Erdogan

Marktüberblick 02-04

Marktüberblick 02-04

Forex und Devisen Nachrichten

Opposition bei Wahl in Istanbul vorn, Lira fällt weiter

Von: Manager-magazin.de

Nach einer dramatischen Wahlnacht sieht auch die türkische Wahlbehörde YSK die Opposition im Rennen um das Bürgermeisteramt in der wichtigen Wirtschaftsmetropole Istanbul vorne – um Haaresbreite. Demnach führte der Kandidat der Mitte-Links-Partei CHP, Ekrem Imamoglu, am Montagmorgen mit 27 889 Stimmen vor dem Kandidaten der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP, Ex-Ministerpräsident Binali Yildirim. „Für Ekrem Imamoglu habe ich bisher die (Stimmen-)Zahl 4 159 650. Für Herrn Binali sind 4 131 761 Stimmen im System eingetragen“, sagte YSK-Chef Sadi Güven in einem TV-Interview.

Offenbar legen beide Parteien noch Beschwerden ein. Dafür sind drei Tage Zeit, wie Güven sagte. Es seien weiter nicht alle Ergebnisse „ins System eingetragen“. Die Resultate von 84 Urnen fehlten noch.

Istanbul war lange AKP-regiert. Das Ergebnis kommt einem Denkzettel für die AKP und ihren Parteichef gleich, den Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Die vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahl belasteten die türkische Währung Lira. Die Lira setzte ihren Kursrutsch der vergangenen Woche fort und fiel zum Dollar um weitere 2,5 Prozent. Auf 12-Monats-Sicht hat die Lira mehr als 30 Prozent gegenüber dem Dollar nachgegeben.

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Das sind die Top 5 Themen an den Märkten am Morgen

Von: Investing.com

Hier sind die Top 5 Themen an den Märkten am Morgen. Kaffee ist so billig wie seit 14 Jahren nicht mehr. Der S&P 500 ist mit einem Big Bang ins zweite Quartal gestartet. Der Dax knabbert an seiner 200-Tage-Linie. Der Ölpreis steigt immer schneller und höher. EU-Erzeugerpreise und US-Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter im Fokus.

1. Kaffee ist so billig wie seit 14 Jahren nicht mehr

Außergewöhnlich gutes Wetter und ein Schwächeanfall im brasilianischen Real sorgen dafür, dass die Preise für Kaffee das sechste Verlustquartal in Folge einfahren und damit die längste Verlustserie seit 2001 aufweisen.

Am Montag war Kaffee so billig wie seit 14 Jahren nicht mehr. Der Preis für US-Kaffee (Coffee C) zur Lieferung im Mai 2019 schloss gestern bei hohem Handelsvolumina auf 91,95 US-Cents je Pfund und damit 2,70 Prozent im Minus. Der Kaffeepreis für die Sorte Arabica zur Lieferung im März verlor um 2,86 Prozent und notierte zu Handelsschluss auf 110,00 US-Cents je Pfund.

Herrschten Anfang des Jahres noch extrem heiße Temperaturen in Brasilien, verbesserten sich zuletzt die Ertragsaussichten beim Kaffee aufgrund der hohen Niederschlagsmengen in den wichtigsten brasilianischen Anbaugebieten.

Darüber hinaus verlieren die Anleger allmählich den Glauben daran, dass die brasilianische Regierung das marode Rentensystem reformieren kann, welches aufgrund des demographischen Wandels so nicht mehr finanzierbar ist.

In der Folge fiel der brasilianische Real in der vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit knapp 6 Monaten.

Der brasilianische Real fiel in den vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit knapp 6 Monaten. Ein schwacher brasilianischer Real kurbelt in der Regel das Exportwachstum an. Sobald mehr Angebot auf den Markt gelangt, fallen die Preise für Kaffee und umgekehrt.

2. S&P 500 startet zweites Quartal mit Big Bang

Mit einem Big Bang ist der S&P 500 in das zweite Quartal gestartet. Der markt breitere Index ist nur noch gut 2 Prozent von seinem Rekordhoch von Mitte September entfernt.

Und jetzt spielt den US-Börsen auch noch die Saisonalität in die Karten. In der Regel ist der April der beste Börsenmonat des Jahres für den Dow Jones Industrial Average und der drittbeste Monat für den S&P 500.

