Federal Reserve

Marktüberblick 18-12

Marktüberblick 18-12

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar unter 19-Monatshoch mit Fed im Fokus

Von: Investingcom

Der US-Dollar hat sich am Montag stabil unter einem 19-Monatshoch gegenüber einem Währungskorb gehalten, als Sorgen über das globale Wirtschaftswachstum die Stimmung weiter verhalten bleiben ließ, bevor in dieser Woche die Federal Reserve ihre geldpolitische Sitzung abhält.

Der US-Dollarindex, der den Kurs der amerikanischen Währung gegenüber einem Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, lag gegen 09:41 MEZ kaum verändert auf 96,86, unter seinem 19-Monatshoch von 97,70, das er am Freitag erreicht hatte.

Der Dollar war am Freitag stärker geworden, nachdem robuste Konjunkturdaten angedeutet hatten, dass die US-Wirtschaft in einer besseren Verfassung ist als die anderer Länder.

Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China und Europa und Befürchtungen wegen einer möglichen Regierungsschließung in den USA haben zu weiterer Nachfrage nach Sicherheit geführt, die der amerikanischen Währung zugute kam.

Die Investoren warten jetzt auf die kommende Fed-Sitzung, wobei weithin davon ausgegangen wird, dass die US-Zentralbank die Zinsen ein viertes Mal in diesem Jahr anheben wird, wenn sie zum Ausgang der Sitzung am Mittwoch ihre jüngste Entscheidung zur Geldpolitik bekanntgibt.

Die Fed hat die Zinsen seit Dezember 2015 achtmal angehoben, um die Geldpolitik zurück in die Normalität zu führen, nachdem sie in der Finanzkrise vor 10 Jahren die Kreditkosten auf fast null gedrückt hatte.

Da die Erhöhung vom Markt weitgehend eingepreist ist, dürften größere Bewegungen des Dollars von dem Konjunkturausblick der Fed herrühren.

Ihren Prognosen vom September nach, sahen die Fed-Vertreter für 2019 drei weitere Zinserhöhung voraus. Allerdings zeigen die Zinsfutures, die zur Abschätzung der Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen genutzt werden, für 2019 nur einen weiteren Zinsschritt an.

Jüngste Kommentare von Fed-Vertretern wurden von einigen Analysten ebenfalls als Befürwortung einer weichen Linie interpretiert. Im letzten Monat meinte der Fed-Vorsitzende Jerome Powell, dass die Zinssätze sich der Einschätzung der Notenbanker nach, in der Nähe eines „neutralen“ Niveaus befänden – einem Niveau, auf dem sie die Konjunktur weder anheizen noch bremsen.

„Sie könnten argumentieren, dass wenn die Fed ihre Schätzungen absenkt, dann könnte das als weiteres Anzeichen auf eine konjunkturelle Verlangsamung gesehen werden,“ sagte Hirokazu Kabeya, Chefstratege bei Daiwa Securities.

„Aber angesichts der fragilen Stimmung am Markt, würde ich denken, es wäre gefährlicher, wenn die Fed an ihrer Ansicht festhält, dass sie die Zinssätze im nächsten Jahr dreimal anheben werde.“

Der Dollar hat gegenüber dem Yen zugelegt, mit dem USD/JPY Kurs zuletzt auf 113,45.

Die japanische Zentralbank kommt am 19. und 20. Dezember zu einer Sitzung zusammen, bei der sie die Geldpolitik den Erwartungen nach, extrem locker lassen wird, da die Inflation weiter unter dem Zielwert bleibt.

Der Euro hat sich kaum bewegt, mit dem EUR/USD Kurs auf 1,1312, nachdem er die letzte Woche um 0,6% tiefer beendet hatte.

Auch das Pfund war stabil, mit dem GBP/USD Kurs auf 1,2585 und damit über dem 20-Monatstief vom Mittwoch von 1,2476, als die Unsicherheit über den Brexit weiterhin belastet.

Die britische Premierministerin Theresa May soll heute noch ihre Opposition gegen ein zweiten Brexit-Referendum klarmachen und dem Parlament sagen, dass eine solche Abstimmung zu einem Vertrauensverlust im britischen Volk führen würde und der Politik „irreparablen Schaden“ zufügen würde, so im Vorfeld veröffentlichte Auszüge aus ihrer Rede.

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Eurokurs leicht gestiegen

Von: dpa-AFX.com

Der Eurokurs ist am Montag leicht gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1339 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1341 (Freitag: 1,1285) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8818 (0,8861) Euro gekostet.

Konjunkturdaten aus den USA fielen schlechter aus als erwartet. Der Empire-State-Index, der die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York misst, hat sich im Dezember spürbar verschlechtert. Als Frühindikator gibt er Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung in den USA. Auch die Daten zum US-Häusermarkt enttäuschten. Der NAHB-Hausmarktindex fiel auf den niedrigsten Wert seit Mai 2015. Steigende Hypothekenzinsen und höhere Preise belasten laut Ökonomen den Wohnungsmarkt.

