Deal or No Deal Brexit

Marktüberblick 04-04

Marktüberblick 04-04

Forex und Devisen Nachrichten

Britisches Unterhaus will Brexit weiter aufschieben

Von: Reuters.com

Das britische Unterhaus hat mit hauchdünner Mehrheit für einen weiteren Brexit-Aufschub gestimmt.

Für das Gesetz, das in einer Rekordzeit von knapp sechs Stunden alle notwendigen Lesungen durchlief, stimmten am Mittwochabend 313 Abgeordnete, 312 waren dagegen. Als nächstes muss das Oberhaus entscheiden. Der Antrag der oppositionellen Labour-Abgeordneten Yvette Cooper zielt darauf ab, einen Ausscheiden Großbritanniens aus der EU am 12. April ohne Vertrag zu verhindern. Premierministerin Theresa May ist ebenfalls gegen den drohenden ungeordneten Brexit und hatte bereits am Dienstag angekündigt, die EU um einen weiteren kurzen Aufschub zu bitten. Dazu bemüht sie sich um einen Kompromiss mit dem Vorsitzenden der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn. Ein erstes Gespräch am Mittwoch wurde von Corbyn als “nützlich, aber ergebnislos” beschrieben. Am Donnerstag wollten sich beide erneut treffen.

Der von May mit der EU ausgehandelte Brexit-Vertrag ist drei Mal vom Parlament abgeschmettert worden. Aber auch zwei Versuche der Abgeordneten, sich unabhängig von der Regierung auf alternative Ansätze zu einigen, scheiterten. Für einen dritten derartigen Anlauf kam im Unterhaus keine Mehrheit zustande. Die EU hat eine Änderung des Brexit-Abkommens ausgeschlossen, ohne Einigung steht ein harter Bruch am Freitag kommender Woche bevor. Sollte der Vertrag doch noch angenommen werden, könnte die Frist auf den 22. Mai verlängert werden.

May hatte sich an den Oppositionsführer Corbyn gewandt, nachdem sie nicht genug Stimmen aus den Reihen ihrer konservativen Partei und deren Verbündeten im Parlament für ihren Brexit-Kurs erhielt. Die Zusammenarbeit mit Corbyn stößt in ihrer Partei auf Unmut. Zwei Staatssekretäre kündigten bereits ihren Rücktritt an.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

Das sind die Top 6 Themen an den Märkten am Morgen

Von: Investing.com

Hier sind die Top 6 Themen an den Märkten am Morgen. Kaffeepreis mit Sensations-Comeback. Dem Ölpreis geht nach dem überraschend starken Lageraufbau die Puste aus. Bitcoin kurzzeitig über 5.000 Dollar-Marke. Dem US-Fahrdienstleister Lyft droht eine Shortattacke. Unicredit plant Übernahme von Commerzbank. Trump trifft Liu He

1. Kaffee mit Sensations-Comeback

Damit hatte am Mittwoch niemand gerechnet. Der an der US-amerikanischen Terminbörse ICE gelistete Kontrakt „Coffee C“ mit dem Kürzel „KC“ hat sich gestern sensationell um mehr als 4 Prozent nach oben geschraubt. Am Dienstag rutschte der Preis für Kaffee mit 91,25 US-Cents noch auf den tiefsten Stand seit 14 Jahren.

Für die impulsive Kursbewegung verantwortlich war eine Kombination aus mehreren Faktoren.

Zum einen hielt sich der brasilianische Real recht stabil zum US-Dollar und verlor „nur“ 0,52 Prozent und das, obwohl Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro bei seinem Besuch in Israel einmal mehr seine politische Unerfahrenheit zur Schau stellte.

Der ultrarechte frühere Militär Bolsonaro bezeichnete bei einem Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, die faschistische Partei NSDAP als linke Bewegung. Der Grund dafür liege im Namen der Partei, die die Worte „sozialistisch“ und „Arbeiter“ beinhalte, sagte er.

Wichtig in diesem Zusammenhang zu wissen ist, dass Bolsonaro in Brasilien das marode Rentensystem reformieren muss, welches aufgrund des demographischen Wandels nicht mehr finanzierbar ist.

