Theresa May

Marktüberblick 10-01

Marktüberblick 10-01

Forex und Devisen Nachrichten

Sterling unter Druck – Brexit-Abstimmung rückt näher

Von: Investing.com

Das Pfund konnte leicht zulegen. Es blieb am Mittwoch allerdings unter Druck, da die Chancen, dass der Brexit-Deal der britischen Premierministerin Theresa May verabschiedet wurde, gering sind.

GBP/USD stieg um 0,3 Prozent auf 1,2750.

Die Zukunft Großbritanniens bleibt unsicher. Es ist unwahrscheinlich, dass die Regierung eine weitere Chance bekommt, falls der aktuelle Entwurf scheitert. Das erhöht die Chancen für einen harten Brexit am 29. März.

„Ich glaube nicht, dass der britischen Öffentlichkeit mit Fantasien über magische, alternative Deals geholfen wird, die irgendwie aus dem Schrank in Brüssel kommen“, sagte Kabinettsminister David Lidington in einem Interview mit dem BBC-Radio.

„Dieser Deal auf dem Tisch hat ein sehr schwieriges Geben und Nehmen auf beiden Seiten mit sich gebracht.“

Die Abstimmung im Parlament wird für den 15. Januar erwartet.

Der Euro wurde unterdessen durch einen schwächeren Dollar aufgewertet. Anleger wandte sich nach Abschluss der Handelsgespräche zwischen den USA und China von risikoaversen Anlagen ab. Die Gespräche wurden um einen dritten Tag verlängert, und es wird erwartet, dass China eine Erklärung zu den Ergebnissen veröffentlicht.

„Ein gutes Ergebnis wird nicht nur China und den Vereinigten Staaten zugute kommen. Ich glaube, dass es auch eine gute Nachricht für die Weltwirtschaft ist“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang.

EUR/USD stieg um 0,16 Prozent auf 1,1457, während der U.S. Dollar Index, der die Stärke des Dollar gegenüber einem Korb von sechs Hauptwährungen misst, um 0,11 Prozent auf 95,37 fiel.

Unterdessen kletterte das Paar AUD/USD um 0,2 Prozent auf 0,7153, während NZD/USD um 0,5 Prozent auf 0,6751 anstieg und USD/CAD um 0,2 Prozent auf 1,3235 verlor.

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US-Dollar verliert nach Fed – Chinas Verbraucherpreise im Fokus

Von: Investing.com

Der US-Dollar rutschte am Donnerstag in Asien ab. Die US-Notenbank wies im Protokoll ihrer Dezember-Sitzung darauf hin, dass sie bereit sei, Zinserhöhungen angesichts der Sorgen um das globale Wachstum und die gedämpfte Inflation, zu vertagen.

Die Fed-Mitglieder gaben an, dass sie es sich leisten könnten, bei zukünftigen Zinserhöhungen „geduldig“ zu sein, und zitierten eine Reihe von Bedenken, darunter die Volatilität der Finanzmärkte, die Verlangsamung des globalen Wachstums und der gedämpfte Inflationsdruck.

Der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber seinem Korb anderer Währungen abbildet, rutschte um 0,1 Prozent auf 94,718 Punkte ab.

„Die Fed hat die Marktbedenken anerkannt. Die Märkte lesen dies eindeutig als eine entgegenkommendere Haltung“, sagte Michael McCarthy, Chief Markets Strategist bei CMC Markets.

„Der Optimismus in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China stärkt weiterhin die Risikobereitschaft… die starke Erholung der Ölpreise ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass die Befürchtungen über das globale Wachstum wahrscheinlich übertrieben waren“, fügte McCarthy hinzu.

Chinas Handelsministerium sagte in einer Erklärung am Donnerstagmorgen, dass die gestern zu Ende gegangenen Handelsgespräche mit den USA umfangreich und detailliert seien und dass beide Seiten sich darauf einigten, weiterhin in engem Kontakt zu bleiben.

Die USA gaben ebenfalls eine Erklärung zu Beginn des Tages ab. Dem Bericht zufolge hatte sich China verpflichtet, „eine beträchtliche Menge an landwirtschaftlichen, energetischen, verarbeiteten Waren und anderen Produkten sowie Dienstleistungen aus den Vereinigten Staaten zu kaufen“.

Das Paar USD/CNY notierte 0,4 Prozent tiefer auf 6,7910, da die People’s Bank of China (PBOC) den Yuan-Referenzkurs auf 6,8160 gegenüber dem Fixing des Vortages von 6,8526 setzte.
Der Erzeugerpreisindex und der Verbraucherpreisindex standen im Mittelpunkt, da sie beide im Dezember weniger stark wuchsen als erwartet, wie offizielle Daten am Donnerstag in Asien zeigten.

