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Forex und Devisen Nachrichten

Dollar rutscht ab, als Powell und China Risikoappetit anregen

Von: Investing.com

Der US-Dollar gab am Montag gegenüber den anderen Leitwährungen nach, da Kommentare aus der Fed die Sorgen über ihre Politik der Geldverknappung und der Beginn einer neuen Runde von Handelsgesprächen zwischen den USA und China den Appetit auf Risiko anregten.

Am Montag gingen zweitägige in Peking los, nachdem die chinesische Regierung am Freitag neue Konjunkturmaßnahmen angekündigt hatte, die dem scharfen Konjunktureinbruch begegnen sollen.

Investoren hoffen, dass Washington und Peking ein umfassendes Handelsabkommen abschließen können, bevor die 90 tägige Stillhaltephase bei den Feindseligkeiten zu Ende geht.

Die beiden Seiten haben bis zum 1. März Zeit, einen Deal unter Dach und Fach zu bekommen. Sollte das nicht gelingen hat US-Präsident Donald Trump schon jetzt eine Erhöhung der Zollsätze auf chinesische Importe im Wert von 200 Mrd USD von 10% auf 25% angedroht.

Der US-Dollarindex, der die Stärke der US-Währung gegenüber einem gewichteten Korb aus sechs anderen Leitwährungen misst, lag gegen 09:19 MEZ um 0,29% höher auf 95,47.

Der Dollar wurde in die Tiefe gedrückt, nachdem Fed-Chef Jerome Powell suggeriert hatte, dass die Zentralbank in diesem Jahr bei der Geldpolitik Geduld üben werde.

Am Freitag sagte Powell, dass die Fed keinen vorgegebenen Pfad von Zinserhöhungen folge und sich die Risiken berücksichtigen werde, die die Märkte derzeit einpreisen.

Obwohl die am Freitag erschienenen US-Beschäftigungsdaten stärker als erwartet ausgefallen sind, glauben viele Analysten, dass der größten Volkswirtschaft der Welt der Schwung ausgeht und weitere Zinserhöhungen das Letzte sind, was die Konjunktur jetzt braucht. Powells Kommentare, dass die Zentralbank „bereit ist, ihre Haltung in der Geldpolitik zu ändern“ tat der Stimmung der Investoren gut und schickte US-Aktien am Freitag auf einen Höhenflug.

Der Dollar war in 2018 gegenüber den anderen Währungen gestiegen, da die Fed als einzige der großen Zentralbanken die Zinsen anhob. Sollte die Fed in 2019 die Zinsen unangetastet lassen, dann sehen Analysten nur geringe Chancen für eine weitere Aufwertung des Dollars.

Die Renditen von US-Staatsanleihen mit 2-jähriger und 10-jähriger sind in den letzten Wochen stark gefallen, was erahnen lässt, dass die Händler am Anleihemarkt kaum Chancen für weitere Zinserhöhungen durch die Fed in diesem Jahr sehen, da die Wahrscheinlichkeit einer Wachstumsverlangsamung in der größten Volkswirtschaft der Welt zugenommen hat.

Allerdings sehen einige wenige Analysten immer noch Spielraum für die Fed die Zinssätze in 2019 anzuheben.

„Die starken US-Jobdaten vom Freitag suggerieren, dass die Rezessionsängste übertrieben waren,“ sagte Philip Wee, Devisenstratege bei DBS in einer Notiz.

„Mit der Fed nur darauf aus, bei den Zinserhöhungen eine Pause einzulegen, ist der Markt wahrscheinlich über das Ziel hinaus geprescht, als er die Renditen der 2- und 10-jährigen US-Staatsanleihen unter den US-Leitzinssatz drückte,“ fuhr er fort.

Wee sagt, er rechnen immer noch damit, dass die Fed die Zinsen in diesem Jahr zweimal anheben wird.

Der Euro hat gegenüber dem Dollar Boden gutgemacht, mit dem EUR/USD Kurs um 0,37% höher auf 1,1434.

