Marktüberblick 02-11

Marktüberblick 02-11

Forex und Devisen Nachrichten

Trump-Tweet kurbelt Yuan an – Dollar gefallen

Von: Investing.com

Der chinesische Yuan legte am Freitag zu. US-Präsident Donald Trump sagte gestern, er habe ein produktives Gespräch mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping über den Handelskonflikt geführt.

„Diese Diskussionen gehen gut voran“, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. „Wir hatten auch gute Gespräche über Nordkorea!“ Trump und Xi sollen sich auf dem G-20-Gipfel Ende dieses Monats treffen.

Trump sagte, dass die Tür immer noch für Handelsgespräche zwischen den USA und China offen sei,. Diese Aussage kommt nur wenige Tage nachdem Berichte zeigten, dass er erwägt, bis Anfang Dezember Zölle auf alle verbleibenden chinesischen Importe zu erheben, sofern die Gespräche zwischen den beiden Staatsführern der USA und China nicht gut verlaufen.

Das Paar USD/CNY rutschte um 0,1 Prozent ab, während der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber einem Korb anderer Währungen abbildet, um 0,8 Prozent auf 96,16 fiel.

Die People’s Bank of China (PBOC) setzte den Yuan-Referenzkurs auf 6,9371 gegenüber dem Fixing des Vortages von 6,9670 fest.

Der Dollar stand diese Woche unter Druck, da sich die globalen Aktienmärkte erholten.

Mit Blick auf den Handelstag werden sich Investoren wahrscheinlich auf den US-Arbeitsmarktbericht konzentrieren, der später am Tag veröffentlicht wird.

„Langfristige US-Staatsanleihen haben sich über 3 Prozent etabliert und bieten einen Grund für einen steigenden Dollar“, sagte Junichi Ishikawa, Senior FX-Stratege bei IG Securities in Tokio. „Und wenn sich der Beschäftigungsbericht als robust erweist, könnten wir sehen, wie der Dollar von den jüngsten Verlusten zurückkehrt und seinen Aufstieg wieder aufnimmt.“

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Euro steigt – Pfund profitiert von Fortschritten bei Brexit-Gesprächen

Von: dpa-AFC.de

Der Eurokurs und das britische Pfund haben am Donnerstag im US-Handel ihre Gewinne zum Dollar etwas ausgebaut. Händler verwiesen auf Berichte zu Fortschritten bei den Brexit-Gesprächen und eine insgesamt positive Stimmung an den Finanzmärkten. Zuletzt kostete der Euro 1,1407 US-Dollar. Im frühen europäischen Geschäft hatte er nur knapp über der Marke von 1,13 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1393 (Mittwoch: 1,1318) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8777 (0,8835) Euro.

Dominiert wurde das Geschehen durch den Höhenflug des britischen Pfunds. Die Frage nach dem künftigen Zugang britischer Finanzdienstleister zu den Märkten der Europäischen Union (EU) sorgte am Donnerstag für erhebliche Verwirrung. Während die britische Tageszeitung „The Times“ über eine Einigung zwischen Großbritannien und der EU berichtete, sprach EU-Verhandlungsführer Michel Barnier von „irreführenden“ Berichten. Das britische Pfund legte trotz der Aussagen von Barnier zu allen wichtigen Währungen zu. „Es zeichnet sich immer mehr ab, wie ein Weg zum Brexit aussehen könnte“, begründete Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte von der Commerzbank (DE:CBKG) die Kursgewinne beim Pfund.

Die Briten könnten sich offenbar einen längeren Verbleib in der Zollunion mit der EU vorstellen. Zudem habe es zuletzt Signale gegeben, dass die härtesten Brexit-Befürworter in der Fraktion der regierenden Konservativen ihren Widerstand gegen eine Einigung aufgeben würden. „Der Eurokurs profitiert von der insgesamt positiven Stimmung an den Finanzmärkten“, sagte Leuchtmann. Angesichts der umstrittenen Haushaltspolitik Italiens sei der Euro zuletzt verstärkt wieder als riskante Währung wahrgenommen worden. Daher profitiere er von einer positiven Stimmung an den Märkten. Belastet wurde der Dollar zudem durch schwache Industriedaten. Der Einkaufsmanagerindex (ISM), ein wichtiger Frühindikator für den Sektor, war im Oktober überraschend stark gefallen.