Der Dow Jones schloss gestern mit einem Kursplus von 1,27 Prozent auf 26.258 Zähler, während der S&P 500 um 1,16 Prozent auf 2.867,19 Zähler zulegte. Der Technologieindex Nasdaq 100 schoss um 1,38 Prozent auf 7.478,42 Zähler nach oben.

Auslöser für die Rallye waren die guten Stimmungsdaten aus China. So stiegen sowohl der vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Einkaufsmanagerindex als auch der offizielle Bericht der Regierung zurück über die wichtige Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das negierte am Markt die Sorge vor einer harten Landung Chinas.

In den USA hob die Stimmung der besser als erwartet ausgefallene ISM-Einkaufsmanagerindex. Die guten Daten gaben den Anlegern die Hoffnung auf eine Stabilisierung der Wirtschaft. Das unterstreicht auch das Prognosemodell GDPNow der Atlanta Fed, das am Montag von 1,7 Prozent auf 2,1 Prozent hochgesetzt wurde.

Gleichzeitig hat sich die zuletzt inverse Zinskurve der dreimonatigen US-Zinspapiere mit den zehnjährigen US-Renditen wieder aufgehoben. Die steigenden Renditen katapultierten Bank-Titel nach oben.

Seminconductors, Industrials und Energy waren die Treiber für die dynamische Rallye zum Wochenauftakt.

Enttäuscht hat dagegen die Aktie von LYFT (NASDAQ:LYFT), die nach einem sensationellen Börseneinstig am Freitag, wo das Papier auf 87 Dollar eröffnete und auf 78 Dollar schloss, zum Handelsschluss am Montag unterhalb des Ausgabepreises von 72 Dollar lag.

3. Dax nähert sich der 200-Tage-Linie

Der deutsche Leitindex nähert sich seiner 200-Tage-Linie, die bei 11.716 Punkten verläuft. Sollte sie überschritten werden, wäre das ein gutes Signal für langfristig orientierte Anleger. Schließlich gibt es eine einfache Regel: steigt der Index darüber, kaufen sie, fällt er darunter, so stehen die Zeichen auf Sturm.

Sollte der DAX also die Glättungslinie von unten nach oben durchbrechen, wären neue Jahreshochs nicht mehr fern. Das würde auch die Stimmung am deutschen Aktienmarkt weiter anheben.

4. Schneller, höher, weiter

Nach der sensationellen Rallye im ersten Quartal hat der Ölpreis seinen Höhenflug am Montag fortgesetzt.

Der Preis für das schwarze Gold ist im ersten Quartal um 33 Prozent gestiegen. Am Montag legte der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI Öl) um knapp 2 Prozent zu.

Ölmarktbeobachter erklärten den steigenden Ölpreis mit guten Konjunkturdaten aus China. Das könnte die Ölnachfrage steigern. „Gerade als man dachte, dass es sicher wäre, zur Zapfsäule zu gehen, erhalten wir Berichte, dass Chinas Stimulus zu wirken beginnt und die Zahl der US-Bohrlöcher sinkt“, sagte Flynn, Energieanalyst bei The Price Futures Group in Chicago. „Die Möglichkeit von Versorgungsengpässen steigt, ebenso wie der Ölpreis.“

„Ein nicht unerheblicher Teil“ des Preisanstiegs „ist aber den freiwilligen und unfreiwilligen Produktionskürzungen der Opec-Länder zu verdanken“, schrieben die Rohstoffexperten der Commerzbank (DE:CBKG).

Für Preisbewegung könnte heute der API-Bericht sorgen, wo die wöchentlichen US-Ölreserven veröffentlicht werden. Die Zahlen gelten als wichtiger Indikator für die aktuelle Ölnachfrage und Ölpreisentwicklung.

5. Wirtschaftskalender

In Europa stehen die Erzeugerpreise per Berichtsmonat Februar auf der Agenda. Analysten erwarten einen jährlichen Anstieg von 3,0 auf 3,1 Prozent.

Im Fokus der Anleger wird jedoch der Auftragseingang der langlebigen Wirtschaftsgüter aus den USA stehen. Volkswirte rechnen mit einem Rückgang von 1,1 Prozent. Die Kernrate dürfte jedoch um 0,3 Prozent zulegen.