Gegenüber dem Yen ist der Dollar schwächer geworden, mit dem USD/JPY Kurs um 0,36% tiefer auf 108,11.

Der australische Dollar, der häufig als ein Barometer für die globale Risikoneigung angesehen wird ist gestiegen, als der AUD/USD zuletzt zu 0,716 gehandelt wurde, seinem höchsten Niveau seit dem 20. Dezember.

Die amerikanische Währung lag gegenüber dem rohstoffbezogenen kanadischen Dollar tiefer, als der USD/CAD Kurs dank einer Erholung der Ölpreise um 0,16% auf 1,3350 nachgab.

Das Pfund lag ein wenig höher, mit dem GBP/USD Kurs um 0,13% im Plus auf 1,2741.

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Einzelhandel steigert Umsatz das neunte Jahr in Folge

Von: Welt.de

Die Konsumlust der Verbraucher hat die Geschäfte des deutschen Einzelhandels das neunte Jahr in Folge angetrieben. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes kletterten die Umsätze 2018 preisbereinigt (real) um knapp 1,5 Prozent.

Inklusive der Preisentwicklung (nominal) gab es den vorläufigen Berechnungen zufolge ein Plus zwischen 3,1 und 3,3 Prozent, wie die Wiesbadener Behörde mitteilte.

Das Weihnachtsgeschäft startete im November unerwartet kräftig mit einem preisbereinigten Umsatzplus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Analysten hatten dagegen einen Rückgang erwartet. Den größten Zuwachs erzielte der Internet- und Versandhandel.

Viele Menschen in Deutschland sind dank der historisch guten Lage auf dem Arbeitsmarkt in Kauflaune. Der Branchenverband HDE hatte jüngst seine Prognose für 2018 erhöht. Er rechnet mit einem nominalen Umsatz-Anstieg von 2,3 Prozent auf 525 Milliarden Euro im Gesamtjahr. Zuvor war ein Plus von 2,0 Prozent für den Einzelhandel im engeren Sinn erwartet worden. Nicht dazu zählen Apotheken oder Tankstellen.

Neben dem Online-Handel profitieren dem HDE zufolge vor allem auch große Handelshäuser von der Kauflust der Menschen. Für viele Innenstadthändler ist die Lage hingegen düsterer.

Die Ausgaben der Verbraucher sind eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur. Nach Angaben des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK liegt der Anteil des privaten Konsums am Bruttoinlandsprodukt bei etwa 55 Prozent. Die GfK ging zuletzt davon aus, dass die privaten Konsumausgaben 2018 um etwa 1,5 Prozent gestiegen sein dürften. Auch für das laufende Jahr sind die Aussichten aus Sicht der Marktforscher günstig.

Zwar sank der Konjunkturoptimismus der Verbraucher zuletzt – bedingt durch die Handelskonflikte der USA mit China und Europa sowie den bevorstehenden Brexit. Da der deutsche Arbeitsmarkt aber weiter boomt, hat das offenbar kaum Auswirkungen auf die persönlichen Erwartungen. Die Kauflaune war zum Jahresende den Angaben zufolge trotz eines Rückgangs weiterhin sehr hoch.

Die deutsche Industrie musste dagegen erstmals seit drei Monaten einen Dämpfer beim Auftragseingang hinnehmen. Im November sanken die Bestellungen im Monatsvergleich um 1,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ausschlaggebend war ein starker Order-Rückgang aus der Eurozone. Das Bundeswirtschaftsministerium geht angesichts des insgesamt hohen Auftragsbestands in Unternehmen aber davon aus, dass die Industriekonjunktur wieder etwas Fahrt aufnimmt.

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News zu Aktien

Samsung verdient deutlich weniger – Probleme im Chipgeschäft

Von: Reuters.com

Samsung hat im abgelaufenen Quartal erstmals seit zwei Jahren einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen.