Der Erzeugerpreisindex von Dezember lag nach den neuesten vom Nationalen Statistikamt veröffentlichten Daten um 0,9 Prozent unter den Erwartungen von 1,6 Prozent. Er misst die Preissteigerungen, bevor sie den Verbraucher erreichen.

Die Fabrikpreise haben sich nun seit sechs Monaten in Folge verlangsamt, berichtete die South China Morning Post.

Der Verbraucherpreisindex stieg im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent, verglichen mit 2,2 Prozent im November. Er ist ein Maß für die Preise von Waren und Dienstleistungen.

Der AUD/USD erholte sich um 0,2 Prozent, nachdem er zu Beginn des Tages niedriger notierte.

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News zu Aktien

Dax dürfte schwächer in den Handel starten

Von: Reuters.com

Der Dax dürfte nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern am Donnerstag etwas schwächer starten.

Am Mittwoch hatte er 0,8 Prozent höher bei 10.893 Zählern geschlossen. In der Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China hatten sich Anleger mit europäischen Aktien eingedeckt.

Der Zollstreit zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften dürfte auch weiterhin im Fokus der Anleger stehen. China und die USA haben ihre jüngste Gesprächsrunde über eine Lösung des Handelstreits in Peking beendet und wollten in Kürze Ergebnisse präsentieren, wie das chinesische Außenministerium am Mittwoch mitgeteilt hatte.

Für Gesprächsstoff dürfte zudem die Fed sorgen: Nach dem Zinsstakkato im vergangenen Jahr will es die US-Notenbank nun ruhiger angehen lassen. Viele Teilnehmer der jüngsten Sitzung vom Dezember sind laut den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der Meinung, dass die Zentralbank bei der weiteren geldpolitischen Straffung “Geduld” aufbringen sollte. Die EZB veröffentlicht im Tagesverlauf die Protokolle der Sitzung im Dezember.

Bei den deutschen Unternehmen könnten Osram und Südzucker ins Rampenlicht rücken. Der Lichttechnik-Konzern Osram hat vor einem wohl unerwartet schlechten Start in das laufende Geschäftsjahr gewarnt. Südzucker schrieb dagegen im dritten Quartal rote Zahlen: Der operative Verlust betrug 23 Millionen Euro nach einem Gewinn von 103 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Aus Konjunktursicht stehen am Nachmittag die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Nachmittag an.

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USA Aktien waren höher zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average kletterte um 0,39%

Von: Investing.com

USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Mittwoch, während Zugewinne im Bereich der Öl und Gas, Technologie, und Industrie zu höheren Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average addierte 0,39%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 0,41% kletterte um, und der NASDAQ Composite-index 0,87% addierte.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Apple Inc (NASDAQ:AAPL), welches 1,70% kletterten um bzw. 2,56 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 153,31. Microsoft Corporation (NASDAQ:MSFT) unterdessen addierte hinzu 1,43% bzw. 1,47 Punkte, um bei 104,27 zu schliessen. Chevron Corp (NYSE:CVX) war höher um 1,34% oder 1,50 Punkte bei 113,27 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Coca-Cola Company (NYSE:KO), dessen Papiere fielen um 1,92% oder 0,91 Punkte, um bei 46,57 zum Handelsschluss zu schliessen. Procter & Gamble Company (NYSE:PG) sank um 1,63% bzw. 1,51 Punkte, um bei 90,95 zu schliessen. Verizon Communications Inc (NYSE:VZ) war 1,26% tiefer um bzw. 0,73 Punkte und damit bei 57,05.

Die Top Performers im S&P 500 waren Chesapeake Energy Corporation (NYSE:CHK) welche kletterten um 12,65% auf 2,760, Lennar Corporation (NYSE:LEN) dessen Aktien höher waren um 7,93% um sich einzupendeln bei 46,29 und Intuitive Surgical Inc (NASDAQ:ISRG), die zulegten 7,06% zum Handelsschluss auf 517,11.

