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Marktüberblick 03-01

Marktüberblick 03-01

Forex und Devisen Nachrichten

Pfund Sterling lässt Federn – Unternehmen bereiten sich auf Brexit vor

Von: Investing.com

Das Pfund Sterling ist am Mittwoch gefallen. Die Sorgen um den Brexit überwiegen und die Unternehmen bereiten sich auf den Austritt Großbritanniens aus der EU im März vor.

Der GBP/USD sank um 0,47 Prozent auf 1,2691.

Die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe Großbritanniens stieg im Dezember auf ein 6-Monatshoch. Die Unternehmen bereiten sich auf einen harten Brexit vor, schrieb IHS Markit in seinem Monatsbericht.

Der Brexit-Entwurf von Premierministerin Theresa May wird voraussichtlich noch vor Ende Januar dem britischen Parlament zur Abstimmung vorgelegt. Es bleibt die Frage, ob der Deal zustande kommen wird oder nicht. Regierungsbeamte sind nach wie vor vorsichtig.

Auch der Euro gab nach, wobei EUR/USD um 0,2 Prozent auf 1,1438 fiel.

Der U.S. Dollar Index, der die Stärke des Dollar gegenüber seinem Korb von sechs Hauptwährungen misst, blieb mit 95,77 weitgehend unverändert. Die Händler blieben im Bezug auf den China-U.S. Handelskrieg, sowie die politische Instabilität ebenfalls vorsichtig, da sich die US-Regierung weiterhin im Shutdown befindet.

Ein Tweet von US-Präsident Donald Trump am späten Dienstag deutete darauf hin, dass er offen für einen Deal sein könnte.

Der Dollar verlor gegenüber dem japanischen Safe-Haven-Yen an Wert, wobei USD/JPY um 0,7 Prozent auf 108,94 fiel.

Andernorts sank NZD/USD um 0,12 Prozent auf 0,6706, während AUD/USD um 0,5 Prozent auf 0,7011 nachgab.

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Zahl der Erwerbstätigen steigt 2018 auf Rekordniveau

Von: Reuters.com

Trotz der nicht mehr ganz so rund laufenden Konjunktur ist die Zahl der Erwerbstätigen 2018 auf ein Rekordniveau gestiegen.

Im Jahresschnitt gingen rund 44,8 Millionen Personen in Deutschland einer Arbeit nach. Das waren 562.000 Personen oder 1,3 Prozent mehr als 2017, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. “Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass 2018 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung im Jahr 1991 erreicht wurde”, hieß es. “Insgesamt setzte sich der nun seit 13 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort.”

Experten gehen davon aus, dass dies auch im gerade begonnen Jahr so bleiben wird, wenn auch mit geringerer Dynamik. Das Münchner Ifo-Institut sagt voraus, dass die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 400.000 auf gut 45,2 Millionen zunehmen wird – auch wenn das Wirtschaftswachstum nicht mehr ganz so stark ausfallen dürfte. Die Ifo-Forscher rechnen für 2019 nur noch mit einem Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 1,1 Prozent, nachdem es 2018 noch zu rund 1,5 Prozent gereicht haben dürfte. 2016 und 2017 lag die Wachstumsrate bei jeweils 2,2 Prozent. “Hartnäckige Konjunkturrisiken wie ein Brexit ohne Austrittsabkommen oder eine Anhebung der US-Zölle auf europäische Automobile ziehen die Erwartungen nach unten”, sagte auch KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner. “Solange sich aber die akutesten Risiken in den nächsten Monaten nicht materialisieren, dürfte die deutsche Wirtschaft dank einer starken Binnennachfrage mit einem ordentlichen Tempo weiter wachsen.”

Besonders die Dienstleister schufen im vergangenen Jahr neue Jobs: Hier gab es 384.000 Erwerbstätige mehr als ein Jahr zuvor, wovon etwa die Hälfte auf den Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit entfiel. In der Industrie gab es eine Zunahme um 139.000, im Baugewerbe um 37.000 und in der Landwirtschaft von 2000. Während erstmals mehr als 40 Millionen Arbeitnehmer gezählt wurden, nahm die Zahl der Selbstständigen um 76.000 ab.

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News zu Aktien

Anleger laufen nach Apple-Umsatzwarnung davon – Dax tiefer erwartet

Von: Reuters.com

Eine Prognosesenkung von Apple drückt die Stimmung an der Börse in Deutschland.

Der Dax wird nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern am Donnerstag deutlich tiefer in den Handel starten. Am Mittwoch, dem ersten Handelstag des neuen Jahres, hatte er noch ein Miniplus von 0,2 Prozent auf 10.580 Punkte in den Feierabend gerettet.

Für Unsicherheit sorgt vor allem die Prognosesenkung von Apple, die bereits die Börsen in China belastet hat. Der iPhone-Hersteller hatte nach Handelsschluss an der Wall Street mitgeteilt, im abgelaufenen Quartal vor allem wegen eines schwachen Geschäfts in China sein Umsatzziel um mehrere Milliarden Dollar zu verfehlen. Apple-Aktien büßten nachbörslich um rund acht Prozent ein.