An der Wall Street wird dem Indikator eine große Bedeutung beigemessen, weil er als Frühindikator für die Nachfrage nach industriellen Gütern gilt. Steigen die Auftragseingänge, steigt auch die Produktion und mehr Leute werden eingestellt.

Später am Tag werden noch die US-Fahrzeugverkäufe sowie der ISM New York veröffentlicht.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax behauptet sich nach Kurssprung zunächst

Von: dpa-AFX.de

Nach seinem starken Wochenstart lässt es der Dax am Dienstag etwas langsamer angehen. Der X-Dax (DAX) als Indikator für den deutschen Leitindex (DAX) signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart einen hauchdünnen Kursabschlag von minus 0,02 Prozent auf 11 680Punkte. Auch der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Leitindex der Eurozone dürfte zunächst nahezu auf der Stelle treten.

Am Montag hatte der deutsche Leitindex dem neuen Börsenmonat April einen starken Auftakt bereitet: Mit einem Plus von mehr als einem Prozent hatte er bereits am Morgen die Hürde von 11 600 Punkten genommen und war im Handelsverlauf mit bis zu 11 706 Punkten wieder fast an seine einfache 200-Tage-Linie herangerückt, die ihn Mitte des Vormonats aufgehalten hatte. Der gute Lauf seit Jahresbeginn hat dem Dax bis dato mittlerweile fast elf Prozent Kursplus beschert. Auch in den USA lief die Rally weiter, dort stiegen Dow Jones Industrial (Dow Jones) und S&P 500 am Vorabend auf Mehrmonatshochs.

Nach Einschätzung von Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC-Partners gehen die Anleger weiterhin entspannt mit dem Brexit-Chaos um. „Niemand mag sich einen chaotischen No-Deal-Brexit ausmalen.“ Entsprechend groß seien aber die Kursrisiken im Fall eines ungeordneten EU-Austritt Großbritanniens. Ein solcher wird aktuell jedoch zum 12. April zunehmend wahrscheinlicher, nachdem das britische Unterhaus sich auch am Montag auf keinerlei Alternativen zum Austrittsvertrag von Premierministerin Thera May einigen konnte. Um aus der Sackgasse herauszukommen, ist für diesen Dienstag eine mehr als fünfstündige Sitzung ihres Kabinetts anberaumt.

Anders als am Vortag, an dem starke internationale Konjunkturdaten die Börsen angeschoben hatten, sind von dieser Seite im heutigen Handelsverlauf nur wenig Impulse zu erwarten. Bei den Unternehmen rückt das geplante Stahl-Gemeinschaftsunternehmen von Thyssenkrupp (4:TKAG) und Tata Steel wieder in den Fokus.

Laut „Handelsblatt“ sollen die beiden Konzerne der EU-Kommission einen Verkauf von Aktivitäten angeboten haben, um deren Bedenken gegen die geplante Stahlfusion zu zerstreuen. Unter anderem gehe es um den Verkauf von Teilen ihrer Autoblech-Produktion, berichtete die Zeitung. Tata sei zudem bereit, Verpackungsstahl-Aktivitäten abzugeben.

In den hinteren Börsenreihen erfreut der IT-Leasinganbieter Grenke (4:GLJn) mit einem starken Neugeschäft im ersten Quartal. Die Aktien legten vorbörslich zu. Auch der Windkraftanlagenhersteller Nordex (4:NDXG) kann weiter punkten. Nach dem Großauftrag aus Argentinien am Vortag gaben die Hamburger am Morgen eine weitere Order aus Australien bekannt. Kein großes Ding, aber gut in der Summe, konstatierte am Morgen ein Händler. Nach dem Ende der Auftragsflaute bei Nordex ist die Aktie bei den Anlegern derzeit wieder hoch im Kurs.

Abseits der großen Indizes waren vor dem offiziellen Handelsstart auch die Papiere des Spezialpharmaunternehmens Biofrontera (DE:B8FGn) gefragt. Der japanische Pharmakonzern Maruho will weitere knapp 10 Prozent der Anteile übernehmen. Auf der Handelsplattform Tradegate zogen die Biofrontera-Aktien zuletzt im Vergleich zum Xetra-Schluss um knapp zehn Prozent an.

