Brexit Extension

Marktüberblick 03-04

Marktüberblick 03-04

Forex und Devisen Nachrichten

May will EU um weitere Verlängerung der Brexit-Frist bitten

Von: Reuters.com

Die britische Premierministerin Theresa May will die EU um eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist bitten.

Die Verschiebung – “so kurz wie möglich” – solle Gespräche mit der Opposition über ein gemeinsames Vorgehen ermöglichen, sagte May am Dienstag nach einer siebenstündigen Krisensitzung des Kabinetts. Labour-Chef Jeremy Corbyn zeigte sich offen für Verhandlungen. Er zog ausdrücklich keine Linien vor den Gesprächen, wiederholte jedoch das Ziel seiner Partei, unter anderem an einer Zollunion und Zugang zum EU-Markt festzuhalten. Brexit-Befürworter unter Mays Konservativen kritisierten ihre Ankündigung scharf.

Die Treffen zwischen May und Corbyn sollen einem Regierungssprecher zufolge so schnell wie möglich beginnen. Nach Mays Vorstellungen soll ein gemeinsamer Plan zuerst dem Parlament und dann in der kommenden Woche der EU vorgelegt werden. Sollte jedoch keine Einigung mit Labour erzielt werden können, werde man den Angeordneten eine Serie von Alternativen zur Abstimmung vorlegen. Die Regierung würde dann deren Entscheidung folgen. Corbyn erklärte, er werde sich “sehr gerne” mit May treffen und erkannte an, dass sie sich in der Debatte nun bewegt habe. Allerdings habe May bislang keine große Bereitschaft zu Kompromissen erkennen lassen.

“ZUTIEFST UNBEFRIEDIGEND” – “KOMPLETTES DESASTER”

Die Brexit-Befürworter unter Mays Konservativen zeigten sich dagegen erbost. Der Ansatz sei “zutiefst unbefriedigend und nicht im Interesse das Landes”, sagte Jacob Rees-Mogg. Wer mit der Opposition gehe statt mit der eigenen Partei werde feststellen, dass diese nicht “zahm hinterherlaufe”. Der ehemalige Tory-Chef Iain Duncan Smith sprach von einem “kompletten Desaster”. Man stehe davor, Corbyn Legitimität zu geben, sagte er Sky News. Die britischen Konservativen sind seit drei Jahrzehnten über den Umgang mit Europa zerstritten.

EU-Ratspräsident Donald Tusk rief in einer ersten Reaktion dazu auf, geduldig zu zeigen. Die EU müsste einer Verlängerung zustimmen, die dann bis zum 22. Mai laufen könnte. Ohne eine derartige Einigung verlässt Großbritannien am 12. April die Staatengemeinschaft ohne Abkommen. Für den 10. April ist ein EU-Gipfel angesetzt. Ursprünglich sollte Großbritannien am 29. März die Staatengemeinschaft verlassen.

Das Parlament in Westminster hatte Montagnacht in Testabstimmungen verschiedene Brexit-Szenarien abgelehnt. Weder die weitere Mitgliedschaft im EU-Binnenmarkt, der Vorschlag eines zweiten Brexit-Referendums noch der Verbleib in einer Zollunion mit der EU nach dem Brexit fanden genügend Zustimmung. Die Voten wurden angesetzt, nachdem Mays mit der EU ausgehandelter Plan für den Abschied drei Mal vor den Abgeordneten scheiterte.

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Das sind die Top 5 Themen an den Märkten am Morgen

Von: Investing.com

Hier sind die Top 5 Themen an den Märkten am Morgen. May will Brexit-Verlängerung. Das hilft dem GBP/USD wieder auf die Sprünge. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, sagte gestern, die Weltkonjunktur habe an Schwung verloren. Eine Rezession sei jedoch nicht zu befürchten. Moody’s Analytics glaubt, dass die Weltwirtschaft in eine Rezession rutschen könnte, wenn die USA und China nicht innerhalb von drei Monaten ein Handelsabkommen erreichen. Die Avocado-Preise explodierten gestern um 35 Prozent. Prall gefüllter Wirtschaftskalender wird für Kursbewegung am Mittwoch sorgen.

1. May will Brexit-Verlängerung: GBP/USD springt an

Die britische Premierministerin Theresa May teilte gestern mit, dass sie die EU um eine weitere Verschiebung des Brexit bitten werde. Zudem kündigte sie Gespräche mit der oppositionellen Labour-Partei an, um eine Lösung zu finden.

