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Marktüberblick 01-02

Marktüberblick 01-02

Forex und Devisen Nachrichten

Trump will bei Treffen mit Xi „größten Handelsdeal aller Zeiten“ schließen

Von: Reuters.com

US-Präsident Donald Trump will den Handelsstreit mit China bei einem neuerlichen Gipfeltreffen mit seinem Kollegen Xi Jinping beilegen.

Während eines Treffens mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He sagte Trump am Donnerstag im Weißen Haus, er sei zuversichtlich dass die beiden weltgrößten Volkswirtschaften dabei “den größten Deal aller Zeiten” erreichen könnten. Auch die chinesische Seite zeigte sich optimistisch und sprach von substanziellen Fortschritten, die bei den hochrangigen Verhandlungen während der vergangenen zwei Tage in Washington erreicht worden seien.

Ein konkreter Termin für das Treffen der beiden Präsidenten wurde noch nicht genannt. Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua kündigte Trump gegenüber Liu aber an, dass Finanzminister Steven Mnuchin und der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer Mitte Februar zu weiteren Verhandlung nach Peking reisen würden.

Zuvor hatte sich Trump strikt gegen eine Verlängerung der Handelsgespräche über die vereinbarte 90-Tages-Frist ausgesprochen. Das zwischen Trump und Xi bei ihrem Treffen in Buenos Aires vereinbarte Zieldatum für ein Ergebnis sei für Trump eine “harte Frist”, erklärte das Präsidialamt. Sollte es bis dahin keine Einigung im Handelsstreit geben, werde die US-Regierung wie angekündigt, die Einfuhrzölle auf chinesische Produkte anheben. Geplant ist eine Anhebung auf 25 von bislang zehn Prozent für Güter im Wert von 200 Milliarden Dollar.

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Wachstumsflaute in Euro-Zone – Italien rutscht in Rezession

Von: Reuters.com

Die Wirtschaft der Euro-Zone wächst nur noch schwach und muss eine Rezession in Italien verkraften.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte zwischen Oktober und Dezember 2018 lediglich um 0,2 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Im Sommer hatte es im selben Umfang zugelegt, nach einem Plus von 0,4 Prozent im Frühjahr. Mit der Flaute hat sich das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone nun auf dem niedrigsten Niveau seit vier Jahren eingependelt.

Spaniens Wirtschaft wuchs Ende 2018 mit 0,7 Prozent deutlich schneller. Und auch in Frankreich lief es trotz der politischen Turbulenzen um die Proteste der “Gelbwesten” mit einem Plus von 0,3 Prozent besser als im Durchschnitt der Euro-Zone. Deutschland dürfte laut Statistischem Bundesamt ein “leichtes Plus” geschafft haben. Vorläufige Daten hierzu werden aber erst im Februar erwartet.

Italiens Wirtschaft schrumpfte um 0,2 Prozent und steckt nun in einer technischen Rezession, nachdem das BIP zwei Quartale in Folge gesunken ist. “Italien muss strukturelle Defizite angehen und politische Grabenkämpfe einstellen”, forderte DIW-Ökonom Stefan Gebauer. Zum allergrößten Teil seien die Probleme hausgemacht. Erneut habe vor allem die schwache Inlandsnachfrage das Wachstum gedämpft: “Verantwortlich dafür sind in erster Linie strukturelle Probleme, etwa die niedrige Produktivität und Investitionstätigkeit der Unternehmen, anhaltende Risiken im Bankensektor, geringe Einkommenszuwächse und eine weiterhin hohe Jugendarbeitslosigkeit.”

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News zu Aktien

Amazon-Aktie im Chartcheck nach den Quartalszahlen

Von: Investing.com

Der E-Commerce-Riese Amazon (NASDAQ:AMZN) legte gestern gute Quartalszahlen vor – zumindest auf den ersten Blick. Sowohl der Gewinn je Aktie als auch der Umsatz übertrafen die Erwartungen. Das Papier schoss anschließend zunächst knapp 3 Prozent hoch.

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Umsatzerwartung, Amazon Prime Abonnenten und stagnierendes AWS-Geschäft belasten die Stimmung

Der zweite Blick hinterließ jedoch Ernüchterung bei den Anlegern. Der Grund: Die Umsatzerwartung war geringer als erwartet und der Finanzchef von Amazon Olsavsky sagte, die Investitionen werde man im laufenden Jahr deutlich herauffahren. Darüber hinaus war der Umsatzerlös im sonst so starken Weihnachtsquartal der geringste seit dem ersten Quartal 2015. Eine Wachstumsverlangsamung war auch bei den so wichtigen Abonnementdienste wie Amazon Prime zu verzeichnen. Von einem Wachstum von 50 Prozent in den letzten Quartalen sank die Rate auf 26 Prozent. Die so wichtigen AWS-Umsätze, also Cloud-Computing-Geschäfte, stiegen zwar um solide 7,43 Milliarden Dollar, aber auch hier fiel der Wachstumsclip im Vergleich zu den Vorquartalen eher moderat aus.

Die Amazon-Aktie im Chartcheck (Tages- und Wochenbasis)

Der Breakout über das Hoch vom 18. Januar bei 1.716,20 Dollar erwies sich im nachbörslichen Geschäft als nicht nachhaltig. Die Amazon-Aktie (NASDAQ:AMZN) verlor nach US-Börsenschluss 4,92 Prozent auf 1.634 Dollar.

Charttechnisch ist zwar noch kein Schaden entstanden, aber sollte das Papier die ach so wichtige psychologische Marke von 1.600 Dollar unterschreiten, droht eine neue Abwärtswelle, die die Amazon-Aktie zunächst auf die Rückseite der zuletzt durchbrochenen Abwärtstrendlinie bei akt. 1.523 Dollar fallen lassen könnte.

