US China

Marktüberblick 09-01

Marktüberblick 09-01

Forex und Devisen Nachrichten

Dollar steigt auf Abschluss von Handelsgesprächen zwischen USA und China

Von: Investing.com

Der US-Dollar holte am Dienstag einige seiner früheren Verluste wieder auf, als die Vereinigten Staaten und China ihre zweitägige Sitzung zu Handelsproblemen zum Abschluss brachten.

Vertreter beider Länder beendeten Gespräche in Peking und die Händler warten jetzt auf Nachrichten, ob die beiden Wirtschaftsmächte sich auf eine Einigung hinbewegt haben.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der amerikanischen Währung gegenüber einem Korb aus sechs anderen Leitwährungen abbildet, lag gegen 09:40 MEZ um 0,13% höher auf 95,35.

Der Dollar war am Freitag gesunken, nachdem der Federal Reserve Vorsitzende Jerome Powell gesagt hatte, seine Bank werde “rasch” handeln, sollten Sorgen am Markt die starken Konjunkturdaten in den Schatten stellen.

Seine Kommentare halfen die Investoren zu überzeugen, dass die Fed die Zinssätze in diesem Jahr nicht anheben werde, als das Wachstum weltweit langsamer wird.

„Die Fed hört dem Markt zu und die Zeichen des Marktes zur Kenntnis genommen,“ sagte Sim Moh Siong, Devisenstratege bei der Bank von Singapur.

„Die US-Inflation war bislang zahm und die Fed hat Spielraum, eine Pause bei den Zinserhöhungen einzulegen,“ fügte er hinzu.

US-Präsident Donald Trump wird in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch noch eine Regierungsansprache zum geplanten Grenzwall und dem Budgetstreit halten.

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Deutsche Produktion sinkt erneut – Sorge um Aufschwung

Von: Reuters.com

Überraschend schwache Konjunkturdaten säen Zweifel am Aufschwung in Deutschland. Die Unternehmen drosselten ihre Produktion im November zum dritten Mal in Folge und so stark wie seit Juli nicht mehr, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

Demnach stellten Industrie, Bau und Energieversorger zusammen 1,9 Prozent weniger her als im Vormonat. Einige Ökonomen befürchten sogar, dass die Wirtschaft zum Jahresende 2018 in eine sogenannte technische Rezession gerutscht sein könnte. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hingegen warnte davor, die Lage schlechtzureden, und gab sich optimistisch: “Die deutsche Wirtschaft als solche ist in einer sehr guten Verfassung, die Auftragsbücher sind voll”, sagte er in der ARD.

Die Wirtschaft war im Sommerquartal um 0,2 Prozent geschrumpft und damit erstmals seit Anfang 2015. Grund war vor allem ein Schwächeln der Autoindustrie. Da die Branche mit der Umstellung auf das neue Abgastestverfahren WLTP zu kämpfen hat, drosselten viele Autobauer ihre Produktion. Für Oktober und November hatten Experten mit einem Aufholeffekt gerechnet. “Eine spürbare Erholung der Kfz-Produktion bleibt bisher aber aus”, erklärte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Für die künftige Entwicklung stimmten zudem die schwächeren Investitionsabsichten bedenklich. “Die heutigen Daten stärken nicht das Vertrauen in den Aufschwung in Deutschland”, sagte auch BayernLB-Ökonom Stefan Kipar.

“DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI”

Der Chefvolkswirt der ING-Diba, Carsten Brzeski, warnte sogar: “Die Produktionsdaten haben das Risiko einer technischen Rezession in Deutschland in der zweiten Jahreshälfte 2018 deutlich erhöht.” Von einem solchen Fall sprechen Experten, wenn das Bruttoinlandsprodukt zwei Quartale in Folge sinkt. Dies hatte es zuletzt zum Jahreswechsel 2012/13 gegeben. Allerdings betonte Brzeski, dass Ausgaben der Verbraucher und des Staates “noch das Potenzial haben, die Rezessionskräfte auszugleichen”.

In der großen Koalition gibt es angesichts der Wirtschaftsentwicklung eine Debatte zwischen Union und SPD, ob, wann und wo steuerliche Entlastungen möglich und nötig wären. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Forderungen der Union nach einer vollständigen Abschaffung des Soli bereits mit dem Hinweis auf nicht mehr so stark steigende Steuereinnahmen zurückgewiesen. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) fordern dagegen mit Blick auf die gute Haushaltslage schon jetzt steuerliche Entlastungen.

“Ich als Wirtschaftsminister sehe auch meine Rolle darin, die Stimmung nicht schlechtzureden und kaputtzureden”, sagte Altmaier nun. Er bezog sich auf eine Äußerung von Scholz, wonach “die fetten Jahre vorbei” seien. Scholz sagte jüngst: “Die schöne Zeit, in der der Staat immer mehr Steuern einnimmt als erwartet, geht zu Ende.”

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News zu Aktien

Rio Tinto: Was ist jetzt angebracht?

