No Deal Brexit

Marktüberblick 07-03

Marktüberblick 07-03

Forex und Devisen Nachrichten

Brexit-Beratergruppen sollen Kompromiss in zentraler Irland-Frage finden

Von: Reuters.com

In den Brexit-Verhandlungen mit der EU lotet die britische Regierung neue Wege aus, in der besonders wichtigen Frage der irischen Grenze eine Einigung zu erzielen.

Ein Sprecher des Brexit-Ministeriums sagte am Mittwoch, es gehe um mögliche Alternativen zum sogenannten Backstop. Dieses Schlagwort bezeichnet eine Notfalllösung, mit der verhindert werden soll, dass eine harte Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und der britischen Provinz Nordirland entsteht. Diese Regelung soll greifen, wenn Großbritannien und die EU nicht rechtzeitig ein Handelsabkommen abschließen. Brexit-Hardliner im britischen Parlament lehnen diese Lösung allerdings ab, weil es kein konkretes Enddatum dafür gibt und sie deswegen nach dem Brexit einen dauerhaften Verbleib in der Zollunion mit der EU befürchten.

Der Ministeriumssprecher sagte: “Es gibt klare Unterstützung, alternative Vereinbarungen zu finden, die sicherstellen, dass es auf der Insel Irland keine harte Grenze gibt.” Mit dem Thema sollen sich eigens drei Beratergruppen befassen. Die erste soll aus Handels- und Zollexperten bestehen, die nach geeigneten modernen IT-Lösungen suchen. Die anderen beiden Gruppen sollen Wirtschaft und Gewerkschaften beziehungsweise das Parlament in die Überlegungen einbinden.

Ein Sprecher der EU-Kommission hatte zuvor gesagt, es gebe in den Verhandlungen weiter keinen Durchbruch in der Frage der irischen Grenze. Die Europäische Union rechnet nach Auskunft eines EU-Vertreters nicht mit einem Brexit-Deal vor dem Wochenende. Die Zeit drängt. Die britische Premierministerin Theresa May braucht am Dienstag im Parlament eine Mehrheit für den mit der EU ausgehandelten Vertrag über die Details des geplanten EU-Austritts. Sie hofft auf Zugeständnisse der EU. Diplomaten zufolge könnte May am Montag nach Brüssel kommen, sollte es am Wochenende doch noch Fortschritte in den Verhandlungen geben.

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US trade deficit rises to ten-year high in 2018

Von: Reuters.com

Despite punitive tariffs, the deficit in the US trade balance has risen to its highest level in ten years.

Imports of goods and services surpassed exports by $ 621 billion in 2018, the Department of Commerce announced Wednesday in Washington. That’s an increase of 18.8 percent compared to 2017, when the difference was just over $ 552 billion. The politically sensitive trade deficit with China widened by nearly twelve percent to $ 419 billion, and that with the EU also increased by nearly twelve percent to a good $ 169 billion.

US President Donald Trump has repeatedly stated that his country is being exploited by key trading partners such as the People’s Republic of China. The US has imposed tariffs on China, but also on the EU and other economies to curb imports and impose lower tariffs on its own exports. According to insiders, a trade agreement with China is within reach. This could avert a new round of US higher tariffs on Chinese goods worth $ 200 billion. Trump and China’s head of state Xi Jinping may seal the deal at a summit this month.

In the room there are punitive tariffs against cars from the European Union, which would particularly hit Germany. Last year German automakers delivered cars worth € 27.2 billion to the United States. Conversely, only US $ 5.2 billion worth of vehicles were imported from the USA to Germany. The Munich-based Ifo Institute expects that German car exports to the US could almost halve in the long term should the threatened tariffs come in at up to 25 percent.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax noch etwas tiefer unter 11 600 Punkten erwartet

Von: dpa-AFX.de

Sorgen um die Wirtschaft in den USA dürften den Dax (DAX) am Donnerstag noch etwas tiefer unter die 11 600-Punkte-Marke drücken. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex lässt knapp eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenauftakt ein Minus von 0,53 Prozent auf 11 526 Punkte erwarten. Der seit Wochenbeginn eher lustlose Handel setzt sich damit fort. Der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50), der Leitindex der Eurozone, dürfte am Donnerstag ebenfalls etwas schwächer starten.