Mittlerweile gibt es am Markt jedoch große Zweifel daran, ob er der Richtige dafür ist. Das könnte wiederum den brasilianischen Real schwächen. Ein softer Real bedeutet, dass die Kaffeebauern in Brasilien stärker exportieren, was mehr Angebot auf den Markt bringt. Das könnte den Kaffeepreis auf lange Sicht belasten.

Was ich damit sagen möchte ist, dass Sie, falls Sie den Coffee C handeln wollen, auch die brasilianische Politik im Blick haben sollten, die in den nächsten Monaten für einen volatilen BRL und damit fragilen KC sorgen dürfte.

Wie dem auch sei: zum anderen half dem Kaffeepreis der vorsichtige Optimismus im Handelskonflikt zwischen den USA und China auf die Sprünge. Ein Vertreter der US-Handelskammer sagte am Dienstag, dass sich die Handelsgespräche mit China an einem Punkt befänden, an dem ein Deal wahrscheinlicher sei als keiner.

Zudem hatte gestern die Financial Times einen Artikel publik gemacht, in dem es heißt, dass die USA und China die meisten Differenzen geklärt haben – über einige wichtige Punkte müsse aber noch verhandelt werden. Ein Handelsabkommen sei aber in Sicht.

Da Kaffee in China immer beliebter wird, sorgen positive Meldungen von der Handelsfront, die das Wachstum nicht negativ beeinflussen, für leicht höhere Preise.

Für steigende Kaffeepreise dürfte aber vor allem die Meldung von der Genossenschaft Cooxupé Kooperative gesorgt haben, wonach die Arabica-Ernte 2019/2020 voraussichtlich um 15 Prozent niedriger ausfallen werde als im vorherigen Erntejahr. Das bestätigte Valor Carlos Augusto Rodrigues de Melo, Präsident des Genossenschaftsverband in Minas Gerais.

Der geringere Ernteertrag entspricht der Schätzung der brasilianischen Versorgungsgesellschaft Conab von Mitte Januar, die mit einem Ernteertrag von 50,5 Millionen bis 54,5 Millionen Sack im Erntejahr 2019/2020 rechnet. Die nächsten Schätzung soll es Anfang Mai geben. Auch darauf gilt es zu achten.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass der Kaffeepreis im Durchschnitt der letzten 20 Jahre in den Monaten April und Mai zulegen konnte, während der Juni und Juli von einer saisonalen Schwächephase geprägt ist.

Mit Blick auf die Charttechnik ist den Bullen zwar mit dem erfolgreichen Abprall in der Nähe einer Schlüsselunterstützung bei 91,00 bis 88,60 US-Cents ein Teilerfolg gelungen. Die Kuh vom Eis ist deshalb aber noch lange nicht.

Das „reversal“ zur Wochenmitte würde KC nur mit einem Spurt über die 20-Tage-Linie bei 95,40 bis 95,74 US-Cents bestätigen, wo sich auch gleichzeitig die Obergrenze des fallenden Kanals des Mai-Kontrakts befindet.

Gelingt den Bullen der nachhaltige Spurt darüber, bietet sich die 18-Wochen-Linie bei 99,18 US-Cents als nächstes Erholungsziel an.

Auf der Unterseite definieren indes die Vorwochentiefs eine Unterstützung. Danach rückt bereits die o.g. Schlüsselunterstützung wieder in den Vordergrund.

Nicht zu unterschätzen ist weiterhin die Rekordernte 2018/2019 und eine weitere starke Kaffeeernte im Erntejahr 2020/2021. Das Überangebot an Kaffee auf dem Weltmarkt könnte jederzeit zu neuen Preistiefs führen.

Sowohl ein nachhaltiger Abwärtstrend bei den börsennotierten Kaffeevorräten der ICE, die zuletzt mit 2,494 Millionen Sack nur knapp unter den Vierdreivierteljahreshochs lagen, als auch eine Verlangsamung bei den brasilianischen Exporten wäre wünschenswert.

2. Öl-Rallye geht etwas die Puste aus

Der Rallye am Ölmarkt ist am Mittwoch etwas die Puste ausgegangen, nachdem die US-Energiebehörde EIA einen weiteren Anstieg der wöchentlichen US-Rohöllagerbestände gemeldet hat.