Es wäre das erste Mal, dass May auf die Labour-Partei zugeht und Gespräche mit deren Chef Jeremy Corbyn führen würde.

„Jeder gemeinsame Plan muss sich im Rahmen des bisherigen Austrittsabkommen mit der EU bewegen, der bereits mit den 27 anderen Mitgliedsstaaten ausgehandelt wurde. Die EU hat wiederholt betont, sie könne und werde den Deal nicht neu verhandeln“, so May in ihrer Erklärung am späten Dienstagabend.

Ursprünglich war der EU-Austritt für den 12. April vorgesehen. Da das britische Parlament den von May ausgehandelten Deal mit der EU jedoch bereits drei Mal abgelehnt hat, muss sie erneut nach Brüssel reisen und eine Verlängerung beantragen.

Die Verlängerung muss jedoch von der EU genehmigt werden. Der Brexit würde sich dann wahrscheinlich auf den 22. Mai verschieben. Am 10. April findet ein EU-Gipfel statt.

Im Anschluss an Mays Erklärung erholte sich das britische Pfund zum US-Dollar (GBP/USD) über die Marke von 1,31 Dollar.

Unterdessen sagt die Deutsche Bank (DE:DBKGn), dass die Chancen auf einen harten Brexit am 12. April gestiegen sind.

Das deutsche Bankhaus teilte am Montag mit, dass sie nun negativ zum Pfund Sterling eingestellt seien. Der Grund dafür sei die hohe Unsicherheit rund um den Brexit.

Die Deutsche Bank erhöhte die Wahrscheinlichkeit für einen No-Deal-Brexit um 5 Prozent auf 25 Prozent. Den Wechselkurs EUR/GBP sehen die Experten bei 0,9000. Am Dienstag wechselte ein Euro den Besitzer für 0,8535 Pfund.

2. IWF-Chefin Lagarde: „Die Weltkonjunktur hat an Schwung verloren“

„Die Weltkonjunktur hat an Schwung verloren“, sagte die IWF-Chefin am Dienstag. Angesichts einer „geduldigeren“ Federal Reserve und der Stimuli aus China werde sie aber ein Abgleiten in eine Rezession verhindern.

„Wir rechnen sogar mit einer gewissen Belebung des Wachstums in der zweiten Jahreshälfte 2019 und bis 2020“, betonte Lagarde.

Die Weltwirtschaft befinde sich aber an einem „heiklem Punkt“, warnte sie zugleich. Sie sei wegen des Brexit, der hohen Verschuldung in einigen Sektoren und Ländern, Spannungen in der Handelspolitik und Unruhe auf den Finanzmärkten anfällig.

Die Aktienmärkte hatten am Montag zum Start in das zweite Quartal ein echtes Feuerwerk abgefackelt, nachdem gute Stimmungsdaten aus China und aus den USA das Sentiment anhoben.

Am Dienstag gönnte sich die Wall Street dann aber eine Verschnaufpause. Sowohl der Dow Jones als auch der S&P 500 korrigierten von ihren zuletzt markierten Hochs. Gleiches gilt für den Technologieindex Nasdaq 100.

Die Saisonalität und die Charttechnik sprechen jedoch für weitere Zugewinne – zumindest auf kurze Sicht. In der Regel ist der April der beste Börsenmonat des Jahres für den Dow Jones Industrial Average und der drittbeste Monat für den S&P 500.

Zudem haben sowohl der Dow Jones als auch der S&P 500 ein so genanntes Golden Cross ausgeprägt. Ein Golden Cross ist ein Begriff aus der Charttechnik und definiert den Schnittpunkt von zwei Glättungslinien. Beim Golden Cross schneidet der schnelllaufende gleitende Durchschnitt der letzten 50 Tage den langfristigen gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage von unten nach oben.

In der Vergangenheit war das Golden Cross, nach einem kurzen Rücksetzer, ein recht zuverlässiges Signal für eine Trendfortsetzung.

Der deutsche Leitindex DAX hat gestern ganz nebenbei die 200-Tage-Linie übersprungen. Portofoliomanager und Großinvestoren sprechen diesem gleitenden Durchschnitt eine extrem große Bedeutung zu. Insofern besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich der Anstieg im deutschen Aktienbarometer nach einer kurzen Konsolidierung fortsetzt.

3. Ein Scheitern der Handelsgespräche könnte eine Rezession auslösen

Die Weltkonjunktur werde „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ in eine Rezession fallen, wenn die USA und China nicht innerhalb von drei Monaten ein Handelsabkommen erreichen, so Mark Zandi, Chefökonom bei Moody’s Analytics.

