Marktüberblick 01-11

Marktüberblick 01-11

Forex und Devisen Nachrichten

Beim EURUSD ist keine Erholung in Sicht

Von: Finanzmarktwelt.de

Das Währungspaar EURUSD hat zwar in der letzten Zeit immer wieder Erholungsversuche gestartet, doch sind diese jedes mal gescheitert und wurden immer wieder abverkauft. Der Euro zeigt deutlich Schwäche, und von einer Erholung scheint nun auch nichts mehr in Sicht zu sein. Die Bullen haben sich schon vom Markt verabschiedet. Nun dürfte jetzt ein neues Jahrestief wahrscheinlich sein. Die Chancen stehen zumindest gut, dass der Euro demnächst die 1,1290 Dollar erreichen wird.

Heutiger Handel beim EURUSD

Wie oben schon geschrieben, sieht der Euro alles andere als bullisch aus. Zudem ist er gerade auf dem Weg ein neues Jahrestief zu bilden. Die Unterstützung von 1,1330 Dollar wird wohl kurzfristig zum Widerstand, und der Weg scheint frei zu sein bis mindestens 1,1290 Dollar.

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Dollar in der Nähe der 10-Wochen-Hochs – Yen stabil nach BoJ

Von: Investing.com

Der Dollar gab nach, hielt sich jedoch nahe dem 10-Wochen-Hoch. Unterstützt wurde der Greenback von der guten wirtschaftlichen Verfassung in den USA. Der Yen blieb nach der jüngsten Ankündigung der Bank of Japan stabil.

Der U.S. Dollar Index, der die Stärke des Dollar gegenüber einem Korb von sechs Hauptwährungen misst, fiel um 0,1 Prozent auf 96,69 Punkte. Über Nacht hatte er 96,85 Punkte erreicht – den höchsten Stand seit dem 15. August.

Die Nachfrage nach dem Dollar wurde weiter gestützt. Daten vom Dienstag zeigen, dass das Verbrauchervertrauen in den USA im Oktober auf ein 18-Jahres-Hoch gestiegen ist. Auch der Arbeitsmarkt ist solide und stützt die Wirtschaft.

Den Anzeichen für die Stärke der US-Wirtschaft stand ein schlechter werdender Ausblick für die Eurozone gegenüber. Dort zeigen Daten vom Dienstag, dass sich das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal stärker verlangsamte als erwartet.

Der Euro bewegte sich gegenüber dem Dollar auf einem Tiefstand von fast 10 Wochen, wobei EUR/USD bei 1,1353 den Besitzer wechselte.

Der Euro, der auf dem Weg zu einem monatlichen Rückgang um rund 2,2 Prozent gegenüber dem Dollar ist, wurde durch die politische Unsicherheit in Deutschland nach der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2021 zurückzutreten, unter Druck gesetzt. Ein anhaltender Streit zwischen Rom und Brüssel über den italienischen Haushalt hat die einheitliche Währung ebenfalls belastet.

Der Yen blieb gegenüber dem Dollar wenig verändert, wobei USD/JPY zuletzt bei 113,08 lag.

Die BoJ hat die Geldpolitik unverändert belassen, jedoch ihre Inflationsprognosen reduziert. Dies deutet darauf hin, dass sie ihr massives Konjunkturprogramm noch einige Zeit fortsetzen wird.

Das Pfund Sterling legte etwas zu, wobei GBP/USD um 0,3 Prozent auf 1,2745 stieg und sich vom 10-Wochen-Tief am Dienstag bei 1,2691 erholte.

Die britische Währung wurde am Dienstag geschwächt, nachdem die Ratingagentur Standard and Poor’s, davor gewarnt hatte, dass ein „No-Deal Brexit“ die britische Wirtschaft wahrscheinlich in eine anhaltende Rezession führen würde.

Der australische Dollar war unterdessen ebenalls niedriger, wobei AUD/USD um 0,25 Prozent auf 0,7087 sank. Die Inflationsdaten deuten darauf hin, dass die Zentralbank des Landes die Zinsen voraussichtlich noch einige Zeit auf den Rekordtiefs halten wird.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger atmen nach Erholung erst einmal durch

Von: dpa.AFX.de

Der Dax (DAX) tut sich am Donnerstag angesichts durchwachsener Vorgaben aus Übersee mit einer Fortsetzung seiner Erholung zunächst schwer. Der X-Dax als Indikator für den Dax signalisierte eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn ein Minus von 0,34 Prozent auf 11 409 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wurde ebenfalls moderat im Minus erwartet.

