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Marktüberblick 04-01

Marktüberblick 04-01

Forex und Devisen Nachrichten

Yen fällt – USA & China bereiten Verhandlungen vor – Yuan legt zu

Von: Investing.com

Der japanische Yen verlor gegenüber dem US-Dollar an Wert. Der chinesische Yuan gewann am Freitag in Asien an Wert. Man hofft, dass die bevorstehenden Verhandlungen zwischen den USA und China Fortschritte erzielen werden.

Das Paar USD/JPY notierte um 0,7 Prozent höher, bei 108,35. Das Paar USD/CNY rutschte um 0,1 Prozent auf 6,8643 ab.

Die Marktstimmung erholte sich etwas, nachdem das Handelsministerium in einer Erklärung bestätigte, dass die USA und China nächste Woche eine weitere Runde von Handelsgesprächen beginnen würden. Der stellvertretende US-Handelsbeauftragte Jeffrey Gerrish wird die US-Delegation für die Verhandlungen am 7. und 8. Januar leiten.

Unterdessen stieg das Paar AUD/USD um 0,3 Prozent auf 0,7026. Chinas Caixin Service PMI für Dezember verbesserte sich auf 53,9 Punkte.

Der U.S. Dollar Index, der den Dollar gegenüber einem Korb anderer Währungen abbildet, stieg um 0,1 Prozent auf 95,945.

Dallas Fed-Präsident Robert Kaplan hat in einem Interview mit Bloomberg am Donnerstag, Gefahren wie die Verlangsamung des globalen Wachstums, die Verknappung der finanziellen Bedingungen und die Ausweitung der Credit Spreads angesprochen.

„Meine eigene Meinung ist, dass wir keine weiteren Maßnahmen in Bezug auf die Zinssätze ergreifen sollten, bis diese Probleme zum Guten oder zum Schlechten gelöst sind“, sagte er.

„Also wäre ich ein Befürworter, in den ersten paar Quartalen dieses Jahres nichts zu unternehmen…. wir sollten Geduld haben und uns etwas Zeit für die Wirtschaft nehmen und beobachten, wie sich diese Situation entwickelt.“

Eine taubenhafte Fed könnte den Dollar in naher Zukunft unter Druck setzen, laut Analysten.

„Ein schwächerer Dollar sollte den Währungen der Schwellenländer zugute kommen“, sagte Ray Attrill, Leiter der Währungsstrategie bei NAB.

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EZB-Anleihenkäufe erreichen Umfang von über 2,6 Billionen Euro

Von: Reuters.com

Die EZB und die nationalen Euro-Notenbanken haben ihre in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufe mit einem Gesamtvolumen von rund 2,65 Billionen Euro abgeschlossen.

Allein die Staatsanleihenkäufe summierten sich von Beginn der Transaktionen im März 2015 bis Ende 2018 auf rund 2,17 Billionen Euro, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht. Rund ein Viertel davon entfielen auf Bundesanleihen.

In den vergangenen Jahren war der Erwerb von Staatsanleihen, Firmenbonds, Pfandbriefen und weiteren Titeln die wichtigste Krisenmedizin der EZB, um die Kreditvergabe anzukurbeln und die aus ihrer Sicht zu niedrige Inflation anzutreiben. Doch mittlerweile ist die Wirtschaft schon länger im Aufschwung. Und die Inflation liegt mit 1,9 Prozent im November wieder im Zielbereich der EZB von knapp zwei Prozent. Daher wurde das Programm zum Jahresende eingestellt – allerdings nicht vollständig. Denn noch für längere Zeit sollen auslaufende Anleihen ersetzt werden. Die Notenbank-Bilanz schwillt so aber vorerst nicht weiter an.

In Deutschland werden besonders die Staatsanleihenkäufe sehr kritisch gesehen. Gegner sind bis vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gezogen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) war unlängst allerdings in einem richtungsweisenden Urteil zu dem Schluss gekommen, dass das EZB-Kaufprogramm mit dem EU-Recht vereinbar ist und auch keine verbotene Staatsfinanzierung darstellt.