Seine Annahme basiert auf der aktuellen „außerordentlich fragilen“ Unternehmensstimmung, die das Resultat eines anhaltenden Zollstreits zwischen den beiden größten Volkswirtschaften auf der ganzen Welt sei, der im vergangenen Jahr begann, sagte er in einem Interview mit CNBC.

Eine von Moody’s erhobene Umfrage ergab, dass das Unternehmensvertrauen so schwach sei wie zuletzt am Ende der schweren Finanzkrise.

Die USA und China verhandeln aktuell über ein Abkommen. In dieser Woche soll eine Delegation aus Peking unter der Führung des Vize-Premiers Liu He nach Washington reisen, um die Gespräche zur Lösung des Handelskonflikts fortzusetzen.

US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Freitag, dass er und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer „konstruktive“ Gespräche in Peking geführt hätten.

Ein Vertreter der US-Handelskammer sagte gestern, dass sich die Handelsgespräche mit China an einem Punkt befänden, an dem ein Deal wahrscheinlicher sei als keiner.

Kurz nach Mitternacht veröffentlichte zudem die Financial Times einen Artikel, in dem es heißt, dass die USA und China die meisten Differenzen geklärt haben – über einige wichtige Punkte müsse aber noch verhandelt werden. Ein Handelsabkommen sei aber in Sicht.

4. Avocado-Preise explodieren

Sie lieben Guacamole? Dann habe ich schlechte Nachrichten für Sie. Womöglich müssen Sie bald tiefer in die Tasche greifen, wenn Sie den Low Carb Dip weiterhin genießen wollen.

Der Grund dafür ist, dass die Preise für mexikanische Hass Avocados gestern um 35 Prozent in die Höhe geschossen sind, nachdem US-Präsident Donald Trump dem Kongress erneut mit einer Schließung der Grenze zu Mexiko gedroht hat.

„Der Kongress muss schnell zusammenkommen und einen Deal machen“, sagte Trump. „Wenn wir keinen Deal mit dem Kongress machen, dann wird die Grenze geschlossen werden. Hundert Prozent.“

Steve Barnard, President & CEO von Mission Produce, einem globalen Vertreiber von Avocados, sagte zu Reuters, dass die Amerikaner innerhalb eines Monats nach der Schließung der Grenze mit einem gravierenden Mangel an Avocados konfrontiert sein würden, und fügte hinzu: „Wir wären für eine Weile aus dem Geschäft.“

Mexiko ist eines der wichtigsten Exportländer für Avocados.

Avocados sind dank des gestrigen Preisanstiegs nun so teuer wie zuletzt im Jahr 2017. Für den mexikanischen Peso ging es gestern nach Trumps erneuter Drohung kurzzeitig nach unten. Heute Morgen hat der USD/MXN seine Gewinne jedoch wieder abgegeben.

5. Wirtschaftskalender

Heute Morgen gab es den vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobenen chinesischen Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe, der mit 51,1 Punkten auf den höchsten Stand seit 14 Monaten kletterte. Treiber dieser Entwicklung war eine höhere Nachfrage aus China selbst und aus dem Ausland, so Reuters.

Der Wirtschaftskalender ist heute prall gefüllt mit wichtigen Konjunkturereignissen.

Den Auftakt macht die Türkei mit den Verbraucherpreisen per Berichtsmonat März. Volkswirte rechnen mit einem leichten Rückgang der Jahresteuerung auf 19,57 Prozent.

Vormittags werden aus ganz Europa die Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungsgewerbe veröffentlicht. Experten rechnen im Großen und Ganzen mit unveränderten Werten. Sollten die Stimmungsbarometer die Vorabschätzungen verfehlen, so könnte sich das Sentiment an den Aktienmärkten schnell wieder eintrüben.

Außerdem stehen die Einzelhandelsumsätze aus Europa per Februar auf der Agenda. Analysten schätzen den jährlichen Umsatzanstieg auf 2,3 Prozent.

Jenseits des Atlantiks richten die Anleger ihre Blicke auf die vom Markit und ISM erhobenen Einkaufsmanagerindizes. Darüber hinaus veröffentlicht gibt das ADP das Beschäftigungswachstum per März bekannt.

Am späten Nachmittag wird die US-Energiebehörde EIA die wöchentlichen US-Ölreserven veröffentlichen. Es wird mit einem Rückgang von 425.000 Barrel im Vergleich zur Vorwoche gerechnet. Das American Petroleum Institute teilte gestern mit, dass die Ölbestände in den USA um 2,963 Millionen Barrel gestiegen seien.