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USA Aktien waren höher zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average kletterte um 1,27%

Von: Investing.com

USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Montag, während Zugewinne im Bereich der Industrie, Finanzen, und Grundstoffe zu höheren Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average addierte 1,27%, zum Handelsschluss in NYSE und erreichte ein neues 3-Monats-Hoch, während der S&P 500-index 1,16% addierte, und der NASDAQ Composite-index 1,29% addierte.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Caterpillar Inc (NYSE:CAT), welches 3,51% kletterten um bzw. 4,76 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 140,25. JPMorgan Chase & Co (NYSE:JPM) unterdessen addierte hinzu 3,37% bzw. 3,41 Punkte, um bei 104,64 zu schliessen. United Technologies Corporation (NYSE:UTX) war höher um 3,34% oder 4,30 Punkte bei 133,19 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte McDonald’s Corporation (NYSE:MCD), dessen Papiere fielen um 0,80% oder 1,51 Punkte, um bei 188,39 zum Handelsschluss zu schliessen. UnitedHealth Group Incorporated (NYSE:UNH) sank um 0,70% bzw. 1,72 Punkte, um bei 245,54 zu schliessen. Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) war 0,58% tiefer um bzw. 0,81 Punkte und damit bei 138,98.

Die Top Performers im S&P 500 waren Wynn Resorts Limited (NASDAQ:WYNN) welche kletterten um 8,40% auf 129,34, IPG Photonics Corporation (NASDAQ:IPGP) dessen Aktien höher waren um 6,79% um sich einzupendeln bei 162,09 und BorgWarner Inc (NYSE:BWA), die zulegten 5,49% zum Handelsschluss auf 40,52.

Die schlechtesten Performers waren Monster Beverage Corp (NASDAQ:MNST), welche waren tiefer 2,38% bei 53,28 im späten Handel, Kellogg Company (NYSE:K) welche verloren 2,37%, um sich einzupendeln bei 56,02 und American Tower Corp (NYSE:AMT) welche war günstiger um 2,31% bei 192,51 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Pulmatrix Inc (NASDAQ:PULM) welche kletterten um 81,89% auf 2,310, CM Seven Star Acquisition Corp (NASDAQ:CMSS) dessen Aktien höher waren um 41,45% um sich einzupendeln bei 10,34 und AVEO Pharmaceuticals Inc (NASDAQ:AVEO), die zulegten 35,35% zum Handelsschluss auf 1,1100.

Die schlechtesten Performers waren Comscore Inc (NASDAQ:SCOR), welche waren tiefer 29,68% bei 14,24 im späten Handel, Adomani Inc (NASDAQ:ADOM) welche verloren 16,27%, um sich einzupendeln bei 0,32 und Sears Hometown and Outlet Stores (NASDAQ:SHOS) welche war günstiger um 13,18% bei 1,91 zum Handelsschluss.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der New Yorker Börse mit 2262 zu 761 und 75 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1764 stiegen und 875 verloren, während 82 unverändert endeten.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin auf Jahreshoch! Monero und Dash eilen voraus

Von: Deraktionaer.de

Der Bitcoin markierte heute im Tagesverlauf ein neues Jahreshoch und steht damit knapp unter der Schlüssel-Widerstandszone. Kann diese Überschritten werden ist der Weg aus charttechnischer Sicht frei. Dazu muss jedoch das obere Ende der Widerstandszone bei 4.236 US-Dollar nachhaltig überschritten werden.

Mit jeweils knapp zehn Prozent konnten die Privacy-Coins Monero, Zcash und Dash noch stärker zulegen. Bei Dash ist der Anstieg vor allemuf ein technisches Update (Testnet von Dash Core 0.14) zurückzuführen, welches von der Community durchweg positiv aufgenommen wurde. Unter anderem soll dadudie Sicherheit vor 51-Prozent-Attacken signifikant gesteiger werden.

Eine beeindruckende Performance konnte in den letzten Tagen der Basic Attention Token (BAT) hinlegen. Dieser stellt die Kryptowährung dar, welche dem Brave Browser zugrunde liegt. Dieser wird immer beliebter und konnte seine Nutzerzahlen auf Jahressicht bereits verfünffachen. Aufgrund der zuversichtlichen Fundamentaldaten wurde BAT auch zuletzt ins Musterdepot des bitcoin report aufgenommen und verzeichnete bereits nach wenigen Tagen ein Kursplus von 30 Prozent.

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