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News zu Aktien

Dax dürfte fester in den Handel starten

Von: Reuters.com

Zum Abschluss der Börsenwoche wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge deutlich höher starten.

Am Donnerstag hatte er 0,2 Prozent im Plus bei 11.468,54 Punkten geschlossen.

Starke Quartalsergebnisse hatten den Börsen zuletzt einen Schub verliehen. Positive Vorgaben gibt es zudem aus den USA. Denn an der Wall Street sorgten zusätzlich versöhnliche Töne von US-Präsident Donald Trump zum Zollkonflikt für Erleichterung. Der US-Leitindex Dow Jones und der breiter gefasste S&P-500 rückten am Donnerstag um 1,1 Prozent vor, der Technologie-Index Nasdaq stieg um 1,8 Prozent.

Ihr Hauptaugenmerk dürften die Anleger am Freitag auf die US-Arbeitsmarktdaten richten. Von ihnen erhoffen sie sich Rückschlüsse auf Zeitpunkt und Tempo der erwarteten US-Zinserhöhungen. Darüber hinaus stehen die Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager auf dem Terminplan.

Auf der Unternehmensseite dürfte Apple im Fokus stehen. Der iPhone-Hersteller fürchtet Produktionsengpässe im wichtigen Weihnachtsgeschäft. Deshalb machte Konzernchef Tim Cook die Anleger darauf gefasst, dass der Umsatz in dem Ende Dezember ablaufenden ersten Geschäftsquartal auch unter den Markterwartungen liegen könnte.

Nach Frankfurter Börsenschluss werden zudem die jüngsten Ergebnisse des Stresstests für europäische Banken erwartet. Im Blickpunkt stehen einmal mehr die italienischen Häuser, die auch zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise immer noch auf einem riesigen Berg fauler Kredite sitzen.

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Apple fürchtet Produktionsengpässe im Weihnachtsgeschäft

Von: Reuters.com

Apple (NASDAQ:AAPL) fürchtet Produktionsengpässe im wichtigen Weihnachtsgeschäft.

Das Unternehmen sei sich nicht sicher, ob es bei der Herstellung der jüngst vorgestellten neuen iPhones, iPads, Computer-Uhren und Mac-Rechner mit der erwarteten Nachfrage mithalten könne, sagte Konzernchef Tim Cook am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Deshalb machte Cook die Anleger darauf gefasst, dass der Umsatz in dem Ende Dezember ablaufenden ersten Geschäftsquartal auch unter den Markterwartungen liegen könnte. Cook peilt 89 bis 93 Milliarden Dollar an, während Analysten im Schnitt mit 93 Milliarden rechnen. Im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal steigerte das kalifornische Unternehmen seine Erlöse um ein Fünftel auf 62,9 Milliarden Dollar.

Apple hatte erst vor kurzem eine ganze Reihe neuer Modelle seiner verschiedenen Geräte vorgestellt. Dabei baut der Konzern in seine iPhones und iPads verstärkt eine Gesichtserkennungs-Funktion ein, für die nur eine Handvoll von Zulieferern Spezialbauteile herstellen. Zuletzt waren gerade die hochpreisigen iPhone-Modelle immer besonders gefragt.

Das zeigt sich auch in der Statistik des Marktbeobachters FactSet, die für das abgelaufene Quartal einen durchschnittlichen Preis für ein iPhone von 793 Dollar zeigt. Der Wert liegt über den Analysten-Erwartungen, während der Absatz von knapp 47 Millionen iPhones hinter den Experten-Prognosen zurückblieb. Mit Service-Angeboten wie dem Cloud-Computing und Apple Music erreichte Apple die Marke von zehn Milliarden Dollar Umsatz.

Als weiteren Grund für seinen vorsichtigen Ausblick führte Cook Währungseffekte an, die die Umsätze um zwei Milliarden Dollar schmälern könnten. Auch die gesamtwirtschaftliche Schwäche in Schwellenländern spiele bei der Prognose eine Rolle. Um welche Länder es sich dabei handelt, ließ er offen. Cook betonte aber, dass das Geschäft in China gut laufe. Hier sei der Umsatz das fünfte Quartal in Folge um einen zweistelligen Prozentsatz gestiegen – und zwar um 16 Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar.

