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Marktüberblick 19-12

Marktüberblick 19-12

Forex und Devisen Nachrichten

US-Dollar gibt nach – Alle Augen auf Fed-Zinsausblick gerichtet

Von: Investing.com

Der US-Dollar zog sich am Mittwoch im asiatischen Geschäft etwas zurück, während die US-Notebank Fed ihre zweitätige Zinssitzung begann.

Der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber einem Korb anderer Währungen abbildet, fiel um 0,2 Prozent auf 96,343.

„Die Positionierung vor dem FOMC-Meeting ist sehr defensiv und deshalb glauben wir, dass der US-Dollar abwerten könnte“, schrieb Michael McCarthy, Chief Markets Strategist bei CMC Markets.

Die Fed dürfte die Zinsen später am Tag erhöhen. Einige Analysten erwarten jedoch, dass die Zentralbank für 2019 weniger Zinserhöhungen signalisiert.

Die japanische Großbank Nomura erwartet, dass die Dot Plot Matrix der Währungshüter für das kommende Jahr von drei auf zwei Zinserhöhungen herabgesetzt wird.

Das Paar USD/CNY rutschte um 0,1 Prozent auf 6,8910 ab. Die People’s Bank of China (PBOC) setzte den Yuan-Referenzkurs auf 6,8869 gegenüber dem Fixing vom Dienstag bei 6,8854.

Das Paar USD/JPY fiel um 0,2 Prozent auf 112,29. Japanische Aktien entwickelten sich schlechter als ihre regionalen Konkurrenten, nachdem die SoftBank Corp. in einem enttäuschenden Debüt am Aktienmarkt in Tokio um bis zu 12 Prozent einbrach.

Das Unternehmen sammelte 2,65 Billionen Yen (23,5 Milliarden Dollar) aus dem IPO und ist damit Japans größter Börsengang, knapp hinter Alibaba (NYSE:BABA), mit dem Rekord von 25 Milliarden Dollar im Jahr 2014, so Reuters.

Unterdessen legten das Paar AUD/USD und das Paar NZD/USD jeweils um 0,2 Prozent zu.

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US-Finanzminister hofft auf Annäherung im Handelsstreit mit China

Von: Reuters.com

US-Finanzminister Steven Mnuchin rechnet im Januar mit weiteren Verhandlungen im Handelsstreit mit China und offenbar auch einer Annäherung.

Beide Seiten seien bemüht, zu Jahresbeginn 2019 eine “Einigung zu dokumentieren”, sagte Mnuchin am Dienstag in einem Interview der Agentur Bloomberg. Dafür werde es auch weitere Treffen geben. Zuletzt habe es bereits mehrere Telefonkontakte gegeben.

US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping hatten sich zuletzt am Rande des G20-Treffens in Argentinien auf eine Art Feuerpause verständigt. Auf weitere Sonderzölle wird zunächst verzichtet. Trump stört sich am riesigen Defizit seines Landes im Handel mit China und hat deswegen den Zollstreit vom Zaun gebrochen.

Zuletzt hatte die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei in Kanada wieder Sorgen vor einer Verschärfung des Handelsstreits geschürt. Mnuchin sagte, dies seien aber zwei getrennte Vorgänge.

Der frühere Investmentbanker erklärte zudem, im Amt bleiben zu wollen. Sollte Trump 2020 wiedergewählt werden, stünde er auch für eine weitere Amtszeit als Finanzminister bereit. Zuletzt gab es Spekulationen, die vielen Personalwechsel in der Trump-Regierung könnten auch Mnuchin das Amt kosten.

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News zu Aktien

Gazprom Aktie: Die Lage steht auf der Kippe

Von: 4investors.de

Nachdem die Gazprom Aktie am letzten entscheidenden Hindernis zum Durchbruch Richtung Jahreshoch scheiterte, haben die Trader an der Börse deutlich Gewinne mitgenommen. Die vorangegangene Aufwärtsbewegung der Rohstoffaktie von 3,87 Euro auf 4,43 Euro ist nahezu komplett wieder abgebaut worden. Gestern erreichte Gazproms Aktienkurs bei 3,94 Euro das Verlaufstief der Abwärtsbewegung, konnte sich im Tagesverlauf aber leicht erholen. Mit 3,98 Euro und 2,45 Prozent Tagesminus ging es am Dienstag in den Feierabend. Aktuelle Indikationen am Mittwochmorgen notieren bei 3,96/3,98 Euro kaum verändert.

Nachdem die Gewinne aus der Zwischenrallye wieder verloren gegangen sind, trifft die Gazprom Aktie nun auf wichtige und starke Unterstützungsmarken. Der Kernbereich der Zone erstreckt sich vor allem bei 3,87/3,90 Euro. Ergänzt wird die Marke durch eine Art „Not-Halt” bei 3,81/3,83 Euro, der im Breakfall greifen könnte. Bisher wurde keine der Supportzonen in Bedrängnis gebracht. Käme es an den beiden Marken zu neuen Verkaufssignalen, wäre in der technischen Analyse der Gazprom Aktie ein erneuter Rutsch in die breite Jahrestiefzone zwischen 3,48/3,51 Euro und 3,55/3,62 Euro der mögliche nächste Schritt.