Die US-Notenbank Fed hatte am Vorabend eine Abschwächung der Konjunktur in der weltgrößten Volkswirtschaft impliziert. In zehn von zwölf Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität nur noch „geringfügig bis moderat“ zugelegt, hieß es in im entsprechenden Konjunkturbericht, dem „Beige Book“. In ihrem letzten Konjunkturbericht hatte die Fed noch von einem „mäßigen bis moderaten“ Wachstum gesprochen. Daraufhin hatte der am meisten beachtete US-Börsenindex, der Dow Jones Industrial (Dow Jones), moderat nachgegeben. Auch ein Großteil der Börsen in Asien verzeichnete Verluste.

Schon seit Freitag bewegt sich der Dax in einer recht engen Spanne um die Marke von 11 600 Zählern. Allerdings ist er auch seit Jahresbeginn kräftig gestiegen und hatte zurückgefunden zum höchsten Niveau seit November. „Die Partystimmung an den Börsen ist erst einmal vorbei“, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann bei QC-Partners. „Nach der Zweimonatsrally dürften Gewinnmitnahmen niemanden überraschen.“ Zudem stehen viele wichtige Ereignisse im Blick, so etwa das EZB-Treffen an diesem Tag mit möglichen Aussagen des Notenbankpräsidenten Mario Draghi zur Geldpolitik in der Eurozone. In Sachen Brexit gibt es indes weiterhin kein echtes Vorwärtskommen und über den Handelsstreit zwischen den USA und China fehlt es an Impuls gebenden Neuigkeiten.

Unternehmensseitig ist zudem die Berichtssaison nochmals voll im Gange: Aus dem Dax haben Deutsche Post (4:DPWGn), Merck und Vonovia (4:VNAn) ihre Zahlen vorgelegt. Für die Aktie Gelb ging es vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um etwas mehr als ein Prozent hoch. Der Logistikkonzern konnte Händlern zufolge 2018 mit einer besser als erwarteten Geschäftsentwicklung seiner Briefsparte überzeugen. Vorstandschef Frank Appel sieht die Post dank eingeleiteter Sanierungsschritte zudem auf Kurs, im Jahr 2020 wie geplant einen operativen Gewinn von mehr als 5 Milliarden Euro zu erzielen.

Im Blick stehen auch die Anteilsscheine des Darmstädter Merck-Konzerns (4:MRCG), die sich vorbörslich allerdings kaum bewegt zeigten. Der Verkauf des Geschäfts mit rezeptfreien Arzneien an Procter & Gamble (112:PG) (112:PG) bescherte dem Pharma- und Spezialchemiehersteller im vergangenen Jahr einen deutlichen Ergebnissprung. Der Gewinn stieg um knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch die Papiere von Vonovia (F:VNAn) reagierten nur verhalten auf die Zahlenvorlage. Milliardenschwere Zukäufe im Ausland sowie höhere Mieteinnahmen verhalten Deutschlands größtem Immobilienkonzern 2018 erneut zu deutlich steigenden Gewinnen. Händler sagten allerdings, die Zahlen „hauen nicht vom Hocker“.

Aus dem MDax (MDAX) legten zudem der Medienkonzern Axel Springer (4:SPRGn), der Modekonzern Hugo Boss (4:BOSSn) und die Hannover Rückversicherung Zahlen vor. Springer-Aktien gaben deutlich nach.

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USA Aktien waren tiefer zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 0,52%

Von: Investing.com

USA Aktien waren günstiger nach dem Handelsschluss am Mittwoch, während Verluste im Bereich der Gesundheitswesen, Öl und Gas, und Industrie zu tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average fiel 0,52%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 0,65% reduzierte sich um, und der NASDAQ Composite-index 0,93% reduzierte sich um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte DowDuPont Inc (NYSE:DWDP), welches 1,47% kletterten um bzw. 0,79 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 54,47. Walt Disney Company (NYSE:DIS) unterdessen addierte hinzu 0,75% bzw. 0,85 Punkte, um bei 114,85 zu schliessen. Cisco Systems Inc (NASDAQ:CSCO) war höher um 0,72% oder 0,37 Punkte bei 51,67 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Walgreens Boots Alliance Inc (NASDAQ:WBA), dessen Papiere fielen um 3,63% oder 2,30 Punkte, um bei 61,10 zum Handelsschluss zu schliessen. Pfizer Inc (NYSE:PFE) sank um 2,40% bzw. 1,03 Punkte, um bei 41,86 zu schliessen. Caterpillar Inc (NYSE:CAT) war 1,68% tiefer um bzw. 2,31 Punkte und damit bei 134,83.