Künftig will Apple keine Absatzzahlen für iPhones, iPad-Tablets sowie Mac-Computer mehr veröffentlichen. Analysten können dann nicht den durchschnittlichen Verkaufspreis der Geräte ermitteln, der eine wichtige Kenngröße bei der Bewertung darstellt.

Mit dem Konzernumsatz sowie mit einem Gewinn je Aktie von 2,91 Dollar übertraf der nach Börsenstandards wertvollste Tech-Konzern die Erwartungen von Experten.

Doch am Aktienmarkt hallte der vorsichtige Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft nach: Die Apple-Aktie verbilligte sich im nachbörslichen Handel um bis zu sieben Prozent. Damit sank Apples Marktwert unter eine Billion Dollar.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kryptomärkte sehen einen Hauch von grün, Top Kryptos handeln seitwärts

Von: Cointelegraph.com

Die Kryptomärkte haben einen Hauch von Grün gesehen, wobei viele der Top-20-Kryptowährungen leicht stiegen. Das leichte Wachstum der Märkte folgt einem kürzlich erfolgten Verkauf am Montag, als der Preis für Bitcoin (BTC) von 5.694 Euro auf 5.575 Euro fiel. Während 19 der 20 wichtigsten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung heute ein gewisses Wachstum verzeichneten, liegen fast alle in den letzten 7 Tagen immer noch in den roten Zahlen.

Bitcoin ist in den letzten 24 Stunden um fast 0,9 Prozent gestiegen und notiert bei Redaktionsschluss bei 5.589 Euro. Bitcoin hat während des Tages eine gewisse Volatilität gesehen; mit einem Innertageshoch von 5.753 Euro und einem Tief von 5.546 Euro.

Ethereum (ETH), die zweite Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, verzeichnet ein ähnliches Wachstum und stieg in den letzten 24 Stunden um rund 0,7 Prozent. Ethereum handelt bei Redaktionsschluss bei 174,61 Euro.

Ripple (XRP) ist heute stärker gewachsen. In den letzten 24 Stunden ist sie um 1,23 Prozent gestiegen und notierte bei Redaktionsschluss bei 0,398 Euro. Nach dem allgemeinen Markttrend verzeichnete die dritte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung zu Beginn des Tages ein gewisses Wachstum und stieg auf bis zu 0,400 Euro.

Nachdem die Marktkapitalisierung heute bereits 184,54 Mrd. Euro erreicht hatte, schwankte die Marktkapitalisierung bis zum Redaktionsschluss kontinuierlich um 180,15 Mrd. Euro. Das tägliche Handelsvolumen ist im Laufe des Tages leicht gesunken und ist bei Redaktionsschluss von 9,66 Mrd. Euro auf 8,8 Mrd. Euro gesunken.

Am Mittwoch veröffentlichte der große multinationale US-amerikanische Investmentbank- und Finanzdienstleistungsunternehmen Morgan Stanley einen Bericht, in dem behauptet wird, Bitcoin und andere Kryptowährungen seien seit 2017 eine „neue institutionelle Anlageklasse“. Dem Bericht zufolge ziehen institutionelle Anleger Krypto immer noch in Betracht, trotz des diesjährigen, anhaltenden Bärenmarkts.

JPMorgan-CEO Jamie Dimon hingegen hat am Vorabend seines 10-jährigen Bestehens seine Ambivalenz gegenüber Bitcoin zum Ausdruck gebracht und behauptet, dass er zwar „nicht der Sprecher gegen Bitcoin sein wollte“, aber „nicht wirklich überzeugt ist“.

Am 31. Okt. sagte Arthur Hayes, CEO der großen Krypto-Derivate-Plattform BitMEX, dass der „Kryptowinter“ bis zu 18 Monate dauern könnte, „basierend auf früheren Erfahrungen“ mit geringer Volatilität und Handelsvolumen. Angesichts der niedrigen Volatilität von Bitcoin erklärte der Leiter von Fundstrat, Tom Lee, kürzlich, er sei „angenehm überrascht“ von der jüngsten Stabilität von BTC.

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