Hauptereignis der Woche ist die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend. Erwartet wird eine weitere Anhebung des Leitzinses. Es wäre die neunte Zinserhöhung in der aktuellen Straffungsphase, die Ende 2015 begann.

US-Präsident Donald Trump kritisierte die Fed vor dem erwarteten Schritt erneut heftig. Es sei unglaublich, dass die Fed trotz eines starken Dollar und quasi keiner Inflation überhaupt über eine Leitzinserhöhung nachdenke, schrieb Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Schließlich würde derzeit „die Welt um uns herum explodieren“. Er verwies auf das angeblich „brennende“ Paris und den Abwärtstrend in China.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,89890 (0,89835) britische Pfund, 128,44 (128,13) japanische Yen und 1,1254 (1,1254) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1242,23 Dollar gehandelt. Das waren 3,18 Dollar mehr als am Freitag.

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News zu Aktien

China Unicom Aktie, China Mobile Aktie und Cnooc Aktie: Augen auf bei diesen Aktien aus dem Hang Seng-Index

Von: finanztrends.info

Der Hang Seng-Index notiert mit 26116.7 Punkten aktuell (Stand 03:11 Uhr) nahezu gleich (+0.08 Prozent). Der Umfang der Anleger-Diskussionen im Hang Seng liegt derzeit bei 176 Prozent (leicht erhöht), die Stimmung ist leicht negativ. Welche Wertpapiere ziehen die meiste Aufmerksamkeit auf sich und welche Stimmung herrscht für diese vor?

Im Fokus der Anleger stehen aktuell ganz klar China Unicom, China Mobile und Cnooc. Das wurde durch eine computerisierte Echtzeit-Analyse der wichtigsten asiatischen Online Communities festgestellt.

Am meisten diskutiert wird China Unicom: Der KI-Algorithmus hat in den vergangenen Stunden erkannt, dass in den wichtigsten Online-Foren aktuell überaus negativ zu China Unicom diskutiert wurde. In der Vergangenheit war eine solch schlechte Stimmung der Anleger zu Aktie China Unicom ein klares Signal für fallende Kurse; dementsprechend liegt hier ein klares ‚Bearish‘-Signal vor (Prognose -0.8 Prozent im Tagesverlauf, Trefferquote 90.8 Prozent in der Vergangenheit). Für China Unicom liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 0 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 8.69 HKD nahezu unverändert (+0.12 Prozent).

Als nächstes China Mobile. Für China Mobile liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 0 Prozent. Die Signal-KI hat erkannt, dass die in Online-Diskussionen ausgedrückte Anlegerstimmung zu China Mobile während der vergangenen 24 Stunden häufig sehr positiv war. Daher wurde ein ‚Bullish‘-Signal für das Unternehmen erstellt (Prognose Intraday: -0.8 Prozent). Ähnliche Signale hatten in der Vergangenheit eine Trefferquote von 74.2 Prozent, was sich aus einem Vergleich der Kursentwicklung an historischen Tagen mit ähnlichem Stimmungsmuster ergibt. Die Aktie notiert vorbörslich mit 8.49 HKD sehr deutlich im Minus (-88.72 Prozent).

Als letztes Cnooc: Da die Stimmung in den Online-Beiträgen zu Cnooc in den vergangenen 24 Stunden in deutlicher Mehrheit positiv war, hat die Stimmungsanalyse am heutigen Tag ein ‚Bullish‘-Signal für die Aktie generiert (Prognose +1.1 Prozent am aktuellen Handelstag). Bei ähnlichen Stimmungsmustern hatte dieser Signaltyp in der Vergangenheit eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 62.9 Prozent. Für Cnooc liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 0 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 1.44 HKD sehr deutlich im Minus (-88.64 Prozent).

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Deutsche Telekom Aktie, Basf Aktie und Siemens Aktie: Die derzeit meistdiskutierten Trendsignale aus dem DAX

Von: Finanztrends.info

Derzeit wird der Wert des DAX mit 10717 Punkten angegeben (Stand 08:05 Uhr), ist somit nahezu gleich (0 Prozent). Der Umfang der Anleger-Diskussionen im DAX liegt derzeit bei 59 Prozent (wenig los), die Stimmung ist leicht negativ. Über welche Werte diskutieren die Anleger aktuell und welche Trends lassen sich in der Diskussion identifizeren?

Derzeit diskutiert die Börsen-Community in Deutschland folgende Titel sehr stark: Deutsche Telekom, Basf und Siemens, wie eine automatisierte Auswertung der Stimmung in den wichtigsten deutschen Online Communities ergab.

Die Deutsche Telekom-Aktie zieht derzeit am meisten Aufmerksamkeit aus sich: Der Trendsignal-Algorithmus hat erkannt, dass am vergangenen Handelstag in Online Communities mehrfach sehr positiv über Deutsche Telekom gesprochen wurde. Beim Abgleich mit historischen Signalmustern wurde eine starke Ähnlichkeit festgestellt, somit liegt hier ein klares ‚Bullish‘-Signal vor (Intraday-Prognose: +0.5 Prozent, Trefferquote in der Vergangenheit: 64.1 Prozent). Für Deutsche Telekom liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 686 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 15.24 EUR beinahe unverändert (+0.13 Prozent).