In der Konsequenz scheiterte der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) an der psychologischen Hürde von 63 Dollar Je Barrel. und die Nordseesorte Brent an der runden Preismarke von 70 Dollar je Barrel.

Die US-Ölreserven waren in den Woche zum 29. März um 7,24 Millionen Barrel gestiegen. Ölmarktbeobachter hatten dagegen mit einem Rückgang von 425.000 Barrel gerechnet. In der letzten Woche waren die US-Bestände an Öl um 2,8 Millionen Barrel nach oben geklettert.

Für etwas Entlastung sorgte dagegen der Benzinbestand, der um 1,78 Millionen Barrel und damit stärker als erwartet gefallen ist. Gleiches gilt für die Bestände an Destillate, die um 2,0 Millionen Barrel gesunken sind (erwartet -506.000 Barrel).

Größere Verwerfungen am Ölmarkt führten die Zahlen der EIA aber noch nicht herbei. Der Grund für den Lageraufbau liege womöglich an der Schließung des Ship Channels von Houston, der als Hauptader gilt und in das Herz der amerikanischen Ölindustrie führt, so Ölmarktbeobachter. Ein Großbrand in einem Chemiewerk Ende letzten Monats sorgte dafür, dass das wichtige Drehkreuz für Öl vorübergehend stillgelegt wurde.

Im Fokus der Händler steht nun die Zahl der aktiven US-Ölbohrungen, die am Freitag veröffentlicht wird.

3. Bitcoin pops

Die Euphorie hin zu digitalen Währungen kehrt zurück. Am Mittwoch setzte sich der Höhenrausch ungebremst fort.

In den letzten 7 Handelstagen schoss Bitcoin Cash um mehr als 100 Prozent nach Norden, Litecoin kletterte um 55 Prozent und Bitcoin und Ethereum schnellten um jeweils 25 Prozent nach oben.

Die Mutter aller Kryptowährungen sprang gestern zum ersten Mal seit Mitte März 2018 über die Glättung der letzten 200 Tage und erreichte mit 5.278 Dollar ein neues Zyklushoch.

Was genau den Preissprung am Krypto-Markt ausgelöst hat, bleibt unklar. Die einen meinen, es handle sich um eine algorithmische Einzelorder im Volumen von etwa 100 Millionen US-Dollar, die anderen meinen, es sei ein Aprilscherz gewesen, in dem einige Scherzkekse behaupteten, dass die US-Börsenaufsicht SEC zwei börsengehandelte ETFs auf Bitcoin genehmigt hätte.

Beide Theorien haben so ihre Schwächen und erklären nur teilweise diesen sensationellen Zwischenspurt der Kryptowährungen.

4. Short-Attacke auf Lyft in der Mache?

Der US-Fahrdienstleister Lyft (NASDAQ:LYFT), der am Freitag an die Börse ging, und in der Spitze um mehr als 16 Dollar zulegte, mittlerweile aber unter dem Ausgabepreis von 72 Dollar handelt, könnte schon bald Ziel einer Short-Attacke werden.

S3 und IHS Markit berichteten, dass mehr als 38 Prozent der börsennotierten Aktien von Lyft bis zum Ende der Sitzung am Dienstag leer am Markt verkauft wurden und dafür Prämien bis zu 101,4 Prozent bezahlt wurden. Für die Research-Häuser gilt dies als gutes Signal für eine bevorstehende Short-Attacke.

Bei Leerverkäufen wetten Anleger auf fallende Kurse. Sie verkaufen Aktien, die sie sich ausgeliehen haben. Sobald der Kurs sinkt, können sie die Papiere später zu einem niedrigeren Kurs zurückkaufen und dem ursprünglichen Besitzer zurückgeben.

Die Lyft-Aktien (NASDAQ:LYFT) stiegen gestern um 1,49 Prozent und schlossen auf 70,00 Dollar.