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News zu Aktien

DAX-FLASH: Jahreshoch im Blick – ‚FT‘-Bericht über baldiges Handelsstreit-Ende

Von: dpa-AFX.de

Der Dax (DAX) steuert am Mittwoch getrieben von neuen Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA auf ein Jahreshoch zu. Rund zwei Stunden vor Handelsstart taxierte der Broker IG Markets den deutschen Leitindex auf 11 848 Punkte und damit 0,79 Prozent höher als zum Xetra-Schluss vom Dienstag. Sollte der Dax auf diesem Niveau starten, wäre dies der höchste Stand im Jahr 2019. Das bisherige Jahreshoch hatte der Dax am 19. März mit 11 823,29 Punkten erreicht. Auch die 200-Tage-Linie würde endlich deutlich hinter sich lassen.

Gestützt wurde die positive Stimmung am Aktienmarkt zuletzt unter anderem von der Aussicht auf ein Ende der Zollstreits zwischen China und den Vereinigten Staaten. Diese Hoffnung erhielt am Mittwoch neue Nahrung: Einem kurz nach Mitternacht veröffentlichten Bericht der „Financial Times“ zufolge haben die beiden größten Volkswirtschaften der Welt die meisten Punkte geklärt – offen sei derzeit vor allem noch die Frage, wie bereits eingeführte US-Zölle wieder aufgehoben werden. Alles in allem sei eine Einigung aber in Sicht.

„Ein Handelsdeal zwischen den USA und China ist definitiv positiv für die globale Konjunktur“, erklärte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Um das Wirtschaftswachstum hatten sich Börsianer zuletzt immer wieder Sorgen gemacht. Allerdings werde der Deal alleine die bereits laufenden konjunkturelle Eintrübung nicht verhindern können, warnte Altmann.

An den Aktienmärkten setzte sich der jüngste Optimismus dennoch fort: Die Börsen in Asien und die Futures auf die US-Aktienindizes zogen an und trieben auch die Indikation für den Dax nach oben. Der deutsche Aktienindex hat bereits in den vier vergangenen Handelstagen knapp drei Prozent zugelegt – damit summiert sich das Plus seit Ende 2018 auf rund elf Prozent. Damit hinkt der Dax aber noch etwas dem Dow Jones hinterher, der seitdem fast 14 Prozent gewann.

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Vereinigtes Königreich Aktien waren höher zum Handelsschluss; Investing.com Vereinigtes Königreich 100 kletterte um 1,07%

Von: Investing.com

Vereinigtes Königreich Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Dienstag, während Zugewinne im Bereich der Lebensversicherung/Versicherung, Elektronik, und Banken zu höheren Kursen bewegten.

Der Investing.com Vereinigtes Königreich 100 stieg 1,07%, zum Handelsschluss in London und erreichte ein neues 3-Monats-Hoch.

Die besten Leistungen der Saison im Investing.com Vereinigtes Königreich 100 erbrachte Hargreaves Lansdown PLC (LON:HRGV), welches 4,10% kletterten um bzw. 77,00 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 1.953,50. Standard Chartered PLC (LON:STAN) unterdessen addierte hinzu 3,43% bzw. 21,00 Punkte, um bei 632,60 zu schliessen. Prudential PLC (LON:PRU) war höher um 3,12% oder 48,50 Punkte bei 1.605,50 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Capita PLC (LON:CPI), dessen Papiere fielen um 2,95% oder 3,70 Punkte, um bei 121,85 zum Handelsschluss zu schliessen. Intu Properties PLC (LON:INTUP) sank um 2,25% bzw. 2,45 Punkte, um bei 106,20 zu schliessen. Dixons Carphone PLC (LON:DC) war 2,04% tiefer um bzw. 2,95 Punkte und damit bei 141,80.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der Londoner Börse mit 1269 zu 847 und 293 endeten unverändert.

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Kryptowährungen Nachrichten

BTC erstmals im Jahr 2019 auf 4.300 Euro – Top-Kryptos zweistellig im Plus

Von: Cointelegraph.com

Bitcoin (BTC) ist in diesem Jahr zum ersten Mal über 4.500 US-Dollar (4.020 Euro) geklettert. Die Top-Kryptomärkte sind den zweiten Tag in Folge solide im grünen Bereich und einige haben ein sehr starkes 24-Stunden-Wachstum verzeichnet.