Der nächste Titel in unserer Analyse ist Basf. Für Basf liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 166 Prozent. Da die Stimmung in den Online-Beiträgen zu Basf in den vergangenen 24 Stunden in deutlicher Mehrheit negativ war, hat der KI-Algorithmus am heutigen Tag ein ‚Bearish‘-Signal für die Aktie generiert (Prognose -0.8 Prozent am aktuellen Handelstag). Bei ähnlichen Stimmungsmustern hatte dieser Signaltyp in der Vergangenheit eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 86 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 59.3 EUR mehr oder weniger unverändert (+0.1 Prozent).

Zum Abschluss Siemens: Da die Stimmung in den Online-Beiträgen zu Siemens in den vergangenen 24 Stunden in deutlicher Mehrheit positiv war, hat der Trendsignal-Algorithmus am heutigen Tag ein ‚Bullish‘-Signal für die Aktie generiert (Prognose +0.5 Prozent am aktuellen Handelstag). Bei ähnlichen Stimmungsmustern hatte dieser Signaltyp in der Vergangenheit eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 75.5 Prozent. Für Siemens liegt der Umfang der Anleger-Diskussionen aktuell bei 125 Prozent. Die Aktie notiert vorbörslich mit 99.59 EUR nahezu unverändert (+0.01 Prozent).

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Kryptowährungen Nachrichten

Krypto-Wunderkind: „Bitcoin ist auf lange Sicht tot“

Von: Cointelegraph.com

Das Krypto-Wunderkind Erik Finman meint, dass Bitcoin (BTC) „noch den ein oder anderen Bullenmarkt mitnehmen wird“, aber „auf lange Sicht tot ist“. Die entsprechenden Äußerungen tätigte er am 17. Dezember in einem Interview mit der Seite MarketWatch.

Finman gelang zu Ruhm durch seine wagemutige Bitcoin Investition im Kindesalter, als er 2011 mit nur 12 Jahren begann, die Kryptowährung zu kaufen. Bei einem Kursstand von 12 US-Dollar nahm er ein Geldgeschenk seiner Großmutter (1.000 US-Dollar), legte dies an und machte daraus später 4 Mio. US-Dollar, nachdem Bitcoin 2017 ein Rekordhoch erreicht hatte. Im Zuge dessen soll Finman auch eine etwaige Wette mit seinen Eltern gewonnen haben, und zwar dürfe er auf ein Studium verzichten, wenn er vor seinem 18. Lebensjahr Millionär ist.

In seinem Interview mit MarketWatch sagte der (noch nicht volljährige) Finman nun, dass „Bitcoin tot ist, da es zu fragmentiert ist und es zu viele Grabenkämpfe gibt, als dass es überleben könnte“. Eine ähnlich düstere Prognose traf er zu Litecoin (LTC), dem Altcoin von Charlie Lee:

„Litecoin ist schon seit einer Weile tot. Das ist ungefähr so wie bei einem Sonnenuntergang, die letzten acht Minuten, ehe es dunkel wird. Litecoin befindet sich in Minute 7.“

Optimistischer zeigte er sich gegenüber „Projekt-basierten“ Coins wie Ethereum (ETH) und dem Anonymitäts-Token Zcash (ZEC). In diesem Zusammenhang hatte er auch warme Worte für Bitcoin Cash (BCH) übrig, denn abgesehen von dessen kontroverser Hardfork, würde hinter dem Coin „eine tolle Technologie“ stecken.

Des Weiteren holte er auch gegen die „Lobbyisten“ der Wall Street aus und meint erfolgstrunken: „Ich bin in diesen Dingen besser als all die Millionäre […] Die haben keine Ahnung, wie man sich das System zu nutzen macht, das sind Fachtrottel. Ich bin mehr als das.“

Laut dem Kursindex von Cointelegraph steht Bitcoin bei Redaktionsschluss auf einem Wert von 3.611 US-Dollar, was einem Tageswachstum von 10% entspricht, gleichzeitig jedoch einem Rückgang von 36% für den ganzen Monat. Litecoin konnte über den Tag 16% zulegen, um auf 30 US-Dollar zu landen, was allerdings einen monatlichen Abstieg von 30% bedeutet.

Wie zuvor berichtet, führt Finman teils sonderbare Aktionen durch, wie zum Beispiel nach Mexiko zu fahren, um die Festplatte mit den Privatschlüsseln für seine Krypto-Wallets zu verstecken — ähnlich wie die Charaktere der Sendung Breaking Bad. Außerdem soll er geplant haben, einen Lamborghini zu kaufen, der ein Nummernschild mit seinem damaligen Notenschnitt von 2,1 tragen sollte, allerdings hat er seinen Schulabschluss bisher noch nicht gemacht.

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