Analysten zweifeln daran, ob Lyft jemals schwarze Zahlen schreiben wird. Der US-Fahrdienstleister hat zwar seinen Nettoumsatz im Jahr 2018 verdoppelt. Das Umsatzwachstum hat sich aber im Vorjahresvergleich verlangsamt. Zudem ist der Verlust von 683 Millionen Dollar im Jahr 2017 auf 911 Millionen Dollar im Jahr 2018 gestiegen.

5. Unicredit plant Übernahme von Commerzbank

Die Financial Times berichtete in einem Artikel unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertrauten Personen, dass die italienische Großbank UniCredit SpA (MI:CRDI) ein Übernahmeangebot für die Commerzbank AG O.N. (DE:CBKG) vorbereite, falls die Gespräche zwischen der Deutsche Bank AG NA O.N. (DE:DBKGn) und der Commerzbank scheitern sollten.

Für die Aktien der Commerzbank ist es vorbörslich um 3,82 Prozent nach oben gegangen.

6. Trump trifft Liu He

Heute Abend um 22.30 Uhr soll es zum großen Showdown im Oval Office kommen, wenn US-Präsident Donald Trump und der chinesische Vize-Premier Liu He aufeinandertreffen.

Trumps Top Wirtschaftsberater Larry Kudlow demonstrierte gestern Abend Zuversicht für eine Lösung des Handelskonflikt als er sagte, dass China bei den wichtigen Themen Diebstahl von intellektuellem Eigentum, erzwungenem Technologie-Transfer und Cyber-Sicherheit eingelenkt habe. Das berichteten CNBC und Reuters.

Am Dienstag hatte die Financial Times berichtet, dass ein Deal zu 90 Prozent geschafft sei – über einige wichtige Punkte müsse aber noch verhandelt werden. Ein Handelsabkommen sei aber in Sicht.

4 Minuten vor dem gestrigen Handelsschluss meldete sich dann auch noch Bloomberg zu Wort und berichtete, dass die USA Peking eine Art First bis 2025 anbieten. In dem Artikel heißt es, dass China sich zum Import von US-Sojabohnen und Energieprodukte verpflichten soll. Auch die US-Übernahme von Firmen in China soll dann möglich sein.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Schleppender Start erwartet nach jüngstem Hoch

Von: dpa-AFX.de

Ein Einbruch der Industrieaufträge dürfte am Donnerstag zunächst auf der zuletzt guten Stimmung am deutschen Aktienmarkt lasten. Der X-Dax (DAX) als Indikator für den deutschen Leitindex (DAX) signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart ein Minus von 0,22 Prozent auf 11 928 Punkte. Für den EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Leitindex der Eurozone wurde am Morgen ein moderater Abschlag von 0,2 Prozent erwartet.

In den letzten Handelstagen war der deutsche Leitindex zuletzt um fast 5,5 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang Oktober bei 11 961 Punkten gerannt. Damit schwamm er sich auch über der 200-Tage-Linie frei. Zur Wochenmitte brachten Nachrichten von einer bevorstehenden Einigung im US-chinesischen Handelsstreit die Märkte nochmals richtig in Fahrt. An diesem Donnerstag ist nun ein Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem chinesischen Vizeministerpräsidenten Liu He geplant. Die Anleger warteten jetzt lieber erst einmal ab, was das Treffen bringe, sagte David Madden von CMC Markets.

Vorbörslich versetzten zudem enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland einen leichten Dämpfer. Der Auftragseingang der deutschen Industrie war im Februar unerwartet gefallen. Auch mit Blick auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag nehmen die Investoren womöglich bereits den Fuß vom Gas.

Unterdessen ringen in Großbritannien und Opposition am Donnerstag weiter um einen Kompromiss, mit dem ein ungeordneter EU-Austritt am 12. April abgewendet werden soll. Die Verhandlungsteams beider Seiten kommen dazu in London zu ganztägigen Beratungen zusammen. Auf der Suche nach einem Ausweg aus der Brexit-Sackgasse hatten sich May und Oppositionschef Jeremy Corbyn am Mittwoch an einen Tisch gesetzt. Die Premierministerin will bei der EU einen weiteren Brexit-Aufschub bis zum 22. Mai erreichen.