Von: Finanztrends.info

Rio Tinto weist am 03.08.2018, 13:23 Uhr einen Kurs von 3947 GBP an der Börse London auf. Das Unternehmen wird unter „Diversified Metals & Mining“ geführt.

Wie Rio Tinto derzeit einzuschätzen ist, ergibt sich aus einer mehrstufigen Analyse. Dabei haben wir 8 Kategorien ausgewählt, die jeweils zum Ergebnis „Buy“, „Hold“ oder „Sell“ führen. Diese Ergebnisse werden schlussendlich zum Gesamtergebnis konsolidiert.

1. Anleger: Ein Blick auf die Diskussion in Social Media zeigt folgendes Bild: Die Marktteilnehmer waren in den letzten Tagen grundsätzlich überwiegend negativ eingestellt gegenüber Rio Tinto. Es gab insgesamt ein positive und 13 negative Tage. Die neuesten Nachrichten (in den vergangenen ein bis zwei Tagen) über das Unternehmen sind ebenfalls hauptsächlich negativ. Auf der Basis unserer Stimmungsanalyse erhält Rio Tinto daher eine „Sell“-Einschätzung. Insgesamt erhält Rio Tinto von der Redaktion für die Anlegerstimmung ein „Sell“-Rating.

2. Dividende: Die Dividendenrendite misst das Verhältnis zwischen der Dividende und dem aktuellen Aktienkurs und wird üblicherweise in Prozent angegeben. Die aktuelle Dividendenrendite für Rio Tinto beträgt bezogen auf das Kursniveau 5,79 Prozent und liegt mit 0,6 Prozent nur leicht über dem Mittelwert (5,19) für diese Aktie. Rio Tinto bekommt für diese Dividendenpolitik von unseren Analysten deshalb eine „Hold“-Bewertung.

3. Sentiment und Buzz: Bei Rio Tinto konnte in den letzten Wochen eine deutliche Veränderung des Stimmungsbildes hin zum Negativen festgestellt werden. Eine Änderung des Stimmungsbildes kommt zustande, wenn die Masse der Marktteilnehmer in den sozialen Medien, die die Grundlage dieser Auswertung bilden, eine Tendenz hin zu besonders positiven oder negativen Themen hat. Da bei Rio Tinto in diesem Punkt negative Auffälligkeiten registriert wurden, bewerten wir dieses Kriterium mit „Sell“. In Bezug auf die Stärke der Diskussion oder anders ausgedrückt, die Veränderung der Anzahl der Beiträge, war dagegen eine höhere Aufmerksamkeit über das Unternehmen feststellbar. Dies honorieren wir mit einer „Buy“-Bewertung. Zusammengefasst bekommt Rio Tinto für diese Stufe daher ein „Sell“.

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Zuwachsraten bei Daimlers Auto-Absatz geraten ins Stocken

Von: Wiwo.de

Die mehrmonatige Absatzflaute im Sommer hat den Autobauer Daimler im vergangenen Jahr stark ausgebremst. Knapp 2,44 Millionen weltweit verkaufte Autos von Mercedes-Benz und Smart bedeuten nur ein knappes Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zu 2017, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Aus den Vorjahren war Daimler deutlich höhere Zuwachsraten beim Absatz gewohnt. Im Sommer 2018 hatten sich jedoch diverse Probleme und Verzögerungen, unter anderem die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP, auf die Zahlen ausgewirkt. Mehrere Monate in Folge ging der Absatz zurück, erst der Oktober brachte wieder ein Plus.

Vertriebschefin Britta Seeger sprach in einer Mitteilung von einem „herausfordernden Jahr“, in dem sich Daimler aber trotzdem an der Spitze des Premiumsegments behauptet habe.

Die Kernmarke Mercedes-Benz legte um 0,9 Prozent auf 2,31 Millionen verkaufte Fahrzeuge zu, was vor allem auf den großen Erfolg in Asien und insbesondere in China zurückzuführen ist. In Europa und Nordamerika brachte Daimler weniger Autos an die Kunden als 2017. Wichtiger Absatztreiber bleiben die sogenannten SUVs. Mittlerweile gehöre jeder dritte verkaufte Mercedes in das Segment dieser Geländewagen, hieß es.

Die Kleinwagenmarke Smart verkaufte sich schlechter als 2017. Gut 128.800 verkaufte Exemplare bedeuteten ein Minus von 4,6 Prozent.

Nimmt man die gesamten Verkaufszahlen als Maßstab, bleibt Daimler 2018 hinter dem Konkurrenten BMW, der insgesamt 2,49 Millionen Autos absetzen konnte. Hier zählt der Münchner Konzern die Mini-Kleinwagen sowie Rolls Royce dazu. Im Vergleich der jeweiligen Stammmarken dürfte Mercedes-Benz besser abgeschnitten haben. BMW legte dafür zwar noch keine Zahlen vor, hatte Ende November allerdings schon einen deutlichen Rückstand auf die Stuttgarter.