Am Mittwoch hatte der Dax seinen Widerstandsbereich um 11 500 Punkte angelaufen und damit auch die in der Vorwoche aufgerissene Kurslücke geschlossen. Hier wurde die laufende Erholung zunächst ausgebremst. So bleibt für den Oktober eine tiefrote Bilanz von minus 6,5 Prozent. Das war die schwächste Monatsentwicklung seit Januar 2016.

An der Wall Street setzten der Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) und die anderen Indizes zur Wochenmitte zwar ihre Erholung fort, schlossen aber deutlich unter ihren Tageshochs. Der Dow scheiterte zudem an der Rückeroberung der charttechnisch wichtigen 200-Tage-Linie. In Asien ging es an den wichtigsten Handelsplätzen in unterschiedliche Richtungen: Deutlichen Gewinnen in China standen in Japan nach der jüngsten Erholung Verluste gegenüber.

Fielmann (112:FIEG)-Aktien stiegen auf der Handelsplattform Tradegate am Morgen im Vergleich zum Xetra-Schluss um viereinhalb Prozent. Der bestätigte Jahresausblick der Optikerkette beruhigte die Anleger.

Dass Dialog Semiconductor (4:DLGS) für das kommende Jahr mit einem Umsatz auf dem Niveau von 2018 rechnet, bescherte den Titeln des Chipentwicklers ein vorbörsliches Plus von mehr als zwei Prozent. Analysten rechneten bisher mit rückläufigen Erlösen. Bereits am Mittwoch hatten gute Quartalszahlen für einen Kursanstieg von neun Prozent gesorgt.

Für die Anteilsscheine des Windturbinenherstellers Nordex (4:NDXG) ging es nach einem Auftrag um mehr als anderthalb Prozent hoch.

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US-Versicherungsriese AIG verringert Verlust im 3. Quartal

Von: Reuters.com

Der US-Versicherungsriese AIG hat seinen Verlust im dritten Quartal verringert.

Das Management gab am Mittwoch einen Nettofehlbetrag von 1,26 Milliarden Dollar bekannt nach 1,74 Milliarden Dollar vor Jahresfrist. Das Unternehmen profitierte von vorteilhaften Rückversicherungsverträgen, die Verluste durch Katastrophenschäden in Japan und Nordamerika wettmachten. Die Zahlen fielen deutlich schlechter aus als von Analysten erwartet.

Mitte Oktober hatte AIG bereits mitgeteilt, dass die Wirbelstürme Florence und Michael in den USA sowie Taifune in Japan den Versicherer teuer zu stehen kommen dürften. Der Konzern prognostizierte für das dritte Quartal ein Minus von rund 1,6 Milliarden Dollar vor Steuern vor allem im Zusammenhang mit den Hurrikans. Die AIG-Aktie ließ seit der Gewinnwarnung rund 13 Prozent Federn.

AIG war einst der größte Versicherer der Welt. Nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers 2008 geriet auch AIG in Schieflage und wurde von der US-Regierung mit 182 Milliarden Dollar an Steuergeldern vor dem Aus gerettet. Das Geld hat das Unternehmen inzwischen zurückgezahlt.

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Kryptowährungen Nachrichten

Die Kryptobörse Coinbase wird auf einen Wert von 8 Milliarden Dollar geschätzt.

Von: Finanztrends.info

Nach einer Finanzierungsrunde in der die Amerikanische Kryptobörse Coinbase 300 Millionen Dollar von Investoren einsammelte, wird das Unternehmen nun mit einem Wert von 8 Milliarden Dollar bewertet. Die Investmentfirma Tiger Global führte diese Finanzierungsrunde gemeinsam mit y Combinators Continuity-Fund, Wellington Management, Andreessen Horowitz und Polychain an.

Coinbase plant mit dem Kapital eine weitere Expansion in den kommenden Monaten und möchte in weiteren regulierten Märkten den Handel von Krypto- und Fiatwährungen weltweit ermöglichen. Aktuell kann man auf Coinbase mit nur wenigen großen Digitalen Währungen handeln. Dies möchten sie laut ihrem letzten Blog Beitrag ebenfalls ändern. Die Zahl der Handelbaren Coins soll nun deutlich erweitert werden um sich dahingehend ein größeres Portfolio auf einer Plattform aufbauen zu können. Bisher kann man nur wenige Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum, Ripple etc. Handeln

Vor wenigen Tagen hatte Coinbase seinen eigenen Stablecoin auf der Ethereum-Blockchain mit dem USDC angekündigt. Dieser soll einen USD repräsentieren und ebenfalls mit den neuen finanziellen Ressourcen weiterentwickelt werden.

Sie planen weiterhin institutionelle Investoren in ihr Konzept mit einzubinden, um den Handel mit Kryptowährungen möglich zu machen. Wie Coinbase-CEO Brian Armstrong ankündigte, könne ebenfalls ein Börsengang des Milliardenschweren Unternehmens anstehen.

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