Auf Unternehmensseite sind potenziell kursbewegende Nachrichten eher dünn gesäht. Aktien der Commerzbank (4:CBKG) stachen indes im vorbörslichen Handel bereits mit einem kräftigen Kursplus heraus, nachdem die „Financial Times“ über ein Interesse der italienischen Unicredit (MI:CRDI) an der zweitgrößten deutschen Bank berichtet hatte. Diese würde dem Bericht zufolge aber nur bereit stehen, sollten die Fusionsgespräche der Coba mit der Deutschen Bank (DE:DBKGn) scheitern.

Eine Kaufempfehlung der Schweizer UBS (SIX:UBSG) trieb am Morgen die Papiere der Software AG (4:SOWGn) nach oben, auf der Handelsplattform Tradegate legten sie im Vergleich zum Xetra-Schluss um mehr als drei Prozent zu. Auch Die Papiere des Autozulieferers Leoni (DE:LEOGn) sollten nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Metzler im Auge behalten werden. Der Start-up-Investor Rocket Internet (4:RKET) steht derweil am Morgen mit Zahlen im Blick.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

USA Aktien waren höher zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average kletterte um 0,15%

Von: Investing.com

USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Mittwoch, während Zugewinne im Bereich der Grundstoffe, Technologie, und Verbraucherservice zu höheren Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average gewann 0,15%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 0,21% kletterte um, und der NASDAQ Composite-index 0,60% kletterte um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Home Depot Inc (NYSE:HD), welches 2,21% kletterten um bzw. 4,30 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 198,61. Intel Corporation (NASDAQ:INTC) unterdessen addierte hinzu 2,02% bzw. 1,10 Punkte, um bei 55,46 zu schliessen. Goldman Sachs Group Inc (NYSE:GS) war höher um 1,70% oder 3,36 Punkte bei 200,86 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Boeing Co (NYSE:BA), dessen Papiere fielen um 1,54% oder 6,01 Punkte, um bei 384,74 zum Handelsschluss zu schliessen. Walgreens Boots Alliance Inc (NASDAQ:WBA) sank um 0,94% bzw. 0,52 Punkte, um bei 54,84 zu schliessen. Coca-Cola Company (NYSE:KO) war 0,84% tiefer um bzw. 0,39 Punkte und damit bei 46,18.

Die Top Performers im S&P 500 waren Acuity Brands Inc (NYSE:AYI) welche kletterten um 8,80% auf 134,79, Advanced Micro Devices Inc (NASDAQ:AMD) dessen Aktien höher waren um 8,49% um sich einzupendeln bei 29,02 und Nielsen Holdings PLC (NYSE:NLSN), die zulegten 7,22% zum Handelsschluss auf 26,00.

Die schlechtesten Performers waren Range Resources Corp (NYSE:RRC), welche waren tiefer 5,88% bei 10,24 im späten Handel, Altria Group (NYSE:MO) welche verloren 4,78%, um sich einzupendeln bei 53,98 und Raytheon Company (NYSE:RTN) welche war günstiger um 4,54% bei 177,37 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Ocean Power Technologies Inc (NASDAQ:OPTT) welche kletterten um 55,20% auf 7,760, Yangtze River Port and Logistics Ltd (NASDAQ:YRIV) dessen Aktien höher waren um 55,01% um sich einzupendeln bei 1,13 und Evogene Ltd (NASDAQ:EVGN), die zulegten 30,00% zum Handelsschluss auf 2,34.

Die schlechtesten Performers waren Fusion Telecommunications International Inc (NASDAQ:FSNN), welche waren tiefer 81,64% bei 0,220 im späten Handel, Obalon Therapeutics Inc (NASDAQ:OBLN) welche verloren 61,87%, um sich einzupendeln bei 0,56 und Phunware Inc (NASDAQ:PHUN) welche war günstiger um 60,60% bei 5,52 zum Handelsschluss.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der New Yorker Börse mit 1691 zu 1266 und 135 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1497 stiegen und 1134 verloren, während 81 unverändert endeten.