Daimler greift Tesla 2020 mit dem EQC in den USA an

Derweil versucht Daimler beim Bau von Elektroautos aufzuholen: Der Konzern wird auch in den USA mit einem Elektroauto gegen Tesla antreten. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas präsentierte der deutsche Autobauer am Dienstag den EQC von Mercedes-Benz. Entwicklungschef Ola Källenius zeigte sich in Las Vegas zuversichtlich, dass das neue Elektroauto am Markt erfolgreich sein wird und verwies auf die Strahlkraft der Marke. Kunden in den USA müssen allerdings noch bis 2020 warten, bis sie einen EQC kaufen können.

„Der EQC ist der Mercedes-Benz unter den Elektrofahrzeugen. Bald haben wir noch einige mehr – bis 2022 streben wir mehr als zehn reine Elektro-PKW an“, sagte Källenius. „Wir decken das gesamte Portfolio ab: vom Smart bis zum großen SUV. Die Zukunft ist definitiv elektrisch.“

Die Produktion des EQC wird in diesem Jahr im Mercedes-Benz-Werk in Bremen starten. „Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren“, sagte Källenius. Parallel bereite sich auch das deutsch-chinesische Produktions-Joint Venture Beijing Benz Automotive Co. Ltd. (BBAC) auf den Produktionsstart vor. Der neue EQC werde als rein elektrisches Fahrzeug in die laufende Serienfertigung integriert. Mitte 2019 soll der EQC zuerst in Deutschland auf die Straße kommen, danach in China.

Daimler nutzte die CES auch als Bühne für die weltweite Premiere der zweiten Generation der Kompaktlimousine CLA. Das viertürige Coupé soll im Mai in den Handel kommen. In dem CLA setzt Mercedes vor allem Akzente mit dem runderneuerten Bediensystem MBUX, bei dem die Erkennung von Sprachbefehlen und Handgesten verbessert wurde. „Jetzt zünden wir die nächste Stufe mit dem intelligenten Interieur-Assistenten auch in der Kompaktklasse. Durch das Erkennen von Bewegungen erleichtert er die natürliche Bedienung“, sagte Källenius, der in diesem Jahr die Konzernführung von Dieter Zetsche übernimmt.

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Kryptowährungen Nachrichten

Wall Street Experte: „Bitcoin hat das Potenzial, alles oder nichts wert zu sein“

Von: Cointelegraph.com

Der Wall Street Investor Bill Miller meint, dass Bitcoin (BTC) potenziell „alles oder nichts“ wert sein kann, wie er am 7. Januar in einem CNBC Interview äußerte.

Miller, Gründer der Vermögensverwaltung Miller Value Partners, sagte in der CNBC Sendung „The Exchange“ zunächst, dass Bitcoin ein interessantes technisches Experiment sei, das bisher von Jahr zu Jahr höhere Tiefs verzeichnen konnte, was auf lange Sicht einen Aufwärtstrend anzeigt.

So wäre der Tiefstand im letzten Jahr bei 3.200 US-Dollar gewesen, während Bitcoin mittlerweile wieder über 4.000 US-Dollar liegt.

Über den tatsächlichen Wert spekuliert er nur vage, aber er bescheinigt der Kryptowährung, dass eine Entwicklung in beide Extreme möglich ist:

Des Weiteren merkt der Investor an, dass Bitcoin in jüngster Vergangenheit sogar den klassischen Märkten vorauszueilen scheint. Knapp ein Jahr nachdem Bitcoin sein Rekordhoch erreicht hatte, wurde im Dezember 2018 eine Bodenbildung durchlaufen, wobei der Aktienmarkt diese erst 3-4 Wochen später vollziehen konnte.

Insgesamt sieht Miller aber trotzdem keinerlei Korrelation zwischen den Kryptomärkten und den Märkten für Aktien und Anleihen, was für ihn der entscheidende Grund ist, Kryptowährungen in sein Portfolio aufzunehmen, da diese scheinbar unabhängig sind und damit bei der Risikostreuung helfen können.

„Ich bin ein Bitcoin-Beobachter, aber kein Bitcoin-Jünger“, wie Miller seine eigene Position abschließend zusammenfasst.

Als Bitcoin im Dezember 2017 sein Rekordhoch von 20.000 US-Dollar erreichte, behauptete Miller, dass er knapp 50% seines Hedgefonds in Kryptowährungen investiert hätte. Miller Value Partners verwaltet Stand September 2018 ca. 2,89 Mrd. US-Dollar an Vermögenswerten.

Sechs Monate später gab Miller in einem Interview an, dass er seit 2014 ungefähr 1% seiner eigenen Vermögenswerte in Bitcoin angelegt hat.

Außerdem erklärte Miller zuletzt, dass „Spekulationsblasen wichtig sind, um Geld in einen Markt zu bringen und zu testen, ob dessen Innovationen Stand halten können“, was er auf den Rückgang des Bitcoin-Kurswertes im Jahr 2018 bezog, nachdem im Jahr zuvor übermäßige Rekorde erzielt wurden.

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