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News zu Aktien

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax winkt vor US-Jobbericht deutliche Erholung

Von: dpa-AFX.com

Der Dax (DAX) dürfte zum Wochenschluss einen Erholungsversuch wagen. Der X-Dax als außerbörslicher Indikator signalisierte für den deutschen Leitindex knapp eine Stunde vor Handelsbeginn am Freitag ein Plus von 1,18 Prozent auf 10 540 Punkte. Der EuroStoxx 50 (Euro Stoxx 50) wurde mit einem Gewinn von 0,5 Prozent erwartet. Am Donnerstag noch hatte das enttäuschende Weihnachtsgeschäft des iPhone-Konzerns Apple (2:AAPL) die Angst der Anleger vor einem Abschwung der Weltwirtschaft weiter geschürt.

Nun richten sich die Augen der Anleger auf den US-Arbeitsmarktbericht für Dezember, der am frühen Nachmittag deutscher Zeit veröffentlicht wird. Ein starker Jobbericht könnte die Sorgen vor einem abrupten Abrutschen der US-Wirtschaft etwas mildern, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Den jüngsten Schaukelkurs erklärte Altmann derweil mit der Zwickmühle, in der die Anleger augenblicklich stecken: „Einerseits will niemand gleich zu Jahresbeginn Verluste erleiden. Andererseits will auch niemand eine mögliche Erholung verpassen.

Derweil kommt es im Handelsstreit zwischen China und den USA kommende Woche zu den ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines „Waffenstillstands“ Anfang Dezember. Eine US-Delegation wird an diesem Montag zu zweitägigen Gesprächen erwartet. Bei den Gesprächen geht es darum, wie der von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping Anfang Dezember angekündigte Kompromiss für den Handelsstreit konkret aussehen soll.

Hierzulande sind die Aktien von Freenet (4:FNTGn) einen Blick wert. Der Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch stockte seine Beteiligung an dem Mobilfunk- und Fernsehanbieter auf und hält nun mehr als 15 Prozent der Stimmrechte. Auf der Handelsplattform Tradegate notierten die Aktien etwas über dem Xetra-Schlusskurs am Donnerstag.

Bayer (4:BAYGN)-Aktien profitierten laut Händlern von einem Zwischenerfolg bei Glyphosat-Verfahren in den USA. Der Richter habe erlaubt, einen anstehenden Prozess in zwei Phasen aufzuteilen. Sie Bayer-Aktien stiegen auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss des Vortages um rund 2,5 Prozent. Damit würden sie ihre Bodenbildung nach dem Einbruch auf ein Mehrjahrestief fortsetzen.

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Apple: Wie geht es nach dem Ausverkauf weiter?

Von: Finanztrends.info

Der Ausverkauf der Technologieaktien endete an der Wall Street unmittelbar vor Weihnachten. Die Apple-Aktie verabschiedete sich mit einem Schlusskurs von 146,59 US-Dollar in die Feiertagspause und legte anschließend eine kleine Rallye auf das Parkett.

Bis zum Silvestertag stieß die Aktie bis an die Marke von 160,00 US-Dollar vor und beendete das Jahr mit einem Schlusskurs von 147,74 US-Dollar. So schön dieser Erfolg auch war, war er aus Käufersicht noch völlig unzureichend, denn die wichtigsten Hürden sind noch nicht erreicht, geschweige denn überwunden worden.

Nachhaltig zu brechen ist zunächst einmal der mittelfristige Abwärtstrend seit dem 1. November. Er ist vergleichsweise steil und sollte daher eigentlich leicht zu überwinden sein. Deutlich schwieriger wird es werden, anschließend auch bis an die 50-Tagelinie vorzustoßen. Sie verläuft derzeit bei 180,64 US-Dollar und weist immer noch abwärts.