Sollte sich dieser Bereich als keine ausreichende Unterstützung erweisen, könnte es weiter in Richtung der Schlüsselunterstützung bei 1.472 bis 1.432 Dollar gehen.

Die technischen Indikatoren auf Tagesbasis gestalten sich zwar noch positiv, dürften aber aufgrund der gestrigen Verluste nach US-Börsenschluss deutlich an Momentum eingebüßt haben.

Im Wochenchart kam es im trendfolgenden MACD zu einem Ausstiegssignal aus Shortpositionen. Hier gilt es aber den Wochenschlusskurs abzuwarten. Der RSI hat indes einen Doppelboden positiv aufgelöst. Aber auch hier gilt: achten Sie auf den Wochenschluss.

Aufgrund der o.g. Parameter könnte Amazon nach der jüngsten Rallye eine Verschnaufpause einlegen. Eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung ist erst über 1.736 Dollar zu erwarten. Nächstes Ziel dann 1.788 Dollar.

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Australien Aktien waren tiefer zum Handelsschluss; S&P/ASX 200 verlor 0,03%

Von: Investing.com

Australien Aktien waren günstiger nach dem Handelsschluss am Freitag, während Verluste im Bereich der Energie, Telekommunikationsdienstleister, und A-REITs zu tieferen Kursen bewegten.

Der S&P/ASX 200 reduzierte 0,03%, zum Handelsschluss in Sydney .

Die besten Leistungen der Saison im S&P/ASX 200 erbrachte Pilbara Minerals Ltd (AX:PLS), welches 6,15% kletterten um bzw. 0,040 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 0,690. Healthscope (AX:HSO) unterdessen addierte hinzu 3,81% bzw. 0,090 Punkte, um bei 2,450 zu schliessen. ARB Corp (AX:ARB) war höher um 3,38% oder 0,530 Punkte bei 16,190 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Syrah Resources Ltd (AX:SYR), dessen Papiere fielen um 7,99% oder 0,125 Punkte, um bei 1,440 zum Handelsschluss zu schliessen. Smartgroup Corporation Ltd (AX:SIQ) sank um 6,79% bzw. 0,710 Punkte, um bei 9,750 zu schliessen. Steadfast Group Ltd (AX:SDF) war 5,68% tiefer um bzw. 0,150 Punkte und damit bei 2,490.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der Börse Sydney mit 554 zu 549 und 381 endeten unverändert.

Der S&P/ASX 200 VIX, welcher die implizite Volatilität misst von S&P/ASX 200-Optionen, war tiefer um 1,78% bei 13.802.

Gold Futures für April-Auslieferung war günstiger um 0,20% oder 2,65 auf $1.322,55 per Feinunze. Anderswo im Rohstoffhandel, WTI Öl für Auslieferung im März verlor 0,11% oder 0,06 um zu erreichen $53,73 per Barrel, während April Brent Öl Futures Kontrakt zulegte um 0,03% oder 0,02 um zu handeln bei $60,86 per Barrel.

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Kryptowährungen Nachrichten

CBOE: Neuer Antrag auf Notierung eines Bitcoin-ETF bei US-SEC

Von: Cointelegraph.com

Die Chicago Board Options Exchange (CBOE) hat zusammen mit der Investmentfirma VanEck und dem Finanzdienstleistungsunternehmen SolidX erneut eine Regeländerung zur Notierung eines börsengehandelten Bitcoin (BTC)-Fonds (ETF) bei der US-Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) beantragt. Der strategische Direktor für digitale Vermögenswerte bei VanEck Gabor Gurbacs hat den öffentlichen Antrag am 31. Januar bekanntgegeben.

ETFs sind Wertpapiere, die einen Korb von Vermögenswerten verfolgen, die proportional in den Anteilen des Fonds enthalten sind. Sie werden von einigen Leuten als ein potenzieller Schritt nach vorne für die Masseneinführung von Kryptowährungen als reguliertes und passives Anlageinstrument betrachtet.

Die CBOE hatte seinen Antrag auf eine Regeländerung zur Notierung eines Bitcoin-ETF am 23. Januar zunächst zurückgezogen. Ein CBOE-Sprecher sagte gegenüber Cointelegraph, dass der Antrag aufgrund des Shutdown der US-Regierung zurückgezogen worden sei, da sich der Prüfungszeitraum am 27. Februar dem Ende zugeneigt hatte. Einige Rechtsexperten haben damals erklärt, dass die SEC aufgrund des Shutdown nur in begrenztem Umfang tätig gewesen sei. Zu dem Shutdown kam es infolge einer Uneinigkeit unter den Politikern hinsichtlich einer geplanten Mauer an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Ein Shutdown in den USA bedeutet, dass viele öffentliche Behörden nicht mehr finanziert werden, und zwar so lange, bis eine politische Einigung erzielt wird.

Das Antragsverfahren hat sich mehrfach verzögert, da die SEC ihre Entscheidung mehrfach verschoben hatte. Die Unternehmen haben am 6. Juni 2018 erstmals die Notierung eines Bitcoin-ETF bei der SEC beantragt. Im August verschob die Kommission ihre Entscheidung über die Notierung des ETF auf den 30. September. Die Kommission forderte daraufhin weitere Stellungnahmen im Hinblick auf die Entscheidung an und behauptete, dass die Behörde sich noch keine „abschließende Meinung in Bezug auf die Fragen“ zur Regeländerung gebildet habe.

Im Dezember wurde die Entscheidung erneut verschoben. Da die vorgeschlagene Regeländerung erstmals am 2. Juli 2018 im Bundesregister veröffentlicht wurde, beträgt die maximale Prüfungsdauer 240 Tage und fiel damit auf den 27. Februar 2019.

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