Die Top Performers im S&P 500 waren LyondellBasell Industries NV (NYSE:LYB) welche kletterten um 6,11% auf 89,26, Dollar Tree Inc (NASDAQ:DLTR) dessen Aktien höher waren um 5,11% um sich einzupendeln bei 100,35 und Aon PLC (NYSE:AON), die zulegten 4,29% zum Handelsschluss auf 164,00.

Die schlechtesten Performers waren General Electric Company (NYSE:GE), welche waren tiefer 7,89% bei 9,11 im späten Handel, Signet Jewelers Ltd (NYSE:SIG) welche verloren 6,91%, um sich einzupendeln bei 25,85 und Willis Towers Watson PLC (NASDAQ:WLTW) welche war günstiger um 6,13% bei 170,88 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Bio Path Holdings Inc (NASDAQ:BPTH) welche kletterten um 160,46% auf 12,020, OHR Pharmaceutical Inc (NASDAQ:OHRP) dessen Aktien höher waren um 42,86% um sich einzupendeln bei 3,100 und Tenax Therapeutics Inc (NASDAQ:TENX), die zulegten 29,37% zum Handelsschluss auf 1,630.

Die schlechtesten Performers waren SSLJ.com Ltd Class A (NASDAQ:SSLJ), welche waren tiefer 25,99% bei 0,6579 im späten Handel, Yangtze River Port and Logistics Ltd (NASDAQ:YRIV) welche verloren 20,28%, um sich einzupendeln bei 0,58 und Valeritas Holdings Inc (NASDAQ:VLRX) welche war günstiger um 19,97% bei 0,4399 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 2292 zu 723 und 86 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 2124 fielen und 525 kletterten, während 62 unverändert endeten.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kaspersky Chef: „Krypto ist eine tolle Idee, aber die Welt ist noch nicht bereit dafür“

Von: Cointelegraph.com

Eugene Kaspersky, Geschäftsführer des Anti-Virus-Softwareherstellers Kaspersky, hat in einem Interview gesagt, dass „Kryptowährungen zwar eine tolle Idee sind, die Welt aber noch nicht für sie bereit ist“. Die entsprechenden Äußerungen machte Kaspersky am 1. März gegenüber der Wirtschaftszeitung Arabian Business.

Kaspersky führte dahingehend aus, dass er zwar optimistisch in die Zukunft blickt, denn „vielleicht in 100 Jahren“ wird die Welt von einer gemeinsamen Regierung geführt, so dass es auch nur noch eine übergeordnete Digitalwährung gibt. Allerdings müsse „die Welt sich bis dahin einig sein, ob sie kryptographische Währungen haben möchte, denn momentan versuchen die Nationalregierungen die Kontrolle (über die Digitalwährungen) an sich zu reißen.“

Nach seiner Einschätzung wird es dazu kommen, dass es nur noch eine herrschende Währung geben wird, dahingehend erklärt er:

„Es könnten vielleicht noch andere kleinere Währungen existieren, aber auf globaler Ebene wird es nur noch eine Einheitswährung geben.“

Kaspersky ist überzeugt davon, dass eine solche Währung auf jeden Fall in digitaler Form bestehen wird, wobei er jedoch betont, dass „die heutigen Digitalwährungen, wie zum Beispiel Bitcoin (BTC), nicht das momentane Finanzsystem ablösen können“. Nichtsdestotrotz gesteht er zu:

„Einige Ideen und Methoden, auf denen die Kryptowährungen basieren, könnten mit geringfügigen Abweichungen auch bei den zukünftigen Digitalwährungen angewendet werden, wie beispielsweise die Blockchain-Technologie.“

Kaspersky hat sich auch in der Vergangenheit schon skeptisch gegenüber Kryptowährungen gezeigt. Wie Cointelegraph im Dezember 2015 berichtet hatte, bezeichnete er Krypto damals zwar als „tolle Erfindung“, doch entgegnete im gleichen Atemzug, dass die „Welt geopolitisch noch nicht bereit dafür ist.“

Twitter Geschäftsführer Jack Dorsey unterstützt derweil die These, dass es in Zukunft nur eine vorherrschende Digitalwährung geben wird. Er vermutet, dass Bitcoin sogar diese Rolle übernehmen kann.

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