Aktien von Walgreens Boots Alliance Inc (NASDAQ:WBA) fielen auf Tief; verlierend 0,94% oder 0,52 auf 54,84. Aktien von Fusion Telecommunications International Inc (NASDAQ:FSNN) fielen auf Allzeit-Tief; fallend 81,64% oder 0,980 auf 0,220. Aktien von Obalon Therapeutics Inc (NASDAQ:OBLN) fielen auf Allzeit-Tief; fallend 61,87% oder 0,91 auf 0,56. Aktien von Phunware Inc (NASDAQ:PHUN) fielen auf Allzeit-Tief; verlierend 60,60% oder 8,49 auf 5,52.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin: War das der Grund für den Kursanstieg?

Von: Deraktionaer.de

Es wird weiterhin spekuliert, wieso der Bitcoin-Kurs am Dienstagmorgen in weniger als einer Stunde um über 20 Prozent nach oben schoss. Nun gibt es das Gerücht, dass der Preissprung nicht von Menschenhand sondern von Maschinen ausgelöst wurde.

Wie Reuters berichtete, sorgte ein Algorithmus mit nur einer Order im Wert von 100 Millionen US-Dollar für die plötzliche Bewegung. Dabei soll das Volumen auf die großen Krypto-Börsen Coinbase, Kraken und Bitstamp aufgeteilt worden sein. Man berief sich dabei auf Oliver von Landsberg-Sadie, Chief Executive of Crptocurrency der BCB Group.

„Es gab einen einzigen Auftrag, der algorithmisch über diese drei Standorte hinweg verwaltet wurde, in Höhe von etwa 20.000 BTC“, sagte er. „Wenn man sich die Volumina an jeder dieser drei Börsen ansieht, gab es konzertierte, synchronisierte Volumeneinheiten von rund 7.000 BTC in einer Stunde.“

Inwieweit diese Order den Kurs angetrieben haben, bleibt fraglich. Wahrscheinlich war es eine Art Auslöser. Der Anstieg könnte dann durch weitere Algo-Trader verstärkt worden sein. Einer Studie von Crypto Fund Research zufolge ist die Zahl der algorithmischen Krypto-Trader in den letzten sieben Monaten sprunghaft angestiegen.

Es kann also durchaus sein, dass die große Order, einen ersten Sprung über charttechnische Widerstandslinien ermöglichte, wodurch dann die Alarmglocken bei Algo-Tradern geschlagen haben und diese investiert haben.

Nichtsdestotrotz ist es letztlich nicht entscheidend, was verantwortlich für den Kursprung war. Durch den Anstieg wurde den Kryptowährungen wieder Leben eingehaucht, womit auch die Medienpräsenz wieder steigen wird. Die Zeichen stehen auf Krypto-Frühling.

Zumal auch institutionelle Investoren in den Startlöchern sind und das Block-Reward-Halving bald ansteht – mehr dazu lesen Sie am Wochenende an dieser Stelle.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier

 

Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 79.28% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Die in dieser Marktanalyse enthaltenen Informationen sollten in keiner Weise als Anlageberatung und / oder als Anregung und / oder Aufforderung für Handelsaktivitäten und Finanztransaktionen ausgelegt werden. Es gibt keine Garantie und / oder Vorhersage der zukünftigen Leistung. EuropeFX, seine verbundenen Unternehmen, Vertreter, Direktoren oder Mitarbeiter garantieren nicht die Richtigkeit und Gültigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen oder Daten und übernehmen keine Haftung für Verluste, die sich aus einer darauf basierenden Investition ergeben. Der Handel mit Forex / CFDs birgt ein hohes Risiko und kann zum Verlust Ihrer gesamten Anlage führen. Forex / CFDs sind Hebelprodukte und daher ist der Handel mit Forex / CFDs möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Es wird empfohlen, dass Sie nicht mehr Geld investieren, als Sie sich leisten können zu verlieren, um im Falle von Verlusten erhebliche finanzielle Probleme zu vermeiden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie das maximale Risiko definieren, das für Sie akzeptabel ist.

CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 79.99% der Privatanleger-Konten verlieren Gelder wenn Sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können das Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren. U kunt hier meer informatie vinden.

eFXGO! Offizielle iOS Handy-App • Kostenlos - verfügbar im App Store

4.5/5