im November greifen. Einige Analysten gehen davon aus, dass der Rückgang der iranischen Exporte dazu führen könnte, dass 600.000-1,5 Millionen Barrel pro Tag, vom Markt genommen werden. Daher wird das Risiko hoch bleiben, denn die meisten Länder werden die US-Richtlinien einhalten. Zur Erinnerung: Bereits im Juni hatte der zweitgrößte Importeur des iranischen Öls, Indien, die Raffinerien aufgefordert, sich auf eine drastische Reduzierung bzw. Nullimporte aus dem Iran bis November vorzubereiten.

 

https://www.dailyfx.com/forex/market_alert/2018/08/07/Crude-Oil-Analysis-Oil-Gains-as-US-Reinstate-Sanctions-on-Iran-What-Next.html

 

 

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