Die schlechtesten Performers waren Constellation Brands Inc Class A (NYSE:STZ), welche waren tiefer 12,42% bei 150,94 im späten Handel, Digital Realty Trust Inc (NYSE:DLR) welche verloren 5,13%, um sich einzupendeln bei 101,83 und Estee Lauder Companies Inc (NYSE:EL) welche war günstiger um 3,69% bei 127,83 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Organogenesis Holdings Inc (NASDAQ:ORGO) welche kletterten um 512,72% auf 82,350, Phunware Inc (NASDAQ:PHUN) dessen Aktien höher waren um 157,31% um sich einzupendeln bei 220,00 und Wins Finance Holdings Inc (NASDAQ:WINS), die zulegten 140,78% zum Handelsschluss auf 52,25.

Die schlechtesten Performers waren Smart Global Holdings Inc (NASDAQ:SGH), welche waren tiefer 25,04% bei 23,92 im späten Handel, Microbot Medical Inc (NASDAQ:MBOT) welche verloren 16,40%, um sich einzupendeln bei 2,3200 und CLPS Inc (NASDAQ:CLPS) welche war günstiger um 15,75% bei 5,35 zum Handelsschluss.

Steigende Aktien überwogen ansteigende auf der New Yorker Börse mit 2089 zu 964 und 99 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1664 stiegen und 967 verloren, während 80 unverändert endeten.

Aktien von Constellation Brands Inc Class A (NYSE:STZ) fielen auf 52-Wochen-Tief; verlierend 12,42% oder 21,40 auf 150,94. Aktien von Organogenesis Holdings Inc (NASDAQ:ORGO) kletterten auf Allzeit-Hoch; steigend 512,72% oder 68,910 auf 82,350. Aktien von Smart Global Holdings Inc (NASDAQ:SGH) fielen auf 52-Wochen-Tief; fallend 25,04% oder 7,99 auf 23,92. Aktien von Phunware Inc (NASDAQ:PHUN) kletterten auf Allzeit-Hoch; gewinnend 157,31% oder 134,50 auf 220,00.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kurse gemischt – EU überdenkt einheitliche Vorschriften

Von: Investing.com

Bitcoin und Kurse anderer wichtiger digitaler Münzen waren am Donnerstag in Asien gemischt. Die internationalen Regulierungsbehörden senden derzeit unterschiedliche Signale aus. Die EU überlegt sich einheitliche Vorschriften, während Thailands Währungswächter den Kryptounternehmen grünes Licht geben.

Bitcoin rutschte um 0,13 Prozent auf 3.992,7,4 Dollar ab. Ethereum sank um 1,69 Prozent auf 149,2 Dollar, XRP stieg um 3,19 Prozent auf 0,3758 Dollar und Litecoin verlor 2,58 Prozent auf 38,53 Dollar.

Berichte, dass die europäischen Regulierungsbehörden die Vorschriften für Kryptoanlagen in größerem Umfang überdacht haben, fanden am Donnerstagmorgen einige Beachtung.

Adam Farkas, Exekutivdirektor der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA), sagte, die Behörde fordere die Europäische Kommission auf zu prüfen, ob Regulierungsmaßnahmen erforderlich sind.

„Die Warnungen der EBA an Verbraucher und Institutionen vor virtuellen Währungen bleiben gültig…. Die EBA überwacht die Marktentwicklungen weiterhin aus aufsichtsrechtlicher und verbraucherpolitischer Sicht“, sagte Farkas.

Die Bankenaufsicht erklärte, dass Kryptoanlagen derzeit nicht in den Anwendungsbereich der Finanzdienstleistungsvorschriften fallen, jedoch potenzielle Risiken für die Verbraucher darstellen. Er fügte hinzu, dass neue Regeln erforderlich sein könnten, um die Verbraucher vor Risiken im Zusammenhang mit virtuellen Token zu schützen.

In diesem Jahr werden weitere Regeln für die Krypto-Assets eingeführt. Die Financial Action Task Force (FATF), die globale Geldwäscherei-Regulierungsbehörde, soll bis Juni 2019 Regeln für die Überwachung von Kryptowährungen erlassen.

Diese Regeln gelten für Krypto-Börsen, Anbieter digitaler Wallets und Einführungsangebote neuer Münzen. Die weltweiten Gerichtsbarkeiten müssen dann Krypto-Börsen und Anbieter digitaler Wallets lizenzieren oder regulieren, um die Verwendung von digitalen Token für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder andere Straftaten zu verhindern.

In Asien haben thailändische Finanzbehörden unterdessen drei Krypto-Handelsunternehmen Lizenzen erteilt, sagte die Securities and Exchange Commission des Landes in einer Erklärung. Das Land hat nicht nur Krypto- und ICO-Vorschriften verabschiedet, sondern laut der selben Erkärung auch sieben Krypto-Währungen, darunter Bitcoin und Ethereum, legalisiert.

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