Der BTC-Kurs schoss in die Höhe und legte am Dienstag Morgen innerhalb einer Stunde um über 14 Prozent zu. Der Coin lag bei Redaktionsschluss bei etwa 4.650 US-Dollar (4.150 Euro) und erreichte laut den Statistiken auf CoinMarketCap am Morgen des 2. April mit 4.849 US-Dollar (4.332 Euro) seinen Höchststand. Daraufhin ging er leicht zurück und stagnierte bei Redaktionsschluss.

Im Vergleich zu gestern, als BTC noch um etwa 4.100 US-Dollar (3.663 Euro) pendelte, ist die Marktkapitalisierung des Top-Coin um fast 10 Mrd. US-Dollar (8,9 Mrd. Euro) gewachsen und belief sich bei Redaktionsschluss bei 82 Mrd. US-Dollar (73,3 Mrd. Euro).

BTC hat in den letzten 24 Stunden ein Plus von rund 13 Prozent verzeichnet.

Ethereum (ETH), die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, ist ebenfalls solide im grünen Bereich und verzeichnete über den Tag ein Plus von rund 6 Prozent. Der Coin liegt nun bei etwa 150 US-Dollar (134 Euro) im Vergleich zu 140 US-Dollar (125 Euro) von gestern. Die Marktkapitalisierung liegt bei Redaktionsschluss bei über 15,8 Mrd. US-Dollar (14,1 Mrd. Euro).

Ripple (XRP), die derzeit weltweit drittgrößte Kryptowährung, ist heute ebenfalls um 6 Prozent gestiegen und lag bei Redaktionsschluss bei rund 0,33 US-Dollar (0,29 Euro). Die Marktkapitalisierung des Coin ist innerhalb eines Tages um rund 900 Mio. US-Dollar (804,1 Mio. Euro) gewachsen und erreichte mit 13,8 Mrd. US-Dollar (12,3 Mrd. Euro) heute Morgen seinen Höchstwert.

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen ist bei dem plötzlichen Marktaufschwung heute deutlich gewachsen. Der gestrige Höchststand lag bei 146 Mrd. US-Dollar (130,4 Mrd. Euro), während der heutige Höchststand sich auf 163 Mrd. US-Dollar (145,6 Mrd. Euro) belief. Bis Redaktionsschluss ist die Marktkapitalisierung auf 159,4 Mrd. US-Dollar (142,2 Mrd. Euro) zurückgegangen.

Die Top-20-Altcoins befinden sich alle im grünen Bereich, wobei einige sogar zweistellige Zuwächse verzeichnen konnten. Eine Ausnahme hierbei bildet Tezos (XTZ), der auf Platz 19 liegt und ein Minus von 4,4 Prozent verzeichnete. Litecoin (LTC), Cardano (ADA), Tron (TRX) und Monero (XMR) haben heute mit über 10 Prozent die größten Gewinne erzielt. Die anderen Altcoins haben bis Redaktionsschluss um jeweils zwischen 5 und 10 Prozent zugelegt.

Gleichzeitig hat Tether (USDT), der Fiat-gestützte Stablecoin mit dem höchsten Handelsvolumen, kürzlich ein Allzeithoch hinsichtlich der Anzahl der täglichen Transaktionen erreicht, wie die Blockchain-Daten-Plattform Coin Metrics aufzeigte.

Da der BTC-Kurs heute Morgen in die Höhe schoss, diskutiert die Branche eine Prognose des Krypto-Traders und Investors Josh Rager von TokenBacon. In einem Tweet von Rager am 31. März erklärte er, dass der nächste BTC-Zyklus bis 2023 mit 150.000 US-Dollar (134.000 Euro) seinen Höhepunkt erreichen sollte. Einige sind skeptisch gegenüber dieser optimistischen Prognose, während andere an die sogar noch optimistischeren Prognosen erinnern, laut denen BTC in Zukunft 200.000 US-Dollar (179.000 Euro) und mehr erreichen soll.

Die große amerikanische Kryptowährungsbörse Coinbase bietet seit kurzem nun auch grenzüberschreitende Zahlungen an. Kunden können nun mittels XRP und dem Stablecoin der Börse, dem USDCoin (USDC), kostenlos Geld an jeden Benutzer mit einem Coinbase-Konto auf der ganzen Welt überweisen.

Unterdessen heißt es in einem kürzlichen Bericht von SwissBanking, dass der Fintech-Sektor in der Schweiz, einschließlich Distributed-Ledger-Technologie- und Krypto-Unternehmen, weiter wachse, während traditionelle Finanzinstitute stagnieren.

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