Der südkoreanische Technologiekonzern verwies am Dienstag auf schwierige Bedingungen auf den Smartphone- und Chipmärkten. Der Weltmarktführer in diesen Bereichen hat von Oktober bis Dezember 2018 vorläufigen Schätzungen zufolge im operativen Geschäft umgerechnet 8,42 Milliarden Euro verdient. Das entspricht einem Minus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wurden die Analystenschätzungen deutlich verfehlt. Der Umsatz sei um elf Prozent gefallen.

Details zu dem Quartalsergebnis sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt im Januar veröffentlich werden. Hinter den Rückgängen dürfte unter anderem die schwächere Wirtschaftsentwicklung in China stehen. Der amerikanische Erzrivale Apple hatte zuletzt schon mit schwachen Zahlen die weltweiten Börsen in Unruhe versetzt. Erstmals seit Einführung des iPhones vor mehr als zehn Jahren verfehlten die Kalifornier ihre Umsatzprognose – auch wegen Schwächen in China im Zuge des Handelsstreits mit den USA.

Samsung teilte weiter mit, das Ergebnis im ersten Quartal 2019 werde ebenfalls verhalten ausfallen. Vor allem das Geschäft mit Speicherchips sei schwierig. Analysten erwarten auch im weiteren Jahresverlauf rückläufige Gewinne.

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Dax höher erwartet – Rückenwind aus Asien und den USA

Von: Reuters.com

Kursgewinne in Asien und den USA dürften dem Dax am Dienstag Rückenwind geben.

Der deutsche Leitindex wird nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern höher in den Handel starten. Am Montag hatte er 0,2 Prozent schwächer bei 10.747,81 Punkte geschlossen.

Auf Trab halten dürfte Anleger weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Delegationen beider Seiten beratschlagen in Peking über das weitere Vorgehen in dem seit Monaten anhaltenden Konflikt über höhere Zölle. Genau im Blick halten werden Investoren auch Daten zur Industrieproduktion in Deutschland sowie den Konjunkturindex zum Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone.

An der Wall Street hatten die wichtigsten Indizes ihre Gewinne nach Börsenschluss in Europa weitgehend stabil gehalten. Der Jones beendete die Sitzung 0,4 Prozent höher, der breiter gefasste S&P 500 stieg um 0,7 Prozent und der und der Nasdaq rückte um 1,3 Prozent vor.

In Tokio schloss der Nikkei-Index 0,8 Prozent fester bei 20.204 Zählern.

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Kryptowährungen Nachrichten

Bitcoin knackt die 4.000 US-Dollar, Kryptomärkte im grünen Bereich

Von: Cointelegraph.com

Die meisten der Top-20 Kryptowährungen können in den vergangenen 24 Stunden leichte bis mittlere Zugewinne verzeichnen. Der Kurs von Bitcoin (BTC) ist dabei wieder über die 4.000 US-Dollar Marke hinausgekommen, wie die Daten von Coin360 zeigen.

Bei Redaktionsschluss konnte Bitcoin fast 5% Tageszuwachs hinlegen, was einem derzeitigen Kurswert von 4.025 US-Dollar entspricht. Im Wochendiagramm ist der Kurs damit über dem Hoch von 3.946 US-Dollar, das am 2. Januar erreicht wurde. Außerdem ist damit auch der Kurswert vom letzten Montag übertroffen, der 3.841 US-Dollar betragen hatte.

Ethereum (ETH) kann den Platz als zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung weiterhin verteidigen. Der Abstand zwischen ETH und Ripple (XRP) — momentan die drittgrößte Kryptowährung — wird allerdings wieder kleiner. Ethereum liegt bei einer Marktkapitalisierung von 15,9 Mrd. US-Dollar, während Ripple auf 15 Mrd. US-Dollar kommt.

Der Kurswert von Ethereum ist in den letzten 24 Stunden um knapp 0,5% gefallen. Bei Redaktionsschluss befindet sich ETH damit auf 153 US-Dollar, zu Tagesanfang waren es noch 154 US-Dollar. Für die Woche konnte Ethereum damit nach oben klettern, denn vor 7 Tagen machte der Kurs noch 137 US-Dollar aus.

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