Solange die Verkaufssignale aber ausbleiben, hat die Rohstoffaktie Chancen auf eine Wende nach oben. Derzeit steht die charttechnische Lage auf der Kippe. Ein Sprung über das gestern aufgerissene Gap bei 4,01/4,05 Euro und die hier liegende Hürdenzone unterhalb von 4,07 Euro könnte der Gazprom Aktie bullishe Impulse bringen. Große Probleme könnte dabei allerdings die weltpolitische Lage machen. Diese sollten Trader angesichts der Verflechtung Gazproms mit dem russischen Staat nicht aus dem Auge lassen.

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FedEx kappt Prognose für 2019 – Europa-Geschäft schwach

Von: Reuters.com

Probleme in Europa und die Folgen des Handelsstreits stimmen den US-Paketdienst FedEx pessimistischer.

Der Deutsche-Post-Rivale senkte am Dienstagabend seine Gewinnprognosen für 2019. FedEx-Aktien stürzten daraufhin nachbörslich um mehr als sechs Prozent ab. “Der weltweite Handel hat sich in den vergangenen Monaten abgeschwächt”, sagte Finanzchef Alan Graf. Das werde sich vermutlich noch verstärken.

FedEx spiegelt den Zustand der Weltwirtschaft oft sehr gut wider. An den Börsen hatten zuletzt Sorgen zugenommen, dass die Konjunktur kommendes Jahr deutlich abkühlen wird. Das Unternehmen aus Memphis senkte seine Prognose für den Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2019 auf 15,50 bis 16,60 Dollar vor Sonderposten. Bisher waren es 17,20 bis 17,80 Dollar. Die neue Schätzung basiere auf der Erwartung eines moderaten Wachstums in den USA. Zudem dürfe sich das internationale Wirtschaftsumfeld nicht weiter verschlechtern, so FedEx.

Das Management verwies unter anderem auf schwierige Bedingungen in Europa, etwa wegen Brexit-Unsicherheiten, der zuletzt in Deutschland geschrumpften Wirtschaft und den heftigen Protesten in Frankreich. Der Konzern will mit zusätzlichen Einsparungen gegensteuern. So will sich das Unternehmen von einigen Mitarbeitern trennen. Investitionen und Aktienrückkäufe stünden zudem auf dem Prüfstand.

Das abgelaufene Quartal, das am 30. November endete, lief unterdessen noch gut. Der Gewinn stieg binnen Jahresfrist um 17 Prozent auf 935 Millionen Dollar. Der Umsatz legte um acht Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar zu.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin schafft kleinen Aufschwung auf 3.500 US-Dollar, Altcoins ziehen mit

Von: Cointelegraph.com

Bitcoin (BTC) konnte am 18. Dezember einen plötzlichen Aufschwung hinlegen und am Support von 3.500 US-Dollar erneuten Halt finden. Dadurch stellten sich bei allen großen Kryptowährungen Gewinne ein.

Die Kursindexe von Cointelegraph und Coin360 bestätigen die unerwartete Richtungsänderung von Bitcoin, nachdem die führende Kryptowährung zuletzt im 15-monatigen Tief steckte.

Bei Redaktionsschluss lag das BTC/USD-Paar nahe der 3.516 US-Dollar Marke, was einem Zuwachs von 2,5% entspricht bzw. einem Zugewinn von 260 US-Dollar innerhalb der letzten 24 Stunden. Am heutigen Datum vor einem Jahr lag Bitcoin den zweiten Tag in Folge auf einem Rekordhoch von über 20.000 US-Dollar.

Der plötzliche Aufstieg von heute bleibt bisher allerdings ein Mysterium, so stehen auch die Experten noch vor einem Rätsel. Die Prognose des Bitcoin Cash (BCH) Fürsprechers Calvin Ayre wurde damit sogar komplett ad absurdum geführt, dieser meinte in einem Interview mit einem britischen Sender, dass Bitcoin im Jahr 2019 gar bis auf null fallen würde.

„Sie hat keinerlei Nutzen und ist absichtlich gegen Skalierbarkeit designt”, wie Ayre seine Annahme begründet.

Beide Varianten von BCH — Bitcoin Cash ABC (derzeit unter dem Kürzel BCH) und Bitcoin Cash SV (die von Ayre bevorzugt wird) — zeigten in den vergangenen Tagen die schlechteste Performance aller Top-20 Kryptowährungen.

Wie Cointelegraph zuletzt berichtet hatte, haben beide Versionen drastisch an Wert verloren, wobei der BCH-Kurs am Montag das erste Mal von Ethereum (ETH) überholt wurde.

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