Die Aussagen von Apple schürten Ängste vor einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Anleger warteten daher gespannt auf die Beschäftigtenzahlen der privaten amerikanischen Arbeitsagentur ADP. Sie geben einen Vorgeschmack auf die offiziellen Daten der Regierung am Freitag, von denen sich Investoren Rückschlüsse auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed erhoffen.

In den USA schloss der Dow Jones 0,1 Prozent höher mit 23.346 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 erhöhte sich ebenfalls um 0,1 Prozent, der Index der Technologiebörse Nasdaq um ein halbes Prozent.

Die Börse in Tokio blieb feiertagsbedingt geschlossen. Chinas Bluechip-Index CSI300 notierte 0,1 Prozent schwächer.

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Royal Dutch Shell Aktie: Branchenvergleich Bewertung – Sell | 03.01.2019

Von: Finanztrends.info

Der Royal Dutch Shell-Kurs wird am 03.01.2019, 01:50 Uhr an der Heimatbörse London mit 26,27 GBP festgestellt. Das Papier gehört zum Segment „Integriertes Öl und Gas“.

Branchenvergleich Aktienkurs: Im Vergleich zur durchschnittlichen Jahresperformance von Aktien aus dem gleichen Sektor („Energy“) liegt Royal Dutch Shell mit einer Rendite von -1,45 Prozent mehr als 15 Prozent darunter. Die „Oil, Gas & Coal“-Branche kommt auf eine mittlere Rendite in den vergangenen 12 Monaten von 13,78 Prozent. Auch hier liegt Royal Dutch Shell mit 15,23 Prozent deutlich darunter. Diese Entwicklung der Aktie im vergangenen Jahr führt zu einem „Sell“-Rating in dieser Kategorie.

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Kryptowährungen Nachrichten

Kryptomärkte überwiegend im grünen Bereich: Ethereum wieder Top-Altcoin

Von: Cointelegraph.com

Die wichtigsten Kryptowährungen sind laut Daten von Coin360 seit zwei Tagen überwiegend im grünen Bereich. Bitcoin (BTC) liegt immer noch bei über 3.800 US-Dollar (3.350 Euro), während Ethereum (ETH) wieder zum Top-Altcoin geworden ist.

Der so genannte Proof of Keys – eine Feier, bei der die BTC-Inhaber ihr Geld vorübergehend von allen Börsen und Vermittlern auszahlen lassen – steht in wenigen Stunden an. BTC hat seit Anfang des 2. Januar um rund 3 Prozent zugenommen. Der Coin liegt bei Redaktionsschluss bei rund 3.900 US-Dollar (3.438 Euro).

ETH hat Ripple (XRP) als weltweiten Top-Altcoin nach Marktkapitalisierung wieder überholt, nachdem er mehrere Wochen auf dem dritten Platz lag. Die Marktkapitalisierung des Altcoin erreichte bei Redaktionsschluss fast 15,8 Mrd. US-Dollar (13,9 Mrd. Euro) und lag damit fast 1 Mrd. US-Dollar (881,6 Mio. Euro) über der Marktkapitalisierung von XRP. ETH liegt aktuell bei 150 US-Dollar (132 Euro) und hat im Vergleich zu gestern um mehr als 13 Prozent zugenommen.

Indessen liegt XRP, der drittgrößte Altcoin, bei 0,36 US-Dollar (0,32 Euro) und verzeichnete über den Tag einen leichten Kursanstieg. Die Marktkapitalisierung des Coins liegt bei rund 14,9 Mrd. US-Dollar (13,1 Mrd. Euro).

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen ist auf 132 Mrd. US-Dollar (116,4 Mrd. Euro) gestiegen, nur 2 Mrd. US-Dollar (1,76 Mrd. Euro) weniger im Vergleich zu ihrem Wochenhoch von 134,3 Mrd. US-Dollar (118,4 Mrd. Euro), das am Sonntag, den 30. Dezember, erreicht wurde.

Alle anderen Altcoins in den Top 20 sind heute im grünen Bereich. Dabei haben EOS (EOS), Cardano (ADA) und IOTA (MIOTA) mit jeweils 5,1 Prozent, 5,5 Prozent und 7,2 Prozent über den Tag die deutlichsten Kurssteigerungen verzeichnet.

In der Zwischenzeit diskutiert die Krypto-Community die Vorwürfe gegen die Kryptobörse HitBTC, die mutmaßlich die Konten mehrerer Benutzer im Zuge der Proof of Keys-Kampagne eingefroren haben.

Das Unternehmen selbst hat noch nicht auf die Vorwürfe von Twitter- und Reddit-Nutzern reagiert, von denen einige behaupten, dass sie in den letzten paar Tagen keine BTC-Auszahlungen machen konnten. Die Verbindung zwischen den gesperrten Auszahlungen und dem Proof of Keys ist noch nicht bestätigt worden.

Unterdessen hat der große japanische E-Commerce-Konzern DMM.com Ltd. die Einstellung seiner Krypto-Mining-Dienste aufgrund der verschlechterten Rentabilität angekündigt. Die Nachricht folgte kurz nach einer ähnlichen Ankündigung des japanischen Internetriesen GMO Internet Group, der die Entwicklung und den Verkauf von BTC-Minern eingestellt hat.

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