Kann auch sie überwunden werden, sind das Hoch vom 3. Dezember bei 184,93 US-Dollar und der Abwärtstrend seit dem 2018er-Jahreshoch die nächsten Ziele der Bullen. Vor den Käufern liegen damit große Herausforderungen, die sich nach dem massiven Kursrutsch vom Donnerstag noch einmal deutlich verstärkt haben.

Nachdem der iPhone-Hersteller aufgrund eines enttäuschenden Weihnachtsgeschäfts seine Umsatzprognose für das vierte Quartal nach unten anpassen musste, schickten die Anleger die Aktie mit einer deutlichen Kurslücke (Gap-down) in den Keller.

Damit befindet sich der Kurs nun auf Höhe bzw. knapp unterhalb des Tiefs vom 24. Dezember bei 146,59 US-Dollar. Wird es unterschritten, bilden die Tiefs vom Juni 2017 bei 142,28 US-Dollar die nächste Auffanglinie für die Käufer.

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Kryptowährungen Nachrichten

10-jähriger Geburtstag von Bitcoin: Kryptomärkte korrigieren sich

Von: Cointelegraph.com

Donnerstag, 3. Januar – nach einigen positiven Wachstumssignalen Anfang der Woche sind die Kryptomärkte heute wieder in den roten Bereich gefallen. Dabei weisen die meisten der Top-20-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung Verluste bis unter 6 Prozent auf, wie aus Daten von CoinMarketCap hervorgeht.

TRON (TRX) ist eine der wenigen Ausnahmen unter den Top-Coins und der stärkste Top-20-Performer an diesem Tag. Dabei ist er nur um 1 Prozent gestiegen. Der Markt reagiert offensichtlich positiv auf die Nachricht, dass der unerschütterliche Peer-to-Peer-Torrent-Client BitTorrent einen TRON-basierten firmeneigenen Token für seine Benutzer eingeführt hat. Das ist der erste große Schritt des Unternehmens hin zu einer Tokenisierung seines Content-Sharing-Ökosystems etwa sechs Monate nach der Übernahme durch TRON im Juli 2018.

Bei Redaktionsschluss liegt TRX auf Platz 10 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung und liegt laut CoinMarketCap bei rund 0,02 US-Dollar (0,02 Euro).

Zehn Jahre nachdem sein „Genesis-Block“ gemint wurde, verzeichnet Bitcoin (BTC) einen leichten Verlust von knapp unter 2 Prozent innerhalb von 24 Stunden bis Redaktionsschluss und liegt derzeit bei 3.830 US-Dollar (3.357 Euro). Die letzte Woche war volatil und Bitcoin hat mehrmals versucht, wieder über die Marke von 4.000 US-Dollar (3.506 Euro) zu kommen. Dabei hat er aber mehrmals Verluste verzeichnet und Anfang dieser Woche ein Tief von fast 3.600 US-Dollar (3.156 Euro) erreicht.

Dennoch hat das Zick-Zack-Handelsmuster Bitcoin über die Woche betrachtet steigen lassen – der Top-Coin verzeichnete seit dem 27. Dezember ein Wachstum von 3,5 Prozent. Über den Monat betrachtet hat Bitcoin noch geringere Veränderungen verzeichnet und ist um etwa 1,5 Prozent gesunken.

Ethereum (ETH) – der diese Woche seinen Platz als größter Altcoin nach Marktkapitalisierung zurückeroberte – ist über den Tag um fast 3 Prozent gesunken und liegt bei Redaktionsschluss bei 148 US-Dollar (130 Euro). Mit einer Marktkapitalisierung von 15,4 Mrd. US-Dollar (13,5 Mrd. Euro) baut der Vermögenswert seinen Vorsprung vor dem zweitgrößten Altcoin nach Marktkapitalisierung Ripple (XRP) aus. Dieser hat bei Redaktionsschluss laut CoinMarketCap eine Marktkapitalisierung von 14,6 Mrd. US-Dollar (12,8 Mrd. Euro).

Trotz der heutigen Verluste ist Ethereum über die Woche betrachtet 23 Prozent im Plus. Über den Monat hat er sogar ein noch höheres Wachstum von über 37 Prozent verzeichnet.

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